was meinst du? In der Coulomb-Gleichung geht es bei q1 und q2 um Coulombs? Für mich war immer klar, dass q1 oder q2 nur ein Vielfaches der Elementarladung sein kann.
e = 1,6*10^-19 As
m_e = 9,1*10^-31 kg
Wie man sieht 10^12 ist der Unterschied zwischen der Ladung und der Masse. Spätestens wenn eine zweite Ladung dazu kommt, die kleinst mögliche ist die Elementarladung, dann erhält man schon den Faktor 10^24, dazu kommt noch das G und 1/4PiE0 um 10^20 auseinander liegen und schwupps hat man wieder die 40 Zehnerpotenzen, die die EM-WW stärker als die Gravitation ist.
="Wiki - http://en.wikipedia.org/wiki/Coulomb%27s_law#Tentative_evidence_of_infinite_speed_of_propagation" Tentative evidence of infinite speed of propagation
In late 2012, experimenters of the Istituto Nazionale di Fisica Nucleare, at the Laboratori Nazionali di Frascati in Frascati, Rome performed an experiment which indicated that there was no delay in propagation of the force between a beam of electrons and detectors. This was taken as indicating that the field seemed to travel with the beam of electrons as if it were a rigid structure preceding the beam. Though awaiting corroboration, the results indicate that aberration is not present in the Coulomb force.
Das passt mit meiner Realitätstheorie zusammen, da geht man davon aus, dass eine Elementarladung keinen Rand besitzt und in der Folge unendlich weit in ihrer Wirkung reicht. Bewegt sich eine Elementarladung, dann folgt die Wirkung instantan mit der Geschwindigkeit der Elementarladung. Es treten keine zusätzlichen Verzögerungen auf.
Dazu müssen aber noch Experimente durchgeführt werden, damit ich ein Fazit ziehen kann.
Grüße
McDaniel-77
P.S.: Zu deiner letzten Frage. Nein, das ist reine Elektrostatik, Planeten und der Stern ziehen sich auch an, wenn sie alle "neutral" geladen wären. Die Elektrostatik muss zusätzlich berücksichtigt werden.




