Spacerat hat geschrieben:Ich bin mir fast sicher, dass mein Experiment die Invarianz der LG (und damit auch die ZD, die LK und somit die komplette LT) zerlegt,
Das MMExperiment kann die Invarianz der LG weder bestätigen noch beweisen. Dazu ist es nicht fähig, nicht gedacht und nicht verwendet.
Es dient einzig dem Zweck, einen Äther nachzuweisen, sofern er existiert.Diese Paradoxa können aber nicht verschwinden, solange in der offiziellen MMI-Rechnung mit LG-Konstant gerechnet wird, was, ob du es glaubst oder nicht, dort eine Lorentz-Transformation einimpft. Das fällt auch nicht wirklich bei unserem Streitpunkt (dem Längsarm) auf, sondern eindeutig im Querarm, wo auf der Diagonalen nicht blos c sondern wurzel(c²+v²) herrschen müsste. Es gibt keinen Grund, anzunehmen, dass klassische Geschwindigkeitsadditionen für Lichtgeschwindigkeit und drüber nicht gelten sollten.
Natürlich nicht. Und daher wird in der "offiziellen Rechnung", die ganz klassisch ausgeführt ist und mit der SRT überhaupt nichts zu tun hat, auch nicht im MMI c=const angenommen. Es wird klassisch c=konst im BS Äther angenommen, analog klassisch Schallgeschwindigkeit im BS Luft = konstant. Im Querarm ist daher natürlich w=wurzel(c²-v²), da steht ein Minus

. Das wird doch in allen Rechnungen benutzt.
BTW.: Ich folge da eigentlich nur der Logik, dass diese Absurditäten nur daher kommen, weil man mit einem Tempolimit rechnet, welches zwangsläufig das Weg-Zeit-Gesetz aushebelt. Wer also ZD und LK (und all die damit zusammenhängenden Paradoxa) ablehnt, muss Gleichzeitig die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit ablehnen.
Natürlich. Die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit ist illusionär.
Das hat aber mit dem MMExperiment nichts zu tun. Das MME wurde theoretisch und praktisch ausgearbeitet und ausgeführt, 30 Jahre bevor überhaupt die SRT erfunden wurde.
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