Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 13. Mai 2014, 00:45 
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Registriert: Mi 23. Apr 2014, 08:10
Beiträge: 297
Jondalar hat geschrieben:
Vielleicht sollte man noch bedenken, dass in Ringbeschleunigern Teilchen beschleunigt werden.

Man rechnet die SRT zwar mit ein, aber die ART ist da wohl das gewichtigere Argument. SRT behandelt unbeschleunigte, gleichförmig gegeneinander bewegte Systeme.

Wenigstens das sollte man nicht immer durcheinanderwürfeln....

völlig daneben ... :o es kann doch nicht angehen, dass ihr das besser wissen wollt als tausende Physiker und Ingenieure weltweit, die den Rotz konstruieren, bauen und benutzen? Es kann nicht sein, dass Kobolde wie Chief es besser wissen als z.B. einer, der bei Desy arbeitet und direkt damit zu tun hat, ihr aber alles leugnet? Seid ihr von Sinnen?


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 13. Mai 2014, 08:56 
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Registriert: Mo 4. Jan 2010, 17:57
Beiträge: 203
deejey am Di 13. Mai 2014, 00:41

Zitat:
...Quatsch"argument": Noch nie was von Linearbeschleunigern gehört?... blablabla ... Protonenstrahls am LHC beträgt ca. 350 Megajoul... blablabla ... Energie bei Verbrennung von über 10kg Steinkohle ... blablabla ... 750 Tonnen massive Eisenblöcke ... blablabla ... Wärmeenergie (bis zu 800 °C .. blablabla ... Energiebedarf der Magnete auf relativistischer Basis berechnet ... bla


Lange Rede – ohne Sinn.

Auf den Linearbeschleuniger habe ich gewartet, hätte nicht gedacht, dass Du diesen Strohhalm findest. Wenn die Beschleuniger relativistisch berechnet werden, müssen da nicht die Beschleuniger in ihrer Gesamtheit kürzer gebaut werden und die verwendeten Uhren langsamer gehen? Ist der 750 Meter lange Tunnel realistisch oder relativistisch?
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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 13. Mai 2014, 11:53 
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Registriert: Mi 23. Apr 2014, 08:10
Beiträge: 297
REBE hat geschrieben:
deejey am Di 13. Mai 2014, 00:41

Zitat:
...Quatsch"argument": Noch nie was von Linearbeschleunigern gehört?... blablabla ... Protonenstrahls am LHC beträgt ca. 350 Megajoul... blablabla ... Energie bei Verbrennung von über 10kg Steinkohle ... blablabla ... 750 Tonnen massive Eisenblöcke ... blablabla ... Wärmeenergie (bis zu 800 °C .. blablabla ... Energiebedarf der Magnete auf relativistischer Basis berechnet ... bla


Lange Rede – ohne Sinn.

Auf den Linearbeschleuniger habe ich gewartet, hätte nicht gedacht, dass Du diesen Strohhalm findest. Wenn die Beschleuniger relativistisch berechnet werden, müssen da nicht die Beschleuniger in ihrer Gesamtheit kürzer gebaut werden und die verwendeten Uhren langsamer gehen? Ist der 750 Meter lange Tunnel realistisch oder relativistisch?
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Jung, es kommt doch auf das Bezugssystem an ... :idea: ausserdem wird nicht "der Beschleuniger" relativistisch berechnet sondern die resultierende Energie des Teilchens im Laborsystem. Wenn es nahe c ist, muss diese Energie relativistisch berechnet werden um die korrekte Magnetstärke zu ermitteln, die es auf Spur halten kann. Und diese Werte sind weit höher als wenn es klassisch berechnet würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 13. Mai 2014, 12:00 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
fallili hat geschrieben:
Die "Zeitdilatation" arbeitet ja nicht gegen mich, sondern für mich !


Du hast also die Zeitdetonation auf deiner Seite? Zwischen Längenkontraktion und Zeitdetonation gibt es keine Seiten mehr, sie "exisiteren" nur gemeinsam oder gar nicht.

Isch mach mal den Erklärbär:

Jaja, das Photon ist schon ein seltsames Ding. Es legt eine Strecke zurück und benötigt dafür keine Zeit. Es kann also in Nullzeit überall sein.

Insofern kann man sagen, dass das Photon keine Zeit kennt, sondern nur Strecke. Das Photon ist sozusagen ereignislos, weil es aufgrund fehlender Zeit keine Ereignisse wahrnehmen kann. So ist das nun mal, wenn so ein Photon eine Armbanduhr trägt, die STEHT. Stehend in dem Sinne, dass die Vorgänge für ein Photon, die es ja nicht gibt, unendlich lange dauern würden. Man überlege, Vorgänge die unendlich lange dauern. Es gibt sie nicht, aber sie dauern gegen unendlich.

Fassen wir mal zusammen. Für das Photon gilt: Zeit gleich null (Eigenzeit=NULL)

Der „koordinierte Beobachter“ (den es ja so wirklich nicht gibt, gell) sieht aber etwas anderes. Er sieht nicht die Strecke, sondern nur die Zeit die ein Photon benötigt, um von A nach B zu kommen. Man überlege, er kennt die Strecke nicht, aber die Punkte A und B, die ja bekanntlich die endliche Strecke ausmachen.
Ist ja eh Wurscht, würde Conchita sagen, der ich auf diesem Wege und damit auch Österreich herzlich gratuliere……

Insofern kann man zusammenfassend sagen, dass der „koordonierte Beobachter“ keine Strecke kennt, sondern nur die Zeit, die für die Strecke benötigt wird.

Fassen wir mal zusammen. Für den „koordinierten nicht lichtartigen Beobachter“ gilt: Strecke gleich null (Eigenstrecke=NULL)


Die „Wahrheit“ liegt also in einem Punkt konzentriert zwischen Zeit=Null und Strecke=NULL.

Beides setzt man zueinander ins Verhältnis und man hat unter Anwendung der Lorenzkontraktion eine zwangsweise auf den Punkt gebrachte Längenkontraktion/Zeitddetonation. Wahrnehmbar ist da gar nichts, sondern maximal denkbar. Wer seine Wahrnehmung in die Denkbarkeit legt, der lebt zwischen gedachten Ordnungsstrukturen die keinerlei Beziehung zur Natur haben und auch keinerlei Aussagen zur Natur machen.


Es ist also etwas zusammengewachsen was nicht zusammengehört. (So ähnlich habe ich das schon mal gehört. Mir brändt es auf den Nägeln, aber ich komme nicht drauf, wer das gesagt hat.)

Zurück zur Natur:

Wenn jetzt so ein richtiger menschlicher Beobachter ins Spiel kommt, der ja nur zwischen Abständen unterscheiden kann, die Abstände aber koordinistisch mathematisch gesehen so klein werden, dass sie miteinander verwachsen, ja dann muss der menschliche Beobachter sein Hirn so total verdrehen, dass seine Ansichten nicht mal annähernd seiner Natur und auch nicht der Natur der Natur entsprechen.

Da hilft auch nix, wenn man Photonen sattelt und gen Laramie reitet. Das Problem ist nämlich, das irgendein Schnösel bestimmt hat, welche Regeln für Ereignisse gelten.

Das kann man aber ändern, wenn man dem Photon mal eine Uhr umschnallen würde, die geht. So kann es wieder Ereignisse sehen und wäre resozialisiert.

Die Folge wäre, dass die Menschen wieder normal werden und die Relativisten aussterben. Na ja, es soll ja sowieso nur noch drei oder vier Stück von dieser Sorte geben. Vielleicht sollte man die auch unter Naturschutz stellen, um der Nachwelt diese Spezies als warnendes Beispiel zu erhalten. Körperwelten zum Beilspiel, so könnte mancher nutzloser Poet schon zu Lebzeiten sein von Photonen besiedeltes Popmanee mit realen Werten füllen.

So ist das nun mal, wenn man Postulate präsentiert, die uns vormachen sollen, dass die Zeit in Lichtgeschwindigkeit vergeht. Das tut sie nun mal nach diesen Postulatsalaten. Wen wundert es da, dass ein Beobachter, der nicht lichtartig ist, nur langsamer gucken kann, als die Zeit vergeht. Wobei das ja auch nicht stimmt. Erwacht so ein Beobachter aus seiner Starre und guckt tief in den dunklen mit Schwarzen Löchern und leuchtenden Sternen bedeckten Nachthimmel, dann braucht er nur seinen Kopf (Inkl. Augen natürlich) ein wenig zu drehen und schon entsteht eine Überlichtgeschwindigkeit.

Ja verdammt noch mal, liegt es denn wirklich nur an den gesetzten Grundlagen, wie wir die Welt beurteilen. Gibt es den wirklich so viele Menschen, die ihren Geist nach vorgeschriebenen Grundlagen richten und selbst das Denken für sich aufgegeben haben?

So ruft die ESEL-SCHAR IA.

Gut dressiert würde ich sagen.

In diesem Sinne. Prost Mahlzeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 13. Mai 2014, 12:33 
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Beiträge: 2977
Blick jetzt wirklich nicht durch was Du damit aussagen willst.

Es fängt aber schon an mit deiner Aussage: "So ist das nun mal, wenn so ein Photon eine Armbanduhr trägt, die STEHT. Stehend in dem Sinne, dass die Vorgänge für ein Photon, die es ja nicht gibt, unendlich lange dauern würden. Man überlege, Vorgänge die unendlich lange dauern."

Das ist doch völlig falsch.
"Unendlich lang dauern" heisst - ich (oder das Photon) schau auf die Uhr - die tickt und tickt und tickt und es passiert aber rundherum nichts - nichts ändert sich alles bleibt wie es ist - ich kann also "unendlich lang warten bis ein Vorgang abläuft".

Und es ist aber umgekehrt. Ich (oder das Photon) schau auf die Uhr und da tickt nix - der Sekundenzeiger rückt einfach nicht weiter und ALLES rundherum passiert aber dennoch.
Die Vorgänge dauern also für mich nicht unendlich lange sondern infinitiv kurz.

Und da Du damit also schon völlig falsch beginnst, kann ich dem Rest auch nicht mehr folgen, bzw. auch nicht davon ausgehen, dass dann in Folge etwas Richtiges zustandekommen könnte.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 13. Mai 2014, 12:51 
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Beiträge: 2171
Konzentrier dich auf die WESENTLICHEN Aussagen. Die von mir hinsichtlich meiner künstlichen Freiheit :mrgreen: getätigten Aussagen lasse mal weg.



Für ein Photon wird die Zeit durch die Langenkontraktion und Zeitdetonation unendlich groß. Aus Sicht des Photons. Da vergeht keine Zeit mehr.

Für "lichtartige Teilchen" gibt es keine Ereignisse mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 13. Mai 2014, 14:11 
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fallili schreibt Di 13. Mai 2014, 12:33

Zitat:
Und es ist aber umgekehrt. Ich (oder das Photon) schau auf die Uhr und da tickt nix - der Sekundenzeiger rückt einfach nicht weiter und ALLES rundherum passiert aber dennoch.

Entschuldige fallili, aber Deine (des Photons) Uhr ist kaputt.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 13. Mai 2014, 14:28 
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Beiträge: 203
deejey am Di 13. Mai 2014, 11:53

Zitat:
Jung, es kommt doch auf das Bezugssystem an ... ausserdem wird nicht "der Beschleuniger" relativistisch berechnet sondern die resultierende Energie des Teilchens im Laborsystem. Wenn es nahe c ist, muss diese Energie relativistisch berechnet werden um die korrekte Magnetstärke zu ermitteln, die es auf Spur halten kann. Und diese Werte sind weit höher als wenn es klassisch berechnet würde.


Bezugssystem ist der Beschleuniger und nur zu diesem hat das Photon Bezug.

... Energie des Teilchens ..., das Photon hat doch schon fast Lichtgeschwindigkeit, wozu muss es noch beschleunigt werden? Noch schneller als c? Ich denke man kann nicht mehr nahe Lichtgeschwindigkeit beschleunigen.
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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 13. Mai 2014, 20:14 
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Wohnort: Bayern
REBE hat geschrieben:
das Photon hat doch schon fast Lichtgeschwindigkeit, wozu muss es noch beschleunigt werden?


Es gibt keins.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 13. Mai 2014, 21:15 
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Beiträge: 297
REBE hat geschrieben:
deejey am Di 13. Mai 2014, 11:53

Zitat:
Jung, es kommt doch auf das Bezugssystem an ... ausserdem wird nicht "der Beschleuniger" relativistisch berechnet sondern die resultierende Energie des Teilchens im Laborsystem. Wenn es nahe c ist, muss diese Energie relativistisch berechnet werden um die korrekte Magnetstärke zu ermitteln, die es auf Spur halten kann. Und diese Werte sind weit höher als wenn es klassisch berechnet würde.


Bezugssystem ist der Beschleuniger und nur zu diesem hat das Photon Bezug.

... Energie des Teilchens ..., das Photon hat doch schon fast Lichtgeschwindigkeit, wozu muss es noch beschleunigt werden? Noch schneller als c? Ich denke man kann nicht mehr nahe Lichtgeschwindigkeit beschleunigen.
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Wer redet denn von Photonen ... :o nur in Entenhausen, da wo Chief Chefexperimentator ist, beschleunigt man Licht in Beschleunigern


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