REBE hat geschrieben:Jondalar, Danke, ich sehe Du verstehst was ich meine.
Jondalar hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Also wenn ich das richtig verstehe nehmen wir nun zwei Spiegel, wie es Jondalar möchte:
Jetzt nehmen wir zwei Spiegel/Beobachter. Einer bewegt sich mit der Lichtuhr mit, der andere bleibt am Punkt des Aussendens stehen. Wir brauchen auch nur einen Takt, also den Punkt des ersten Sendens des Lichtimpulses.
Und nun wird aus der Tatsache, dass ein gerader Laserstrahl nicht beide Spiegel treffen kann, messerscharf geschlossen, dass c nicht invariant sein kann..
Jipieeee -- solche Beweise haben mir schon lange gefehlt - wie ich schon einmal geschrieben habe
"Welcome back Jondalar"
Ist gleich alles viel amüsanter hier ( obwohl sich Kurt alle Mühe gibt, aber so was schafft selbst er nicht ! )
Dann erkläre mir doch bitte einmal, wie ein Laserstrahl gleichzeitig den ruhenden UND den bewegten Spiegel treffen können sollte? Der Rest ergibt sich ja schon logisch, aber DAS wäre mal eine Frage wert.
Herzliche Grüße
Jondalar hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Jondalar hat geschrieben:
Die Lichtuhr ist auch ein wenig komplizierter, als das hier so besprochen wird.
Man muss sich zuerstmal einigen, was will man untersuchen und wie sieht man das Universum und wie misst man das überhaupt.
Als erstes nehmen wir einen Laser, keine Rundleuchte! Das Licht wird sich also - irgendwie - geradlinig ausbreiten und keine Kurve beschreiben.
Wir nehmen genau das was bei "REBE" der Fall ist.
Du kannst dir aussuchen ob Rundleuchte oder Laser.
Es geht um eine Aussagen, schau sie dir an und sage ob du mit ihnen übereinstimmst.
Kurt
Kannst Du mir kurz rekapitulieren, um was es Dir genau geht? Den Sinus habe ich ja schon bestritten, sonst wüsste ich nichts, wo ihr euch noch in den Haaren gehabt hättet? ? ?
Antwort:
c' bei ruhendem Fahrzeug: 60 Meter
d' bei, auf der Straße sich nach rechts bewegendem Fahrzeug: 60 Meter
Bei mir bekommt der recht, der - mMn - recht hat. Ich kenne keine Seilschaften, keine sonstigen Amigo-Affären. Physik ist unbestechlich.
1) Uhr unbewegt: Lichtsignal geht senkrecht rauf/runter
2) Uhr bewegt: Lichtsignal schräg rauf/runter, Lichtstrecke für gleiche Anzahl Zyklen grösser.
fallili hat geschrieben:Genauso wie ein Baum neben der Autobahn für einen ruhenden Beobachter stillsteht, ein Autofahrer darf durchaus behaupten "aus meiner Sicht bewegt sich der Baum mit 100km/h auf mich zu"
fallili hat geschrieben:Jondalar hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Also wenn ich das richtig verstehe nehmen wir nun zwei Spiegel, wie es Jondalar möchte:
Jetzt nehmen wir zwei Spiegel/Beobachter. Einer bewegt sich mit der Lichtuhr mit, der andere bleibt am Punkt des Aussendens stehen. Wir brauchen auch nur einen Takt, also den Punkt des ersten Sendens des Lichtimpulses.
Und nun wird aus der Tatsache, dass ein gerader Laserstrahl nicht beide Spiegel treffen kann, messerscharf geschlossen, dass c nicht invariant sein kann..
Jipieeee -- solche Beweise haben mir schon lange gefehlt - wie ich schon einmal geschrieben habe
"Welcome back Jondalar"
Ist gleich alles viel amüsanter hier ( obwohl sich Kurt alle Mühe gibt, aber so was schafft selbst er nicht ! )
Dann erkläre mir doch bitte einmal, wie ein Laserstrahl gleichzeitig den ruhenden UND den bewegten Spiegel treffen können sollte? Der Rest ergibt sich ja schon logisch, aber DAS wäre mal eine Frage wert.
Herzliche Grüße
He - Du hast ja plötzlich zwei Spiegel eingeführt. Und dass ein Laserstrahl nicht einen ruhenden und einen bewegten Spiegel treffen kann ist wirklich logisch.
Aber bei der Lichtuhr gibt es keine ruhenden + bewegte Spiegel.
Das ist eine Spiegelanordnung die man ruhend oder bewegt definieren darf wie man will.
Genauso wie ein Baum neben der Autobahn für einen ruhenden Beobachter stillsteht, ein Autofahrer darf durchaus behaupten "aus meiner Sicht bewegt sich der Baum mit 100km/h auf mich zu"
Und da es beliebig viele Autofahrer mit beliebigen Geschwindigkeiten gibt, gibt es auch entsprechend viele erlaubte Anschauungen zum Thema "Bewegung des Baumes".
Aber es ist und bleibt ein Baum.
PS: Du hast bisher auf Alle Problemstellungen auch Antworten erhalten - ich kann nichts dafür, dass Sie Dir nicht passen weil sie nicht "äthertheoriekonform" sind.
PPS: Wenn Du mich auf die Yukterez-Hofnarren-Liste setzt, fühl ich mich geehrt - das ist eher ein Lob für mich.
Hannes hat geschrieben:Kurt,1) Uhr unbewegt: Lichtsignal geht senkrecht rauf/runter
2) Uhr bewegt: Lichtsignal schräg rauf/runter, Lichtstrecke für gleiche Anzahl Zyklen grösser.
Du manövrierst dich immer wieder selbst in die Falle:
Indem du nicht sagst, gegen WAS die Uhr bewegt ist.
Kurt hat geschrieben:REBE sagt:
1) senkrecht rauf/runter
2) senkrecht rauf/runter, gleiche Strecke
Siehst du das auch so wie er, oder nicht?
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