LICHTUHR

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Mo 14. Apr 2014, 18:02

Jondalar, Danke, ich sehe Du verstehst was ich meine.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Jondalar » Mo 14. Apr 2014, 18:04

REBE hat geschrieben:Jondalar, Danke, ich sehe Du verstehst was ich meine.


Nichts zu Danken, trotzdem stimmt Dein Sinus immer noch nicht, das IST eine Dreiecksfunktion.

Bei mir bekommt der recht, der - mMn - recht hat. Ich kenne keine Seilschaften, keine sonstigen Amigo-Affären. Physik ist unbestechlich.

;)

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Mo 14. Apr 2014, 18:09

Jondalar hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Also wenn ich das richtig verstehe nehmen wir nun zwei Spiegel, wie es Jondalar möchte:

Jetzt nehmen wir zwei Spiegel/Beobachter. Einer bewegt sich mit der Lichtuhr mit, der andere bleibt am Punkt des Aussendens stehen. Wir brauchen auch nur einen Takt, also den Punkt des ersten Sendens des Lichtimpulses.


Und nun wird aus der Tatsache, dass ein gerader Laserstrahl nicht beide Spiegel treffen kann, messerscharf geschlossen, dass c nicht invariant sein kann..

Jipieeee -- solche Beweise haben mir schon lange gefehlt - wie ich schon einmal geschrieben habe

"Welcome back Jondalar"

Ist gleich alles viel amüsanter hier ( obwohl sich Kurt alle Mühe gibt, aber so was schafft selbst er nicht ! )


Dann erkläre mir doch bitte einmal, wie ein Laserstrahl gleichzeitig den ruhenden UND den bewegten Spiegel treffen können sollte? Der Rest ergibt sich ja schon logisch, aber DAS wäre mal eine Frage wert.

Herzliche Grüße

He - Du hast ja plötzlich zwei Spiegel eingeführt. Und dass ein Laserstrahl nicht einen ruhenden und einen bewegten Spiegel treffen kann ist wirklich logisch.

Aber bei der Lichtuhr gibt es keine ruhenden + bewegte Spiegel.
Das ist eine Spiegelanordnung die man ruhend oder bewegt definieren darf wie man will.

Genauso wie ein Baum neben der Autobahn für einen ruhenden Beobachter stillsteht, ein Autofahrer darf durchaus behaupten "aus meiner Sicht bewegt sich der Baum mit 100km/h auf mich zu"

Und da es beliebig viele Autofahrer mit beliebigen Geschwindigkeiten gibt, gibt es auch entsprechend viele erlaubte Anschauungen zum Thema "Bewegung des Baumes".

Aber es ist und bleibt ein Baum.

PS: Du hast bisher auf Alle Problemstellungen auch Antworten erhalten - ich kann nichts dafür, dass Sie Dir nicht passen weil sie nicht "äthertheoriekonform" sind.

PPS: Wenn Du mich auf die Yukterez-Hofnarren-Liste setzt, fühl ich mich geehrt - das ist eher ein Lob für mich.
Zuletzt geändert von fallili am Mo 14. Apr 2014, 18:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Mo 14. Apr 2014, 18:14

Jondalar hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
Die Lichtuhr ist auch ein wenig komplizierter, als das hier so besprochen wird.

Man muss sich zuerstmal einigen, was will man untersuchen und wie sieht man das Universum und wie misst man das überhaupt.

Als erstes nehmen wir einen Laser, keine Rundleuchte! Das Licht wird sich also - irgendwie - geradlinig ausbreiten und keine Kurve beschreiben.



Wir nehmen genau das was bei "REBE" der Fall ist.
Du kannst dir aussuchen ob Rundleuchte oder Laser.
Es geht um eine Aussagen, schau sie dir an und sage ob du mit ihnen übereinstimmst.

Kurt



Kannst Du mir kurz rekapitulieren, um was es Dir genau geht? Den Sinus habe ich ja schon bestritten, sonst wüsste ich nichts, wo ihr euch noch in den Haaren gehabt hättet? ? ?


Es gibt einen ruhenden Beobachter, eine Lichtuhr, einmal ruhend, einmal bewegt (zum Beobachter).

1) Uhr unbewegt: Lichtsignal geht senkrecht rauf/runter
2) Uhr bewegt: Lichtsignal schräg rauf/runter, Lichtstrecke für gleiche Anzahl Zyklen grösser.

REBE sagt:
1) senkrecht rauf/runter
2) senkrecht rauf/runter, gleiche Strecke

Darauf hin hab ich das mit dem Fahrzeug angeregt dass die Spiegel transportiert.

viewtopic.php?f=6&t=647&start=510#p69948

Antwort
viewtopic.php?f=6&t=647&start=510#p69970

viewtopic.php?f=6&t=647&start=510#p69997

viewtopic.php?f=6&t=647&start=520#p70010

viewtopic.php?f=6&t=647&start=520#p70031

Antwort:

c' bei ruhendem Fahrzeug: 60 Meter
d' bei, auf der Straße sich nach rechts bewegendem Fahrzeug: 60 Meter


Siehst du das auch so wie er, oder nicht?

Kurt
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Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Mo 14. Apr 2014, 18:47

Hallo Jondalar,

Das mit dem Sinus mag ja stimmen aber ich habe da trotzdem so meine Zweifel ich kann sie nur nicht beweisen. (Ich wollte dieses Thema hier nur besprechen um ins Reine zu kommen.) Aber das ist nicht der eigentliche Grund, denn der angebliche Sinus ist nicht der reale Weg den der Lichtimpuls beschreibt. Der Lichtimpuls geht nur rauf/runter und nichts weiter. Und was ist das für eine Physik in der sich die unterschiedlichen Beobachter nach dem Experiment nicht austauschen? Habe darüber noch nie etwas gelesen oder gehört. Es gibt nur die anonymen Beobachter denen etwas in den Mund gelegt wird, was so in der Natur nicht vorkommt.

Bei mir bekommt der recht, der - mMn - recht hat. Ich kenne keine Seilschaften, keine sonstigen Amigo-Affären. Physik ist unbestechlich.

Ich will keiner Seilschaft und sonstigen Verschwörer angehören und gehöre auch keiner an, ich will nur die Natur richtig verstehen. Kein weiteres Anliegen, dadurch wird es aber nicht einfacher.

Freundliche Grüße zurück
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Hannes » Mo 14. Apr 2014, 19:14

Kurt,
1) Uhr unbewegt: Lichtsignal geht senkrecht rauf/runter
2) Uhr bewegt: Lichtsignal schräg rauf/runter, Lichtstrecke für gleiche Anzahl Zyklen grösser.

Du manövrierst dich immer wieder selbst in die Falle:
Indem du nicht sagst, gegen WAS die Uhr bewegt ist.
Wenn du sagen würdest, 2. Uhr gegen das Medium bewegt, dann stimmt das, was du schreibst. Dann wird der senkrechte Lichtstrahl abgelenkt und die Uhr erzeugt eine Art Doppler, sie verlängert die Wellenlänge, was man messen kann.
Ist immer wieder das Gleiche. Messen kann man dann mittels Spektralverschiebung die Wellenlängenänderung.
So könnte man auf der Erdoberfläche vielleicht die Bewegung durch das Medium messen oder eventuell sogar einen Ätherwind.
Die Meßeinrichtung müsste allerdings offen sein (in keinem geschlossenen Behälter)
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Re: LICHTUHR

Beitragvon All » Mo 14. Apr 2014, 19:26

fallili hat geschrieben:Genauso wie ein Baum neben der Autobahn für einen ruhenden Beobachter stillsteht, ein Autofahrer darf durchaus behaupten "aus meiner Sicht bewegt sich der Baum mit 100km/h auf mich zu"


Meine Fresse ne,

so langsam kann ich den Scheiß aber auch nicht mehr " hören. Es gibt noch einen ganz feinen Unterschied:

Der Autofahrer bewegt sich mittels "EigenKraft" des Autos auf den Baum zu. Hat er kein Auto und ist noch gut zu Fuß unterwegs, dann schafft er es mittels seiner Muskelkraft. Diese Beispiele sind als identisch zu betrachten, auch wenn der Fußgänger kein IS darstellt. Das Auto ist es aber auch nicht, weil es für das Auto keine Geradlinigkeit gibt.

Wenn man diese Zusammenhänge vernachlässigt und alles idealisiert, dann kommt so ein Müll, wie oben dabei raus. Das heißt, der Autofahrer bewegt sich auf den Baum zu und der Fußgänger auch. Ich habe noch nicht erlebt, dass mir ein Baum entgegenkommt, obwohl ich meinem jungen Jahren ziemlich viel gesoffen habe und nichts ausgelassen habe. Aber so ein Unsinn habe ich nicht mal im Vollsuff erlebt.

1. Das bedeutet also, es gibt IS wenn ich es will.

2. Es gibt keine IS, wenn ich diese identischen Gebilde nicht akzeptiere.

Vielleicht hats ja noch keiner gemerkt. Der Beobachter ist genau der, der die Natur versaut. Ob man den Beobachter nun als synonym zum Koordinatesystem sieht oder nicht, ist doch dabei vollkommen wurscht.


Das betrifft auch die Bewegung des reisenden Zwillings, der mittels künstlichem Antriebs die Erde verlässt und der andere Zwilling auf seiner "natürlichen" Strecke verbleibt.

Wer "Punktereignisse" beschrieben will, der soll das tun, aber lasst doch verdammt noch mal diese sinnfreien Beispiele weg.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Jondalar » Mo 14. Apr 2014, 19:27

fallili hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Also wenn ich das richtig verstehe nehmen wir nun zwei Spiegel, wie es Jondalar möchte:

Jetzt nehmen wir zwei Spiegel/Beobachter. Einer bewegt sich mit der Lichtuhr mit, der andere bleibt am Punkt des Aussendens stehen. Wir brauchen auch nur einen Takt, also den Punkt des ersten Sendens des Lichtimpulses.


Und nun wird aus der Tatsache, dass ein gerader Laserstrahl nicht beide Spiegel treffen kann, messerscharf geschlossen, dass c nicht invariant sein kann..

Jipieeee -- solche Beweise haben mir schon lange gefehlt - wie ich schon einmal geschrieben habe

"Welcome back Jondalar"

Ist gleich alles viel amüsanter hier ( obwohl sich Kurt alle Mühe gibt, aber so was schafft selbst er nicht ! )


Dann erkläre mir doch bitte einmal, wie ein Laserstrahl gleichzeitig den ruhenden UND den bewegten Spiegel treffen können sollte? Der Rest ergibt sich ja schon logisch, aber DAS wäre mal eine Frage wert.

Herzliche Grüße

He - Du hast ja plötzlich zwei Spiegel eingeführt. Und dass ein Laserstrahl nicht einen ruhenden und einen bewegten Spiegel treffen kann ist wirklich logisch.

Aber bei der Lichtuhr gibt es keine ruhenden + bewegte Spiegel.
Das ist eine Spiegelanordnung die man ruhend oder bewegt definieren darf wie man will.

Genauso wie ein Baum neben der Autobahn für einen ruhenden Beobachter stillsteht, ein Autofahrer darf durchaus behaupten "aus meiner Sicht bewegt sich der Baum mit 100km/h auf mich zu"

Und da es beliebig viele Autofahrer mit beliebigen Geschwindigkeiten gibt, gibt es auch entsprechend viele erlaubte Anschauungen zum Thema "Bewegung des Baumes".

Aber es ist und bleibt ein Baum.

PS: Du hast bisher auf Alle Problemstellungen auch Antworten erhalten - ich kann nichts dafür, dass Sie Dir nicht passen weil sie nicht "äthertheoriekonform" sind.

PPS: Wenn Du mich auf die Yukterez-Hofnarren-Liste setzt, fühl ich mich geehrt - das ist eher ein Lob für mich.


Zwei Spiegel Fallili, einer unten, einer oben, so funktioniert eine Lichtuhr.

Wir haben also nicht einen stationären und einen bewegten Spiegel, sondern wir haben eine Lichtuhr bestehend aus zwei Spiegeln und einem Laser. Da mag ich mich falsch ausgedrückt haben, aber mMn war das klar. Egal.

Ein BEOBACHTER bleibt an der Stelle stehen, an der der Laserpuls ausgesendet wird - natürlich an der Stelle, an der sich der obere Spiegel befindet. (Mann, ich weiss ja, dass man sich korrekt ausdrücken sollte, aber Grundlagen und Selbstverständlichkeiten muss man doch nicht bis ins einzelne Atom durchdiskutieren oder?) Die Lichtuhr mit beiden Spiegeln bewegt sich dabei weiter.

Ja, es ist und bleibt ein Baum und es ist und bleibt EINE LICHTUHR, die hat nummal zwei Spiegel.......

Nein, das Kontaktplattenthema ist offen, das Rakete/Repeater Thema ist offen, alles wird immer nur andiskutiert und dann schläft es ein - auch ein Grund, warum ich mich mehr und mehr zurückhalte. EINMAL kann man doch etwas zu Ende diskutieren und zu einem Konsens kommen oder nicht?

Ja, das wäre auch eine Ehre auf meine Hofnarrenliste zu kommen, aber da musst Du tatsächlich noch viel arbeiten. Nicht persönlich gemeint, aber Yukterez ist da wirklich sehr weit vorne.

Also - unter nun geklärten Umständen ist eine invariante c unmöglich. Selbst, wenn wir nun wieder einen Kugelstrahler einführen, wird klar, dass der jeweils nicht bewegte Beobachter nur den Lichtstrahl sehen kann, der zur gleichen Zeit, nur schräg ausgesendet wurde. Dass der wiederum eine längere Laufzeit hat, ist wohl selbstredend oder? Auch relativistisch passt die LK und die ZD nicht in das Szenario. Die bewegte Lichtuhr hat zwar eine dilatierte Zeit, aber dafür auch eine kontrahierte Strecke - abgesehen vom ohnehin schon längeren Lichtweg. Da sich der Weg so Daume mal pi rauskürzt muss sogar nach RT der schräge Lichtstrahl langsamer eintreffen, dilatiert eben.

Bei dem bewegten Beobachter1 und der "stehenden" Lichtuhr wird's genauso abenteuerlich. Da muss nun der Laserstrahl - zum bewegten Beobachter - nicht nur einen längeren Weg und eine kontrahierte Strecke gleichzeitig durcheilen, beim bewegten B1 geht dann ja auch die Zeit langsamer.

Dazu kommt dann aber, dass die jeweils schrägen Lichtstrahlen IMMER einen längeren Weg eilen müssen, weil das (wie die Dreiecksfunktion zeigt) eben so ist.

Herzliche Grüße
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Mo 14. Apr 2014, 19:37

Hannes hat geschrieben:Kurt,
1) Uhr unbewegt: Lichtsignal geht senkrecht rauf/runter
2) Uhr bewegt: Lichtsignal schräg rauf/runter, Lichtstrecke für gleiche Anzahl Zyklen grösser.

Du manövrierst dich immer wieder selbst in die Falle:
Indem du nicht sagst, gegen WAS die Uhr bewegt ist.


Hannes, du kennst sicherlich meinen Ausspruch:
- Ohne Nennung des Bezuges, oder dass angenommen werden kann dass er bekannt ist (also 100% klar), ist jedewede Aussage zu irgendeiner Grösse sinnlos. -

Ich habe lange versucht REBE das beizubringen, zuletzt mit dem Fahrzeug dass auf der Strasse fährt (die Strasse ist da der Bezug sowohl für die Geschwindigkeit des Fahrzeuges, also auch für die des Lichtsignals zwischen den beiden Spiegeln), dass er in Bezügen denken muss (er setzt immer einen ein den er, unbewusst, für den richtigen hält) anders es nicht geht.

Egal welchen er angesetzt hätte, es kann nicht sein dass er, dann wenn die zu überwindende Strecke länger ist, den gleichen Lichtweg rausbekommt.
Selbst wenn er zwei Bezüge durcheinanderwuselt, das geht einfach nicht.


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Re: LICHTUHR

Beitragvon Jondalar » Mo 14. Apr 2014, 19:38

Kurt hat geschrieben:REBE sagt:
1) senkrecht rauf/runter
2) senkrecht rauf/runter, gleiche Strecke

Siehst du das auch so wie er, oder nicht?



Nachdem für mich das Licht NICHT invariant ist, sondern ebenfalls dem Impuls folgt, den die Lichtuhr hat, gebe ich ihm (bedingt)recht. Meine Laserlichtuhr kann nur zwei Zustände haben:

a) Der Laser kommt raus und die bewegte Lichtuhr kann ihn nicht mehr spiegeln, oder
b) Der Laser folgt dem Impuls der Lichtuhr und Beobachter1 kann den Strahl nicht sehen.

Ich persönlich tendiere zu Möglichkeit a), aber das kann ich nicht belegen, das glaube ich nur so. Der einzige Unterschied zwischen Euer beider Meinung liegt für mich darin, dass ich Fall c) postuliere:

c) Der Laser beschreibt mit seinem Impuls eine längere Strecke und kommt trotzdem beim Spiegel an. Er muss dem längeren Weg folgen, aber er kommt dort an. Die Strecke, die die Lichtuhr anzeigt ist gleich, aber der Strahl braucht für diese Strecke länger, weil die Strecke tatsächlich länger ist. die bewegte Lichtuhr SCHEINT daher eine langsamere Eigenzeit zu haben - ZD - aber das ist genauso scheinbar wie Dein Regen schräg fällt.

Aus meiner Sicht habt Ihr also beide recht/unrecht ;)

Herzliche Grüße
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