Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Mal über den Tellerrand geschaut
BeitragVerfasst: Di 13. Okt 2009, 22:46 
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Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23
Beiträge: 1131
Hallo Highway

Zitat:
Erklär mir das doch bitte was du unter einem energetischen Spektrum verstehst


Energetische Masse / Energetisches Spektrum
Was kann man sich darunter Vorstellen.

Nun, das ist gar nicht so einfach. Wie will man jemandem etwas zeigen oder erklären was man nie zuvor gesehen hat.
Also eigentlich gar nicht kennt ?

Ich will es mal so beschreiben.
Energetische Masse ist weder pure Energie, noch feste Masse. (also Materie)
Masse und Energie bilden eine einheitliche Form die wir bislang nicht kennen.

Vielleicht kommt der Ausdruck "Plasma" dem ganzen schon recht nahe.

Wobei man sich Plasma, auch wieder nicht allzu plastisch vorstellen sollte.
Die energetische "Masse" ist also Teil eines energetischen Spektrums.
Dieses Spektrum reicht locker von 10^4 bis 10^ -16.
Bild
Die energetische Masse ergibt sich dabei aus dem abgesendeten Spektrum.
Man könnte auch sagen, die Sonne sendet ein energetisches Spektrum.
Dieses wird von MX10quanten überbracht.

Das Spektum einer Taschenlampe zum Beispiel ist energetisch minderwertiger als z.B. das energetische Spektrum welches die Sonne abstrahlt.
Dennoch befinden sich beide Spektren innerhalb des gesamten Spektrums.

Dem MX10quant ist es also egal welcher "Art" (Taschenlampe, Laser oder Sonne) die energetische Masse ist, die es überträgt.

PS: Jo, .sind schon echt coole Dinger, die MX10er ^^
Gruß

PPS: Anscheinend lauter Mathegenies hier, ......


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 Betreff des Beitrags: Re: Mal über den Tellerrand geschaut
BeitragVerfasst: Mi 14. Okt 2009, 02:54 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Ahoj,

Zunaechst:
Die SR-Fan/Fanatiker-Gemeinde spricht/textet mit sehr vielen Zungen/Köpfen.
Daher laesst sich in diesem Schwimm-Schwamm kaum ernsthafte Natur-wissenschaft erkennen eher ein Politikum(Kriegsgebahren) mit dem Zerpfluecken,Herausreissen,Verzerren von Natur-Verstaendnis und dem persoenlichen naturgegebnenem Verstand .


So also
Zitat:
von Trigemina » Di 13. Okt 2009, 01:12 >>...Für die SRT ist das kein Problem. ...<<

Korrekt, was ist in der SRT schon kein Probloem: Ein Widerspruch wie 1==0. Nö!
Die "Lornenz-Transformation" ist die nicht identisch mit der Aussage 1==0?
Transformiert sich da nicht eine Aussage 1 zur einer Aussage 0 .


Grundsaetlich:
(ohne Zeit zu definieren) ist/wird eine Geschwindigkeit als Aenderung des Abstandes zweier Punkte (physik. Objekte/Systeme) (zur Zeit) betrachtet im Verhaeltnis zu einer referenz-geschwindigkeits Anordnung.
Damit laesst sich eine Aussage wie "Die Lichtgeschwindigkeit ist so" so nicht verstehen.
Vom Versuch/Experiment/Realisierung her bestimmt sich die Geschwindigkeit eines Lichtblitzes (Punkt 1) zu dem Lichtblitz-Erzeuger (Punkt 2) und
(Punkt 2) liegt hier im Labor auf/bei unserem Heimatplanten;also zum Welt-Raum-Hintergrund selbst schon eindeutig bewegt!
Wir messen/sehen unsere Welt (bisher/offiziell) mit (Standard) Licht (Ce Null).
Bewegung und raeumlicher Abstand und sogenannter zeitlicher Abstand bilden eine Dreiheit, die so nicht zerpflückt viel Sinn (für unsereins) ergiebt.


Von Mordred » Di 13. Okt 2009, 21:55
Zitat:
>>Leider ist es nun gerade so, dass es in der Natur einzig rotierende oder beschleunigte Bezugssysteme gibt.<<

Doch wohl eher kaum! (Wie kaeme ich zu so einem Resultat?Relativ wozu laesst sich dass wohl denn messen/wahrnehmen?)

Technisch ist in der Natur "dieses" Universum's ein genügend brauchbares unrotiertes/unbeschleungtes Bezugs-System anzugeben.
Die veroeffentlichten ca drei Kelvin Temperatur-Hintergrundstrahlungs-Verteilungen haben ja eben unzufaellig genau eine uebereinstimmende Verteilung mit unserem (Fix)-Sternenhimmmel.
Und damit haben wir eben das absolutirte System relativ zu dem wir eine absolute Ruhe zu defienieren haetten koennen.


Zu der weiterfuehren Ausarbeitung der MX10-Quanten:
Im Moment sieht ein solcher MX10 Quant fuer mich wie eine MATRIX EINS NULL Einheits-Raum-Zelle aus.

Aus meinem Verstaendnis der Natur heraus sind solche "Quanten" ein nicht noetiges Hilfskonstrukt.
Mit einem "Zeitlosen" ÜBERALL in im Augenblick in unserem ALL durch ein Netzwerk verbunden mit der Möglichkeit sofort (überendliche Geschwindigkeit) einen (Resonanz-)Kontakt mit jedem anderen Objekt herzustellen
verlassen wir die Quantenphysik.(Angesprochen ist hier also eher eine Subquanten-physik oder einige Grundlagen der Quantenphysik(==Wellenmechanik).

Zum weiteren Verstaendnis/Vorstellungsvermoegen: Partikel/Quanten aus der Welt der Schwingungen/Wellen kommend erscheinen wie sich Selbsterhaltende wiedertoenende(resonierende) Objekte.

von Mordred » Di 13. Okt 2009, 23:46 >>Masse und Energie bilden eine einheitliche Form die wir bislang nicht kennen.<<
Yrgendwie kennen wir wohl weder Masse noch Energie!

Die Traege Masse, falls sie hier gemeint ist, taucht in dem Mathematischen Formalismus der Beschreibung von BewegungsForm unserer Materie auf.
Also Masse mal Abstand (zB.: Tonnen-kilometer) ist fuer einige eine Groesse (Hebel?) mit der gespielt wird.Davon die Veraenderungsformen (Impuls) in einem linearen Zeitverlauf (Zeit == Ereigniskette).
Davon wiederum das Spiel mit dem linearen Zeitverlauf (Kraft).Das Spiel endet damit typischerweise hier, denn Impulsaenderungen noch hoeherer Ordnung lassen uns wohl schnell denn Ueberblick verlieren.

Und damit haben wir schon einen ordentlichen Salat.
Denn dass hier Traegheitsmoment also Masse ein unantastbares Unveraenderliches sein sollte ... ?
Nun bis zu einem gewissen Grad schon,es sieht nuetzlich aus:Mit einer Erhaltung (aus der Absicht einer superuniversellen Macht/Kraft/Intelligenz ) der traegen Masse ( Impulserhaltung/Kraefte-gleichgewichts-erhaltung/erhaltung der logisch naechsten Komponente ?) haben wir in unserer Existenzsphaere genau diese Durchblickbarkeit.

Weiter Darin soll der Begriff Energie (historisch davor Kraft) die centrale Aufmerksamkeit erhalten.(Zunaechst aus Kraft und Weg zusammengesetzt zu Hub-/Beschl.-Energie).
Beim Heben schleicht sich dann auch noch unsere Schwerkraft ein, beim Beschleunigen augenscheinlich unser Weltraum(-Hintergrund).

In dieser mechanischen Physik verschraenkt/verknotet sich schon einiges.

Auf erhellende und unterhaltsame Naturwissenschaftliche Gedankenaustaeusche, so weit ...
Mi 14. Okt 03:30:09 CEST 2009

PS:
Mordred hat geschrieben:
PPS: Anscheinend lauter Mathegenies hier, ......

So scheint's


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 Betreff des Beitrags: Re: Mal über den Tellerrand geschaut
BeitragVerfasst: Mi 14. Okt 2009, 17:11 
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Beiträge: 954
Bruno hat geschrieben:
Also Einsteins Überlegungen zur Relativität von Längen und Zeiten gelten nur für Koordinatensysteme, die sich zueinander geradlinig gleichförmig bewegen.


Das ist so nicht vollständig! Richtig ist: Sind die Koordinatensysteme geradlinig gleichförmig zueinander bewegt, so gelten sie als gleichberechtigt. Sind die Koordinatensysteme beschleunigt zueinander bewegt, sind sie nicht mehr gleichberechtigt, woraus sich u.a. das Zwillingsparadoxon ergibt.

Zitat:
Bei der Rotation sind die Zustände von physikalischen Systemen nicht von der Relativbewegung unabhängig, sondern sie sind abhängig von der Absolutbewegung gegenüber einem Inertialsystem (Hafele/Keating-Experiment).


Rotationen werden im Rahmen der SRT ebenfalls aus dem nichtrotierenden Inertialsystem heraus berechnet und ins rotierende System transformiert.

Gruss


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 Betreff des Beitrags: Re: Mal über den Tellerrand geschaut
BeitragVerfasst: Mi 14. Okt 2009, 18:16 
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Beiträge: 1131
Zitat:
Sind die Koordinatensysteme beschleunigt zueinander bewegt, sind sie nicht mehr gleichberechtigt,

Welches wird dann bevorzugt ?

Zitat:
woraus sich u.a. das Zwillingsparadoxon ergibt.

Und eben deshalb bullshit is.
Willst du wissen wie geht, .guckst du da...

http://freenet-homepage.de/Lichtprinzip/index.html
Experimente/das Zwillingsparadoxon !

Zitat:
Rotationen werden im Rahmen der SRT ebenfalls aus dem nichtrotierenden Inertialsystem heraus berechnet und ins rotierende System transformiert.


Tranformation is doch was schönes, ..passt nur nicht immer, ..und drumm kommt dann auch n älterer Zwilling dabei raus, ...
Aber muss ja stimmen, ....

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Mal über den Tellerrand geschaut
BeitragVerfasst: Mi 14. Okt 2009, 23:10 
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Beiträge: 1131
Zitat:
Zitat:
Leider ist es nun gerade so, dass es in der Natur einzig rotierende oder beschleunigte Bezugssysteme gibt.


Doch wohl eher kaum!
Technisch ist in der Natur "dieses" Universum's ein genügend brauchbares unrotiertes/unbeschleungtes Bezugs-System anzugeben.

Ok, soll ich nun sagen, die Ausnahme, die die Regel bestätigt, oder „ist eher genügend brauchbar“, als nah dran, aber doch nicht so ganz, werten ? :roll:
Ich frag mal Bruno....
Brunooo, ..noch da....???
Zitat:

Verteilung mit unserem (Fix)-sternenhimmel.
Und damit haben wir eben das Absoluthirte System relativ zu dem wir eine absolute Ruhe zu defienieren haetten koennen.

Hätten können gefällt mir....
Zitat:
Zu der weiterführenden Ausarbeitung der MX10-Quanten:
Im Moment sieht ein solcher MX10 Quant für mich wie eine MATRIX EINS NULL Einheits-Raum-Zelle aus.

Kann ich akzeptieren.

Zitat:
Aus meinem Verständnis der Natur heraus sind solche "Quanten" ein nicht nötiges Hilfskonstrukt.
Mit einem "Zeitlosen" ÜBERALL im Augenblick in unserem ALL durch ein Netzwerk verbunden mit der Möglichkeit sofort (über endliche Geschwindigkeit) einen (Resonanz-)Kontakt mit jedem anderen Objekt herzustellen.

So könnte man es absolut formulieren.

Zitat:
verlassen wir die Quantenphysik.(Angesprochen ist hier also eher eine Subquanten-physik oder einige Grundlagen der Quantenphysik(==Wellenmechanik).

Mag durchaus sein

Zitat:
Zum weiteren Verstaendnis/Vorstellungsvermoegen: Partikel/Quanten aus der Welt der Schwingungen/Wellen kommend erscheinen wie sich Selbsterhaltende wiedertoenende(resonierende) Objekte.

Durchaus, wenngleich ein „pulsieren“ statt einer Schwingung oder Welle treffender wäre.
Selbsterhaltende wiedertoenende(resonierende) Objekte.?
Durchaus.


Gruß derweil...


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 Betreff des Beitrags: Re: Mal über den Tellerrand geschaut
BeitragVerfasst: Do 15. Okt 2009, 13:07 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
An Mordred vom Do 15. Okt 2009, 00:10
Zitat:
Ok, soll ich nun sagen, die Ausnahme, die die Regel bestätigt, oder „ist eher genügend brauchbar“, als nah dran, aber doch nicht so ganz, werten ?

Also was Du sagen sollst, kann ich nicht sagen!
Wir muessen selbst ausknuffeln wie wir uns mit was sagen !
Dann meintest du was von diesem ollen Spruch:"Die Ausnahme bestaetigt eine Regel"?
Infantile Regeln haben immer Ausnahmen, richtig so kommts mir vor.

„ist eher genügend brauchbar“ ist eher so zu werten, dass sich jede experimentelle Physiker/Technikereinnen in dem Universum auf eine universale Grundlage beziehen!
So duerfte/koennten wir/ich uns/wir/manche mit einer Andromeda-Person/en austauschen.
Werten wir es als genügend ganz.

„pulsieren“ identisch "schwingen"
was soll mit "pulsieren" treffiger getroffen werden als mit "schwingen"?

@


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 Betreff des Beitrags: Re: Mal über den Tellerrand geschaut
BeitragVerfasst: Do 15. Okt 2009, 22:37 
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Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23
Beiträge: 1131
@Galactic32

Zitat:
was soll mit "pulsieren" treffiger getroffen werden als mit "schwingen"?

Letztlich egal ob es schwingt oder pulsiert, ...
Weniger egal ist, existent oder humbug.
Wahrscheinlich oder unwahrscheinlich...


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 Betreff des Beitrags: Re: Mal über den Tellerrand geschaut
BeitragVerfasst: So 18. Okt 2009, 19:54 
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Beiträge: 954
Hallo Chief

Und worauf bezieht sich die Behauptung, Einsteins Aberrationformel sei falsch? Deine Skizze impliziert einen abrupten Übergang zweier zueinander bewegter Äthersysteme und legt diesen willkürlich irgendwo fest. In Wirklichkeit wären die Ätherübergänge fliessend und würden eine genaue Berechnung des Aberrationseffektes erheblich erschweren.

Bradley suchte eigentlich die Parallaxe und fand die Aberration, die nicht von der Entfernung des Sterns abhing, sondern einzig von der Umlaufgeschwindigkeit der Erdbahn um die Sonne. Seine Erklärung und Formel bezog sich auf den Teilchencharakter des Lichts und führte zu Problemen bei Doppelsternen, weil nach seinem Modell die von der Quelle abhängige Emissionsgeschwindigkeit zu unterschiedlichen Lichtlaufzeiten führt, die so nicht beobachtet wurden/werden.

Der mitgeführte Äther stellt die stellare Aberration nicht als Effekt des bewegten Beobachters dar, sondern als Effekt des lokal mitbewegten Äthers. Beim Übergang zwischen ruhendem und bewegten Äther findet eine Art Brechung statt als geschwindigkeitsabhängige anomale Refraktion. Diese Brechung ist nicht einheitlich und hängt vom Einfallswinkel ab und konnte erst mit einem zusätzlichen Postulat des inkompressiblen mitgeführten Äthers beschrieben werden, der jedoch keine rotationsfreie inhomogene Strömung erlaubt. Selbst ein Festhalten an einer Ätherströmung um die Inkompressibilität zu retten beseitigt nicht das Problem der fehlenden Kopplung zwischen den Geschwindigkeitskomponenten, die erst für eine definierte Aberration sorgt.

Einstein begann nicht mit dem Problem der Aberration oder dem Michelson-Versuch, sondern mit allgemeineren Vorstellungen über die Lichtausbreitung. Sein Prinzip war das der universellen Isotropie der Lichtausbreitung, die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit. In Anlehnung an die Gaußsche Definition der elektrostatischen und magnetostatischen Einheiten von Ladung, Strom etc. ist ihr Verhältnis der Betrag einer Geschwindigkeit, die von Relativgeschwindigkeiten nicht abhängen darf, wenn man an Galileis Relativitätsprinzip festhalten will. Deshalb kann sich die entsprechende Geschwindigkeit (von der man nachweisen konnte, dass sie etwa gleich der Lichtgeschwindigkeit ist) nicht einfach additiv mit anderen Geschwindigkeiten zusammensetzen. Einstein konnte zeigen, wie die Zusammensetzung aussehen muss. Seine Regel erklärt das Ergebnis von Michelsons Versuch und der Sternlichtaberration ganz elementar sowie astronomisch nachweisbar, und der Versuch wurde nun zur Grundstütze der Theorie. Die Relativität war ohne Ätherhypothese möglich und der mitgeführte Äther deshalb nicht nur überflüssig, sondern im Sinne der Lichtaberration als entscheidendes Experimentum cruxis falsifiziert.

Gruss


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 Betreff des Beitrags: Re: Mal über den Tellerrand geschaut
BeitragVerfasst: Mo 19. Okt 2009, 22:20 
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Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30
Beiträge: 954
Hallo Bruno

Bruno hat geschrieben:
Da die Lichtgeschwindigkeit mit Uhren gemessen wird, muß sie am Erdpol anders sein als am Äquator, weil die Uhren am Pol schneller gehen als am Äquator.
Einsteins berühmten Zugbeispiele sind falsch, weil es nicht beliebig ist, ob man den Zug oder den Bahnhof als ruhend betrachtet.

Bewegt sich der Zug in Ostrichtung, dann ist die Bahnhofuhr tatsächlich langsamer, bewegt er sich in Westrichtung, dann ist die Bahnhofsuhr tatsächlich schneller.


Einsteins Zugbeispiele bezogen sich idealisierend auf die Inertialsysteme unbeschleunigter Translationsbewegungen.

Gruss


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 Betreff des Beitrags: Re: Mal über den Tellerrand geschaut
BeitragVerfasst: Mo 19. Okt 2009, 23:08 
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Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30
Beiträge: 954
Das verstehe ich jetzt nicht was du damit ausdrücken willst. Bewegt sich die Eisenbahn geradlinig, rüttelfrei und mit konstanter Relativgeschwindigkeit zum Geleise, können die beiden Systeme Zug und Geleise (oder offenes Feld) als äquivalent betrachtet werden, wenn die Zeitdauer des Experiments vergleichsweise gering ist zur Erdrotation. Somit kann die fahrende Eisenbahn in sehr guter Näherung idealisierend als inertial betrachtet werden. Und ich denke nichts anderes wollte Einstein in seinem Gedankenexperiment zum Ausdruck bringen.

Gruss


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