- das MMI kann ihn nicht erkennen (und das ist die wahrscheinlichste und logischte Annahme (und auch nicht verwunderlich))
Das MMI ist für 300.000.000 m/sec und nicht für 27m/sec (100 km/h) gebaut.
- das MMI kann ihn nicht erkennen (und das ist die wahrscheinlichste und logischte Annahme (und auch nicht verwunderlich))
Hannes hat geschrieben:Kurt,- das MMI kann ihn nicht erkennen (und das ist die wahrscheinlichste und logischte Annahme (und auch nicht verwunderlich))
Das MMI ist für 300.000.000 m/sec und nicht für 27m/sec (100 km/h) gebaut.
Ernst, mir -reicht- ein Auftrenn_Spiegel 50/50 und eine stabile Plattform aus, den Rest des MMI, das du eingestellt hast, geht übers Hobbybuget hinaus und muss ich für das was ich vorhabe nicht haben.
Hannes hat geschrieben:Kurt,Ernst, mir -reicht- ein Auftrenn_Spiegel 50/50 und eine stabile Plattform aus, den Rest des MMI, das du eingestellt hast, geht übers Hobbybuget hinaus und muss ich für das was ich vorhabe nicht haben.
...wünsch dir viel Glück beim Ätherwindsuchen.Wirst höchstens 300 m/sec finden. Wozu ?
(warum sollen es gerade 300 sein? Es sind entweder viel mehr (unsere Galaxie ist ja auch nicht der Mittelpunkt der Welt) oder viel weniger)
Ein MMI herkömmlicher Bauart ist nicht in der Lage den Wind ausreichend genau zu messen.
Ernst hat geschrieben:Michelson waren die theoretischen und praktischen Verhaltensweisen von em Wellen bestens bekannt. Einschließlich der Gesetze der Interferenz. Er hat sogar ein eigenes Interferometerprinzip entwickelt. Für seine Forschungen dazu erhielt er den Nobelpreis.
Und wenn sie nun wider besseres Wissen dieses damals aufwendige Experiment vorgenommen hätten, dann wären sie blöde. Sie waren es aber nicht, weil sie wußten, daß sie mit diesen Grundlagen einen bewegten Äther hätten nachweisen können.
Ernst hat geschrieben:An einem Punkt erzeugte Wellen, welche auf zwei Wege aufgesplittet werden, erzeugen bei ihrem gleichwellenlängigen Wiederzusammentreffen an einem gemeinsamen Punkt eine Interferenz, deren Quantität abhängig ist von den unterschiedlichen Laufzeiten beider Wellensplits.
Kurt hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Meine Antworten werden immer noch so lauten wie vorher.
Allerdings würden mich nun präzise Fragen von Dir interessieren.
Was genau willst Du nun wissen?
Bis jetzt seh ich nur zwei Züge die hintereinander herfahren, beide wie Du sagt mit 0,5 c.
Schön, und was nun?
Nun, nun möchte ich wissen wie deine Aussagen:von der sendenden Quelle geht Licht mit c aus
beim Empfänger kommt Licht mit c an
die Strecke wird mit c "durchquert"
festgestellt werden/worden sind/welche Grundlagen deinen Aussagen zugrunde liegen.
"von der sendenden Quelle geht Licht mit c aus"
Hier ist der linke Zug die sendende Quelle.
- läuft das von ihm gesendete Signal mit c über das Gleis?
- geht das von ihm gesendete Signal mit c (aus seiner Sicht) von ihm weg? (oder sagst du nur dass das gesendete Signal mit c über das Gleis läuft, dieses den Bezug für deine Aussage darstellt)
Kurt
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fallili hat geschrieben:@Kurt
Mir reichts. Du erkennst eine Antwort wahrscheinlich nicht mal wenn sie Dir eintätowiert wird.
Wenn Du unfähig bist, Antworten zu lesen und zu verstehen kann ich Dir auch nicht mehr helfen.
Jedenfalls hab ich inzwischen mindestens 4 mal Deine Fragen beantwortet - und nun hab ich die Schnauze davon (und von Dir) voll.
Highway hat geschrieben:Also immerhin 10 cm! Bei Differenzmessung sogar 20 cm, und das soll man nicht messen können?
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