mir scheint, du verstehst mich nicht.
Yukterez hat geschrieben:Das klingt aber schon lustig, wenn du gleichzeitig behauptest, der Durchmesser von Sternen werde anhand des Strahlensatzes ermittelt.
Nein, leider nicht, deshalb gibt es ja so absurde angaben zu den Entfernung, von 2.500.000 Lichtjahren bis zur nächsten Galaxie, dem Andromeda Nebel. Von Nebel keine Spur, da man sogar einzelne Sterne erkennen kann. Das ist physikalisch unmöglich bei einer Entfernung von 2,5 Millionen Lj. Alpha Centauri ist laut Lehrmeinung nur 4,34 Lj entfernt.
Yukterez hat geschrieben:In der Physik gilt immer noch die Thermodynamik: die Zukunft ist die Zeitrichtung, in der die Entropie zunimmt. Dass es nicht weniger Entropie als gar keine geben kann wird dir hoffentlich klar sein! Über eine Entstehung aus dem Nichts sagt die Standard-UT gar nichts aus.
Das finde ich aber toll, dass du dieses Thema anschneidest. Entropie hielt ich früher noch als mögliche Antikraft zur Gravitation.

Im unsinnigen Schema Universe_expansion-de.png von Wiki beginnt das Universum mit einer Singularität.
Was ist eine Singularität, hat man so etwas schon in der Realität gesehen oder im Labor beobachtet? Nein! Es ist eine mathematische Fiktion, ein mathematisches Konzept ohne Bezug zur physikalischen Wirklichkeit.
Wiki - Urknall hat geschrieben:Der Urknall bezeichnet keine Explosion in einem bestehenden Raum, sondern die gemeinsame Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität. Da keine konsistente Theorie der Quantengravitation existiert, gibt es in der heutigen Physik keine allgemein akzeptierte Theorie zum Zustand des Universums zu sehr frühen Zeiten, als seine Dichte der Planck-Dichte entsprach. Daher ist der Begriff „Urknall“ die Bezeichnung eines formalen Punktes, der durch Betrachtung des kosmologischen Modells eines expandierenden Universums über den Gültigkeitsbereich der zugrunde liegenden allgemeinen Relativitätstheorie hinaus erreicht wird.
Zum Thema Singularität:
Wiki - Singularität (Astronomie) hat geschrieben:Als Singularität bezeichnet man in Physik und Astronomie Zustände, bei denen z. B. die betrachteten Raumzeiten (u. a. deren Metrik) in einem einzigen Punkt oder einer komplizierteren Mannigfaltigkeit nicht mehr definiert werden können.
...
Physikalische Größen werden durch physikalische Gesetze in Beziehung gesetzt. Dabei kann, bei Annäherung der Parameter an einen bestimmten Wert, eine andere Größe gegen unendlich streben. Das heißt, sie wird singulär.
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In Astrophysik und Kosmologie wird der Begriff Singularität oft synonym für Schwarze Löcher oder in den Urknalltheorien für die Anfangssingularität benutzt. Die Feldgleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie sind in beiden Fällen die zur Erklärung herangezogenen physikalischen Gesetze. Für die Anfangssingularität gilt, dass in ihr Raum und Zeit nicht vorhanden sind. Somit sind auch Angaben darüber sinnleer, wie groß sie war oder wie lange sie bestand. Schwarze Löcher lassen sich durch ihre Wirkung auf die sie umgebende Raumzeit charakterisieren. Viele Eigenschaften der Singularität im Innern des Schwarzen Lochs, wie etwa ihre Dichte, sind jedoch ähnlich undefiniert wie die der Anfangssingularität.
Raum und Zeit waren nicht vorhanden, also sind Angaben darüber sinnleer! So entledigt man sich unliebsamer Widersprüche in einer irrsinnigen Theorie.
Aus der Realität wissen wir, dass Materie nicht komprimierbar ist, da Abstoßungskräfte das verhindern. Ein Punkt ist ein mathematisches Konzept, er ist formlos und ohne physikalische Eigenschaften. Materie besitzt physikalische Eigenschaften. Wenn irgendwelche Werte gegen unendlich streben, dann sollte das als Alarmsignal verstanden werden und nicht zum ignorieren des selbigen animieren.
Yukterez hat geschrieben:Dann kannst du dir ja denken, was es bedeutet, wenn der Stern auf deinem Foto 130px breit ist, und jene Sterne mit 2px nur einen bis drei px auseinander liegen.
Ja, gleichgroße Sterne sind sehr nahe beisammen, wenn nur wenige Pixel dazwischen liegen. Die entsprechende Breite eines Pixels hängt natürlich von der Entfernung ab - Strahlensatz!
Noch mal zurück zur Entropie. Mit steigender Temperatur nimmt die Entropie zu, bei unendlicher Temperatur ist die Entropie unendlich. Eine Singularität besitzt aber keine Entropie, also ist die Thermodynamik bei den Urknallern scheinbar ein Fremdwort. In der Realität ist die Entropie aber bedeutsam und nicht null. Chemische Prozesse laufen nur unter Zunahme an Entropie spontan ab.
Wie Kurt es bereits angesprochen hat,
Quarks hat man noch nicht gesehen, gesammelt oder sonst irgendwas mit ihnen angestellt. Diese Dinger gibt es nicht. Was man gemessen hat sind elektromagnetische Impulse, eine Maschine hat Messwerte ausgespuckt. Elektronen kann man zumindest in einem Elektronenstrahl vorfinden, gleiches geht auch mit Ionen.
Wie Kurt allerdings auf die Idee kommt, dass es die Ladung nicht gebe, das wundert mich. Es gibt viele Experimente bzw. Erfindungen, die eben für die Existenz der Elementarladung sprechen: Kondensatoren, elektrischer Strom, Blitze, Elektrostatik, Elektronenstrahl, das Periodensystem der Elemente uvm.
Die einzige Kraft im Universum ist die EM-WW, also 4in1. Die Gravitation ist nur eine unvorstellbar kleine Nebenwirkung der EM-WW. Die Kernkräfte sind auch auf Elementarladungen und deren Wechselwirkung zurückführbar. Ein Elektron kann mit einem Proton ein Wasserstoffatom bilden. Ein Proton kann aber auch eine tiefere Verbindung mit dem Elektron eingehen, dann entsteht ein sog. Neutron. Da Neutronen zu einem Proton und Elektron zerfallen, ist dieser Rückschluss naheliegend.
Cheers!
McDaniel-77
