Expansion des Universums

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Expansion des Universums

Beitragvon vier.Punkte » Do 6. Mär 2014, 19:35

Chief hat geschrieben:
vier.Punkte hat geschrieben:Hallo Chief, du wusstest nicht,
was eine Hyperkugel ist :?: :roll:


...
Das hat man mir schon mal erklärt, aber ich glaube es nicht weil mehr als drei zueinander senkrechte Geraden nicht zu finden sind!

Ich verstehe darunter eine Innenkugel, die von einer extrem gei..l schwer vorzustellenden Hyperkugel umschlossen wird, wobei die Hyperkugel jeden oder fast jeden Oberflächenpunkt der Innenkugel berührt. Alle Hyperkugel-Teilkugeln, so ca 144000 mal 144000 (ineinander greifenden Energiesysteme) berühren haben jeder von ihnen einen Radius und ein Zentrum, die Innenkugel sowieso. Mittlerweile können wir uns, diese Kugel sogar im Geiste schon vorstellen. Gut oder schlecht erklärt?

...Das Elektron um den Atomkern bewegt sich also nicht...

Klingt komisch aber das ist tatsächlich wahr! :mrgreen:
Bild

Wie das????
Aber glauben brauche ich dir so was nicht wirklich?! :roll:

Gruß
vier.Punkte
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon vier.Punkte » Do 6. Mär 2014, 19:47

Teil 2

Die Relativitätstheorie bescheibt bestenfalls scheinbare Effekte, ähnlich der Corioliskraft, welche von sog. Wissenschaftlern auch als reale Kraft missverstanden wird. Die Corioliskraft ist nicht real, es sieht für den Beobachter in einem bewegten System nur so aus, als wirke eine unsichtbare Kraft - in der Realität dreht sich einfach die Erde unter dem Objekt weiter, welches scheinbar durch Zauberkraft (Corioliskraft) in seiner Bahn abgelenkt wird.

Das verstehe ich auch so. Vielleicht hat sich das ein Wissenschaftler mal so ausgedacht, bzw. Gaspard Gustave de Coriolis, weil er, genau wir wir, früher als Kinder immer gerne die Milchkanne volle Kanne rum geschleudert haben, und staunten, wie gut die sich an den Wänden innen fest halten kann :o . Oder nachts ist da immer so eine seltsame Kraft , die mich veranlasst, mich von einer zur anderen Seite umdrehen zu müssen. Also da habe ich mich wirklich schon gefragt, ob das was mit dieser Scheinkraft zu tun haben könnte ;) .
Jetzt wieder eine ernste Frage: Ist die Corioliskraft überhaupt nie experimentell nach gewiesen worden und nur so was wie eine Theorie? Und dass sie unbedingt in der Raumfahrt berücksichtigt wird, ist deiner Meinung so rein gar nichts an Beschreibungen wie diesen und wie die folgende dran?
Was ist die Corioliskraft?
"[Durch die Rotation der Erde kommt es zu einer ablenkenden Kraft. Sie wirkt auf den beiden Halbkugeln jeweils in entgegen gesetzter Richtung. ] Durch die Rotation der Erde kommt es zu einer ablenkenden Kraft. Sie wirkt auf den beiden Halbkugeln jeweils in entgegen gesetzter Richtung. Diese Kraft wurde 1835 nach dem im französischen Physiker Gustave Gaspard Coriolis benannt. Durch die Rotation (Drehbewegung um eine Achse) der Erde kommt es zu einer ablenkenden Kraft, die auf alle bewegten Teilchen wirkt. Große Luftmassen und Wasserströmungen werden durch die Corioliskraft entscheidend beeinflusst.
Die Erdkugel dreht sich von West nach Ost um die eigene Achse. Deshalb ist die Geschwindigkeit, mit der sich ein Punkt auf der Oberfläche um die Erdachse dreht, nicht überall gleich hoch - so ist sie am Äquator am höchsten. Auch Luftmassen kreisen um die Erde. Die Corioliskraft wirkt auf die Stärke und Richtung von Winden: Luftmassen, die vom Äquator nach Norden wehen, werden dabei nach Osten abgelenkt, Winde, die von Norden zum Äquator strömen, geraten in Gegenden mit einer schnelleren Rotation - und werden nach Westen abgelenkt.
[Die Corioliskraft spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Hurrikans. Bild: Ausmaß der Zerstörung des Hurrikans "Katrina" 2005 im US-Staat Mississippi. ] Die Corioliskraft spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Hurrikans. Bild: Ausmaß der Zerstörung des Hurrikans "Katrina" 2005 im US-Staat Mississippi. (Quelle: Wikipedia )Dies spielt zum Beispiel bei der Entstehung von Hurrikans eine entscheidende Rolle: Dabei strömen in ein Tiefdruckgebiet von verschiedenen Richtungen Luftmassen ein, die durch die Corioliskraft in Drehung geraten. Hurrikans können eine unglaubliche Stärke und Geschwindigkeit annehmen und dabei Häuser oder sogar ganze Regionen in Trümmer legen. Vor allem in den USA toben immer wieder Hurrikans, die viele Menschen in Gefahr bringen und Schäden von mehreren Milliarden Dollar verursachen.
" http://www.helles-koepfchen.de/das_geheimnis_der_corioliskraft.html

Hast du jeden Aspekt gegen geprüft, der auf diese Kraft hinweist? Also ich selbst noch überhaupt nicht. Schreibe hier was diese Kraft betrifft, nur nach, was so im Buch oder Internet zu finden war. Und mit dem Elektrischen Universum oder mit der Realitätstheorie lässt sich diese Kraft erschöpfend erklären? Wenn z. B. ein Stein runterfällt und er nach Osten gelenkt wird?
Ich glaube, man kann es damit vergleichen, wenn jemand wie in alten Filmen manchmal zu sehen war, die Tischdecke blitzschnell unter dem, was auf dem Tisch stand weg zog. Alles ist stehen geblieben, nur die Tischdecke hat sich unter den Gegenstände verflüchtigt. Würde sie ein bisschen langsamer gezogen werden, fällt auch schon mal das eine oder andere. So ungefähr?

Grüße
vier.Punkte
 
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jondalar » Do 6. Mär 2014, 20:05

vier.Punkte hat geschrieben:Jetzt wieder eine ernste Frage: Ist die Corioliskraft überhaupt nie experimentell nach gewiesen worden und nur so was wie eine Theorie? Und dass sie unbedingt in der Raumfahrt berücksichtigt wird, ist deiner Meinung so rein gar nichts an Beschreibungen wie diesen und wie die folgende dran?


Doch, die gibt es schon, nur ist sie eben eine Scheinkraft. Daniel schreibt ja schon:

es sieht für den Beobachter in einem bewegten System nur so aus, als wirke eine unsichtbare Kraft - in der Realität dreht sich einfach die Erde unter dem Objekt weiter, welches scheinbar durch Zauberkraft (Corioliskraft) in seiner Bahn abgelenkt wird.


Ich versuche Dir das zu erklären, wenn Du erlaubst ;)

Die Luft der Atmosphäre hat ja auch eine, wenn auch geringe, Viskosität. Am Äquator zieht die sich drehende Erde die Luft ein wenig mit. Fliesst diese Luft dann nach Norden, hat sie einen Drehimpuls nach Osten, weil die Erde sich relativ dazu immer langsamer bewegt, je weiter man nach Norden kommt. Umgekehrt, wenn man am Pol steht, dreht man sich nur noch um sich selbst, wie auf der Spitze eines Kreisels. Man legt keine Strecke mehr zurück sondern dreht sich nur noch. Wenn nun von hier ein Wind nach Süden treibt, bewegt sich die Erde immer schneller unter dem Wind weg und es erfolgt eine "Ablenkung" nach Westen. Der Wind weht weiterhin gerade nach Süden, aber die Erde dreht sich - anteilsmässig - immer schneller unter dem Wind weg.

Ich hoffe, das war einigermassen verständlich?

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Do 6. Mär 2014, 23:05

Jondalar hat geschrieben:
dreht sich nur noch. Wenn nun von hier ein Wind nach Süden treibt, bewegt sich die Erde immer schneller unter dem Wind weg und es erfolgt eine "Ablenkung" nach Westen. Der Wind weht weiterhin gerade nach Süden, aber die Erde dreht sich - anteilsmässig - immer schneller unter dem Wind weg.


Das war ein Grund warum ich die zwei Bezüge, einen fürs Licht und einen für Materie, eingeführt habe.

In dem Moment wo die Bindung zur Erde abgeschaltet würde, Gravitation aus, würden die Luftpartikel geradeaus weiterfliegen.
Bei Licht scheint sich das anders (zumindest teilweise) zu verhalten, siehe GPS (Stichwort: Erde zieht Äther mit).

Und darum kann mit einem Laserkreisel die Erdrotation gemessen werden, mit einem Sagnacinterferometer nicht.
Denn der Laserkreisel nutzt Materie (somit dessen Bezug) um sein Messsignal zu erzeugen (das HeNe Gas im Laserrohr), das Sagnacinterferometer nicht (hier sticht der Lichtkleitbezug den der "Äther" bereitstellt).

Würde ein Sagnacinterferometer so wie ein Laserkreisel funktionieren müsste pro Erdumdrehung eine komplette Phasenverschiebung von 360 Grad durchlaufen werden.
Ist aber nicht.


Kurt
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon vier.Punkte » Fr 7. Mär 2014, 00:16

Jondalar hat geschrieben:Doch, die gibt es schon, nur ist sie eben eine Scheinkraft. Daniel schreibt ja schon:

es sieht für den Beobachter in einem bewegten System nur so aus, als wirke eine unsichtbare Kraft - in der Realität dreht sich einfach die Erde unter dem Objekt weiter, welches scheinbar durch Zauberkraft (Corioliskraft) in seiner Bahn abgelenkt wird.

Ich versuche Dir das zu erklären, wenn Du erlaubst ;)

Unbedingt. Danke.
Die Luft der Atmosphäre hat ja auch eine, wenn auch geringe, Viskosität. Am Äquator zieht die sich drehende Erde die Luft ein wenig mit. Fliesst diese Luft dann nach Norden, hat sie einen Drehimpuls nach Osten, weil die Erde sich relativ dazu immer langsamer bewegt, je weiter man nach Norden kommt. Umgekehrt, wenn man am Pol steht, dreht man sich nur noch um sich selbst, wie auf der Spitze eines Kreisels. Man legt keine Strecke mehr zurück sondern dreht sich nur noch. Wenn nun von hier ein Wind nach Süden treibt, bewegt sich die Erde immer schneller unter dem Wind weg und es erfolgt eine "Ablenkung" nach Westen. Der Wind weht weiterhin gerade nach Süden, aber die Erde dreht sich - anteilsmässig - immer schneller unter dem Wind weg.

Ich hoffe, das war einigermassen verständlich?

Jetzt verstehe ich es. Bei Daniel verstand ich nur nicht "die Erde unter dem Objekt", also welches Objekt... :)
Ist jetzt klar.
vier.Punkte
 
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon vier.Punkte » Fr 7. Mär 2014, 00:20

Hallo Kurt :)
Kurt hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:dreht sich nur noch. Wenn nun von hier ein Wind nach Süden treibt, bewegt sich die Erde immer schneller unter dem Wind weg und es erfolgt eine "Ablenkung" nach Westen. Der Wind weht weiterhin gerade nach Süden, aber die Erde dreht sich - anteilsmässig - immer schneller unter dem Wind weg.


Das war ein Grund warum ich die zwei Bezüge, einen fürs Licht und einen für Materie, eingeführt habe.


Wo kann ich mehr darüber von dir lesen, wegen dieser zwei Bezüge ...?

Grüße
vier.Punkte
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 7. Mär 2014, 02:32

Hey All, große Freude, lieber Jondalar, ebenso erfreut und lieber vier.Punkte,

All und Jondalar haben eigentlich schon alle Unklarheiten aufgeklärt. Ich möchte noch mal auf die Problematik mit dem Konzepten zu sprechen kommen.

Der Unterschied zwischen der Realitätstheorie und einer Schein-Theorie, wie der Relativitätstheorie, besteht darin, dass meine Behauptung, meine Konzepte auf Beobachtungstatsachen beruhen. Hier führe ich immer wieder meine drei Lieblinge der Standard-Blödsinns-Theorie an:

- Schwarze Löcher
- Dunkle Materie
- Dunkle Energie

Raphael Haumann hat es hinreichend logisch erklärt, dass nur Objekte existieren, alles andere sind bestenfalls Ideen, Konzepte, Gedanken in unseren Gehirnen. Ein Objekt besitzt Form und Lokation, ein Konzept wie Glück oder Liebe hat keinen Ort und keine Form, niemand kann ein Modell von Glück oder Liebe anfertigen. Dasselbe gilt für Dunkle Materie, Dunkle Energie und Schwarze Löcher. Man hat noch nie eines der drei Fabelwesen gesehen, lediglich mathematische Konzepte stehen als "Beweise" für die unmögliche "Existenz" dahinter. Ein Schwarzes Loch wurde noch nie beobachtet und wird es auch nie, da es sich dabei nur im eine Idee handelt. Ein Konzept, welches die Realität missachtet, indem Materie beliebig komprimierbar sei. Materie lässt sich nicht zusammen drücken. Materie hält Abstand zueinander, dafür ist die sog. Coulomb-Abstoßung verantwortlich. Man kann Protonen nicht zusammenpressen, das geht nicht. Wenn es zur Fusion von Atomkernen kommen soll, findet eine Art chemische Reaktion statt. Elektronen "paaren" sich mit Protonen, die sog. Neutronen entstehen. So kann man es sich vereinfacht vorstellen. Es ist aber nicht so. Das Konzept eines leckeren Gerichts im Kopf ist nicht real (existiert nicht, da keine Form und keine Lokation), das fertige Gericht ist real (existiert, da Form und Lokation).

Jetzt möchte ich noch das Rechenbeispiel: "Elektron + Proton = elektrisch neutral" eingehen. Nein, es ist nicht elektrisch neutral, da ein Elektron niemals ein Proton in jedem Moment abschirmen kann. Ein Elektron kann nicht überall gleichzeitig sein. Wenn wir Atome sichtbar machen, sehen wir nur die elektrische Struktur:
Bild
Diese Aufnahmen sind Langzeitbelichtungen, man sieht alles verschwommen. Atome sind dynamische Gleichgewichte, es gibt keinen Ist-Zustand, da sich die Elementarladungen niemals in Ruhe befinden. Das Universum steckt voller Bewegung, alle Elementarladungen im Kosmos ändern kontinuierlich ihre relativen Positionen zu einander. Die EM-WW übermittelt die gegenseitige Beeinflussung aber verzögert, da die Lichtgeschwindigkeit endlich ist.

Hier gleich die Erklärung, wofür sog. Wissenschaftler keine Erklärung haben, aber dafür ein fiktives Higgs-Feld bemühen, weil sie keine Ahnung haben was Masse ist:
http://dierealitaetstheorie.de/index.php/8-die-realitaetstheorie/26-23-was-ist-masse-und-die-traegheit-der-masse

Masse ist eine scheinbare Eigenschaft von Materie. Diese Eigenschaft tritt erst im Fall der Wechselwirkung zwischen mindestens zwei Elementarladungen auf. Je mehr Elementarladungen in Wechselwirkung treten, desto massiver scheint das Objekt, in Wirklichkeit ist dieser Masseneffekt der endlichen Wirkungsübertragungsgeschwindigkeit der EM-WW geschuldet. Will man einen Gestand bewegen, muss man Kraft auf den Gegenstand ausüben, damit der Gegenstand letztlich seine Position verändert, müssen alle Elementarladungen des Gegenstandes bewegt werden. Dieser Vorgang unterliegt einer Verzögerung, die Latenz führt zu Trägheit - Masse ist Trägheit.

Zur Hyperkugel-Idee:

Wozu soll dieses Konzept gut sein, was erklärt es besser wie die Standard-Theorie? Auf welcher Beobachtung stützt sich diese Idee?

Eine Hyperkugel bestehend aus Materie würde sich und alles andere beeinflussen. Newton hat mit Actio = Reactio schon richtig gelegen.
Ockhams Rasiermesser ist ein gutes Tool, um alles Unnötige weg zu lassen. Die Realitätstheorie hat den womöglich entscheidenden Vorteil auf ihrer Seite, sie braucht keine zusätzlichen Annahmen oder Erfindungen. Lediglich die Existenz der Elementarladung und die damit verbundene elektromagnetische Wechselwirkung sind als Axiom anzunehmen, da man nicht weiter runter kommt und erklären kann, wo denn die Elementarladung her kommt.

Sogar die Standard-Folklore stützt meine Theorie in der Weise, dass ein Elektron als Elementarladung nicht teilbar ist und nicht aus fiktionalen Quarks, wie Protonen besteht. Ein Elektron besteht aus Elektron. Warum ein Proton anders gepolt ist, als ein Elektron kann ich nicht erklären, das könnte man aber vielleicht mit besseren Experimenten aufschlüsseln. Ich habe die Vermutung, dass wir, einfach gesprochen, in einer Elektronen-Welt leben. Könnten wir Leiterbahnen mit Protonen elektrifizieren und dann die Ablenkung von Protonen im Magnetfeld messen, dann könnte es sein, dass dasselbe Ergebnis für Protonen heraus kommt, wie für Elektronen in der Elektronen-Welt. Aus einem unbekannten Grund scheint es aber Elektronen und Protonen zu geben. Wobei beide Elementarladungen sind. Vielleicht liegt es am Spin oder an der Geometrie des elektromagnetischen Feldes. Darüber kann ich nur spekulieren.

Grüße

Daniel

P.S.: All und Jondalar kommt ihr zur 2nd Rational Physics Conference nach Salzburg?
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon vier.Punkte » Fr 7. Mär 2014, 04:52

Hallo Daniel,

ebenfalls freu mich :D . Eine gute Zusammenfassung!
Zu den Elektronen, Protonen und Neutronen oder anderem später mehr...

Was ich jetzt schnell loskriegen will ist, dass ich nicht verstehe, wieso du von einer Hyperkugel aus Materie schreibst, obwohl ich ausdrücklich erwähnte, dass es keine aus Materie ist. Hast du die zwei Teile nicht gelesen? (übernächste Abschnitte)

McDaniel-77 hat geschrieben:Zur Hyperkugel-Idee:
Wozu soll dieses Konzept gut sein, was erklärt es besser wie die Standard-Theorie? Auf welcher Beobachtung stützt sich diese Idee?
Eine Hyperkugel bestehend aus Materie würde sich und alles andere beeinflussen.


Ich schrieb dir aber vorher schon auf die Beschaffenheit der Hyperkugel bezogen:
Ja, warum nicht aus Elementarladungen, jedenfalls besteht sie gemäß der "intuitiven Idee" nicht aus Materie, wie wir sie hier kennen. Meine Bekannte sagt dazu, dass sie ein System aus sich kreisenden ineinander greifenden Engergiesystemen ist.


Wieso nimmst du dann auf eine Hyperkugel Bezug, eine aus Materie? Ich beschrieb doch hier eine andere:

Denn die (Hyperkugel) würde mit dem Vakuum (in der Innenkugel), das ja keins im eigentlichen Sinne ist, etwas interessantes anstellen. Sie, die Hyperkugelanziehung, mit ihren drehenden oder kreisenen und ineinander greifenden bewegten Energiesystemen und diese Anziehung wäre enorm, wenn du bedenkst, um wie vieles sie größer als die Innenkugel ist, würde aus allen von außen nach innen fließenden Richtungen kommend, den Raum der Innenkugel in alle erdenklichen Winkel, aber dennoch hoch exakt ablaufend, wie zerschneiden, wodurch die Fluktuationen leicht erklärt werden können.

Wenn ich dir das sagen darf ;) Siehst du, bei all deinem Eifer, den ich sympathisch finde, scheinst du so manche Stellen beim Lesen zu überfliegen und trotzdem eine Schlussfolgerung ziehen, die aber so gesehen ja nicht passt. Weil du dich auf etwas beziehst, das nicht geschrieben wurde aber du beim Lesen so rein interpretiert hast.
Ich weiß ja nicht, wie selten oder wie oft das bei dir vorkommt. Wenn selten, okay, dann Null Problem, wenn oft, dann schadet es nichts, wenn du alles jeweils mindestens zweimal durchliest, damit der zerstreute Professor, der du ja sein darfst, trotzdem so genau wie möglich Gelesenes reflektiert.

Grüße
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jondalar » Fr 7. Mär 2014, 09:07

Chief hat geschrieben:
McDaniel-77 hat geschrieben:...
Masse ist eine scheinbare Eigenschaft von Materie. Diese Eigenschaft tritt erst im Fall der Wechselwirkung zwischen mindestens zwei Elementarladungen auf. ...

Ich glaube nicht, dass man dieses Problem (Masse) so lösen kann - auch eine einzelne Elementarladung (Elektron) besitzt Masse.


Wenn man den Aussagen des el.Universums Folge leistet, wäre das schwer zu beweisen. Ein Elektron hat demnach genauso "unendliche" Reichweite wie die Gravitation. In diesem Zusammenhang wirst Du nie ein einzelnes Elektron messen können.

Herzliche Grüße
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jondalar » Fr 7. Mär 2014, 10:27

???
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