LG konstant

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LG konstant

Beitragvon Hannes » So 2. Feb 2014, 13:48

Hallo Kurt!
Du hast nicht mehr drauf als eine nichtssagende Antwort zu geben, meine Aussagen als Schwachsinn zu bezeichnen, auf die Liste gehst du mit keinem Wort ein, warum wohl?

Ich weiß, dass deine Antwort nicht auf mich gemünzt ist. Ich möchte einen Querdenker absolut nicht als schwachsinnig darstellen. Und eine Zeichnung ist bei mir sowieso nicht notwendig, da ich die Zeichnung im Kopf habe, wenn du etwas mit deutschen Worten (oder auch englisch) erklärst.
Nur bin ich ein unverbesserlicher Realist . Deshalb mag ich Lorentzkontraktion und Zeitdilatation der SRT nicht .Das ist unzulässige Veränderung der vereinbarten Maßeinheiten Meter und Sekunde. Und ohne stabile Maßeinheiten gibt es kein exaktes Messen.
Da hört sich Physik auf und fängt Mystik an.
Eine Höchstgeschwindigkeit der Ausbreitung von elmag-Wellen zeugt vom Vorhandensein eines elektromagnetischen Mediums, muss aber nicht die Höchstgeschwindigkeit einer anderen Kraftwirkung sein.
Hannes
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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » So 2. Feb 2014, 13:52

Kurt hat geschrieben:Also was ist, kannst du eine konstruktive Aussage machen oder nicht?

Die Aussagen sind dir über Jahre hinweg tausendemal gemacht. Mit Erläuterungen, Bildern, Animationen, Quellenverweisen etc.

Deine Reaktion: Du stellst in autistischer Manier die gleichen Fragen immer wieder erneut.

Du kannst das nicht verstehen. Das ist ja bereits eine Stufe höher, wie die Wellengeschwindigkeit in Medien, welche du für wellenformabhängig hältst.
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Re: LG konstant

Beitragvon Hannes » So 2. Feb 2014, 14:14

Hallo Highway !
Das hat mit Querdenken überhaupt nichts zu tun. Das hat eher mit Dumm-, Stur-, dreister Unverschämtheit und grobem Unfug zu tun! Der soll sich mal angewöhnen seine Behauptungen auch mal ab und an mit ein paar Belegen/Beweisen zu garnieren.

Ja, leider ist dieses Problem allen Querdenkern eigen.
Mit Gruß
Hannes
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » So 2. Feb 2014, 14:30

[
Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gut, zwei unterschiedliche Fälle:
a' es werden kontinuierlich Oberflächenwellen erzeugt, diese laufen immer gleich, also mit gleichem Abstand, somit mit immer gleicher Geschwindigkeit, über den Teich.
b' es wird ein Stein in den Teich geworfen.
Ist das Verhalten beider Vorgänge, in Bezug zur Ausbreitungsgeschwindigkeit gleich, oder verhält sich das -Einmalereignis- anders?

Nach alledem eine ziemlich dämliche Frage. Wie die Welle erzeugt wird und welche Form sie hat, ist piepegal. Jede Welle bzw. jeder Teil einer Welle läuft relativ zum Medium mit der gleichen konstanten Geschwindigkeit.
Deine Frage zeigt wieder, daß du physikalisch völlig unbeleckt bist.
.
.


Ich versuche einfach mal.

Hier wird der Begriff "Welle", die Welle an sich gibt's ja nicht, für alles verwendet was irgendwie mit Veränderung, meisst der sichtbaren, zu tun hat.
Da ist ja umgangssprachlich ganz in Ordnung, aber wenns weiter gehen soll, dann führt das ins Chaos.
Um da auf einen grünen Zweig zu kommen ist es nötig den Begriff Welle den zwei grundsätzlich verschiedenen Umständen zuzuordnen.

A' - Im Medium
B' - auf dem Medium (Grenzschicht)

bei A' gilt: alles ereignet sich im Medium, es sind keine (relevanten) Volumengrenzen vorhanden.
Beim Durchgang einer Welle bewegt sich selber nicht, es kommt zu einer Komprimierung der Moleküle ohne dass sich diese (nennenswert) selber bewegen.
Die Umstände die für die Weiterleitgeschwindigkeit von longitudinalen Druckeinwirkungen (Wellen) verantwortlich sind sind alle innerhalb des Mediums beheimatet, es gib keine äusseren Umstände.

bei B' gilt: das Medium ist grundsätzlich mit einer Grenzschicht behaftet auf diese gravitatorische Kräfte, also äussere Einflüsse, einwirken, das Medium selber kann sich bewegen und seine Lage in einzelnen Bereichen verschieben (an der/den Grenzschicht -ausbrechen-)

c_medium ergibt sich bei A' durch die Materiedichte und Struktur der beteiligten Moleküle.

c_medium ergibt sich bei B', Halt, hier wirkt c_medium nicht primär, sondern nur sekundär mit, primär wirkt die Gravitationseinwirkung.
Diese bestimmt, im Zusammenhang mit der Trägheit der Masse, und ihrem Volumenbedarf, und auch mit A', die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle.


a' es werden kontinuierlich Oberflächenwellen erzeugt, diese laufen immer gleich, also mit gleichem Abstand, somit mit immer gleicher Geschwindigkeit, über den Teich.
b' es wird ein Stein in den Teich geworfen.


a' nähert sich, wegen der Verteilung auf der Oberfläche, in etwa A' an, ist jedoch wesentlich langsamer als A'

b' bei b', erfolgt eine Abflachung des Wellenberges ohne dass vorhergehende da einen Widerstand bilden, darum ergibt sich bei b' erstmal eine Geschwindigkeitsänderung, der Wellenberg -zerfliesst- und das ergibt zumindest auf kurzer Strecke, eine Änderung der Geschwindigkeit.

Beiden Zuständen ist gemeinam dass sie zur Gruppe B' gehören und deswegen vom Prinzip her keine konstante Ausbreitungsgeschwindigkeit besitzen.
JL hats ja behauptet und Schief hat die Formel dazu eingestellt.


Kurt
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » So 2. Feb 2014, 14:38

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Du hast nicht mehr drauf als eine nichtssagende Antwort zu geben, meine Aussagen als Schwachsinn zu bezeichnen, auf die Liste gehst du mit keinem Wort ein, warum wohl?...


Warum sollte er? :lol:

Du gehst doch nicht auf die dir gegebenen Argumente ein. Statt dessen schwadronierst du unverdrossen immer weiter, sei der Unfug auch noch so hanebüchen. Wirst du nach einer Darstellung deiner Vorstellung zu M+G gebeten, dann kommt da nicht, gar nichts, niente. Statt dessen erdreistest du dich eine Liste von weiteren Fragen einzustellen und deren Beantwortung einzufordern.

Lege erst mal deine Zeichnung auf den Tresen bevor du mit neuen Behauptungen und Anfragen kommst. Belege erst mal deine Behauptungen!


Tja Leute, wieder das alte Spiel.
Ich trau mich schon langsam zu behaupten das keiner von euch in der Lage ist meine Auswahlliste zu beantworten, anders ist das Gehabe schon nicht mehr zu interpretieren.
Bricht euch denn ein Stern aus der Krone wenn ihr mal nachgebt und auf das was ich ansetze eingeht? (ich habe meine Gründe dafür, und die werdet ihr auch kapieren wenn ihr sie seht)
Oder was ist?

Kurt


(oder soll ich Joselyne bitten sich das mal vorzunehmen?)
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » So 2. Feb 2014, 14:45

Hannes hat geschrieben:Hallo Highway !
Das hat mit Querdenken überhaupt nichts zu tun. Das hat eher mit Dumm-, Stur-, dreister Unverschämtheit und grobem Unfug zu tun! Der soll sich mal angewöhnen seine Behauptungen auch mal ab und an mit ein paar Belegen/Beweisen zu garnieren.

Ja, leider ist dieses Problem allen Querdenkern eigen.
Mit Gruß
Hannes


Tja Hannes, Joselyne und du werdet wohl herhalten müssen, denn mit den hochnäsigen und selbstgefälligen und am hohem Ross sitzenden Stursäcken hier ist wohl keine Unterhaltung und Erörterung der Realitäten um M+G möglich.

Tust du mir den Gefallen und schaust dir die Auflistung an?
(ich mache dir gerne eine Zeichnung falls was unklar sein sollte)


Kurt
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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » So 2. Feb 2014, 15:22

Kurt hat geschrieben:Ich versuche einfach mal.

Typisch, jetzt fängst du wieder an zu mixen und zu trixen und denkst, deine Ausreden verdecken deinen Quatsch. Du hattest geschrieben:

Kurt hat geschrieben:Stell dich morgen an einen Weiher und wirf Steine hinein, die Geschwindigkeit der Wellenfront wird grösser je länger sie unterwegs ist, denn die "Wellen", also die Kringel werden immer länger.
Das bedeutet das sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit erhöht.


Und das ist nun mal einfach Quatsch.

die Welle an sich gibt's ja nicht,

Natürlich nicht. Energie ja auch nicht. Daher kann eine Welle keine Energie haben. Denn Nichts kann natürlich Nichts haben.
.
.
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Re: LG konstant

Beitragvon All » So 2. Feb 2014, 15:24

All hat geschrieben:Fallili hat es natürlich wieder erkannt. Diese Sichtweise harmoniert mit der Krümmung des Raumes, der ja in unmittelbarer Umgebung von Schwarzen Löchern bis zur Unkenntlichkeit verzerrt wird und sich an anderer Stelle mit Über-Lichtgeschwindigkeit ausdehnt. 

Berücksichtigt man, dass die Lichtgeschwindigkeit ja nur eine Informationsgeschwindigkeit ist und so direkt mit natürlichem Licht gar nichts zu tun hat, dann weiß man auch, warum der masselose Raum die Ruhemasse vertreibt. Ruhemasse und Raum mögen sich nicht. Die Ruhemasse nimmt dem Raum die Ruhe, die der Raum bis zu dem Zeitpunkt der Entdeckung der Ruhemasse für sich ABSOLUT beansprucht hat. Da würde ich auch gallig werden.

Aber so richtig ist man sich auch hier nicht einig, weil man noch darüber rätselt, ob der Raum die Ruhemasse vertreibt oder die Ruhemasse den Raum.

Is ja auch egal, weil, wenn sich beide im Schwarzen Loch befinden ist ja alles sowieso nur noch verquirlte Scheiße im Sinne von ununterscheidbarer logischer Ergebnisse. Nicht nur Raum und Zeit sind wech, sondern auch die Logik.


Hi Leute,

mich hat gerade jemand informiert, dass ich es tatsächlich mit dem obigen Beitrag ins AllTrottelig geschafft habe. Eigentlich fand ich den Beitrag von fallili ganz nett, dass Windmühlen Wind produzieren und habe das passende Gegenstück dazu geschrieben.

Ich werde von nun an als Kritiker in die ¨Analen¨ des AllTrottelig eingehen. Ihr dürft stolz auf mich sein.

Betonung uaf ANAL.
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » So 2. Feb 2014, 17:24

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Stell dich morgen an einen Weiher und wirf Steine hinein, die Geschwindigkeit der Wellenfront wird grösser je länger sie unterwegs ist, denn die "Wellen", also die Kringel werden immer länger.
Das bedeutet das sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit erhöht.


Und das ist nun mal einfach Quatsch.


Ich habe meine obige Aussage zurechtgerückt, relativiert und in die passende Umgebung, nämlich in B' eingepasst.
Solange der Wellenberg auseinanderläuft verändert sich auch seine Frontgeschwindigkeit.
Wenn nur eine Welle, also ein einzige Anregung (Stein ins Wasser gefallen) läuft kann sie auseinanderlaufen, sind es mehrere nacheinander, wohl nicht mehr.
Meine Überlegungen dürften unter dem Begriff "Scherewellen" laufen.
(bisher habe ich die Oberflächenwellen als nur langsamer als Schall im Wasser, aber in ihrem v als konstant angesehen, das hat sich geändert, sollte sich die Änderung als falsch herausstellen dann geht's zur alten Ansicht zurück)


Kurt
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Re: LG konstant

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 2. Feb 2014, 17:40

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ja, das ist trotzdem eine Welle, das ist unschwer zu beobachten, und sie breitet sich auch im Medium Wasser aus, und sie hat nun mal verschiedene Geschwindigkeiten, und zwar nicht nur abhängig von der Beschaffenheit des Wassers, nicht nur als Funktion des Mediums, sondern zum Beispiel auch abhängig von der Tiefe.

Also erst einmal keine gleiche, konstante Geschwindigkeit für alle Wasserwellen der Welt im Medium Wasser, da bin ich aber beruhigt, ich finde mich jetzt ein bisschen besser zu Recht in unserer gemeinsamen Welt... ;).


Hase und Igel laufen auch unterschiedlich schnell. Und bei den Wasserwellen müssen wir uns schon auf eine Art von Wellen beschränken, wenn wir prinzipielle Analogie zum Licht (darum ging es ja) betrachten wollen. Und da bieten sich eben die ganz normalen Oberflächenwellen an, welche sich im tifen Wasser ausbilden. Ob in dieses tiefe Wasser ein Meteor von 60 Tonnen oder ein Stein von 20 Gramm hineinfällt, hat auf die Geschwindigkeit der sich ausbreitenden Welle keinen Einfluß. Die ist stets konstant.


Wenn ich Deine Auffassung über die Ausbreitung von Oberflächenwellen über mehrere Beiträge zusammenfasse, dann habe ich sie wie folgt mitbekommen:

    1) Oberflächenwellen haben alle die gleiche, konstante Geschwindigkeit, ähnlich wie die LG oder die Schallgeschwindigkeit

    2) Einzig die Beschaffenheit des Mediums Wasser bestimmt diese gleiche, konstante Geschwindigkeit aller Oberflächenwellen (Dichte, Temperatur, Salzgehalt) sowie auch die Tiefe

    3) Energie spielt bei der Geschwindigkeit einer Oberflächenwelle keine Rolle.
Habe ich Deine Auffassung richtig verstanden?

Wenn ja, bleiben für mich einige Fragen offen:

    1) Wenn eine Oberflächenwelle ähnlich wie eine Lichtwelle und eine Schallwelle eine bestimmte, konstante Geschwindigkeit hat, wie ist der Wert dieser Geschwindigkeit?
    Ich weiß zwar, dass die Lichtgeschwindigkeit 299 792 458 m/s und die Schallgeschwindigkeit 343 m/s beträgt, aber ich habe bis jetzt noch nie den Wert der Geschwindigkeit einer Oberflächenwelle erfahren.

    2) Wenn einzig die Beschaffenheit des Mediums Wasser und die Tiefe die Geschwindigkeit einer Oberflächenwelle bestimmen, was setzt dann eine Wassermasse in Form einer Oberflächenwelle in Bewegung? Auch bei einem ganz stillen, glatten Meeresspiegel sind Dichte, Temperatur, Salzgehalt und Tiefe vorhanden, aber es bildet sich keine Oberflächenwellen. Was passiert also zusätzlich, wenn sich Oberflächenwellen bilden? Was setzt diese Wassermassen in Bewegung?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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