Jondalar hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:....
Ach Kurt,
jetzt fang nicht auch noch mit mir an zu lamentieren. Du weisst, was gemeint war, ich weiss es, Andere wissen es.....
Lass gut sein
Herzliche Grüße
Was ist denn dann damit gemeint?
Kurt
Jondalar hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:....
Ach Kurt,
jetzt fang nicht auch noch mit mir an zu lamentieren. Du weisst, was gemeint war, ich weiss es, Andere wissen es.....
Lass gut sein
Herzliche Grüße
Kurt hat geschrieben:Was ist denn dann damit gemeint?
Kurt
Jondalar hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Was ist denn dann damit gemeint?
Kurt
Dass Du mir hier jetzt auch noch erzählen willst, dass die Bewegung des Empfängers keine Rolle spielt, dass Du plötzlich das Licht im Klotz erzeugst, obwohl wir das gar nicht angenommen hatten.....
Herzliche Grüße
Kurt hat geschrieben:
Bevor man solche Vorstellungen in die Welt setzt sollte man sich darüber im Klarem sein was Licht überhaupt ist.
"Das Licht", ein Ding also, existiert nicht!
Es bewegt sich nichts, oder wandert nichts von einem Orte zu einem anderem, alles bleibt da wo es ist.
Zitat Harald Maurer:
Diese gekreuzte Verflechtung der Wirkung kommt erst in der Beziehung zwischen Verursacher und Wahrnehmer zum Ausdruck. Jede Störung wird erst als solche existent, wenn tatsächlich etwas oder jemand gestört wird. Obwohl sich die Stöße des Impulses rundum fortpflanzen, wird für einen Beobachter immer nur jener Stoß existieren, der auf ihn zukommt. In der Sprache der Quantenphysiker heißt das, jedes Quant existiert nur in dem Moment, in dem es gemessen wird.
Nehmen wir einmal an, irgendwo im Stockdunkeln steht ein Boxfanatiker, der im wahrsten Sinn des Wortes Schattenboxen betreibt. Er teilt, während er sich dreht, rings um sich nach allen Richtungen Fauststöße aus. Wir können diese Stöße nicht sehen, aber fühlen, wenn wir uns nahe genug an den Boxer heran begeben. Von Zeit zu Zeit werden wir einen Schlag erhalten. Von all den anderen Schlägen werden wir nichts erfahren - sie gehen ins Leere. Der Wahrnehmer spürt daher immer nur jene Wirkung, die zum Körper des Boxers gleichermaßen wie zum Körper des Wahrnehmers senkrecht steht. Das gilt auch für jede Energiewirkung eines T.A.O.-Impulses. Jedes Messinstrument - auch jedes unserer Sinnesorgane - erfährt deshalb nur einen Bruchteil der Wahrheit. Jede Energie, die wahrgenommen wird, ist nur ein kleiner Betrag der gesamten Energie eines Impulses. Wenn Physiker in dieser Welt von Energie sprachen, so meinten sie lange Zeit immer nur jenen kleinen spürbaren Betrag der Energie - eben den beobachtbaren oder messbaren Bruchteil. Von diesem Bruchteil aus zogen sie ihre Schlüsse. Erst in neuerer Zeit stellten sie fest, dass viele dieser Schlüsse falsch sein müssen.
Jocelyne Lopez hat geschrieben: Ohne das Vorhandensein von Netzhauten von Beobachtern ist das Universum komplett dunkel, es existiert dort kein Licht.
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Bevor man solche Vorstellungen in die Welt setzt sollte man sich darüber im Klarem sein was Licht überhaupt ist.
"Das Licht", ein Ding also, existiert nicht!
Es bewegt sich nichts, oder wandert nichts von einem Orte zu einem anderem, alles bleibt da wo es ist.
Doch, Licht existiert, aber man könnte sagen, dass Licht nur an sehr seltenen Orten in der Natur existiert. Licht entsteht nämlich nicht im Universum, Licht entsteht erst und einzig in unseren Augen. Außerhalb unserer Augen existiert kein Licht bzw. außerhalb unserer Augen ist das Licht unsichtbar.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Dazu zitiere ich immer gerne das Gleichnis des Schattenboxers von Harald Maurer aus seinem Buch:Zitat Harald Maurer:
Diese gekreuzte Verflechtung der Wirkung kommt erst in der Beziehung zwischen Verursacher und Wahrnehmer zum Ausdruck. ...
Hier wird veranschaulicht, dass irgendwie paradoxerweise „Licht“ weitgehend unsichtbar ist. Die Photonen oder die Impulse, die von den unzähligen Lichtquellen im Universum erzeugt werden, bewegen sich schon und sie fliegen uns auch um die Ohren unaufhörlich jeden Bruchteil von Sekunden, aber wir sehen ihre Bewegung nicht, ihre Bewegung ist für uns nicht wahrnehmbar und nicht beobachtbar, wir sehen nur die wenigen davon, die per Zufall auf unsere Netzhaut aufprallen und erst in unseren Augen Licht entstehen lassen. Ohne das Vorhandensein von Netzhauten von Beobachtern ist das Universum komplett dunkel, es existiert dort kein Licht.
Hier wird veranschaulicht, dass irgendwie paradoxerweise „Licht“ weitgehend unsichtbar ist
Die Photonen oder die Impulse, die von den unzähligen Lichtquellen im Universum erzeugt werden, bewegen sich schon und sie fliegen uns auch um die Ohren unaufhörlich jeden Bruchteil von Sekunden, aber wir sehen ihre Bewegung nicht, ihre Bewegung ist für uns nicht wahrnehmbar und nicht beobachtbar, wir sehen nur die wenigen davon, die per Zufall auf unsere Netzhaut aufprallen und erst in unseren Augen Licht entstehen lassen.
fallili hat geschrieben:
Also ob mit oder ohne Netzhäuten - es ändert sich nix.
Und da "dunkel" und "hell" rein menschliche Beurteilungen sind, kann man also nur aussagen dass im Universum elektromagnetische Wellen entweder existieren oder nicht (jeder wie er lustig ist, wir haben hier ja einige die alles für nichtexistent halten).
Da ich der Meinung bin, das ein Phänomen existiert, welches in der Physik mit Modellen (Teilchenmodell, elektromagnetische Welle) bezeichnet und beschrieben werden kann, ist für mich das Universum "pottenhell".
fallili hat geschrieben:
Da ich der Meinung bin, das ein Phänomen existiert, welches in der Physik mit Modellen (Teilchenmodell, elektromagnetische Welle) bezeichnet und beschrieben werden kann, ist für mich das Universum "pottenhell".
Kurt hat geschrieben:fallili hat geschrieben:
Da ich der Meinung bin, das ein Phänomen existiert, welches in der Physik mit Modellen (Teilchenmodell, elektromagnetische Welle) bezeichnet und beschrieben werden kann, ist für mich das Universum "pottenhell".
Es ist "pottenhell", viel heller als wir es sehen können.
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