Nein, Licht=c und Auto=v. Bei Polizeiradar wird der Dopplereffekt gemessen:
f_empfangen = f_gesendet * [(c + 2v)/c]
Irgendwie denke ich wir reden an einander vorbei.
Ich will die Differenz der Lichtgeschwindigkeit messen. (also ob eine Differenz von 500km/St bei einer gesch. von 299 792,458Km/s zu 299 792, 340km/s für uns messbar ist)
Ohne Auto !!
Ausserdem kann ich die Geschwindigkeit des Autos nicht zu der Geschwindigkeit des Lichts addieren!
Andersrum natürlich auch nicht.
Damit die elektrischen Ladungen im feldfreien Vakuum kompensiert werden können.
Dann müsste in einer Atmosphäre, oder ausserhalb eines Vakuums quasi auch nichts kompensiert werden ?
Den Vakuum ist ja nur ein Teilbereich in dem "Licht" wirkt.
Wozu dann aber z.B. in einer Atmosphäre e+ und e- ?
Wäre dann doch überflüssig oder ?
Wenn ich nun ein Vakuum produziere. In einem dunklen Raum. Habe ich dann in diesem Vakuum kein Feld mit elektrischer Ladung ?
Oder wäre das Feld nur dann aktiv oder überhaupt erst da wenn ein Lichtimpuls durchgeschickt würde ?
Wie agieren e+ und e- ?
Ich versuch das mal mit meinen MX10quanten dar zu stellen.
Ich habe einen Zylinder. Darin befindet sich Unser Luft/MX10er Gemisch.
Nun lege ich einen Unterdruck an und un ziehe einen großen teil des Gemisches herraus.
Die verbleibenden MX10er füllen weiterhin den Raum.
Nur wurde ihr gravitatives Feld gedehnt.
Es besteht aber immernoch untereinander Kontakt. Wenn auch vom ersten (an der Quelle) bis zum Letzten (am Sensor) kein Direkter.
Nun habe ich ein Feld. Das der passiven MX10er und durch deren Gravitation. (dieses Feld ist natürlich imens gering)
Nun schicke ich einen Lichtimpuls hindurch.
Das MX10quant an der Quelle nimmt das energetische Spektrum auf und gibt es an die
nächsten ( Streuung) in Kraftrichtung weiter bis das energetische Spektrum die letzten MX10quanten vor dem Sensor erreicht. Diese geben das energetische Spektrum auf den Sensor ab.
Dieser widerum wandelt dieses empfangene energetische Spektrum für uns erkennbar um.
Das gravitative "MX10er- Feld" ist natürlich durch das energetische Spektrum ( also den Transport jenes) erhöht und somit leichter erkennbar.
Da die Dichte der MX10 im Vakuum also geringer ist, sich also weniger MX10er zwischen Quelle und Sensor befinden, und somit auch weniger MX10er agieren müssen, ist die Übertragungsgeschwindigkeit gegenüber einer Atmosphäre schneller.
Ein MX10quant kann das gesamte energetische Spektrum aufnehmen. (Sonne, Lampe, Kerze, ..egal)
Die Menge der Aufnahme ist begrenzt.
Bis zu dieser Begrenzung wird jede aufgenommene "Menge" .....hmm, ..es geht um Feldstärken, ...gravitativen spitzen, ....
Nimmt ein MX10quant "Energie" auf, so wird das gravitative Eigenfeld proportional geschwächt.
Da nun aber die "berührenden" MX10quanten ein stärkeres Feld besitzen, "zapfen" sie quasi das schwächere Feld an.
wenn wenig Info (energetische Masse) kommt kann wenig "gezapft werden. (Kerze)
Wenn viel kommt kann viel gezapft werden. (Sonne)
"Zapfgeschwindigkeit" ist c
Kerze aus, nix mehr da zum zapfen, MX10quanten passiv....
Ein Teilchen, eine Eigenschaft.
Nu Du.
Gruß derweil..