Ich mische mich ungefragt in diese Diskussion ein und stelle meine Gedanken zu dem Thema vor.
Meine Theorie zum Myonen Problem ...
... ist von ganz natürlichem Geschehen abgeleitet.
Myonen entstehen nicht nur in 10 – 40 km Höhe sondern auch in unteren Luftschichten. Wie Wissenschaftler festgestellt haben, haben Myonen eine Lebensdauer von 2,2 µs und können in dieser Zeitspanne nur ca. 600 m zurücklegen.
Die auf Meereshöhe registrierten Myonen entstehen mit hundertprozentiger Sicherheit in ca. 600 m Höhe. Die Myonen die in 2000 m Höhe gemessen werden entstehen ebenfalls mit hundertprozentiger Sicherheit in ca. 2600 m Höhe usw. Immer vorausgesetzt, dass die Angaben der Wissenschaftler stimmen und die Myonen 2,2 µs existieren und dabei 600 m Zurücklegen können. Dass bis zur Erdoberfläche immer weniger Myonen gemessen werden ist durch die Dämpfung der kosmischen Strahlung durch die Atmosphäre begründet.
Nichts mit Zeitdehnung und Längenverkürzung.
Leider verfüge ich nicht über teure technische Einrichtungen um diese Angaben über das Myon zu überprüfen. Ich muss mich einfach darauf verlassen, dass ich diesen Veröffentlichungen vertrauen kann.
Mit der Theorie über Zeitdehnung und Längenverkürzung wurde ich ja auch hinters Licht geführt bis ich eigene Gedankenexperimente durchführte.
