Hallo icabaru
1. Die Verknuepfung der Gravitationswirkung mit der Materiedichte.
Ist absolut korrekt.
Diese Gravitationswirkung besteht aber Hauptsächlich untereinander.
Das ist was man gravitative Harmonie nennt.
So einfach ist das leider nicht! Zum ersten hat der Raum als solcher eine zwar sehr kleine aber real existente Materiedichte,
Jepp, sehe ich genau so.
denn sonst gaebe es darin keine Teilchen wie z.B. deine MX10 Quanten.
Eben
Zum zweiten ist mit der Materiedichte solcher nicht die Materiedichte des betreffenden Koerpers sondern die eines Gravitationsfeldes gemeint.
Die Materiedichte eines Gravitationsfeldes im Universum wären die MX10quanten und die haben wiederum auch eine "Dichte".
Wenn auch weniger als diese Dichte der MX10er nicht geht.
Weniger Dicht heißt gibt es nicht ! (vielleicht ausserhalb des Universums, aber da mag ich mich nicht festlegen
Es ist die kleinste Größe die sich selbsterhalten kann !
Und, die Materiedichte eines Körpers ist die Grundlage für das gravitative Feld.
Ohne Masse/Materie gäbe es keinen Körper, und somit auch kein gravitatives Feld.
Nimm z.B. das Gravitationsfeld der Erde. Darin ist ja nicht nur die Materiemenge der Erde sondern auch die des Mondes enthalten.
Bedingt.
Denn, beide haben ihr eigenes gravitatives Feld.
Diese beiden Felder beeinflussen sich Gegenseitig.
Durch die Gezeiten zum Beispiel macht sich die Wechselwirkung erkennbar.
Will ich also das gravitative Feld der Erde messen,(berechnen) muss ich den Mond erstmal außen vor lassen.
Andernfalls müsste ich ja auch in das gravitative Feld der Sonne alle Planeten mit einberechnen.
Denn nur durch das gravitative Feld der Sonne bildet sich unser System,
Wenn ich nun aber das Eigenfeld, ohne Wechselwirkung mit anderen Feldern berrechnen mag, dann muss ich eben die Felder der Planeten rausrechnen.
Dabei viel Spass.....
Um diesem Gravitationsfeld überhaupt eine konkrete Materiedichte konkret und genau zuordnen zu können, muss man zuerst seine genaue räumliche Grösse und damit sein genaues Volumen definieren.
Aber räumliche Größe/Volumen sagen nichts über die Dichte aus.
Und wenn ich hundertmal weiß welches Volumen ein Gegenstand (Planet) hat, deswegen komme ich seiner Dichte und somit seiner gravitativen Kraft nicht wirklich auf die Schliche.
Die Dichte, und davon bin ich fest überzeugt hängt einzig von der harmonischen Gravitation der „Komponenten“ ab.
Je höher also diese harmonisch gravitative Kraft untereinander, desto dichter auch die strukturelle Verbindung.
Umso höher dann natürlich auch das „Gravitationsfeld“
Andersrum natürlich ebenso, ...je kleiner die Masse/Materie einer Einheit (z.B. der MX10quanten) desto geringer das gravitative Eigenfeld.
Umso geringer die gravitative Harmonie.
Gravitation, oder besser das gesamte setzt sich aus 3 Komponenten zusammen die
„untrennbar“ miteinander verbunden sind. (Eine Fusion oder Spaltung wäre natürlich denkbar.)
Das ist zum Einen die Masse/Energie (bei einem passiven/inaktiven MX10er) wäre das die selbsterhaltungs- größe, und zum Anderen sein daraus resultierendes gravitatives Feld.
Nimmt also ein MX10quant „freie Energie“ in Form eines energetischen Spektrums auf, so erhöht sich dadurch seine Masse/Energie (natürlich minimalst) und somit auch das gravitative Feld.
Diese Erhaltungs Masse/Energie plus die „Zunahme“ lässt sich dann fälschlicher Weise als ein „Photon“ erkennen.
Wird die „zugenommene „Energie“ weiter gegeben, fällt das Niveau des MX10quants wieder unter unsere Wahrnehmung (Messmöglichkeit)
Was wir allerdings wahrnehmen können ist ein „Elektromagnetische Feld“ vieler Milliarden MX10er.
Sind viele darunter „photon“, also aktiv, erkennen wir natürlich auch ein stärkeres EM –Feld.
Erst dann kann man die reale Materiemenge der Erde plus die des Mondes mit dem realen Volumen dividieren und erhaelt damit die Materiedichte des Gravitationsfeldes.
Wie gesagt, ich denke nicht dass sich aus dem Volumen eine Materiedichte, und somit ein gravitatives Feld errechnen lässt.
Das genau meint Einstein mit der Verknuepfung von Materiedichte und Gravitationswirkung.
Ich bin mir nicht sicher ob Einstein das tatsächlich so meinte.
Wenn ja, lag er meiner Meinung nach, falsch.
Die Aussage an sich stimmt allerdings.
Materiedichte und die daraus resultierende gravitative Kraft hängen unmittelbar miteinander zusammen.
Warum habe ich ja oben schon Nahe gelegt.
Loesen konnte er das Problem der raeumlichen Groesse des Feldes nicht
Nur mit dem Volumen allein lässt sich das auch nicht lösen.
Wenn, dann müssten wir die Möglichkeit haben die harmonische Gravitationskraft z.B. von Platin ( wäre geeignet da hohe Dichte) zu messen.
Könnten wir das, könnten wir diese gravitative Kraft vom MX10quant bis zur Dichte eines möglichen schwarzen Loches hoch oder runter rechnen.
Aber das können wir nicht. (wie sollten wir die Gravitation eines Atoms messen können...)
Da die harmonische Gravitation also so gering, am einzelnen, (oder zweier Atome) ist, können wir diese zum heutigen Stand der Technik, einfach nicht messen.
Ich bezweifle dass wir jemals in der Lage dazu sind, diese "harmonische Kraft" oder das einzelne Gravitationsfeld eines Atoms ist einfach zu klein, aber man weiß ja nie.
Und das X ist dabei verdammt wenig.
So wenig, dass wir es nur „erahnen“ können, ....
Richtig, aber moeglicherweise dennoch mathematisch darstellbar. Daran arbeite ich.
Nicht nur Möglicher Weise, sonder sogar zu 100%
Leider fehlen mir, dazu die mathematischen Kenntnisse.
Da sie die aber scheinbar haben, und sogar daran arbeiten, sehe ich einer produktiven Zusammenarbeit durchaus zuversichtlich entgegen.
Gruß
Mordred.
PS: Bin auf ihre Meinung gespannt.