Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 14. Dez 2013, 18:17

Hey All,

wir bedienen uns der Sprache, auch die Mathematik kann ein nützliches Werkzeug sein. Aus diesen Beschränkungen können wir uns doch nicht befreien.

Struktur als etwas festes, statisches zu beschreiben mag hinreichend für makroskopische Objekte sein. In der Natur gibt es aber nichts Festes oder Statisches, hier sind wir immer beim "alles fließt" angekommen. Klitzekleine Atome sind keine festen Strukturen, aufgebaut aus kleinen Kügelchen, nein, sie sind immer etwas dynamisches, niemals statisch.

Kurt will vielleicht auch darauf hinaus, ich weiß es nicht genau, allerdings führen die Überlegungen zur "Welle" einfach zwangsläufig in diese Richtung. Eine Welle an sich existiert nicht, sie ist etwas Dynamisches. In der Physik spricht man zwar von stehenden Wellen, aber diese Wellen sind trotzdem dynamisch. Man kann einen Draht in die Form einer Sinuskurve biegen, dann hat man ein plastisches Modell aus Draht. Eine Sinuskurve ist auch kein Objekt (für Superluminar, sondern ein mathematisches Objekt), schaut man den Draht genau an, findet man wieder diese klitzekleinen Atome, welche sich untereinander abgrenzen. Der Übergang ist aber nicht sprunghaft, sondern fließend ;) .

Wenn man versucht diese Strukturen sichtbar zu machen, dann verwendet man dasselbe wie die Strukturen selbst. Sie wabbern miteinander und bilden eine dynamische Struktur, welche im Mittel etwas so aussieht. http://www.nature.com/nchem/journal/v3/n4/images/nchem.1008-f3.jpg

Pentacen ist ein neueres Beispiel für das Sichtbarmachen von Atomen und Molekülen. Das IBM-Bild kennt man ja noch.
Bild
35 Xenon Atome bilden den Schriftzug. Das ist eine Meisterleistung der Physiker!

Gruß!

McDaniel-77
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Sa 14. Dez 2013, 23:07, insgesamt 1-mal geändert.
McDaniel-77
 
Beiträge: 1023
Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04

Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » Sa 14. Dez 2013, 18:49

McDaniel-77 hat geschrieben:Hey All,

wir bedienen uns der Sprache, auch die Mathematik kann ein nützliches Werkzeug sein. Aus diesen Beschränkungen können wir uns doch nicht befreien.

Struktur als etwas festes, statisches zu beschreiben mag hinreichend für makroskopische Objekte sein. In der Natur gibt es aber nichts fest oder statisches, hier sind wir immer beim "alles fließt" angekommen. Klitzekleine Atome sind keine festen Strukturen, aufgebaut aus kleinen Kügelchen, nein, sie sind immer etwas dynamisches, niemals statisch.

http://www.nature.com/nchem/journal/v3/n4/images/nchem.1008-f3.jpg



Sprache ist ein nützliches Werkzeug, mit dem wir vorsichtig umgehen sollten. Die Abbildungen der Atome zeigen doch das, was ich meine. Ich sage nicht, dass es nichts gibt. Insofern bin ich nicht mit bestimmten ANDEREN vergleichbar.

Diese Atome, die du siehst (link oben) sind kein System, aber von uns systematisierbar. Es kommt also auf uns an, wie wir diese Systeme sprachlich gestalten. Ich sage ja auch, dass es nichts dauerhaft Statisches gibt und das alles fließt. Wir sind doch einer Meinung. Noch mal. Vorsicht ist geboten. Die Natur ist kein System. Hole die Atome noch näher ran, was siehst du dann? Dann bist du bei einer Spannung angelangt die das ganze Unviversum durchzieht und du siehst nichts mehr.

Leider habe ich keine Zeit mehr. Ich schreibe morgen weiter. Ich muss jetzt Gäste mit meinen Sprüchen beglücken. ;)

Boah ey hier ist gleich was los. ;) ;)


Schönen Abend.

Gruß

All
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 14. Dez 2013, 23:38

Hey All,

viel Spaß mit den Gästen!

Wenn man tiefer runter ins Atom schaut, dann löst sich freilich alles auf, weil wir kein Messgerät haben, keine "kleinere" Materie als die, die aus Elementarladungen aufgebaut ist. Mit einem Lichtmikroskop kann man keine Strukturen mehr auflösen, die im Bereich der Wellenlänge des Lichts sind. Das sog. Abbe-Limit liegt bei Lichtmikroskopen bei rund 200 nm, das entspricht dem Zehnfachen der Strukturbreite moderner CPUs. Erst durch Röntgen-Strahlung können noch kleinere Strukturen sichtbar gemacht werden, im Bereich von 20-30 nm laut Wiki.

Mit einem Elektronenmikroskop kann man bis auf 0,1 nm runter, hier ist die atomare Grenze erreicht. Mit einem RTM hatte ich selbst schon Graphit sichtbar gemacht, dabei wird einfach der elektrische Strom gemessen und in Abhängigkeit zur Position grafisch dargestellt. Man erhält quasi die elektrische Oberfläche visualisiert. Und diese bestätigt unser Weltbild vom Atom, die im Sechseck angeordneten Kohlenstoffatome im Graphit.

Das Transmissionselektronenmikroskop arbeitet mit Beugung, aus der Ablenkung rechnet man zurück und bekommt eine Abbildung der elektronischen Struktur der Probe.

Die elektronische Struktur durchzieht das ganze Universum, eine Galaxie sieht nicht wegen erfundener Dunkler Materie oder Dunkler Energie oder der unvorstellbar schwachen Gravitation so aus, das hängt nur an der EM-WW.

Cheers!

McDaniel-77
McDaniel-77
 
Beiträge: 1023
Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04

Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » So 15. Dez 2013, 09:40

@ superluminar

Du bewegst dich innerhalb von Definitionen.

Daniel bewegt sich in der Natur und benutzt Sprache ganz anders.

Das ist der Unterschied.

Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten, um das abzuschließen.

1. Entweder du gehst auf ihn ein

oder

2. du lässt es.



Noch was. Rumwuseln tut hier keiner. Solche Bemerkungen solltest du dir sparen, weil sie missverständlich interpretiert werden können.
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » So 15. Dez 2013, 10:43

Chief hat geschrieben:
Astronews hat geschrieben:... die Forscher erhoffen sich aber davon neue Einblicke in die Struktur von Raum und Zeit.


Struktur von Raum und Zeit!!!!! Die sind tatsächlich crank! :lol: :lol: :lol:


Sag ich doch. Das sind Definitionsneutrotiker. Sie bewegen sich innerhalb einer fiktiven Sprache und stellen über Defintionen einen Bezug her. Das ist sprachlicher Bezug, sonst nichts.

Das ist alles nur noch ein sprachliches Elend.

Den Bezug zur Natur haben sie verloren.

Gruß

All
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon McDaniel-77 » So 15. Dez 2013, 15:54

Lieber Superluminar,

zu erst einmal räumt die Realitätstheorie mit den Schummelfaktoren auf. Wenn man verstanden hat, dass mathematische Modelle nicht die Realität sind und Variablen in einer Gleichung keine realen Wirkungen, Objekte, Zustände sind, dann wird es ziemlich schnell einfach verständlich. Wenn man sich dagegen verwehrt, dann bleibt man im Mainstream gefangen und behauptet wirres Zeug, wie "Schwarze Löcher", eingefroren in der "Zeit", Massendefekt, "Wurmlöcher", Urknall-Universum, Quanten-Schaum, hält virtuelle Teilchen für real uvm. - das sind bereits pathologische Wahnvorstellungen.

CERN ist eine große Maschine, welche einzig und allein, wie jedes andere Objekt im Universum, über die elektromagnetische Wechselwirkung funktioniert. Es gibt keine andere Wechselwirkung, die EM-WW ist die Wechselwirkung.

Wenn du natürlich im Glauben lebst und neben der realen Materie, welche aus Elementarladungen besteht, noch andere unsichtbare, noch nicht entdeckte, postulierte "Materie" existiert, dann ist das Religion und keine wissenschaftliche Theorie.

Superluminar,

du verstehst mich anscheinend in weiten Teilen falsch. Ich sage nicht der Asphalt muss weg, ich sage, die mystische, schwachsinnige, frei erfundene Erklärung aus was der Asphalt besteht und warum er diese Eigenschaften hat, die muss weg.

Das Standard-Modell behauptet wir leben in einem Urknall-Universum, diese Behauptung ist unhaltbar, reine Phantasie und widerspricht den Beobachtungen. Trotzdem wird gnadenlos daran festgehalten. Ich kritisiere das und sage, der Urknall ist Quatsch, weil die Rotverschiebung nicht primär auf Doppler-Effekt basiert, sondern ein natürlicher Effekt im Plasma-Universum ist.

Das Standard-Modell postuliert, dass bei einer Kernspaltung die Bindungsenergie frei wird, vorher war diese Energie "Masse". Masse ist aber nur eine scheinbare Eigenschaft von Materie und zurückzuführen auf die EM-WW und die endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wirkungsübertragung. Was man dadurch bekommt ist Trägheit.

Das Standard-Modell postuliert Schwarze Löcher als kosmische Staubsauger, Neutronensterne/Pulsare als Schwerkraftmonster und wahnwitzig schnell rotierende Leuchttürme. So einen Quatsch bekommt man gelehrt, weil die verantwortlichen Wissenschaftler die EM-WW einfach unter den Teppich gekehrt haben. Wie zum Teufel sollen Jets aus einem Schwarzen Loch gestoßen werden, an den Polen? Das ist ein rein elektromagnetischer Effekt. Bliebe man im Glauben, die Gravitation hätte irgendwas zu sagen, dann wäre die Schwerkraft an den Polen auch noch an größten, also von da dürfte überhaupt nichts entweichen. Die Fliehkräfte wären wenn überhaupt am Rande der gedachten Aggregationsscheibe am größten. Pulsare sind Flackerlampen, sie funktionieren elektrisch, wie unsere Sonne. Jeder Stern funktioniert elektrisch.

Im Standard-Modell wird unsere Sonne als Fusionsreaktor gefeiert, obwohl keine Beobachtung diese Behauptung stützen kann. Die Oberflächen Temperatur liegt bei 6.000 K, die Atmosphäre der Sonne ist mehrere Millionen Kelvin heiß. Eine Herdplatte ist auf ihrer Oberfläche am heißesten und darüber wird es kälter. Komisch, bei der Sonne ist es genau umgekehrt. Ich bin nicht der Einzige, der sagt, dass die Sonne ein elektrischer Stern ist und dadurch erklären sich die Beobachtungen auch von selbst - Sonnenwind, Sonnenflecke, Korona, Protuberanzen.

Zum PSE

Elemente unterscheiden sich in ihrer Anzahl von Elementarladungen. Ein Proton mehr und ein Elektron dazu, schon hat man das nächste Element, ausgehend vom Wasserstoff wunderbar logisch. Wie soll's auch sonst gehen, wenn es nur ganze Elementarladungen gibt und keine halben Elektronen?

Wie ich an den zwei lustigen Beispielen aktueller wahnwitziger Behauptungen von Steuergeldern bezahlten sog. Wissenschaftler dargelegt habe, behauptet man aus dem Mainstream heraus jede Menge Blödsinn. Mir wirfst du vor, dass ich noch keine abgeschlossene Theorie vorweisen kann? Das Standard-Modell hat sich über Jahrzehnte zu diesem Luftschloss entwickelt, welches astronomische Ausmaße erreicht hat. Wenn ich Pech habe, wird die Realitätstheorie nur halb so lange in der Entwicklung stecken. Neue Erkenntnisse sollten eigentlich zu Verbesserungen des Standard-Modell führen, tun sie aber nicht. Weil das Standard-Modell bereits ein mystisches, religiöses Konzept ist und keine Wissenschaft mehr.

Auch wenn du glaubst und viele andere glauben das auch, dass Dunkle Materie irgendwo im Universum, genau das tut, was mathematische Gleichungen retten kann, dann befindest du und viele andere sich im Mathe-Wahn. Mathematik als Religion, entstanden aus Fehlinterpretationen. Das scheint die Natur des Menschen zu sein, wenn er sich nichts logisch erklären kann, aus Mangel an Information, dann erfindet man eben mystische Kräfte, Götter haben früher noch Ernten drauf gehen lassen, Blitze erzeugt und das Universum erschaffen, heute macht dass nur noch ein Gott, die anderen wurden wegrationalisiert, damit es keinen Streit gibt, wer denn nur der stärkere Gott sei. Und wer nicht an Gott glauben mag, der kann ja noch an die Schöpfung aus dem Nichts glauben, das ist so quasi dasselbe.

Zum Tumor SRT
Obwohl sie physikalisch bedeutungslos ist, hat sie Einzug in ehemals physikalische Theorien genommen. Dadurch sind es keine physikalischen Theorien mehr, sondern nur noch mathematische. Das 1+1=2 ergibt kann man nicht widerlegen. Sobald man die Mathematik für sich hat, ist man unantastbar! Das ist ja das geniale an der QM und SRT, sie ist unantastbar.

Das Wasserstoffatom
Ein rein EM-WW Objekt aus einem Proton und einem Elektron, also zwei Elmentarladungen wechselwirken miteinander. Da Atome dynamische Objekte sind, gilt das auch für Wasserstoff. Es existieren Schwingungszustände, Resonanzen führen zu den stufenartigen Übergängen der Energieniveaus.

Mathematisch ist das nur mit Wasserstoff lösbar, weil es nur zwei Objekte gibt (Proton und Elektron). Helium kann bereits nicht mehr berechnet werden, weil es mehr als zwei Elementarladungen besitzt.

Gruß!

McDaniel-77
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Mo 16. Dez 2013, 15:33, insgesamt 1-mal geändert.
McDaniel-77
 
Beiträge: 1023
Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04

Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » Mo 16. Dez 2013, 10:50

Superluminar hat geschrieben:
All hat geschrieben:@ superluminar

Du bewegst dich innerhalb von Definitionen.

Gut erkannt. Macht ja auch Sinn, die Worte einer Sprache wie definiert zu nutzen.
Ist ja das zentrale Problem hier - jeder meint sein eigenes Süppchen kochen zu müssen.


Damit erklärst du aber nur die Sprachstruktur ohne Bezug zur Natur. Du gibst der Sprache ein Eigenleben. Aus der Nummer kommst du nicht mehr raus und landest bei dem Münchhasuen- Trilemma.

Ich dagegen kann die Frage nach dem Warum klären. ;)

Superluminar hat geschrieben:Mir egal,

Superluminar hat geschrieben:
All hat geschrieben:Das ist der Unterschied.

Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten, um das abzuschließen.

1. Entweder du gehst auf ihn ein

oder

2. du lässt es.

Oder er bewegt sich im üblichen Rahmen der Sprache, wäre doch auch eine Möglichkeit. ;)

Mir Egal, schreibst du?

Er bewegt sich nun mal im Rahmen der Sprache in Bezug auf die Natur.

Die heutige Thysik bewegt sich nur noch in der formalisierten Sprache, die der Mathematik geschuldet ist und hat mit der direkten Natur nur noch wenig zu tun. Die formale Sprache ist damit anwendungsbezogen und funktioniert mechanisch in Bezug auf ihre logisch kausalen Verkettungsregeln. Es handelt sich dabei um Umwandlungsvorschriften. Man beschreibt das Universum also nicht in sich, sondern im Dienste einer Vorschrift. Diese formale Selbstbezüglichkeit beschreibt Formelsalat.

Natürlich macht Daniel das auch. Schwerpunktmäßig hat er aber die Natur im Blickefeld und nicht ein logisch mathematisches Konstrukt.


Superluminar hat geschrieben:Bei den Worten die einige sich hier zustecken ist „wuseln“ doch richtig nett. :D
Ich sprach auch mit „hier“ von „hier bei mir“ und nicht „hier im Forum“.
Gruß


Vielleicht hättest du genauer definieren ;) müssen. "Hier" ist nicht eindeutig definiert. Mit "Hier" kann durchaus das gesamte Forum gemeint sein.
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon McDaniel-77 » Di 17. Dez 2013, 01:05

Hi Superluminar,

wie kommst du auf den Nicknamen?

Du benutzt Sprache, innerhalb ihrer Definitionen, du hältst mathematische Objekte für real. Das machen viele sog. Wissenschaftler. Deshalb hören wir so Quatsch wie, das "Gottes Teilchen" wurde gefunden. Wenn sog. Physiker, also neuerdings Mystiker von "Gottes Teilchen" faseln, dann kann man sich als rational denkender Mensch ausrechnen, wes Geistes Kind diese Leute sind.

In der Physik ist es nun mal so, dass es sich um die Natur handelt, um beobachtbare Tatsachen. Mathematischer Nonsens ist keine Physik, sondern mathematischer Nonsens. Die Realitätstheorie sagt nicht, die komplette Physik basiert auf Schwachsinn, nein, sie sagt, dass mystischer Blödsinn, wie Schwarze Löcher, Neutronensterne, Dunkle Materie, Dunkle Energie, die Urknall-Theorie, reine Fiktion sind, da das Universum der EM-WW unterliegt und die angeblich entscheidende Kraft, die Gravitation, nur eine Scheinkraft, als Nebenwirkung der EM-WW auftritt.

Es existieren Elementarladungen. Photonen, Gluonen, Virtuelle Teilchen, Quarks und all solche mathematischer Ballast existiert nicht in der Realität. Schwarze Löcher gibt es nicht, sie sind reine Fiktion verrückter Wissenschaftler bzw. naiver Gläubiger. Kein Experiment hat jemals auch nur ansatzweise angedeutet, dass Materie komprimierbar wäre. Das Konzept "Schwarzes Loch" ist rein mathematischer Natur und wurde noch nie beobachtet. Das Problem ist ganz einfach, wenn man die Gravitation als Verantwortliche sieht und die 10^36-fach stärkere EM-WW ignoriert, dann kommt zwangsläufig nur Blödsinn am Ende dabei heraus.

Ich erwähne immer gern das Beispiel, wie unglaublich schwach die Gravitation eigentlich ist. Wenn man sich eine Erbse über den Kopf hält, dann übt sie die gleiche Kraft aus, wie der Mond! Die Gravitation ist ein Witz und ist so nicht vorhanden, sie ist nur ein scheinbarer Effekt der EM-WW. Das Standard-Modell versteht die Gravitation nicht, weil geglaubt wird, dass Masse (scheinbarer Effekt der EM-WW) eine intrinsische Eigenschaft von Materie ist. Es ist aber so simple, Masse ist eine scheinbare Eigenschaft von einem Objekt und hängt immer von der Ladung ab. Ein Elektron wird im elektrischen Feld beschleunigt und im magnetischen Feld abgelenkt, aus der Ablenkung errechnet man eine scheinbare Masse. In Wirklichkeit gibt es keine Masse, es ist nur die Elementarladung und die EM-WW, welche zu der Beobachtung beitrug. Die Trägheit der Masse ist auf die endliche Wirkungsübertragungsgeschwindigkeit der EM-WW zurück zu führen und hat nichts mit Higgs, Rülps und Pups zu tun.

Grüße!

McDaniel-77
McDaniel-77
 
Beiträge: 1023
Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04

Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » Di 17. Dez 2013, 13:14

McDaniel-77 hat geschrieben:
Du benutzt Sprache, innerhalb ihrer Definitionen, du hältst mathematische Objekte für real. Das machen viele sog. Wissenschaftler. Deshalb hören wir so Quatsch wie, das "Gottes Teilchen" wurde gefunden. Wenn sog. Physiker, also neuerdings Mystiker von "Gottes Teilchen" faseln, dann kann man sich als rational denkender Mensch ausrechnen, wes Geistes Kind diese Leute sind.


Richtig. Problem ist die Selbstbezüglichkeit, die so ein Substantiv inne hat. Ohne Bezug zu entsprechenden Eigenschaften ist ein Substantiv sinnlos. Es steht nur für sich. Jedes Substantiv ist nichts anderes als eine selbstbezügliche Struktur. Struktur hat aber nichts mit realer Existenz zu tun, sondern nur mit Ordnung. Struktur bedeutet ordentliche Zusammenfügung. Ordentlich zusammenfügen kann man nur etwas, was selbstbezüglich ist und Eigenschaften hat. Diese Strukturen brauchen eine Grundlage. Ordnungsgrundlagen sind Raum und Zeit. Raum und Zeit existieren nicht, sondern sind nur die Ablagekörbchen der Ordnungsstrukturen. Verändert man diese Ablagekörbchen, indem man ihnen Eigenschaften zubilligt, die sie nicht haben, bekommen diese Ablagekörbchen ein Eigenleben. Dass die Mathematik mit diesen formalen Strukturen arbeiten kann, zeigt doch eigentlich nur, dass die Mathematik auch nur ein Ordnungssystem ist, was man überall nutzen kann. Das schaft Mathematik in Bezug auf die SRT aber auch nur, wenn man die Ordnungsstruktur von Raum und Zeit auf andere selbstbezügliche Grundlagen verteilt die absolut gemacht wurden und die "veralterte" Funktion von Raum und Zeit übernehmen.

Sprache ist Mittel zum Zweck. Zweck der SRT ist es, die Mathematik zu bedienen. Eine Bezug zur Natur hat sie nicht. Allenfalls einen Bezug zur Technik.

Wer sich also nur innerhalb von Definitionen bewegt, bewegt Ordnungsstrukturen im Verhältnis zueinander. Er bewegt sich innerhalb einer sprachlichen Ordnung und nicht in der Natur.



McDaniel-77 hat geschrieben:In der Physik ist es nun mal so, dass es sich um die Natur handelt, um beobachtbare Tatsachen. Mathematischer Nonsens ist keine Physik, sondern mathematischer Nonsens. Die Realitätstheorie sagt nicht, die komplette Physik basiert auf Schwachsinn, nein, sie sagt, dass mystischer Blödsinn, wie Schwarze Löcher, Neutronensterne, Dunkle Materie, Dunkle Energie, die Urknall-Theorie, reine Fiktion sind, da das Universum der EM-WW unterliegt und die angeblich entscheidende Kraft, die Gravitation, nur eine Scheinkraft, als Nebenwirkung der EM-WW auftritt.


Richtig.


McDaniel-77 hat geschrieben:Es existieren Elementarladungen. Photonen, Gluonen, Virtuelle Teilchen, Quarks und all solche mathematischer Ballast existiert nicht in der Realität. Schwarze Löcher gibt es nicht, sie sind reine Fiktion verrückter Wissenschaftler bzw. naiver Gläubiger. Kein Experiment hat jemals auch nur ansatzweise angedeutet, dass Materie komprimierbar wäre. Das Konzept "Schwarzes Loch" ist rein mathematischer Natur und wurde noch nie beobachtet. Das Problem ist ganz einfach, wenn man die Gravitation als Verantwortliche sieht und die 10^36-fach stärkere EM-WW ignoriert, dann kommt zwangsläufig nur Blödsinn am Ende dabei heraus.


Deine Theorie bedient die Mathematik nicht, weil sie auf formale Strukturen zu Gunsten einer Erkenntnis in Bezug auf die Natur verzichtet.


McDaniel-77 hat geschrieben:Ich erwähne immer gern das Beispiel, wie unglaublich schwach die Gravitation eigentlich ist. Wenn man sich eine Erbse über den Kopf hält, dann übt sie die gleiche Kraft aus, wie der Mond! Die Gravitation ist ein Witz und ist so nicht vorhanden, sie ist nur ein scheinbarer Effekt der EM-WW. Das Standard-Modell versteht die Gravitation nicht, weil geglaubt wird, dass Masse (scheinbarer Effekt der EM-WW) eine intrinsische Eigenschaft von Materie ist. Es ist aber so simple, Masse ist eine scheinbare Eigenschaft von einem Objekt und hängt immer von der Ladung ab. Ein Elektron wird im elektrischen Feld beschleunigt und im magnetischen Feld abgelenkt, aus der Ablenkung errechnet man eine scheinbare Masse. In Wirklichkeit gibt es keine Masse, es ist nur die Elementarladung und die EM-WW, welche zu der Beobachtung beitrug. Die Trägheit der Masse ist auf die endliche Wirkungsübertragungsgeschwindigkeit der EM-WW zurück zu führen und hat nichts mit Higgs, Rülps und Pups zu tun.



Natürlich weißt auch du nicht, wo die EM-WW herkommt. Das hast du aber auch immer gesagt. Du verheimlichst nichts. Unsere Mystiker tun so, als wenn die Sprache der Natur in der Sprache der Mathematik geschrieben wäre. Ist sie ja auch. Warum? Weil die erfundenen formalen "wissenschaftlichen" Strukturen auf die Mathematik angewendet werden können. Das ist so, als wenn man sich eine Frau schön säuft.

Gruß

All

Nachtrag. Nachfolgenden Text von mir habe ich aus einem anderen Thread kopiert. Ich denke diese Aussage trifft es ganz gut, was deine Theorie betrifft.


Wenn man erst mal verstanden hat, dass es nichts ABSOLUTES und IDENTISCHES im Universum gibt, dann ist der Rest nur ein Klacks. Es ist natürlich schwer etwas zeitloses, bezugsloses und eigenschaftsloses wie das Universum zu akzeptieren. Die sprachlichen Abstraktionen sind nie real. Deshalb muss man aufpassen, dass man die Sprache in direkter Verbindung zur Natur benutzt und keine Scheinwelt aufbaut, die lediglich den formalen Ansprüchen der Mathematik genügen.
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon Hannes » Di 17. Dez 2013, 22:00

Hallo Mc Daniel
Die Trägheit der Masse ist auf die endliche Wirkungsübertragungsgeschwindigkeit der EM-WW zurück zu führen

Diesen Satz solltest du ausführlicher kommentieren.
Dass die endliche Wirkungsübertragsgeschwindigkeit existiert, wurde im Laufe der Forumsdiskussion bereits ausführlich besprochen.
Wie stellst du dir die Wirkung der Masseträgheit vor ?
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 19 Gäste