Harald Maurer hat geschrieben:Das ist nicht superumständlich, sondern ausführlich und ist notwendig, weil die Ergebnisse der LT meist falsch interpretiert werden!
Nein, deine Rechenmethoden sind nicht ausführlicher. Sie sind nur absichtlich verkompliziert. Hier unten brauch ich doch auch nicht mit dem Logarithmus rechnen.
2*2*2=8
2³=e^[3*ln(2)]=8
Deswegen lässt man einen Vorgang immer mit
x=0;t=0;x’=0;t’=0 beginnen.
Und bei deinem grauenhaften Zahlenwirrwarr hat doch kein normaler Mensch mehr Mensch mehr Lust sich damit auseinander zu setzen.
Genau das ist aber wahrscheinlich von dir so beabsichtigt. Lass doch einfach die Laufstrecke im Erdsystem=s sein und alles wird viel übersichtlicher. Zahlenwerte kann man zur Not nachher immer noch einsetzen.

Harald Maurer hat geschrieben:Es werden keine Geburten oder sonstigen Ereignisse übertragen, sondern Koordinaten.
Es werden Koordinaten von Geburten und und sonstigen Ereignissen übertragen.
Harald Maurer hat geschrieben:das zu verstehen und die Bewegungsstrecke des beobachteten Systems nicht mit Ruhelänge oder gedehnter Länge zu verwechseln, muss man die Werte aus der LT richtig verstehen und nicht auf die irrelevante lange Strecke aus x'=x/sqrt(1-v²/c²) gucken
Man muss eigentlich nur die erste Zeile von obiger Rechnung betrachten.
Harald Maurer hat geschrieben:Um im Erdsystem eine um den Wurzelfaktor dilatierte Uhr zu sehen, kann man diese nicht einfach postulieren
Doch, genau das kann man. Wenn man eine vereinte Raumzeit postuliert (siehe 2.Zeile), und das Myon bestätigt diese Raumzeit, so hat man zumindest ein starkes Indiz für die Existenz der vereinten Raumzeit.
Harald Maurer hat geschrieben:Das ist aber nicht möglich, weil dieses Ruhesystem aufgrund der kurzen Lebenszeit des Myons nicht länger als 658 m sein kann.
Hast du nicht selber mal das Myon in dessen Ruhesysten auf x‘=200 Kilometer oder so gesetzt?
Und überhaupt, wie wäre es denn mal mit einer konkreten Rechnung, anstatt völlig unbegründete Behauptungen hier rein zu setzen.
Harald Maurer hat geschrieben:Um im Erdsystem eine um den Wurzelfaktor dilatierte Uhr zu sehen, kann man diese nicht einfach postulieren, sondern muss aus dem Myonensystem direkt in die Sicht des Erdsystems transformieren.
Wichtig für die Rechnung und die Bestätigung durch die Beobachtung ist nur die Transformation Erdsystem-Myonensystem.
Selbstverständlich kann man auch rücktransformieren, wenn’s einem Spaß macht.
Wer oder was hindert Harald denn daran? Vor Allem. Was will er mit dem letzten Zitat überhaupt aussagen?
