Wenn man sich nämlich die „künstlerische Darstellung“ dieser beiden ins All geschleuderte Strahlungen anguckt, fällt es einem Laien schwer sich vorzustellen mit welchen Meßinstrumenten (im Satelliten?), welcher Meßmethode und auch relativ zu welchem Bezugssystem man ihre Geschwindigkeit mit 2/3 LG gemessen
Die Schwierigkeit besteht in dem Aufbau der kosmischen Entfernungsleiter.
Aber wenn man einmal weiß, wie weit eine Galaxie mit einem aktiven Kern (SL) entfernt ist, und man messen kann, wie schnell sich Lichterscheinungen von der Galaxie entfernen,(horizontal) kann man sehr wohl auf die Geschwindigkeit schließen.
Hmm... Du überschätzt meine Auffassungsgabe bei astronomischen Messungen...
Du bist nicht nur eine liebenswürdige Forumsteilnehmerin,sondern hast auch den nötigen Hausverstand. Ich habe aber den Eindruck, du würdest dich ein wenig gegen Astronomie sperren.
Da stellt sich die Frage, warum nicht die ganze Materie zusammengedrängt und verschlungen wird. Hat ein Schwarzes Loch begrenzte Kapazitäten beim Materiezusammendrängen- und verdichten? Und warum werden zum Beispiel Eisen und Nickel geschmäht und zurück gespuckt? Warum mag ein Schwarzes Loch keine Schokolade?
Meine Vorstellung ist die, dass die sog. "schwarzen "Löcher" eigentlich Gravasterne darstellen,die aufgrund ihrer riesigen Gravitation sogar Licht zurückhalten.
<<<<< Und warum werden zum Beispiel Eisen und Nickel geschmäht und zurück gespuckt? Warum mag ein Schwarzes Loch keine Schokolade?
Vielleicht, weil diese Atome leichter magnetisierbar sind oder auch nur, weil man sie besser beobachten kann.
Hannes

