Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » So 17. Nov 2013, 15:51

JGC hat geschrieben:Ich will euch mal erzählen, wie es für mich früher war, als ich noch mit psychodelischen Drogen experimentierte..

Da gibt es Substanzen,welche die elektrische Nervenleitfähigkeit und deren jeweilige Verarbeitungsgeschwindigkeiten elementar beeinflussen können.. Sie werden entsprechend drastisch verlangsamt oder auch entsprechend beschleunigt, was die eigene Wahrnehmung regelrecht durch ein komplettes Wahrnehmungsspektrum schiebt.

Töne werden z.B. als Farben wahr genommen, Farben plötzlich geschmacklich erfahrbar,oder gefühlte Informationen werden plötzlich "bildhaft" als sich stetig schnell verändernde Strukturen gesehen(logitidinale Druckereigneisse wurden plötzlich als elektromagnetische Erdfahrung interpretiert..)




Ich habe da nicht so die Erfahrung. Hört sich aber geil an. Wie heißt das Zeug?

Ich hörte mal von jemanden, der auf einem Photon geritten ist, der hat ähnliches gesehen.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 17. Nov 2013, 16:09

Ernst hat geschrieben:Dieser Weg v*t hat in S' die Länge v*t*gamma.

Das ist falsch.

So geht es richtig:
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In S entsteht das Myon bei x=0, der Detektor befindet sich bei x=d. Der Detektor ruht, d.h., x(t)=d. Setzt man das nun in die Gleichung (3) ein, erhält man
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Und nach x' aufgelöst:
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In S' befindet sich zur Geburt des Myons bei t'=0 der Detektor bei
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Trigemina » So 17. Nov 2013, 19:09

Ernst hat geschrieben:Seit wann werden die Koordinaten in S' gegenüber denen in S gestaucht :?:
Das ist wohl deine Privat SRT.


Welche Koordinaten in S'? Welche konkrete Zahlen setzt du in S' ein? Du hast keine, weswegen du nur eine allgemeine und erst noch falsche Lösung präsentierst. Gegeben sind 10km Laufstrecke in S und die Relativgeschwindigkeit v der Myonen zur Erde.
Das ist genau die Myonensituation. Die Lebensdaueruhr des Myons ruht mit ihm zusammen in x'=0. Auf der Erde angekommen steht seine Uhr auf t'=t/g und sein zurückgelegter Weg ist x' =vtg. Damit errechnet es seine Geschwindigkeit zu superluminarem w=vg².


Du bist ja von allen guten Geistern verlassen uns diesen superluminalen Quatsch als SRT zu verkaufen, während du die korrekten Darstellungen der Relativistinnen und Relativisten als Privat-SRT niederschmetterst.
Wie tief kann man noch sinken um an seinem Irrtum festzukleben wie die Fliege auf der Sch...

Wie kann man jemanden ernst nehmen, dessen Rechnungen offensichtlichen Quatsch darstellen, da in der Theorie der SRT Überlichtgeschwindigkeiten unmöglich sind. Man kann die SRT ablehnen, wie dies hier die meisten in Exklusiv-Prosa tun. Was du aber hier abziehst, ist nur noch beschämend, uninteger und der verzweifelte Versuch, entgegen aller Vernunft recht zu behalten.
Zuletzt geändert von Trigemina am So 17. Nov 2013, 19:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Trigemina » So 17. Nov 2013, 19:23

Highway hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:...
Wie tief kann man noch sinken um an seinem Irrtum festzukleben wie die Fliege auf der Sch...


Argumentationsnotstand?


Überlichtgeschwindigkeit in der SRT findest du normal? Geh in dich!
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Trigemina » So 17. Nov 2013, 19:34

Highway hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Überlichtgeschwindigkeit in der SRT findest du normal? Geh in dich!

Natürlich ist das normal. Seit wann denn nicht? Überlichtgeschwindigkeit zwischen den Bezugssystemen ist ohne weiteres möglich.

Sorry wenn ich rückfrage, aber damit meinst du wohl die Galilei-Trafo und nicht die Lorentz-Trafo, oder?
Und bitte wo bewegen sich im Myonenexperiment irgendwelche Bezugssysteme superluminal zueinander? Du darfst gerne nach der GT urteilen/rechnen.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » So 17. Nov 2013, 19:56

Ja ja, so hat jede Theorie ihre Regeln. Ist nur blöd wenn sich die Natur nicht daran hält.

Der Raum kann sich zwar mit Überlichtgeschwindigkeit ausdehnen, aber der kennt auch nicht die SRT/ART.

Eigentlich wird jeder Systemfehler der gemacht wird, mit weiteren Fehlern überbrückt und nach hinten geschoben. Irgendwann wird der Fehler so klein wie ein Quant und überhaupt nicht mehr wahrgenommen.

Gruß

All
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Trigemina » So 17. Nov 2013, 19:58

Highway hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Sorry wenn ich rückfrage, aber damit meinst du wohl die Galilei-Trafo und nicht die Lorentz-Trafo, oder?
Und bitte wo bewegen sich im Myonenexperiment irgendwelche Bezugssysteme superluminal zueinander? Du darfst gerne nach der GT urteilen/rechnen.

Nein meine ich nicht. Ich habe das seinerzeit schon vorgeführt als es darum ging mit einem Photon eine Uhr zu stoppen. Wenn man die Geschwindigkeit des Photons im System S betrachtet, dann kommt merkwürdigerweise, je nach gewählten Parametern, Überlichtgeschwindigkeit heraus. Einfach so, ohne irgendwelche Tricks. Man muss nur die LT konsequent anwenden.

Es liegt meiner Meinung nach daran, dass ct' sich in Bezug zum System S zusätzlich "bewegt". Das kann man leicht nachrechnen und dann wird man feststellen - potzblitz, Überlichtgeschwindigkeit.

Grüße

OK. Ist zwar off-topic, dennoch interessant. Ich weiss jetzt zwar nicht welche Parameter du wie geändert hast, jedoch sollte (zumindest nach der SRT) die Lichtgeschwindigkeit in allen Bezugssystemen jeweils c betragen (Konstanz und Invarianz von c). Was anderes geben die LT nicht her, gerade und insbesondere bei ihrer konsequenten Anwendung.

Aber ich weiss wie schwierig es ist, nach alten Beiträgen zu suchen. Das ist die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » So 17. Nov 2013, 20:26

Trigemina hat geschrieben:Wie tief kann man noch sinken um an seinem Irrtum festzukleben wie die Fliege auf der Sch...

Wie tief kann man noch sinken, um zu verschleiern, daß man in der Rechnung keinen Fehler findet und stattdessen so einen Sche.. zu antworten. Du bist raus.

Der einzige, der hier wieder mal Konstruktives zu bieten hat ist fb..... .
Das werde ich mir in Ruhe ansehen.

Wie kann man jemanden ernst nehmen, dessen Rechnungen offensichtlichen Quatsch darstellen,

Wie kann man jemanden ernst nehmen, der die Rechnung nicht versteht, und anstelle von rechnerischen Nachweisen stammelt: "größer c gibt es nicht". Sehr blamabel.

Sehr enttäuscht von deinem Benehmen und deiner Fähigkeit.
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Zuletzt geändert von Ernst am So 17. Nov 2013, 20:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » So 17. Nov 2013, 20:38

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Dieser Weg v*t hat in S' die Länge v*t*gamma.

Das ist falsch.

So geht es richtig:
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Was bedeutet v in Gl. (1) und (2) gegenüber v in Gl. (3) und (4)
v=Δx/Δt oder v=Δx'/Δt' :?:
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Trigemina » So 17. Nov 2013, 21:08

Ernst hat geschrieben:Wie kann man jemanden ernst nehmen, der die Rechnung nicht versteht, und anstelle von rechnerischen Nachweisen stammelt: "größer c gibt es nicht". Sehr blamabel.

Ich? Ich kommentiere bloss deine Aussagen:

Nur hat das Myon in dieser verkürzten Zeit eine verlängerte Strecke zurückgelegt. Womit sich die rasante superluminare Geschwindigkeit von vγ² ergibt. Womit dann entweder die Myonenstory falsch ist oder die SRT. Kannst du dir aussuchen. Ich tippe auf beides.

Eine superluminale Geschwindigkeit vγ² gibt es in der SRT nicht!

Der einzige, der hier wieder mal Konstruktives zu bieten hat ist fb..... .
Das werde ich mir in Ruhe ansehen.

OK. Aber glaub nur nicht, dass er deine Rechenkünste verifiziert!

Du bist raus.

OK
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