Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Guten Tag » Fr 15. Nov 2013, 23:32

Mein letzter Beitrag hier:

Meine Meinung ist,
Lopez und All sind psychisch krank
Highway ist ein Scharlatan
Jondalar ein Dummbatz
Ernst und H.Maurer unehrlich (erkannten längst ihre Fehler, wollen die aber nicht zugeben)
Chief ist ein kindischer Grobian

Und Tschüß

Kleiner Tipp an Trigemina den Dicken etc.
Lasst die Leute unter sich. Das Forum wird verdienterweise einschlafen.
Ein H.Maurer läßt jede Beleidigung zu, solange die gegen "Relativisten" geht.
Das haben wir nicht nötig. Den Irren und Fanatikern sei ihre Welt gegönnt.
Man sieht sich woanders.
Guten Tag
 
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Jondalar » Fr 15. Nov 2013, 23:45

Guten Tag hat geschrieben:Jondalar ein Dummbatz

Kleiner Tipp an Trigemina den Dicken etc.
Lasst die Leute unter sich. Das Forum wird verdienterweise einschlafen.

Den Irren und Fanatikern sei ihre Welt gegönnt.

Man sieht sich woanders.


Ja, klar, weil der Jondalar unangenehme Fragen stellt....

Kleiner Tipp an Trigemina und den Dicken: Nicht nur mit lächerlichen Formeln eine Formelsammlung beweisen wollen, auch mal Fakten auf den Tisch legen. Das Forum wird erblühen, wenn man nicht immer die gleichen, stupiden, falschen, nichtssagenden Formeln um die Ohren geworfen bekommt, sondern mal das Gehirn einschaltet.

Ja, Irre und Fanatiker haben genügend Spielwiese in relativistischen Foren - tobt Euch da aus und schaukelt Euch da gegenseitig die nicht vorhandenen Eier - keiner fällt hier auf Euren Mist herein, speziell nicht, wenn Ihr nicht mal Fakten auf den Tisch legen könnt.

Nein, hoffentlich sieht man sich nicht nochmal wo anders, hat hier schon gereicht - lebt wohl , aber wo anders ...

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon julian apostata » Sa 16. Nov 2013, 06:22

Das Rote ist falsch! Das machen die SRT-Kritiker ständig, um die Aussagen der LT zu fälschen! Sie unterschlagen die Relativität der Gleichzeitigkeit.

Ernst hat geschrieben:Hier noch einmal die allgemene Lösung:

x'=(x-vt)γ
t'=(t-vx/c²)γ

x'(0;0)=0
t'(0,0)=0

Das Myon ruht im Ursprung von S'. Dieser liegt auf der Position x=vt

x'(vt;t)=x'(vt-vt)γ=0 (Myonenposition in S' zum Zeitpunkt t)
t'(vt;t)=(t-tv²/c²)γ=t/γ (t' an der Myonenposition zum Zeitpunkt t)

x'(0,t)=-vtγ (Myonen-Geburtsort x=0 in S' zum Zeitpunkt t )

Die Strecke in S' vom Myonengeburtsort x=0 bis zum momentanen Myonenort x=vt ist
x'(vt;t)-x'(0,t)=vtγ


Bild

Die Strecke in K von 0 bis 2,4 (Bild2) reicht in K‘ von -4 bis 0 allerdings bei einem Zeitgefälle von (5s bis 1,8s) von -3,2 s.

Strecken misst man, indem man die Koordinaten von Anfang und Ende gleichzeitig bestimmt und nicht mit 3,2 Sekunden Zeitunterschied, so wie uns Ernst das vor führt.

Bild

Also x=0 und t‘=t*wurzel(1-v²/c²)

(IV) nach x‘ aufgelöst ergibt dann

x‘=x*wurzel(1-v²/c²)-v*t‘=-v*t‘=-v*t*wurzel(1-v²/c²)

Das System K hat also von K‘ aus gesehen

[-v*t*wurzel(1-v²/c²)]/[t*wurzel(1-v²/c²)]=-v

Und was sagt Ernst?

Ernst hat geschrieben:Damit ergibt sich in S' die Geschwindigkeit auf der Strecke vom Myonengeburtsort bis zum momentanen Myonenort zu
[x'(vt;t)-x'(0,t)]/[t'(vt;t)-t'(0,0)]=vtγ²/t=vγ²


vγ² also v/(1-v²/c²) sagt Ernst.

4E / 1.8s ~2,22222*c kommt tatsächlich auch bei einem oberflächlichen Blick auf meine Grafik raus, bei einer Unterschlagung der RdG.

Mein Gott, wie naiv muss ein Mensch zu sein, wenn man sich einbildet einen Fehler entdeckt zu haben, welcher in den letzten 100 Jahren noch keinem Physiker aufgefallen wäre!
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » Sa 16. Nov 2013, 09:37

Guten Tag hat geschrieben:Mein letzter Beitrag hier:

Meine Meinung ist,
...... und All sind psychisch krank

Und Tschüß



I. Oh Liebster, welch garstig Wort aus deinem Munde.

II. Der Ort, wo entstand dein Wort im Grunde,

III. ist geistig stumpf und mit Idioten im Bunde.

IIII. Nun sei nicht enttäuscht und bleibe munter

IIIII. und hol dir weiter einen runter.



Noch was, du kennst doch die Steigerung von

Schwachsinn?

Schwachsinn, xxx, Guten Tag.

Wenn dir also in Zukunft jemand Guten Tag sagt, weiß du wenigstens welche Definition dahinter steckt.

So ist das nun mit diesen Definitionen. Entweder man nimmt den Duden oder argumentiert wie Guten Tag.



Guten Tag :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » Sa 16. Nov 2013, 09:43

Jondalar hat geschrieben:
Guten Tag hat geschrieben:Jondalar ein Dummbatz

Ja, Irre und Fanatiker.....

Herzliche Grüße


Ich möchte bei diesere Gelegenheit an Gödel, Nash und Cantor erinnern.


Folgendes In Bezug auf auf Guten Tag (bitte Definition von Guten Tag beachten):

Dieses Leid steht für Guten Tag noch bereit.

Den Anfang hat er gemacht, woraus man Idioten macht. :lol: :lol: :lol:

Gruß

All
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Sa 16. Nov 2013, 12:33

julian apostata hat geschrieben:Das Rote ist falsch! Das machen die SRT-Kritiker ständig, um die Aussagen der LT zu fälschen! Sie unterschlagen die Relativität der Gleichzeitigkeit.

Unsinn. Bei der LTransformation sind alle Effekte inclusive. Da muß man nicht nochmal eine RdG draufpacken. Das begreifen ungebildete Relativisten immer nur schwer bis gar nicht.

Ernst hat geschrieben:Die Strecke in S' vom Myonengeburtsort x=0 bis zum momentanen Myonenort x=vt ist
x'(vt;t)-x'(0,t)=vtγ

Natürlich ist das exakt die Strecke entsprechend LT. Ein t', wo du die RdG hinbasteln willst, kommt darin gar nicht vor.
Zum gleichzeitigen Zeitpunkt t ist L=x1-x0= vt-0 der Myonenweg in S. x'(vt;t)-x'(0,t)=vtγ ist dieser von S nach S' transformierte Weg.

Die Strecke in K von 0 bis 2,4 (Bild2) reicht in K‘ von -4 bis 0 allerdings bei einem Zeitgefälle von (5s bis 1,8s) von -3,2 s.

Ja siehst du, das ist nun sehr albern. Ich zeige dir eine allgemeine Rechnung und du kommst mit Zahlen und Bildern mit Zahlen.
Alles übrige ist auch Unsinn.

Mein Gott, wie naiv muss ein Mensch zu sein, wenn man sich einbildet einen Fehler entdeckt zu haben, welcher in den letzten 100 Jahren noch keinem Physiker aufgefallen wäre!

Den Himmlischen laß mal aus dem Spiel. Der hilft dir hierbei gar nichts.
Das Myonenmärchen haben schon viele andere entlarvt. Es ist ein totes Pferd.
.
.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Sa 16. Nov 2013, 13:10

Ernst hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Die Strecke in S' vom Myonengeburtsort x=0 bis zum momentanen Myonenort x=vt ist
x'(vt;t)-x'(0,t)=vtγ

Natürlich ist das exakt die Strecke entsprechend LT.

Das ist Unsinn:

Bild

mit

Bild

folgt

Bild
fb557ec2107eb1d6
 
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon DerDicke » Sa 16. Nov 2013, 13:26

Ernst hat geschrieben:Zum gleichzeitigen Zeitpunkt t ist L=x1-x0= vt-0 der Myonenweg in S

Ihr Fehler: Der Myonenweg (Dicke der Atmosphere) ruht nicht in S'. Daher sind bei Transformation des Myonenweges nach S' die TATSÄCHLICHEN Zeitpunkte für Start und Auftreffen zu berücksichtigen.



Mit Hervorhebung VomDicken:
viewtopic.php?f=6&t=600&start=1260#p64680
Ernst hat geschrieben:Die Zeit zwischen Myonengeburt und momentanem Leben beträgt
t'(vt;t)-t'(0,0)=t/γ

Damit ergibt sich in S' die Geschwindigkeit auf der Strecke vom Myonengeburtsort bis zum momentanen Myonenort zu
[x'(vt;t)-x'(0,t)]/[t'(vt;t)-t'(0,0)]=vtγ²/t=vγ²

Den Widerspruch in Ihrer Rechnung bringen Sie hier selbst schön auf den Punkt, da Sie das Intervall in t' aus t1=0, t2=t berechnen und für das Intervall in x' dagegen t1=t2=t zugrunde legen.


Highway hat geschrieben:Der Dicke schwallte wie schon gesagt nur von LKWs und Ladeflächen.

Genau! Die Verständnisprobleme der Herrschaften zeigen sich bereits anhand Galilei mit γ=1.
Ein Flachwagen UIC 571-2 Bauart 1, Länge Ladefläche 18,5m
http://de.wikipedia.org/wiki/Flachwagen
rollt mit konstant v=5kmh. Ein Arbeiter durchläuft die gesamte Ladefläche mit 5kmh entgegen der Fahrtrichtung. Dann ruht der Arbeiter im Bahndammsystem, hat jedoch im Ladeflächensystem 18,5m durchlaufen. Andererseits: die Projektion der Ladefläche in das Bahndammsystem zu einem festen Zeitpunkt t (Momentaufnahme) ist tatsächlich 18,5m lang.
Dieser vermeintliche Widerspruch scheint die Herrschaften zu überfordern.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Sa 16. Nov 2013, 13:35

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Die Strecke in S' vom Myonengeburtsort x=0 bis zum momentanen Myonenort x=vt ist
x'(vt;t)-x'(0,t)=vtγ

Natürlich ist das exakt die Strecke entsprechend LT.

Das ist Unsinn:
Bild
mit
Bild
folgt
Bild

Und? Das hab ich ja so auch beschrieben: x'(0;0)=0; x'(vt;t)=(vt-vt)γ=0.
Ich habs doch nun mehrmals erläutert:
Die Strecke, welche das Myon in S zum Zeitpunkt t zurückgelegt hat, ist x1-x0=vt-0=vt. Die Transformation dieser Strecke nach S' ergibt x1'-x0'=x'(vt;t)-x'(0,t)=vtγ.
Du wirst ja nicht annehmen, daß eine Strecke in S in S' zu Null wird. Da wäre ja die LK unendlich.
Was da steht, ist einfach nur die LK; aus v*t wird transformiert (v*t)*γ.
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Sa 16. Nov 2013, 13:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Sa 16. Nov 2013, 13:50

DerDicke hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Zum gleichzeitigen Zeitpunkt t ist L=x1-x0= vt-0 der Myonenweg in S

Ihr Fehler: Der Myonenweg (Dicke der Atmosphere) ruht nicht in S'. Daher sind bei Transformation des Myonenweges nach S' die TATSÄCHLICHEN Zeitpunkte für Start und Auftreffen zu berücksichtigen.

Quatsch.

Ernst hat geschrieben:Die Zeit zwischen Myonengeburt und momentanem Leben beträgt
t'(vt;t)-t'(0,0)=t/γ

Damit ergibt sich in S' die Geschwindigkeit auf der Strecke vom Myonengeburtsort bis zum momentanen Myonenort zu
[x'(vt;t)-x'(0,t)]/[t'(vt;t)-t'(0,0)]=vtγ²/t=vγ²

Den Widerspruch in Ihrer Rechnung bringen Sie hier selbst schön auf den Punkt, da Sie das Intervall in t' aus t1=0, t2=t berechnen und für das Intervall in x' dagegen t1=t2=t zugrunde legen.

Quatsch.
.
.
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