Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 02:07 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Ernst hat geschrieben:
Es ist eine grundlegende Erfahrung, daß die Zeit nicht mit dem Ort variiert. In Berlin ist nicht die Zukunft von Hamburg.

Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Dies sagt die SRT nicht voraus. Das leitest du nur aus deine Annahme ab nur Punkte in S mit eine bestimmten Zeitkoordinate t transformieren zu müssen. Der Widerspruch liegt als nicht in der SRT sondern bei dir.


Ernst hat geschrieben:
Weil sie dann zur GT wird. Aus der Gültigkeit der GT kann ja nun nicht auf die Gültigkeit der LT geschlossen werden, zumal die Dinge ergibt, die selbst bei hohen Geschwindigkeiten niemand gesehen hat; RdG.

Nein, auch die LT werden auch bei kleinen v nicht zu den GT. Ich habe nur aufgezeigt, dass die von dir angeführte "Alltagsefahrung" denkbar ungeeignet ist um zwischen LT und GT zu unterscheiden, eben weil die Vorhersagen hier praktisch identisch sind.

Ernst hat geschrieben:
In der Skala der Unsinnigkeiten kann man schon abstufen. Unten die LK, dann die ZD und an der Spitze die RdG.

Und diese Skala wird dann von dir festgelegt? Sollten nun alle physikalischen Theorien gegen die ernstsche Unsinnigkeitsskala getestet werden? Oder hast du da vielleicht ein konkretes physikalsisches Bewertungskriterium?

Ernst hat geschrieben:
Ruhelängen. Referenz: EdbK Albert Einstein.

Der Abstand vom Entstehungsort der Myonen und der Erdoberfläche gemessen, Die Ruhelänge dieses Abstandes sind also die gemessenen 10km. Im Myonensystem ist das Erdsystem nun allerdings bewegt. Ergo wird der Abstand kontrahiert gemessen. Bleibt die Frage, an welcher Stelle sich durch die Transformation in das Myonensystem die Ruhelänge dieses Abstandes ändern sollte?


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 10:12 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
contravariant hat geschrieben:
Das leitest du nur aus deine Annahme ab nur Punkte in S mit eine bestimmten Zeitkoordinate t transformieren zu müssen. Der Widerspruch liegt als nicht in der SRT sondern bei dir.

Ich muß nicht aber ich kann das transformieren. Vorgabe: In S ist zum Zeitpunkt t eine ortsunabhängige Zeit (ein Zustand der alltäglichen Erfahrung). Daraus transformiert sich in S' eine ortsabhängige Zeit t' (was der Erfahrung fundamental widerspricht).

Zitat:
Oder hast du da vielleicht ein konkretes physikalsisches Bewertungskriterium?

Überhaupt nicht. Ich plädiere nur für eine experimentelle Bestätigung der RdG. Ansonsten ist die gesamte SRT unglaubwürdig. Was sträubst du dich dagegen?

Zitat:
Ernst hat geschrieben:
Ruhelängen. Referenz: EdbK Albert Einstein.

Der Abstand vom Entstehungsort der Myonen und der Erdoberfläche gemessen, Die Ruhelänge dieses Abstandes sind also die gemessenen 10km. Im Myonensystem ist das Erdsystem nun allerdings bewegt. Ergo wird der Abstand kontrahiert gemessen. Bleibt die Frage, an welcher Stelle sich durch die Transformation in das Myonensystem die Ruhelänge dieses Abstandes ändern sollte?

Und im Erdsystem ist das Myonensystem nicht bewegt :?: Doch. Dann wären die gemessenen 10km nach deiner Lesart ja bereits die kontrahierte Länge. Die dann natürlich auch die kontrahierte Länge im Myonensystem ist.
Mir vollkommen schleierhaft, wie du da eine Asymmetrie bezüglich des Abstandes in beiden Systemen hinzaubern möchtest.
Es ist doch ganz abwegig, anzunehmen, daß der eine den Abstand kontrahiert sieht und der andere nicht.
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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 12:00 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Ernst hat geschrieben:
Ich muß nicht aber ich kann das transformieren. Vorgabe: In S ist zum Zeitpunkt t eine ortsunabhängige Zeit (ein Zustand der alltäglichen Erfahrung). Daraus transformiert sich in S' eine ortsabhängige Zeit t' (was der Erfahrung fundamental widerspricht).

Das mit der Alltagserfahrung hatten wir ja grade schon. Die Geschwindigkeiten im Alltag sind immer noch nicht geeignet um zwischen GT und LT zu unterscheiden. Im übrigen lassen sich solche Effekte auch mit den GT erzeugen. Betrachte eine Rotation des Bezugssystem um die die Z-Achse um den Winkel a. Dann ist
x' = cos(a) x - sin(a) y und y' = sin(a) x + cos(a) y. Daraus folgt: y' = sin(a)/cos(a)*(x' + sin(a) y) + cos(a) y. Man erhält also ein y', das von x' abhängig ist. Das widerspricht nun eindeutig der Alltagserfahrung, dass die Raumkoordinaten voneinander unabhängig sind. Damit sind also die GT physikalische Unsinn.

Ernst hat geschrieben:
Überhaupt nicht. Ich plädiere nur für eine experimentelle Bestätigung der RdG. Ansonsten ist die gesamte SRT unglaubwürdig. Was sträubst du dich dagegen?

Ich halte es für fragwürdig, dass due festlegen zu können glaubst, welches des entscheidende Aspekt eine Theorie ist. Insbesondere halte ich es für fragwürdig eine bestimmte Folgerung einer Theorie zum alles entscheidenden Punkt zu machen. Denn bisher kamen da keine physikalischen Gründe.

Ernst hat geschrieben:
Und im Erdsystem ist das Myonensystem nicht bewegt :?: Doch. Dann wären die gemessenen 10km nach deiner Lesart ja bereits die kontrahierte Länge. Die dann natürlich auch die kontrahierte Länge im Myonensystem ist.
Mir vollkommen schleierhaft, wie du da eine Asymmetrie bezüglich des Abstandes in beiden Systemen hinzaubern möchtest.
Es ist doch ganz abwegig, anzunehmen, daß der eine den Abstand kontrahiert sieht und der andere nicht.

Der Abstand wird im Erdsystem gemessen und nicht im Myonensystem. Das ist die Asymmetrie. Würde man die Höhe der Erdatmosphäre mit einem Messgerät bestimmen, dass sich mit 0.994c relativ zu Erde beweget, dann käme man eben nicht auf die genannten 10km.


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 Betreff des Beitrags: Matroschka und die Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 12:44 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Blau und Grün fliegen mit 0,6*c aufeinander zu. d sei der Abstand zwischen Beiden.
-------------------------------------------
Blau ermittelt den Abstand zu Grün zum Zeitpunkt t=-1s und erhält als Ergebnis d=-1s *0,6*c bei t’=-0,8s

Grün ermittelt den Abstand zu Blau zum Zeitpunkt t‘=-0,8s und erhält als Ergebnis d=-0,8s *0,6*c bei t=-0,64s

Blau ermittelt den Abstand zu Grün zum Zeitpunkt t=-0,64s und erhält als Ergebnis d=-6,4s *0,6*c bei t’=-0,512s

Grün ermittelt den Abstand zu Blau zum Zeitpunkt t‘=-0,512s und erhält als Ergebnis d=-0,512s *0,6*c bei t=-0,4096s.

Und so weiter und so weiter. Matroschka lässt grüßen.

Ernst hat geschrieben:
Die Bälle fliegen einfach aufeinander zu. Nicht entlang einer t-Achse und schon gar nicht auf unterschiedlichen t-Achsen.


Jedes in seinem Bezugsystem ruhende Objekt bewegt sich ständig entlang seiner t-Achse.

Wenn du was anderes behaupten willst, dann reden wir nicht über LT und Minkowskidiagramme, sondern über was ganz Anderes.

Ernst hat geschrieben:
Gefragt ist einfach nach ihrem Abstand, gesehen aus ihrem jeweiligen Ruhesystem?


Deine Frage habe ich jetzt zum zweiten Mal beantwortet, was aber wohl nichts helfen wird, wenn du nach jeder erneuten Beantwortung auf Durchzug schaltest und die Frage ständig wiederholst (Kurt lässt grüssen).

Vielleicht verstehst du meine Antworten auch nicht. Ein kurze Beschäftigung mit Minkowskidiagrammen könnte allerdings bei derartigen Verständnisproblemen durchaus hilfreich sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 13:40 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
contravariant hat geschrieben:
Betrachte eine Rotation des Bezugssystem um die die Z-Achse um den Winkel a. Dann ist
x' = cos(a) x - sin(a) y und y' = sin(a) x + cos(a) y. Daraus folgt: y' = sin(a)/cos(a)*(x' + sin(a) y) + cos(a) y. Man erhält also ein y', das von x' abhängig ist. Das widerspricht nun eindeutig der Alltagserfahrung, dass die Raumkoordinaten voneinander unabhängig sind. Damit sind also die GT physikalische Unsinn.

Das betrachte ich mal gutmütigerweise als Satire.

Zitat:
Insbesondere halte ich es für fragwürdig eine bestimmte Folgerung einer Theorie zum alles entscheidenden Punkt zu machen.

Weil diese Folgerung der markante Unterschied zur klassischen Physik ist. Er wird überall publiziert; das ZP ist zum Aushängeschild der SRT geworden.
Da ist dann wohl nach 100 Jahren die Forderung berechtigt, den experimentellen Beweis dieser aus klassischer Sicht Unmöglichkeit zu erbringen.

Zitat:
Ernst hat geschrieben:
Mir vollkommen schleierhaft, wie du da eine Asymmetrie bezüglich des Abstandes in beiden Systemen hinzaubern möchtest.

Der Abstand wird im Erdsystem gemessen und nicht im Myonensystem. Das ist die Asymmetrie. Würde man die Höhe der Erdatmosphäre mit einem Messgerät bestimmen, dass sich mit 0.994c relativ zu Erde beweget, dann käme man eben nicht auf die genannten 10km.

Warum sollte der Abstand in dem einen Ruhesystem anders sein als in dem anderen Ruhesystem? Ist da eines was Besseres?
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 Betreff des Beitrags: Re: Matroschka und die Längenkontraktion
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 13:45 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
julian apostata hat geschrieben:
Blau ermittelt den Abstand zu Grün zum Zeitpunkt t=-1s und erhält als Ergebnis d=-1s *0,6*c bei t’=-0,8s
Grün ermittelt den Abstand zu Blau zum Zeitpunkt t‘=-0,8s und erhält als Ergebnis d=-0,8s *0,6*c bei t=-0,64s
Blau ermittelt den Abstand zu Grün zum Zeitpunkt t=-0,64s und erhält als Ergebnis d=-6,4s *0,6*c bei t’=-0,512s
Grün ermittelt den Abstand zu Blau zum Zeitpunkt t‘=-0,512s und erhält als Ergebnis d=-0,512s *0,6*c bei t=-0,4096s.

Grün ermittelt den Abstand zu Blau zum Zeitpunkt t=-1s und erhält als Ergebnis d=-1s *0,6*c bei t’=-0,8s
Blau ermittelt den Abstand zu Grün zum Zeitpunkt t‘=-0,8s und erhält als Ergebnis d=-0,8s *0,6*c bei t=-0,64s
Grün ermittelt den Abstand zu Blau zum Zeitpunkt t=-0,64s und erhält als Ergebnis d=-6,4s *0,6*c bei t’=-0,512s
Blau ermittelt den Abstand zu Grün zum Zeitpunkt t‘=-0,512s und erhält als Ergebnis d=-0,512s *0,6*c bei t=-0,4096s.

julian apostata hat geschrieben:
Vielleicht verstehst du meine Antworten auch nicht.

Deine Antworten sind genauso simpel, wie nichtssagend und falsch.

Statt immer erneut solchen Murks u schreiben, beantworte einfach die Frage:

Ist der Abstand im Ruhesytem der beiden Objekte identisch oder nicht?
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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 14:15 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Ernst hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
Blau ermittelt den Abstand zu Grün zum Zeitpunkt t=-1s und erhält als Ergebnis d=-1s *0,6*c bei t’=-0,8s
Grün ermittelt den Abstand zu Blau zum Zeitpunkt t‘=-0,8s und erhält als Ergebnis d=-0,8s *0,6*c bei t=-0,64s

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Bild



Genau die ersten zwei Matroschkas sind für das Verständnis des Erde-Myon Szenarios von Bedeutung.

Ernst (und auch niemand sonst) wird dies in ein Minkowskidiagramm einzeichnen können, oder per LT mir einen Rechenfehler nachweisen können.

Ernst hat geschrieben:
Ist der Abstand im Ruhesytem der beiden Objekte identisch oder nicht?


@Harald.

Könntest du vielleicht im Menü “Schriftgrösse” noch die Möglichkeit “superriesengroß” beifügen.

Vielleicht würde dann sogar Ernst meine Antwort sehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 15:24 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
julian apostata hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
Blau ermittelt den Abstand zu Grün zum Zeitpunkt t=-1s und erhält als Ergebnis d=-1s *0,6*c bei t’=-0,8s
Grün ermittelt den Abstand zu Blau zum Zeitpunkt t‘=-0,8s und erhält als Ergebnis d=-0,8s *0,6*c bei t=-0,64s


Grün ermittelt den Abstand zu Blau zum Zeitpunkt t=-1s und erhält als Ergebnis d=-1s *0,6*c bei t’=-0,8s
Blau ermittelt den Abstand zu Grün zum Zeitpunkt t‘=-0,8s und erhält als Ergebnis d=-0,8s *0,6*c bei t=-0,64s

Ist der Abstand im Ruhesytem der beiden Objekte identisch oder nicht?
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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 15:56 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Ernst hat geschrieben:
Das betrachte ich mal gutmütigerweise als Satire.

Du betrachtest also dein eigenes Argument "gutmütigerweise" als Satire. Das lässt natürlich tief blicken.

Ernst hat geschrieben:
Weil diese Folgerung der markante Unterschied zur klassischen Physik ist. Er wird überall publiziert; das ZP ist zum Aushängeschild der SRT geworden.
Da ist dann wohl nach 100 Jahren die Forderung berechtigt, den experimentellen Beweis dieser aus klassischer Sicht Unmöglichkeit zu erbringen.

Nein. Der wichtigste Unterschied zur Newtonschen Physik ist die Abschaffung der absoluten Zeit und des absoluten Raumes. Dies ist in Form der LK und ZD auch experimentell validiert worden. Die RdG ist dann eine direkte Folge daraus.

Ernst hat geschrieben:
Warum sollte der Abstand in dem einen Ruhesystem anders sein als in dem anderen Ruhesystem? Ist da eines was Besseres?

Weil der Abstand der LK unterliegt. Deshalb ja auch die Unterscheidung zwischen Länge und Ruhelänge.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 17:18 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
contravariant hat geschrieben:
Der wichtigste Unterschied zur Newtonschen Physik ist die Abschaffung der absoluten Zeit und des absoluten Raumes. Dies ist in Form der LK und ZD auch experimentell validiert worden. Die RdG ist dann eine direkte Folge daraus.

Dann sollte sie auch experimentell zu validieren sein. Ist sie aber nicht. Also sind dann LK und ZD fehelerhaft validiert?

Zitat:
Ernst hat geschrieben:
Warum sollte der Abstand in dem einen Ruhesystem anders sein als in dem anderen Ruhesystem? Ist da eines was Besseres?

Weil der Abstand der LK unterliegt.

Aha. Dann unterliegt er in beiden Ruhe-Systemen der LK. Er ist im System der Erde kontrahiert und er ist im System des Myons kontrahiert.
Die 20km ist dann der kontrahierte Abstand.
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