Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon werner100 » Do 17. Sep 2009, 03:26

Noch ein Wort zur Überlichtgeschwindigkeit.

Das ist ein Gebiet der Physik - aber kein Thema der allermeisten Physiker.
Die sind auf v(max)=c geeicht.

Und alles was sie zu sagen haben, sind nur Tatsachen ihres Jobs
und dafür muss man Verständnis aufbringen.

Dazu kommt noch das grosse Missverständnis, man müsse die Überlichtgeschwindigkeit mit Energie und Beschleunigung
erreichen, was schon nach einfacher Energie-Rechnung völlig unmöglich ist.
Auch Teilchen, die schneller als Licht sein müssten, sind reine Phantasie und überflüssig.

Darum kann hier nur ein verschiebestarres System als Grundlage einer weiterführenden Theorie in Frage kommen.
Dieses System habe ich hier unverbindlich vorgestellt.
Mit einiger Umsicht sind dabei alle denkbaren Widerstände zwischen der Relativität der endlichen Geschwindigkeit und
dem Instantan-Prinzip beachtet und gemässigt worden.

Die Frage nach dem Antriebsverfahren und der Projektor-Technologie für Raumfahrzeuge habe ich nicht näher beantwortet.
Dazu hätte ich hier die Feldtheorie weiter ausführen müssen und hätte dazu wohl kaum Zeit und Platz gefunden.

Dennoch habe ich das gute Gefühl, so manchen festgefahrenen Standpunkt aufgelockert zu haben.
Es sind neue Gesichtspunkte in Erscheinung getreten und diese werden langsam aber sicher das
Denken der Physiker verändern und flexibler gestalten.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen weltanschaulichen Gewinn und die gewisse Anregung eigene Überlegungen
aufkeimen zu lassen.

Guten Morgen und gute Nacht
Werner
werner100
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Do 17. Sep 2009, 13:37

Hallo, seid gegrüßt.
Ich bin neu hier und möchte auch meinen Gedanken hier mal freien Lauf lassen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen weltanschaulichen Gewinn und die gewisse Anregung eigene Überlegungen
aufkeimen zu lassen.

Das muss man mir nicht zweimal sagen....

Ich war zuvor im Quantenforum, aber außer Prügel habe ich nicht viel bekommen.
Nunja, ..je mehr sie also prügelten, desto mehr festigten sie meine Vermutung.
Die SRT ist quatsch !
Meine Fragen, warum das nicht ginge, oder das oder das eben so oder so ist, .da kam dann gar nichts.
Sämtliche Gedankenmodelle konnte ich (so denke ich zumindest) auf logische und nachvollziehbare Weise verständlich widerlegen oder eben erklären.
In meinen Recherchen bin ich auch über mahag-com gestolpert.

Vieles, wie ich feststellen musste, passt mit meiner Logik und meinem Verständnis überein.
Für manches habe ich eine Erklärung. (Vielleicht)
Aber ich denke wenn man mal offen drüber redet, dann kann man auch Sachen annehmen oder eben Faktisch widerlegen.
Nun will ich aber mal anfangen.

T.A.O. ist lediglich der Informationsträger von vielfältigsten Impuls-Ereignissen, die das materielle und energetische Bild des Universums erzeugen und wirkt selbst nicht auf diese Ereignisse ein. Eben eine völlig eigenschaftslose Seins-Struktur, eine absolute, bewegungslose Matrix, die man bestenfalls als "gekörnten Raum" bezeichnen könnte. In dieser pulsierenden, vibrierenden Struktur gibt es keine Schwingungen, sondern nur die Weitergabe von Impulsen,


Da sind wir so was von Dicht beieinander....
Da ich kein Physiker bin, und mit Formeln auch nicht viel am Hut habe, versuche ich Sachen eben logisch an zu gehen.
Und das klappt meist ganz gut....

Ich habe dem „Baby“ mal den Namen MX10quanten gegeben.
Hier stelle ich sie euch nun mal vor.

Das MX10quant ist Hauptbestandteil des Universums. Es füllt sämtliche Räume, somit auch alle Atmosphärischen oder durch Unterdruck erzeugte Vakuum.
Das MX10quant kann aktiv oder passiv sein, oder werden.

In passivem Zustand hat es die Eigenschaft „freie“ Energie ungezwungen auf zu nehmen. Eher erleichtert.
Sein Gravitationsfeld bindet diese freie Energie.
Erfolgt eine energetische Information, so „saugt“ ein MX10quant bis die maximale Ausdehnung des gravitativen Feldes erreicht ist.
Es kann jedoch, und wird quasi von weiteren MX10quant „angezapft“.
Durch den einfachen Umstand dass mehrere MX10quanten ein volles, also aktives MX10quant anzapfen können, entsteht der Effekt der Streuung.
Diesen Effekt kann man einschränken in dem man das Licht „bündelt“.
In aktivem Zustand kann ein MX10quant die Informationen des Strahlenspektrums von 10^4 bis 10^-16 beinhalten.
(Je nach dem was das Orchester spielt. Aber dazu später mehr...vielleicht)

Der passive Zustand eines MX10quants entzieht sich unseren Messverfahren, da seine Eigenmasse einzig dem Erhalt der Einheit MX10quand dient, und somit fast bei Null wäre.

Mögliche Erzeugung

MX10quanten könnte als Abfallprodukt bei einer nuklearen Reaktion verstanden werden.
Bei der Umwandlung von Masse in Energie, Hauptsächlich durch die Proton-Proton-Reaktion und zu einem geringen Teil (1,6 %) durch den CNO-Zyklus, verschmelzen Wasserstoffkerne zu Heliumkernen, wobei Gammastrahlung , Elektroneutrinos und MX10quanten erzeugt werden. Die erzeugten Heliumkerne haben, auch aufgrund der erzeugten MX10quanten, eine geringfügig geringere Masse als die Summe der ursprünglichen Wasserstoffkerne. (Massendefekt). Dieser Massenunterschied über Jahrmillionen reicherte das Universum mit MX10quanten dermaßen an, dass es zu einer regelrechten Dichte, bis zum „Überdruck“ kam.
Dieser „Überdruck“ macht sich in der heute messbaren Expansion des Universums, bemerkbar.
Solange Wasserstoffkerne zu Heliumkernen verschmelzen, werden MX10quanten erzeugt, die das Universum weiterhin ausdehnen.
In der Sonne werden pro Sekunde 564 Millionen Tonnen Wasserstoff zu 560 Millionen Tonnen Helium.
ca. 2,5 – 3,5 Millionen Tonnen werden möglicherweise als MX10quanten ausgestoßen.
Die produzierte Menge an MX10quanten in einer Sekunde (bei steriler Ausdehnung)
hätte eine geschätztes Volumen von zwei bis vier Mal Jupiter.
Man könnte sagen, unser Universum ist in MX10quanten gebettet.


Detektion

Man vermutet etwas, und versucht mit dunkler Materie und dunkler Energie eine annehmbare und verständliche Größe zu schaffen.
Doch beide Größen verschmelzen im MX10quant und erzeugen somit ein gravitatives Feld.
Diese Feld und die Erhaltungsmasse eines einzelnen MX10quant ist so gering dass eine Detektion ist zum heutigen Stand der Wissenschaft (2009) nicht möglich ist.


Ruhemasse

Das passive MX10quant hat eine Ruhemasse von Null +x .
Sie kann mit heutigen Messungen, wie das MX10quant an sich, nicht gemessen werden, Da es sich außerhalb unserer Wahrnehmung befindet.

Gebe ich diesem MX10quant aber einen Impuls, also die Energieinformation (Spektrum), So übernimmt das MX10quant diese, in der Übertragungsgeschwindigkeit „c“.
Dieser Zustand eines aktiven MX10quant wäre Photon.
Die als „Photon“ zu erkennende und auftretende Masse m ist die Masse des MX10quants, sowie der aufgenommene charakteristische Werte der Energieinformationen.
Ein MX10quant wird somit umgangssprachlich zum „Photon“
Da aber nur der Zustand eines aktiven MX10quants als Photon bezeichnet wird, kann man auch nur den Zustand, der weitergegeben wird, erkennen.
Folglich kann ich also ein aktives MX10quant, als Photon nicht verfolgen.
Da es keinen Weg zurücklegt, sonder nur eine Information/Impuls in Form von
spektraler Energie weitergibt.
Die Dichte eines MX10quants ist variabel und wird mit von der umgebenden Dichte („Atmosphäre“) bestimmt.
Masse x Energie = Gravitation.
Masse / Gravitation = Energie
Energie x Gravitation = Masse

Im Universum wie im Vakuum beträgt die Übertragungsgeschwindigkeit , der MX10Quanten ca. 299 792, 485 Kilometer pro Sekunde.
Im Universum haben MX10quanten eine geringe Dichte, und optimale Ausdehnung.
In bodennaher Athmosphere mittlerer Dichte, und eine mittlere Ausdehnung.
Die Übertragungsrate wird in etwa 0,29 ‰ geringer als im Vakuum (also ca. 299 705,51819 km/s)
In Atmosphärischem erdähnlichen Überdruck, verringert sich die Übertragungsgeschwindigkeit potenziell.
Die Ausdehnung der MX10quanten wird komprimiert, und somit die Reaktionszeit/Übergabegeschwindigkeit verringert.

In einem theoretischen Experiment entziehen wir einem Raum alle MX10quanten bis auf ein MX10quant.
Dieses hätte immer noch die gleiche Masse, aber eine solch hohe Ausdehnung seines
gravitativen Feldes dass dieses den Raum dennoch ausfüllt.
Diese Intensität der Gravitation nimmt potenziell zur Größe des Feldes ab.
Geben wir nun einen Lichtimpuls als Information, so trifft die Information Zeitgleich an der hinteren Wand auf. Dabei spielt die Größe des Raumes eine untergeordnete Rolle:

MX10quanten können immer nur in bestimmten Portionen dieser physikalischen Größe auftreten.

Entweder als aktives MX10quant (Photon), oder als passives MX10quant. Da dieses aber in einer durchschnittlichen Übertragungsgeschwindigkeit von ca. 299 776 km/s)
stattfindet, kann das „einzelne MX10quant“ als Überträger des „Zustandes Photon“, somit nicht verfolgt werden.
Während es jedoch weiterhin mit ca. 299 776 km/s zwischen Aufnahme und Abgabe agiert, ist der gemessene und der Abhanden gekommene Zustand „Photon“ längst angekommen.


Das Prinzip der Weitergabe und Ausbreitung.

Zur besseren Vorstellung:
Wäre ein Atom ein Blauwal, so wäre das Elektron in etwa so groß wie seine Pupille, und ein passives MX10quant hätte die ungefähre Größe einer Sardine.
Ein aktives MX10quant dagegen hätte fast die Größe der Pupille. (Elektron)
Stickstoff als Atom (z.B.) wäre dagegen immer noch um einiges größer.

Passive Mx10quanten haben für sich, in ihrer uns unvorstellbarer kleinen Welt, ein hohes gravitatives Feld.
Dieses gravitative Feld wird durch ihre Grundmasse bestimmt.
Diese ist für jedes passive MX10quant die Gleiche.
Diese MX10quanten „harmonieren“ mit einander. Ihr gravitatives Feld "berührt" sich zwar, hindert sie aber zugleich daran, eine feste Verbindung einzugehen!


Kommt nun pure Energie in freier Form hinzu, abgegeben von der z.B. Sonne, so zieht dieses gravitative Feld diese freie Energie förmlich an, und bindet sie innerhalb seines gravitativen Feldes. Es bauscht sich förmlich damit auf.

Das aktive MX10quant möchte diese Energie „behalten“ doch da ein passives MX10quant nun eine wesentlich höhere Gravitation hat, und das aktive MX10quant durch die Ausdehnung gravitativ geschwächt ist, kommt es zu einem kritischen Punkt. Nun wiederum kann das passive MX10quant die Information des aktiven anzapfen.
Es kommt zu einer Übernahme der Energie (Information) in c = Lichtgeschwindigkeit.

Da die Felder immer mehrere MX10quanten das eines einzelnen „berühren“ zapfen auch immer mehrere MX10quanten an einem. Streuung des Lichtes (Der Strahlung)
Die Kraftrichtung der Energie bleibt allerdings dabei dominant.
(Kraftrichtung wäre der Strahl der Taschenlampe die ich umherwedle)
Dies wiederholt sich so lange, bis die Energiequelle ihre Lieferung stoppt.
Diesem natürliche Verhalten der Streunung kann am entgegenwirken indem man das Licht bündelt (Laser)
Dennoch werden passive MX10quanten außerhalb des „gebündelten“ versorgt.
Wenn auch sehr reduziert.

Der Zustand Photon / Die Energie,(als Spektrum) wird von einem MX10quant an ein Objekt übergeben.

Beispiele:
Einen Stein:

Das MX10quant, übergibt seinen Zustand, also die Energieinformation weiter an die Oberflächenatome/Elektronen des Steines.
Diese Absorbieren zum Einen, und geben wiederum eine Information an die MX10quanten um sie herum zurück.
(Ein Atom dürfte rund 100 – 1000 mal größer als ein MX10quant sein.)
Man kann sich vorstellen wie viel Information von tausenden MX10quanten in einer Übertragungsgeschwindigkeit von ca. 299 776 km/s überbracht werden.

Das kann im Falle Stein, die Information „sichtbar werden“ sein, wie Wärme und Reflektion.
Nun geben die Oberflächenatome, die dadurch in Schwingung kamen,
je nach Intensität und Dauer, Nachfolgender Informationen/Zuständen/Energie
Wie z.B. Wärme, in bis ins innere des Steins weiter.
Die Schwingung überträgt sich, und doch bleibt jedes Atom in seinem eigenen Schwingungsraum.
Der Zustand „Schwingung“ durch Information „Wärme“ wird Übergeben.


Glas und Glasähnliches:

Überträgt ein MX10quant seine Information auf Glas so nehmen Die Atome des Glases die Information zum Einen auf, und absorbieren diese, was uns das Glas sichtbar werde lässt, geben zum zweiten durch ihre Beschaffenheit Informationen an die MX10quanten z.B. hinter dem Glas weiter, die, die Information hell (licht), warm und andere Zustände auf Gegenstände wie z.B. dem Stein übertragen, und dort weiterverarbeitet werden.
Oder werden zum Dritten reflektiert.
Dies Ist dem Umstand zu verdanken, dass Atome behäbiger sind als MX10quanten.
So können Atome die Informationen nicht so schnell annehmen und verarbeiten wie sie durch MX10quanten ankommen. Ein Teil der Informationen/Energie „prallt“ zurück.
Die MX10quanten transportieren dann diese wiederum u.a. auf unser Auge. Dieses leitet die Informationen weiter, und unser Gehirn verarbeitet diese als Stein, warm, hell, Beschaffenheit und farbliches aussehen !
Das aktive MX10quant (Photon) ist Erzeuger des elektromagnetischen Feldes.
Es kann zwar mit jeder beliebigen (spektralen Energie) auftreten, aber nur als „volles“ MX10quant zum „Photon“ werden.
Somit nur als ganzes erzeugt, oder deaktiviert werden
Wenn man ein Photon auf einen teildurchlässigen Spiegel schickt, dann verhält es sich seiner Eigenschaft entsprechend.
Es gibt die Information an die Atome ( Elektronen) des Gegenstandes weiter.
Im Falle des Spiegels agieren diese different. (siehe oben)

Die Annahme:
(und solange man das Ereignis weder beobachtet noch eine Wechselwirkung stattfindet, kann nicht festgestellt werden, ob es den Spiegel passiert hat oder gespiegelt worden ist.)
Ist daher Unsinn !

Der Begriff MX10quant wurde gebildet, da er in etwa, die zugeschriebenen Eigenschaften eines Quants (Lichtquants) im herkömmlichen Sinne beschreibt.

(In der Physik bezeichnet der Begriff Quant (Lat. quantum „wie groß“, „wie viel“) ein Objekt, das durch einen Zustandswechsel in einem System mit diskreten Werten einer physikalischen Größe (meist Energie) erzeugt wird.)

Das MX10quant nimmt (kann, je nach Quelle) das gesamte Spektrum an Information aufnehmen.
Ähnlich einer Symphonie. Alle Instrumente des Orchesters sind zu hören und auch zu unterscheiden.
Dennoch ist alles auf einer CD.
Das MX10quant wäre eine solche CE im bildlichen Sinne.
Das Orchester wäre die Quelle (Sonne, Lampe)
Und die Instrumente das Spektrum.

Die Sonnenstrahlung umfasst ein Wellenlängenspektrum von mehr als neun Zehnerpotenzen, beginnend bei hartem Röntgenlicht mit einer Wellenlänge von weniger als 0.1nm, über ein Spektrum eines schwarzen Körpers mit einem Maximum im sichtbaren Bereich bis hin zu langwelliger Radiostrahlung im Meterbereich.

Die Bezeichnung „Lichtgeschwindigkeit“ stellt zwar die eigentliche Geschwindigkeit des Lichtes dar, hat aber mit der Geschwindigkeit an sich, nichts zu tun.
Richtiger wäre, wie ich glaube, die Übertragungsgeschwindigkeit der MX10quanten.

Das Orchester oder wie Licht funktioniert.


Unser sichtbares Licht ist Teil eines Spektrums.
Ich mag es mal mit einen Orchester vergleichen.
Die Hintergrundstrahlung (10^-16) wäre der Bass, Rundfunk (10^4)die Violine.
In unserem Orchester spielen 50 Musiker eine Symphonie.
Jeder spielt ein Anderes Instrument, aber alle zusammen bilden das Orchester und spielen die Symphonie.
Nun spielen sie eine Endlosschleife von sagen wir mal einer Minute.
Kleine Abweichungen der einzelnen Musiker fallen uns nicht auf.
Wir hören immer das selbe.
Nun Teilen wir diese Minutenstücke und senden sie über einen Kopfhörer im Abstand von einer Minute zu einem Probanten.
Fragen wir diesen dann, wird er sagen, das wäre eine Endlosschleife gewesen
War es aber nicht.
In jeder Minute hörte er alle Musiker.
Also ist in jeder Minute das gesamte Spektrum vertreten.
Wir können dann zwar die einzelnen Spektren filtern,
Das Orchester (also das Gesamtspektrum) bleibt davon aber unberührt.
Wir sagen aber, das ist eine Endlosschleife und behaupten starr es gibt keine Teilstücke.
Also nur eine Welle. Das kann aber nicht alleine Verantwortlich sein, denn wir haben einen Teilchen Charakter festgestellt. Also ein Teilstück Charakter.
Nur fehlt uns nun der Zusammenhang, Die Verbindung.
Denn dafür hat man immer noch keine Erklärung.
Die Sonne ist also das Orchester. Sie deckt das ganze Spektrum der Instrumente.
Dieses Spektrum wird, um plastisch zu bleiben von einer CD (MX10quant) aufgenommen.
Die CD´s (MX10quanten) haben die Eigenschaft die Energie erleichtert aufzunehmen.
Sie besitzen ein gravitatives Feld, dass freie Energie anzieht bis eine maximale Massenzunahme erreicht wäre.
Da aber andere MX10quanten nun ein stärkeres Feld haben, zieht dieses Feld nun wiederum die Energie des „vollen“ Teilchens ab.
Dies geschieht mit 299 792,458 Km/s !
Und solange eine Quelle also Musik liefert, so lange wiederholt sich auch der Vorgang.
Saugen, aktiv, weitergabe, inaktiv...

die Form dieser Impulse und ihre Stärken bestimmen das Erscheinungsbild des Raumes selbst als "Quantenschaum“


So könnte man es durchaus bezeichnen.

Mir „stört“ nur dabei die Konstanz der LG… Darüber muß ich mir aber noch ein paar Gedanken machen und ich komme später mit ein paar Fragen darauf zurück.


Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit liegt meinen Meinung daran, dass die MX10quanten eine durch die Umgebungsdichte mitbestimmte Reaktionszeit haben um den Zustand „Photon“ (impuls/info) weiter zu geben.
Besser „abgesaugt“ werden.
Diese Reaktionsgeschwindigkeit wäre ca. 300 000 Km/s
Ich denke daher dass Übertragungsgeschwindigkeit oder Reaktionszeit besser wäre als Lichtgeschwindigkeit.

Zur Art der Übertragung habe ich auch schon etwas formuliert, ...
Ich habe es das Dominoprinzip genannt, und falls Interesse besteht, so würde ich es gerne offenbaren.....

Ich habe da große Schwierigkeiten, mir diese bewegungslose und stoßfreie Impulsweitergabe vorzustellen. Es kann meines Erachtens nach der Logik Deines Modells nur durch Schwankungen von c erfolgen, aber Du schließt sie aus…


.....würde ich darin logisch nachvollziehbar erklären.
Aber für jetzt ist erstmal genug geschrieben..

Lieben Gruß derweil...
Mordred
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Do 17. Sep 2009, 15:20

Guten Tag Herr Katscher,

Soweit man sich auf den bekannten Newtonschen Grundlagen bewegt sind ihre Ausfuehrungen zweifellos korrekt. Das gilt auch wenn Herr Katscher ein wenig eigenwillig aber keineswegs falsch definiert.

Genau das meine ich und stehe dazu nach wie vor. Das heisst ihre Aussagen sind auf die Newtonsche Theorie bezogen korrekt. Ich habe aber nicht geschrieben, dass ich die Newtonschen Grundlagen als korrekt anerkenne und tue das auch hiermit nicht. Ich lehne die Gravitationstheorien Newtons wie Einsteins beide als falsch ab!

Diesen Sätzen nach scheint icabaru meiner im Beitrag vom Mo 14. Sep 2009, 01:30 veröffentlichten numerischen Deduktion zuzustimmen,

Nein, der numerischen Deduktion stimme ich nicht zu! Die Begründung dazu folgt weiter unten. Deduktion als solche ist wie das Salz in der Suppe der Physik und Suppe ohne Salz schmeckt mir persönlich gar nicht. Aber Salz ohne Suppe ebensowenig! Ich möchte damit sagen, dass Deduktion als solche durchaus in der Forschung allgemein sinnvoll anwendbar ist, wenn deduktive Herleitungen auf einer gesunden induktiven (empirischen) Basis stehen. Deduktion allein ohne Induktion verführt allzuschnell zu überbordender Fantasie und endet in Spekulation die ich ablehne. Der wohl bekannteste Deduktivist der Welt war Einstein selbst und wohin seine rein deduktiv formulierten Theorien führen, haben vermutlich auch Laien schon begriffen. Reine Induktivität dagegen verhindert Fantasie ganz und setzt der Kreativität von Forschern bei weitem zu enge Grenzen. Sie allein kann ebensowenig der Weg sein. Deshalb halte ich eine gesund ausgewogene Mischung von beiden für den am besten gangbaren Weg.

die als Universalkonstante gepriesene Newtonsche Gravitationskonstante sein nur eine erdbezogene physikalische Grösse.

Richtig! Die Gravitationskonstante ist klar erdbezogen und noch nicht einmal hier auf der Erde selbst konstant. Weil das so ist hat man sich im SI-Einheitensystem auf den Normwert 6,67428+/- 0,00067 ∙ 10-11 geeinigt. Im Universum bzw. der Kosmologie ist G weder konstant noch universell. Deshalb unterstuetze ich die inhaltlichen Aussage ihrer Argumentation, denn ich komme zwar auf anderem Weg aber auch auf der Grundlage der Geschwindigkeiten zu dem gleichen Resultat. Jedoch ihr numerisches Resultat ist physikalisch inakzeptabel weil bei weitem zu ungenau! Auf der Grundlage induktiv gesicherter Messdaten der Astronomie ergibt sich eine Berechnungsgrundlage mit welcher numerische Resultate erreicht werden, die bis auf 18 Nachkommastellen genau und deren Fehlergrösse kleiner als die im SI-Einheitensystem ist. Nur muss man dazu primär das Problem der Trochoiden (siehe unten) lösen und die Grösse Pi genau berechnen können. Das Ganze wird nur glaubwürdig wenn man auf deduktiv erfundene Grössen verzichtet und auf induktiv gesicherten Messdaten aufbaut. Auf Grund dessen halte ich ihre Berechnung für nicht ausreichend, aber für einen guten Hinweis in die richtige Richtung.


Er hat jedoch scheinbar übersehen, dass die Bezeichnung der Messgrösse als „Gravitationsbeschleunigung“ dort in Anführungszeichen steht. Die Messgrösse a hat nämlich mit „Gravitation“ nichts zu tun, sondern sie ist als zweite räumliche differentielle Ableitung des

Akltivitätsfaktors Gamma = R^3 / T^2 = r^3 / t^2 (m3s-2)

definiert, wie die Beziehungen

d Gamma / d r = r^2 / t^2 = v_o^2 (m2s-2)

d^2 Gamma / d r^2 = r / t^2 = a (m s-2)

bezeugen, in denen die Derivationsfaktoren aus didaktischen Gründen ausgelassen sind.


Ich wollte eigentlich nicht unhoeflich sein und habe dazu nichts geschrieben. Das Missverstaendnis der Zustimmung muss ich jedoch ausraeumen und komme daher nicht an einer Stellungnahme vorbei.
Zuerst habe vermutlich nicht nur ich erhebliche Probleme mit der reichlich unverständlichen Ausdrucksweise im Text, aber übersehen hab ich das gewiss nicht. Wieso schreiben sie eigentlich „Gravitationsbeschleunigung“ wenn diese Beschleunigung mit Gravitation nichts zu tun hat und gleichzeitig die Relativitaet der der Gravitationskonstante in einem Beitrag begründen? Nochmals: Ich bin ebenso wie Sie der Meinung, dass die Gravitationskonstante eben nicht konstant ist und nicht konstant sein kann. Aber ich halte Ihre deduktive Herleitung für falsch! Ihre Herleitung bedingt einen Probekörper und basiert damit auf der newtonschen Gravitationstheorie. Nun kann man die Erde auf die Sonne bezogen durchaus als Probekörper definieren, wie einen Satteliten der die Erde umkreist ebenso. Aber ohne Probekörper funktioniert das Ganze eben nicht! Nun gibt es aber in unserem Sonnensystem mit Merkur und Venus schon zwei Planeten ohne Mond bzw. Probekörper. Und dort können sie die Gravitationskonstante somit nicht bestimmen. Im weiterem beobachtet die Astronomie auch weiter entfernte Planeten und kann auch dort keine Probekörper oder einen Satteliten hinbringen. Aber sie kann die Umlaufradien, die Umlaufzeiten und die Eigenrotation schon sehr genau messen. Diese Messwerte sind keine deduktiv hergeleiteten sondern induktiv (empirisch) gesicherte Grössen! Und exakt auf der Grundlage dieser gesicherten Messgrössen kann die Gravitationskonstante eines jeden beliebigen Planeten und ohne jeden Probekörper genau berechnet werden. Das ist für mich eine bessere und sicherere Argumentationsgrundlage als eine deduktive Herleitung. Einstein und die TP heute scheitert ja bei der Erklärung der Gravitation an exakt den deduktiv formulierten axiomatischen Grundlagen Einsteins wie Newtons. Deshalb ist und bleibt die Gravitation als solche eben ein Rätsel!

v-o entspricht der Orbitalgeschwindigkeit allfälliger physischer Körper in der Entfernung r, während a als OrbitalgeschwindigkeitsGRADIENT zu werten ist. v_o und a sind damit räumlich sich ändernde Feldgrössen, die sich am Äquatorradius R rotierender Körpers als Fluchtgeschwindigkeit v_o = v_R und Gravitationsbeschleunigung a = g auswirken.

Hier kommt wieder die geschraubte und missverständliche Ausdrucksweise im Text. Wenn v-0 der Orbitalgeschwindigkeit entspricht, dann eben simpel Bahngeschwindigkeit in m/s und fertig. Das versteht jeder und das jede Umlaufbahn einen Radius hat, setzt sowieso jeder normale Mensch voraus. Warum also v-0? Da bekommen doch normale Leute nur unnötigen Respekt vor einer hochwissenschaftlichen Ausdruckweise, die gar keine ist und enthalten sich der eigenen Meinung. Das sich die Feldgrössen mit dem Abstand r ändern ist ebenso nichts neues und folgt ja auch schon aus den bekannten 1/r2 Kraftgesetz und die Gravitationsbeschleunigung a ist gleich g? Warum also a fuer g einsetzen wenn es mit g sowieso gleich ist. Was soll der Quatsch, damit stifftet nur zusätzliche Verwirrung und trägt nichts zur Aufklärung bei. Genauso verhält sich das mit dem Begriff „OrbitalgeschwindigkeitsGRADIENT“! Was ist denn das für ein Ding. Hab ich noch niemals gehört oder gelesen und ich beschäftige mich schon ein paar Jahre mit dem Thema Gravitation. Ich verstehe das als ein neues Kunstwort das sich aus bekannten Begriffen zusammensetzt. Nur verträgt sich Gradient mit den beiden ersten überhaupt nicht. Der Gradient ist ein mathematischer Differentialoperator der auf ein Skalarfeld angewendet wird. Skalare sind Tensoren 2. Ordnung und 2-dimensional gekrümmt, so das man ihnen keine Richtung zuordnen kann. Dazu wendet man den Gradienten an um ein Skalarfeld als Vektorfeld darstellen zu können. Daraus resultieren dann die mathematischen Reihen mit R0R1R2R3usw. (Siehe ART). Nun sind aber diese Vektoren Ortsvektoren und die Geschwindigkeitsvektoren auf Umlaufbahnen sind Kreisvektoren. Ortsvektoren transformieren spiegelbildlich aber Kreisvektoren eben nicht. Also mit welcher vernünftigen Begründung kommen Sie zu einem „OrbitalgeschwindigkeitsGradienten“?? Hier gibt jeder Laie mit Sicherheit sofort auf, weil er wieder meint mit allerhöchster Wissenschaft konfrontiert zu sein und sich nicht die Blöse geben will keine Ahnung zu haben was dieser „OrbitalgeschwindigkeitsGradient“ eigentlich ist. Deduktives Denken kann ich hier nur bei der Entwicklung von Fantasiebegriffen erkennen. Einen physikalischen Zusammenhang bzw. eine physikalische Begründung für diesen Kunstbegriff sehe ich jedoch nicht.
Und schliesslich ist die berechnete Geschwindigkeit falsch. Entweder es handelt sich bei dem definierten Probekörper um eine geostationäre Position in Abstand R oder um einem normalen Satteliten auf einer Umlaufbahn. Im ersten Fall bewegt sich der Körper auch mit zumindest der identischen Winkelgeschwindigkeit der Erde um ihre Rotationsachse in zweiten Fall zwar auch jedoch mit einer anderen Geschwindigkeit. Für beide jedoch gilt, dass sich die Erde selbst und mit ihr alle Probekörper bzw. Satteliten mit 29,819km/s um die Sonne bewegen. In der Umlaufzeit T hat sich die Erde oder der betreffende Planet incl. aller Körper in seinem Gravitationsfeld von A mach B um die Sonne bewegt. Damit gibt es keine geschlossene Kreis- oder Ellipsenbahn die man mit Pi = 3,14…… berechnen kann. Alle Umlaufbahnen sind damit Trochoiden und die sind entsprechend länger. Da die Koerper während ihrer Umlaufzeit somit tatsächlich einen längeren Weg zurücklegen, ergibt sich zwingend eine höhere Geschwindiglkeit. An diesen Punkt kracht das gesamte Gleichungssystem sofort in sich zusammen und die berechnete Geschwindigkeit ist Lari-Fari. Das Problem mit den Trochoiden war sowohl Einstein als auch sämtlichen Physikern und Mathematikern damals wie heute bekannt, aber man kann es dato nicht lösen. Deshalb fehlen auch die Trochoiden in der Geometrie bzw. der Kinematik der Planetenbewegungen wie sie die Theoretische Physik postuliert. Natürlich kann die TP schon alles und alle ihre Kritiker sind selbstverständlich dumme „Cranks“. Es ist mir unvorstellbar, dass Einstein nicht wusste was eine Trochoide ist. Er wusste es mit ebensolcher Sicherheit wie Physiker und Mathematiker heute. Weil aber weder er noch sonst jemand den relativen Wert Pi in vielfach unterschiedlich gekrümmten Räumen korrekt berechnen kann, greift Einstein zu einen obergenialen Doppeltrick. Er definiert auch die Ludolfsche Kreiszahl Pi in seiner ART als absolute Naturkonstante, obwohl er wie alle anderen schon mehr als 100Jahre vorher schon wussten, das Pi auf simplen Kugeln nicht konstant ist! Gleichzeitig versteigt er sich dazu Pi in kugelförmig gekrümmten Räumen als absolute Naturkonstante zu definieren??? Was bitte soll diese hirnrissige Logik bedeuten? Man will uns nur mit scheinbarer Wissenschaft beeindrucken und tarnen, das man das was notwendig ist selbst nicht kann. Da die Strecken nun tatsächlich zu lang sind und die realen Geschwindigkeiten nicht erklärt werden können, wird schnell noch die relativistische Längenkontraktion erfunden, um damit die Strecken wieder zu verkürzen??? Alles stimmt also wieder. Wer sich damit nicht als veralbert vorkommt ist selbst schuld. Die Längenkontraktion aber erweist sich mittlerweile selbst als schwere Hypothek und die Relativisten schleudern bei ihr wie Formel1 Renner auf einer Kunsteisbahn. Nur zur Lösung des Rätsels der Gravitation haben sie nichts beizutragen, wenn man von so lustigen Titeln wie „Cranks“ mal absieht.

Die Tatsache, dass die „Masse“ eines Körpers im Prinzip vom Volumen und damit vom dynamischen Verhalten seiner Komponenten abgeleitet ist, legt nahe, den Massebegriff als solchen zu meiden. Ein seinerzeit geführter Meinungsaustausch zwischen mir und Herrn Kemme hat jedoch gezeigt, dass eine solche Forderung derzeit noch nicht spruchreif ist.

Diese Diskussion habe ich auch verfolgt und muss sagen, dass ich die Meinung von Herrn Kemme in vollen Umfang unterstütze. Es geht nicht um die Abschaffung des Massebegriffs!! Es geht um die Unterscheidung des numerischen Wertes der realen Masse und der realen Materiemenge die beide bis dato allgemein gleichgesetzt werden und es nur hier auf der Erde wirklich sind! Nun ist der Unterschied einigermassen schwer zu erklären, denn der numerische Wert der Masse definiert bzw. berechnet sich aus den realen Geschwindigkeiten bzw. den daraus resultierenden Beschleunigungen. Das im Detail zu erklären braucht aber mehr Zeit. Es ist jedoch weder notwendig noch sinnvoll den Begriff Masse und seine Einheiten abzuschaffen! Viel sinnvoller und problemloser kann man die Materiemenge als Molmasse definieren und dies sogar auf Basis der geltenden SI-Einheiten, ohne neue erfinden zu müssen! Man definiert die Materiemenge simpel in Kilo,- Mega- oder Gigamol bzw. grösseren Vorsätzen pro Kubikmeter und multipliziert mit dem realen Volumen des Körpers. Somit kann man Masse und Materiemenge problemlos unterscheiden und unabhängig voneinander definieren. Die Abschaffung des Massebegriffs und seiner allgemein geläufigen Einheiten ist gar nicht notwendig und auch nicht sinnvoll. Deshalb hat Herr Kemme recht mit seinem Argument.

Mit freundlichen Gruessen
Icabaru, Puerto Ordaz
Kurt Gerhardt
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Heinrich Katscher » Do 17. Sep 2009, 23:50

icabaru hat geschrieben:Guten Tag Herr Katscher,

So ganz bin ich mit ihren Aussagen bis auf die Gravitationskonstante nicht einverstanden. Ich habe dazu schon dreimal geschrieben. Leider muss ich zum allgemeinem Verstaendnis sie dazu zitieren und jedesmal wenn ich endlich den Text fertig habe und auf senden klicke erscheint das ich nicht angemeldet bin obwohl das der Fall ist.


Das beschriebene Gebrechen dieses Forums kenne auch ich aus eigener Erfahrung, verbunden mit der Erfaahrung, dass es nicht möglich ist, in Texte, deren Länge 10 bis 15 Zeilen überschreiten, Einfügungen zu machen, weil diese sich automatisch auf ganze Textpassagen ausweiten, nicht sichtbar sind und vielfach zu deren Löschung führen. (Dies als Bitte an die Forenadministration, diesen Fehler zu beheben).

Werter Herr Icubaru,

Ihren heutigen Beitrag habe ich gelesen und will ihn beantworten. für heute fehlt mir jedoch bereits die nötige Zeit und auch Geduld. Deshalb bis morgen oder nächstens, weil ich die Antwort zu unterteilen gedenke.

Mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher
Heinrich Katscher
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Harald Maurer » Fr 18. Sep 2009, 06:53

Heinrich Katscher hat geschrieben:
icabaru hat geschrieben:
Guten Tag Herr Katscher,

So ganz bin ich mit ihren Aussagen bis auf die Gravitationskonstante nicht einverstanden. Ich habe dazu schon dreimal geschrieben. Leider muss ich zum allgemeinem Verstaendnis sie dazu zitieren und jedesmal wenn ich endlich den Text fertig habe und auf senden klicke erscheint das ich nicht angemeldet bin obwohl das der Fall ist.

Das beschriebene Gebrechen dieses Forums kenne auch ich aus eigener Erfahrung, verbunden mit der Erfarhrung, dass es nicht möglich ist, in Texte, deren Länge 10 bis 15 Zeilen überschreiten, Einfügungen zu machen, weil diese sich automatisch auf ganze Textpassagen ausweiten, nicht sichtbar sind und vielfach zu deren Löschung führen. (Dies als Bitte an die Forenadministration, diesen Fehler zu beheben).


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Grüße
Harald Maurer
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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Fr 18. Sep 2009, 11:56

    hallo mordred,
    erhrlich gesagt habe ich von dem was sie geschrieben kein wort verstanden.
    sind sie von selbst auf diese erkenntnisse stossen? was wollen sie eigentlich mitteilen?

Eigentlich versucht Mordred sonst nichts ,als die Tatsache der Anwesenheit
eines lichtleitenden Mediums zu erklären.

Und da gibt es genug Möglichkeiten und Kandidaten.

Wahrscheinlich ist, dass jede sichtbare und unsichtbare Materie diese Eigenschaft
haben kann.
Dabei werden die elektromagnetischen Wellen von einem Medium zum nächsten
weitergereicht. Und das mit mediumspezifischer Geschwindigkeit, sodass die
Weiterleitung einmal langsamer, dann wieder schneller erfolgen kann.

Und wenn man die Lichtgeschwindigkeit im Vacuum misst,erhält man immer nur den medienspezifischen Wert des Vacuums.Was vorher auf dem Weg von der
Lichtquelle zum Messgerät passiert ist, kann man damit nicht feststellen.

Mit Gruß Hannes
Hannes
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Fr 18. Sep 2009, 12:48

Eigentlich versucht Mordred sonst nichts ,als die Tatsache der Anwesenheit
eines lichtleitenden Mediums zu erklären.


Richtig !
Weil es einerseits logisch wäre, und andererseits einen Sinn ergibt.

Und da gibt es genug Möglichkeiten und Kandidaten.


Stimmt.
Letztlich kann es im Universum aber nur eines geben. Und dieses finden wir eben auch in einer Athmosphere wie der Unseren.

Wahrscheinlich ist, dass jede sichtbare und unsichtbare Materie diese Eigenschaft
haben kann.

Richtig, Glas, Wasser, Plastik (durchsichtig) etc.
Aber darauf werden die Eigenschaften (Form des Spektrums) (oder der Zustand „Photon“ der MX10quanten eben nur weitergegeben.
Bis zum „Stein“ sind dafür aber die MX10quanten verantwortlich.
Dabei werden die elektromagnetischen Wellen von einem Medium zum nächsten
weitergereicht.


Absolut !
Ausschlaggebend ist allerdings welches Spektrum an welches Objekt.
Sonne hat natürlich ein anders Spektrum abzugeben wie eine z.B. Taschenlampe.
Weitergereicht könnte man sagen, es ist aber eher eine „erleichterte“ Aufnahme.
Eher einem „saugen“ vergleichbar.
Und das mit mediumspezifischer Geschwindigkeit, sodass die
Weiterleitung einmal langsamer, dann wieder schneller erfolgen kann.


Richtig, Medienabhängig.

Und wenn man die Lichtgeschwindigkeit im Vacuum misst, erhält man immer nur den medienspezifischen Wert des Vacuums.


Absolut !

Was vorher auf dem Weg von der Lichtquelle zum Messgerät passiert ist, kann man damit nicht feststellen.

So sieht das aus !
Was wir dazwischen wahrnehmen können, ist der aktive Zustand den wir als „Photon“ kennen.
Darum können wir diesen Zustand auch nicht verfolgen, oder lokalisieren.
Denn der wird in Reaktionsgeschwindigkeit c übernommen und transportiert.
Und das MX10quant ist wieder in der „Versenkung“ verschwunden. Es hat sich quasi unserer Wahrnehmung entzogen.
Dadurch dass nun aber immer mehrere MX10quanten untereinander agieren, lässt sich auch durchaus ein Wellenmuster erkennen.
Genau so wie Elektro- und Magnetfelder.
Diese weisen zwar auf die MX10quanten hin, aber eine Detektion kann zum heutigen Stand der Wissenschaft eben nicht aufgezeigt werden.
In der SRT werden sie nicht gebraucht, ..also gibt es sie auch nicht. Basta !!
Dabei wäre damit alles nachvollziehbar, warum sich Licht eben so verhält wie es es tut.

Die SRT sagt:
Das Licht hat 3 Möglichkeiten.
1. Es wird reflektiert
2. Es wird absorbiert
3. Es geht durch das Objekt.

Nun hat jedes „Photon“ diese 3 Eigenschaften.
Welche nun aber zur Anwendung kommt, entscheidet der Zufall.
Wenn das aber tatsächlich so wäre, wüssten wir eine Fluktuation des Lichtes erkennen.
Da der Zufall mal mehr durchlässt, dann mal mehr reflektiert, oder mal mehr absorbieren lässt. Dem ist aber nicht so !
Das heißt:
Entweder ist das ein geordneter Zufall, ..dann ist es aber schon wieder kein Zufall mehr.
Oder es wird bestimmt, oder die Photonen (oder was auch immer) sprechen sich untereinander ab.
Da ist quatsch !

Nun die MX10quant Variante.
Jedes MX10quant beinhaltet (in aktivem Zustand) das ganze Spektrum das die Quelle liefert.

Nehme ich mal eine Taschenlampe.
Der Faden glüht Energie wird gewandelt. Diese wird von MX10quanten aufgenommen und bis zur Scheibe weitergegeben.
Die Atome des Glases nehmen die Information auf.
Es wird zum einen warm, zum Anderen reflektiert, und zum weiteren durch die Atome bis zum hinteren Ende der Scheibe transportiert.
Da wird das Spektrum welches zwar „gefiltert“ wurde aufgenommen, und auf den Stein weiter geleitet. Etc.
Die ankommende „Datenmenge“ (Energiespektrum) kann aber nicht so schnell von den Atomen verarbeitet werden.
Somit wird ein Teil der Information zurück geworfen, ...sie prallt quasi ab und lässt das Objekt dadurch „sichtbar“ werden. Natürlich nur wenn diese MX10quanten das Spektrum auch bis an unser Auge bringen.


Gruß derweil..
Mordred
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Fr 18. Sep 2009, 15:13

maser hat geschrieben:wie kommt man zu ein 'MX10quant' ? das ist schon sehr rätselhaft und gewöhnungsbedürftig. finden sie das nicht auch?
oder habe ich etwas übersehen/lesen?


Deine Rückfrage ist berechtigt und zeigt, dass sich viele Menschen die Natur
äusserst kompliziert vorstellen. Die einen mit mathematischen Formeln
und die anderen mit "physikalischen" Wortgebilden.
Die Wirklichkeit dürfte gar nicht so kompliziert und für einen Normalverstand
nicht unerreichbar sein.
Aber so ist das bei Diskussionen ,dass auch ausgefallene Ideen ihren Platz haben.
Lassen wir dem Kollegen daher Zeit, seine Idee weiterzuentwickeln und gemeinsam
mit anderen Diskussionspartnern allgemein verständlich zu machen.
Ablehnen kann man noch immer.

Mit Gruß Hannes
Hannes
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Mordred » Fr 18. Sep 2009, 15:44

hallo maser, Hallo Hannes.
ich verstehe, er meint sicher eine Lichtwellenleiter.

Nein, meine ich nicht !
Ein Lichtwellenleiter wäre z.B. ein Glasfaserkabel.
Das leitet zwar auch das Licht, aber die Art des Leitens ist eine ganz andere !

nur, weshalb über einen lwl in solch epischer breite, ellenlang und undurchschaubar zu schreiben bleibt immer noch rätselhaft.

Des Rätsels Lösung liegt darin, die Eigenschaft des MX10quants detailliert zu beschreiben.
Anscheinend ist mir das nur mäßig gelungen.

wie kommt man zu ein 'MX10quant' ? das ist schon sehr rätselhaft und gewöhnungsbedürftig. finden sie das nicht auch?
oder habe ich etwas übersehen/lesen?

Wie gesagt, ich habe dem "Baby" einen Namen gegeben.
Wie sonst könnte ich etwas beschreiben ohne eine namentliche Zuteilung ?
Ansonsten ist der Name natürlich frei erfunden.
Quant aber deshalb, weil es Eigenschaften eines Solchen beinhaltet !

Aus Wiki: In der Physik bezeichnet der Begriff Quant ein Objekt, das durch einen Zustandswechsel

(passiv / aktiv) Als möglicher Zustand des MX10quants.
in einem System mit diskreten Werten einer physikalischen Größe (meist Energie) erzeugt wird.

Nur dass eben in diesem MX10quant keine Energie erzeugt wird, sondern ein Zustand (Photon) durch Diese weitergegeben wird.

Ich hätte sie auch Himbibärchen nennen können....
Letztlich ist der Name aber irrelevant.
Es kommt einzig auf die Eigenschaften an, die ich diesem MX10quant zuschreibe.
Die haben allerdings und wie gesagt, mit einem LWL nichts gemeinsam.

Aus Wiki: Das Photon als Quant des elektromagnetischen Feldes.

Wäre meiner Ansicht nach ein aktives MX10quant. Da die aufgenommene „Ladung“ nun, das MX10quant als (uns bekanntes) „Photon“ erst sichtbar macht.

Aus Wiki: Es kann zwar mit jeder beliebigen Energiemenge auftreten, aber nur als Ganzes erzeugt oder vernichtet werden.

Ich würde sagen, es kann jedes beliebige Spektrum aufnehmen, aber ist nur als „volles“ (aktives) Mx10quant photon.
Vernichten geht nicht, da nur der Zustand „Photon“ weitergegeben wird.
Das passive MX10quant ist also nicht vernichtet, sondern entzieht sich lediglich unserer Wahrnehmung (Messung)
Dennoch wirk sich eine Messung auf die MX10quanten aus.
Was man z.B. am Doppelspaltversuch erkennen kann.
Leider wird diese Tatsache dann ins Reich der Magie eingeordnet und behauptet, ..tjaaa, ...Quanten tun das so, ...wenn wir sie messen, dann verhalten sie sich halt anders, ...
Also ob sie frei entscheiden könnten ob wir sie sehen/messen dürfen oder nicht.
Oder sie beschließen, dass wenn wir sie messen, dass sie uns dann aus Spaß an der Freud verarschen mögen.
Auf die Idee zu kommen, dass das ganz logische und rationell zu erklärende Vorgänge sind, kommt man nicht, weil es in der SRT nichts geben kann was das erklären könnte, ...Außer eben irgendwelchen Humbug von wegen Photonen sind kleine Magier....

Aus Wiki: Wenn man ein Photon auf einen teildurchlässigen Spiegel schickt, dann verhält es sich wie eine Welle.

Ist ja logisch, wenn Milliarden von MX10quanten zusammen agieren, dass man auf einen Wellencharakter stößt. Oder es sich wie eine Welle verhält.
Aber dass es nun eigenständig wählen kann wie es nun auftritt, ..als Welle oder Teilchen oder lass mich reflektieren beim nächsten Mal geh ich aber durch, ...ist doch schlicht Schwachsinn.

und solange man das Ereignis weder beobachtet noch eine Wechselwirkung stattfindet, kann nicht festgestellt werden, ob es den Spiegel passiert hat oder gespiegelt worden ist.

Logisch, weil alle Eigenschaften sich in einer Vereinen.
Ein MX10quant gibt seine Information an ein Objekt weiter.
Diese Information wird reflektiert, absorbiert und weitergeleitet.

Wie gesagt, würde dies Zufällig geschehen hätten wir Fluktuationen.
Mal geht mehr durch, mal wird mehr reflektiert.
Ein Zufall beinhaltet Varianten. Sonst wäre es eben kein Zufall mehr.

So, nun habe ich also gewisse Eigenschaften die einem „herkömmlichen Quant ähnlich sind.
Darum also Quant.
MX10 soll nur den Unterschied zum „herkömmlichen“ Quant demonstrieren.
Der doch erheblich ist wie ich meine.

Von Hannes: Deine Rückfrage ist berechtigt

Absolut.

Von Hannes: und zeigt, dass sich viele Menschen die Natur
äußerst kompliziert vorstellen. Die einen mit mathematischen Formeln
und die anderen mit "physikalischen" Wortgebilden.

Wobei ich mir die Natur (diesbezüglich) damit gar nicht kompliziert vorstelle.
Im Gegenteil !
Einfacher und Logischer geht ja schon fast nicht mehr.

Von Hannes: Die Wirklichkeit dürfte gar nicht so kompliziert und für einen Normalverstand
nicht unerreichbar sein.

Eben. Es ist viel einfacher als wir denken und hat mit „Quantenmagie“ nichts zu tun..

Von Hannes: Aber so ist das bei Diskussionen ,dass auch ausgefallene Ideen ihren Platz haben.

Ist diese Idee tatsächlich so ausgefallen ?
Ich denke viel eher dass sie an Schlichtheit kaum zu schlagen ist.
Ganz ab von der Logik die ich darin sehe.

Lassen wir dem Kollegen daher Zeit, seine Idee weiterzuentwickeln und gemeinsam
mit anderen Diskussionspartnern allgemein verständlich zu machen.

Ich hoffe es gelingt mir.
Natürlich bin ich nicht blind und verrenne mich in eine Sache, ..aber um meine Theorie zu widerlegen reicht mir halt ein, ..das gibt es nicht, das kann nicht sein, weil SRT was anderes sagt, nicht aus und ich gebe mich damit eben nicht zufrieden.
Dagegen bin ich immer offen, und wird meine Annahme aus realistischen, nachvollziehbaren Gründen widerlegt, so kann ich natürlich offen sagen, ..Danke, das habe ich nicht bedacht, du hast recht, so kann es nicht gehen.

Von Hannes: Ablehnen kann man noch immer.

Richtig, aber zunächst sollte man sich damit mal auseinandersetzen.
Von vorne herein zu lamentieren und Bullshit zu brüllen kann erstens jeder, und bringt uns dem Großen und Ganzen nicht wirklich näher.
Und darum geht es doch, ..mir zumindest...

Mit Gruß Hannes


Mit Gruß zurück,
Mordred.
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Fr 18. Sep 2009, 15:48

Guten Tag Herr Maurer,

Nach Anmeldung steht nur eine begrenzte Zeitdauer zur Verfügung, um einen Beitrag zu schreiben. Nach diesem Zeitraum wird automatisch abgemeldet und der Beitrag kann dadurch verloren sein. Es ist daher anzuraten, Beiträge zuerst mit einem Textprogramm (Editor, Wordpad, Word etc.) zu erstellen und danach in das Eingabefenster zu kopieren. Oder man sichert den Text im Zwischenspeicher ab, ehe man ihn absendet und kann ihn bei Verlust wieder einfügen (so gehe ich meist vor).

Danke fuer den Tip, funktioniert prima.
Dennoch hab ich noch eine Frage. Ich hab gelesen, dass man sich in Foren wie diesen selbst eine Sonderzeichenleiste einfuegen kann. Falls das auch hier moeglich ist, waer ich fuer das Info dankbar wie man das macht. Es ist leider fast umoeglich vernuenftig zu argumentieren, wenn man dies nicht mit konkret nachpruefbaren Gleichungen darstellen bzw. begruenden kann. Ich habe Microsoft Professional und Office und wuerde daher den Formeleditor zumindest auf meinen Bildschirm einfuegen wollen. Oder haben Sie die Moeglichkeit den in das Programm des Forums einzufuegen? Ich schreibe die Texte ab sofort in Word und fuege sie hier nur ein, aber die Gleichungen die darin mit dem Formeleditor geschrieben sind, kommen nicht mit!? Bin leider zuwenig Computerexperte um die Ursache zu ergruenden.

Gruesse Icabaru
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