Hallo, seid gegrüßt.
Ich bin neu hier und möchte auch meinen Gedanken hier mal freien Lauf lassen.
In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen weltanschaulichen Gewinn und die gewisse Anregung eigene Überlegungen
aufkeimen zu lassen.
Das muss man mir nicht zweimal sagen....
Ich war zuvor im Quantenforum, aber außer Prügel habe ich nicht viel bekommen.
Nunja, ..je mehr sie also prügelten, desto mehr festigten sie meine Vermutung.
Die SRT ist quatsch !
Meine Fragen, warum das nicht ginge, oder das oder das eben so oder so ist, .da kam dann gar nichts.
Sämtliche Gedankenmodelle konnte ich (so denke ich zumindest) auf logische und nachvollziehbare Weise verständlich widerlegen oder eben erklären.
In meinen Recherchen bin ich auch über mahag-com gestolpert.
Vieles, wie ich feststellen musste, passt mit meiner Logik und meinem Verständnis überein.
Für manches habe ich eine Erklärung. (Vielleicht)
Aber ich denke wenn man mal offen drüber redet, dann kann man auch Sachen annehmen oder eben Faktisch widerlegen.
Nun will ich aber mal anfangen.
T.A.O. ist lediglich der Informationsträger von vielfältigsten Impuls-Ereignissen, die das materielle und energetische Bild des Universums erzeugen und wirkt selbst nicht auf diese Ereignisse ein. Eben eine völlig eigenschaftslose Seins-Struktur, eine absolute, bewegungslose Matrix, die man bestenfalls als "gekörnten Raum" bezeichnen könnte. In dieser pulsierenden, vibrierenden Struktur gibt es keine Schwingungen, sondern nur die Weitergabe von Impulsen,
Da sind wir so was von Dicht beieinander....
Da ich kein Physiker bin, und mit Formeln auch nicht viel am Hut habe, versuche ich Sachen eben logisch an zu gehen.
Und das klappt meist ganz gut....
Ich habe dem „Baby“ mal den Namen MX10quanten gegeben.
Hier stelle ich sie euch nun mal vor.
Das MX10quant ist Hauptbestandteil des Universums. Es füllt sämtliche Räume, somit auch alle Atmosphärischen oder durch Unterdruck erzeugte Vakuum.
Das MX10quant kann aktiv oder passiv sein, oder werden.
In passivem Zustand hat es die Eigenschaft „freie“ Energie ungezwungen auf zu nehmen. Eher erleichtert.
Sein Gravitationsfeld bindet diese freie Energie.
Erfolgt eine energetische Information, so „saugt“ ein MX10quant bis die maximale Ausdehnung des gravitativen Feldes erreicht ist.
Es kann jedoch, und wird quasi von weiteren MX10quant „angezapft“.
Durch den einfachen Umstand dass mehrere MX10quanten ein volles, also aktives MX10quant anzapfen können, entsteht der Effekt der Streuung.
Diesen Effekt kann man einschränken in dem man das Licht „bündelt“.
In aktivem Zustand kann ein MX10quant die Informationen des Strahlenspektrums von 10^4 bis 10^-16 beinhalten.
(Je nach dem was das Orchester spielt. Aber dazu später mehr...vielleicht)
Der passive Zustand eines MX10quants entzieht sich unseren Messverfahren, da seine Eigenmasse einzig dem Erhalt der Einheit MX10quand dient, und somit fast bei Null wäre.
Mögliche Erzeugung
MX10quanten könnte als Abfallprodukt bei einer nuklearen Reaktion verstanden werden.
Bei der Umwandlung von Masse in Energie, Hauptsächlich durch die Proton-Proton-Reaktion und zu einem geringen Teil (1,6 %) durch den CNO-Zyklus, verschmelzen Wasserstoffkerne zu Heliumkernen, wobei Gammastrahlung , Elektroneutrinos und MX10quanten erzeugt werden. Die erzeugten Heliumkerne haben, auch aufgrund der erzeugten MX10quanten, eine geringfügig geringere Masse als die Summe der ursprünglichen Wasserstoffkerne. (Massendefekt). Dieser Massenunterschied über Jahrmillionen reicherte das Universum mit MX10quanten dermaßen an, dass es zu einer regelrechten Dichte, bis zum „Überdruck“ kam.
Dieser „Überdruck“ macht sich in der heute messbaren Expansion des Universums, bemerkbar.
Solange Wasserstoffkerne zu Heliumkernen verschmelzen, werden MX10quanten erzeugt, die das Universum weiterhin ausdehnen.
In der Sonne werden pro Sekunde 564 Millionen Tonnen Wasserstoff zu 560 Millionen Tonnen Helium.
ca. 2,5 – 3,5 Millionen Tonnen werden möglicherweise als MX10quanten ausgestoßen.
Die produzierte Menge an MX10quanten in einer Sekunde (bei steriler Ausdehnung)
hätte eine geschätztes Volumen von zwei bis vier Mal Jupiter.
Man könnte sagen, unser Universum ist in MX10quanten gebettet.
Detektion
Man vermutet etwas, und versucht mit dunkler Materie und dunkler Energie eine annehmbare und verständliche Größe zu schaffen.
Doch beide Größen verschmelzen im MX10quant und erzeugen somit ein gravitatives Feld.
Diese Feld und die Erhaltungsmasse eines einzelnen MX10quant ist so gering dass eine Detektion ist zum heutigen Stand der Wissenschaft (2009) nicht möglich ist.
Ruhemasse
Das passive MX10quant hat eine Ruhemasse von Null +x .
Sie kann mit heutigen Messungen, wie das MX10quant an sich, nicht gemessen werden, Da es sich außerhalb unserer Wahrnehmung befindet.
Gebe ich diesem MX10quant aber einen Impuls, also die Energieinformation (Spektrum), So übernimmt das MX10quant diese, in der Übertragungsgeschwindigkeit „c“.
Dieser Zustand eines aktiven MX10quant wäre Photon.
Die als „Photon“ zu erkennende und auftretende Masse m ist die Masse des MX10quants, sowie der aufgenommene charakteristische Werte der Energieinformationen.
Ein MX10quant wird somit umgangssprachlich zum „Photon“
Da aber nur der Zustand eines aktiven MX10quants als Photon bezeichnet wird, kann man auch nur den Zustand, der weitergegeben wird, erkennen.
Folglich kann ich also ein aktives MX10quant, als Photon nicht verfolgen.
Da es keinen Weg zurücklegt, sonder nur eine Information/Impuls in Form von
spektraler Energie weitergibt.
Die Dichte eines MX10quants ist variabel und wird mit von der umgebenden Dichte („Atmosphäre“) bestimmt.
Masse x Energie = Gravitation.
Masse / Gravitation = Energie
Energie x Gravitation = Masse
Im Universum wie im Vakuum beträgt die Übertragungsgeschwindigkeit , der MX10Quanten ca. 299 792, 485 Kilometer pro Sekunde.
Im Universum haben MX10quanten eine geringe Dichte, und optimale Ausdehnung.
In bodennaher Athmosphere mittlerer Dichte, und eine mittlere Ausdehnung.
Die Übertragungsrate wird in etwa 0,29 ‰ geringer als im Vakuum (also ca. 299 705,51819 km/s)
In Atmosphärischem erdähnlichen Überdruck, verringert sich die Übertragungsgeschwindigkeit potenziell.
Die Ausdehnung der MX10quanten wird komprimiert, und somit die Reaktionszeit/Übergabegeschwindigkeit verringert.
In einem theoretischen Experiment entziehen wir einem Raum alle MX10quanten bis auf ein MX10quant.
Dieses hätte immer noch die gleiche Masse, aber eine solch hohe Ausdehnung seines
gravitativen Feldes dass dieses den Raum dennoch ausfüllt.
Diese Intensität der Gravitation nimmt potenziell zur Größe des Feldes ab.
Geben wir nun einen Lichtimpuls als Information, so trifft die Information Zeitgleich an der hinteren Wand auf. Dabei spielt die Größe des Raumes eine untergeordnete Rolle:
MX10quanten können immer nur in bestimmten Portionen dieser physikalischen Größe auftreten.
Entweder als aktives MX10quant (Photon), oder als passives MX10quant. Da dieses aber in einer durchschnittlichen Übertragungsgeschwindigkeit von ca. 299 776 km/s)
stattfindet, kann das „einzelne MX10quant“ als Überträger des „Zustandes Photon“, somit nicht verfolgt werden.
Während es jedoch weiterhin mit ca. 299 776 km/s zwischen Aufnahme und Abgabe agiert, ist der gemessene und der Abhanden gekommene Zustand „Photon“ längst angekommen.
Das Prinzip der Weitergabe und Ausbreitung.
Zur besseren Vorstellung:
Wäre ein Atom ein Blauwal, so wäre das Elektron in etwa so groß wie seine Pupille, und ein passives MX10quant hätte die ungefähre Größe einer Sardine.
Ein aktives MX10quant dagegen hätte fast die Größe der Pupille. (Elektron)
Stickstoff als Atom (z.B.) wäre dagegen immer noch um einiges größer.
Passive Mx10quanten haben für sich, in ihrer uns unvorstellbarer kleinen Welt, ein hohes gravitatives Feld.
Dieses gravitative Feld wird durch ihre Grundmasse bestimmt.
Diese ist für jedes passive MX10quant die Gleiche.
Diese MX10quanten „harmonieren“ mit einander. Ihr gravitatives Feld "berührt" sich zwar, hindert sie aber zugleich daran, eine feste Verbindung einzugehen!
Kommt nun pure Energie in freier Form hinzu, abgegeben von der z.B. Sonne, so zieht dieses gravitative Feld diese freie Energie förmlich an, und bindet sie innerhalb seines gravitativen Feldes. Es bauscht sich förmlich damit auf.
Das aktive MX10quant möchte diese Energie „behalten“ doch da ein passives MX10quant nun eine wesentlich höhere Gravitation hat, und das aktive MX10quant durch die Ausdehnung gravitativ geschwächt ist, kommt es zu einem kritischen Punkt. Nun wiederum kann das passive MX10quant die Information des aktiven anzapfen.
Es kommt zu einer Übernahme der Energie (Information) in c = Lichtgeschwindigkeit.
Da die Felder immer mehrere MX10quanten das eines einzelnen „berühren“ zapfen auch immer mehrere MX10quanten an einem. Streuung des Lichtes (Der Strahlung)
Die Kraftrichtung der Energie bleibt allerdings dabei dominant.(Kraftrichtung wäre der Strahl der Taschenlampe die ich umherwedle)
Dies wiederholt sich so lange, bis die Energiequelle ihre Lieferung stoppt.
Diesem natürliche Verhalten der Streunung kann am entgegenwirken indem man das Licht bündelt (Laser)
Dennoch werden passive MX10quanten außerhalb des „gebündelten“ versorgt.
Wenn auch sehr reduziert.
Der Zustand Photon / Die Energie,(als Spektrum) wird von einem MX10quant an ein Objekt übergeben.
Beispiele:
Einen Stein:
Das MX10quant, übergibt seinen Zustand, also die Energieinformation weiter an die Oberflächenatome/Elektronen des Steines.
Diese Absorbieren zum Einen, und geben wiederum eine Information an die MX10quanten um sie herum zurück.
(Ein Atom dürfte rund 100 – 1000 mal größer als ein MX10quant sein.)
Man kann sich vorstellen wie viel Information von tausenden MX10quanten in einer Übertragungsgeschwindigkeit von ca. 299 776 km/s überbracht werden.
Das kann im Falle Stein, die Information „sichtbar werden“ sein, wie Wärme und Reflektion.
Nun geben die Oberflächenatome, die dadurch in Schwingung kamen,
je nach Intensität und Dauer, Nachfolgender Informationen/Zuständen/Energie
Wie z.B. Wärme, in bis ins innere des Steins weiter.
Die Schwingung überträgt sich, und doch bleibt jedes Atom in seinem eigenen Schwingungsraum.
Der Zustand „Schwingung“ durch Information „Wärme“ wird Übergeben.
Glas und Glasähnliches:
Überträgt ein MX10quant seine Information auf Glas so nehmen Die Atome des Glases die Information zum Einen auf, und absorbieren diese, was uns das Glas sichtbar werde lässt, geben zum zweiten durch ihre Beschaffenheit Informationen an die MX10quanten z.B. hinter dem Glas weiter, die, die Information hell (licht), warm und andere Zustände auf Gegenstände wie z.B. dem Stein übertragen, und dort weiterverarbeitet werden.
Oder werden zum Dritten reflektiert.
Dies Ist dem Umstand zu verdanken, dass Atome behäbiger sind als MX10quanten.
So können Atome die Informationen nicht so schnell annehmen und verarbeiten wie sie durch MX10quanten ankommen. Ein Teil der Informationen/Energie „prallt“ zurück.
Die MX10quanten transportieren dann diese wiederum u.a. auf unser Auge. Dieses leitet die Informationen weiter, und unser Gehirn verarbeitet diese als Stein, warm, hell, Beschaffenheit und farbliches aussehen !
Das aktive MX10quant (Photon) ist Erzeuger des elektromagnetischen Feldes.
Es kann zwar mit jeder beliebigen (spektralen Energie) auftreten, aber nur als „volles“ MX10quant zum „Photon“ werden.
Somit nur als ganzes erzeugt, oder deaktiviert werden
Wenn man ein Photon auf einen teildurchlässigen Spiegel schickt, dann verhält es sich seiner Eigenschaft entsprechend.
Es gibt die Information an die Atome ( Elektronen) des Gegenstandes weiter.
Im Falle des Spiegels agieren diese different. (siehe oben)
Die Annahme:
(und solange man das Ereignis weder beobachtet noch eine Wechselwirkung stattfindet, kann nicht festgestellt werden, ob es den Spiegel passiert hat oder gespiegelt worden ist.)Ist daher Unsinn !
Der Begriff MX10quant wurde gebildet, da er in etwa, die zugeschriebenen Eigenschaften eines Quants (Lichtquants) im herkömmlichen Sinne beschreibt.
(In der Physik bezeichnet der Begriff Quant (Lat. quantum „wie groß“, „wie viel“) ein Objekt, das durch einen Zustandswechsel in einem System mit diskreten Werten einer physikalischen Größe (meist Energie) erzeugt wird.)
Das MX10quant nimmt (kann, je nach Quelle) das gesamte Spektrum an Information aufnehmen.
Ähnlich einer Symphonie. Alle Instrumente des Orchesters sind zu hören und auch zu unterscheiden.
Dennoch ist alles auf einer CD.
Das MX10quant wäre eine solche CE im bildlichen Sinne.
Das Orchester wäre die Quelle (Sonne, Lampe)
Und die Instrumente das Spektrum.
Die Sonnenstrahlung umfasst ein Wellenlängenspektrum von mehr als neun Zehnerpotenzen, beginnend bei hartem Röntgenlicht mit einer Wellenlänge von weniger als 0.1nm, über ein Spektrum eines schwarzen Körpers mit einem Maximum im sichtbaren Bereich bis hin zu langwelliger Radiostrahlung im Meterbereich.
Die Bezeichnung „Lichtgeschwindigkeit“ stellt zwar die eigentliche Geschwindigkeit des Lichtes dar, hat aber mit der Geschwindigkeit an sich, nichts zu tun.
Richtiger wäre, wie ich glaube, die Übertragungsgeschwindigkeit der MX10quanten.
Das Orchester oder wie Licht funktioniert.
Unser sichtbares Licht ist Teil eines Spektrums.
Ich mag es mal mit einen Orchester vergleichen.
Die Hintergrundstrahlung (10^-16) wäre der Bass, Rundfunk (10^4)die Violine.
In unserem Orchester spielen 50 Musiker eine Symphonie.
Jeder spielt ein Anderes Instrument, aber alle zusammen bilden das Orchester und spielen die Symphonie.
Nun spielen sie eine Endlosschleife von sagen wir mal einer Minute.
Kleine Abweichungen der einzelnen Musiker fallen uns nicht auf.
Wir hören immer das selbe.
Nun Teilen wir diese Minutenstücke und senden sie über einen Kopfhörer im Abstand von einer Minute zu einem Probanten.
Fragen wir diesen dann, wird er sagen, das wäre eine Endlosschleife gewesen
War es aber nicht.
In jeder Minute hörte er alle Musiker.
Also ist in jeder Minute das gesamte Spektrum vertreten.
Wir können dann zwar die einzelnen Spektren filtern,
Das Orchester (also das Gesamtspektrum) bleibt davon aber unberührt.
Wir sagen aber, das ist eine Endlosschleife und behaupten starr es gibt keine Teilstücke.
Also nur eine Welle. Das kann aber nicht alleine Verantwortlich sein, denn wir haben einen Teilchen Charakter festgestellt. Also ein Teilstück Charakter.
Nur fehlt uns nun der Zusammenhang, Die Verbindung.
Denn dafür hat man immer noch keine Erklärung.
Die Sonne ist also das Orchester. Sie deckt das ganze Spektrum der Instrumente.
Dieses Spektrum wird, um plastisch zu bleiben von einer CD (MX10quant) aufgenommen.
Die CD´s (MX10quanten) haben die Eigenschaft die Energie erleichtert aufzunehmen.
Sie besitzen ein gravitatives Feld, dass freie Energie anzieht bis eine maximale Massenzunahme erreicht wäre.
Da aber andere MX10quanten nun ein stärkeres Feld haben, zieht dieses Feld nun wiederum die Energie des „vollen“ Teilchens ab.
Dies geschieht mit 299 792,458 Km/s !
Und solange eine Quelle also Musik liefert, so lange wiederholt sich auch der Vorgang.
Saugen, aktiv, weitergabe, inaktiv...
die Form dieser Impulse und ihre Stärken bestimmen das Erscheinungsbild des Raumes selbst als "Quantenschaum“
So könnte man es durchaus bezeichnen.
Mir „stört“ nur dabei die Konstanz der LG… Darüber muß ich mir aber noch ein paar Gedanken machen und ich komme später mit ein paar Fragen darauf zurück.
Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit liegt meinen Meinung daran, dass die MX10quanten eine durch die Umgebungsdichte mitbestimmte Reaktionszeit haben um den Zustand „Photon“ (impuls/info) weiter zu geben.
Besser „abgesaugt“ werden.
Diese Reaktionsgeschwindigkeit wäre ca. 300 000 Km/s
Ich denke daher dass Übertragungsgeschwindigkeit oder Reaktionszeit besser wäre als Lichtgeschwindigkeit.
Zur Art der Übertragung habe ich auch schon etwas formuliert, ...
Ich habe es das Dominoprinzip genannt, und falls Interesse besteht, so würde ich es gerne offenbaren.....
Ich habe da große Schwierigkeiten, mir diese bewegungslose und stoßfreie Impulsweitergabe vorzustellen. Es kann meines Erachtens nach der Logik Deines Modells nur durch Schwankungen von c erfolgen, aber Du schließt sie aus…
.....würde ich darin logisch nachvollziehbar erklären.
Aber für jetzt ist erstmal genug geschrieben..
Lieben Gruß derweil...