Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Fr 1. Nov 2013, 12:36 
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Registriert: Do 19. Sep 2013, 21:49
Beiträge: 217
@ Ernst

Was habe Ihre Ernstsche Formel und das Ernstsche Diagramm mit der LT zu tun?


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Fr 1. Nov 2013, 13:36 
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Registriert: Do 19. Sep 2013, 21:49
Beiträge: 217
@ All

Bsp.:

Wenn du (I) so viele Dinge, wie der normale Mensch Finger an seinen Händen hast, wobei der Daumen als Finger zählt, (II)aufteilstauf (III) zwei Personen (zwei sei soviel wie deine leibliche Mutter und dein leiblicher Vater zusammen sind), dann(IV) erhält (V) jede dieser Personen so viele Dinge, wie der Mensch Finger an einer Hand hat. (Eins bedeutet soviel wie der normale Mensch rechte oder linke Hände hat)

Ersetze:
(I) durch 10 Dinge
(III) durch 2 Personen
(II) durch geteilt durch
(IV) durch ist gleich
(V) durch 5 Dinge pro Person

erhältst du
10 Dinge geteilt durch 2 Personen ist gleich 5 Dinge pro Person

abstrahiere weiter....

10 : 2 = 5

Schrittweises Konkretisieren ...
ergibt wieder obiges.

Inwieweit, abgesehen von den unterschiedlichen Fähigkeiten Lehrender und Lernender, ist also mathematische Sprache prinzipiell nicht Rückübersetzbar?
Das erkenne ich nicht.

Guten Tag


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Fr 1. Nov 2013, 13:38 
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Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22
Beiträge: 887
Ernst hat geschrieben:
Für Schwerfällige wie Dich hatte ich die beiden Myonen auf Tennisbällen angesiedelt. Da wohnen noch Lilliputaner mit kleinen Meßgeräten und Uhren.

Die Lilliputaner auf Tischtennisbällen einzuführen ist o.k., das hatte Ihnen DerDicke ganz explizit gestattet. Leider kommt sonst nichts neues. Dieses Szenario hat Ihnen DerDicke längst erklärt:
DerDicke hat geschrieben:
Entsprechend der Zeitskala eines beliebigen IS hat dasjenige Myon die größere Halbwertszeit, das zu diesem IS am schnellsten relativbewegt ist.



Ernst hat geschrieben:
Kannst nun verstehen, was da vorgeht. Symmetrisch?

Davon, daß irgendwas "vorgeht" kann keine Rede sein. Mit Ihrem Szenario sind Sie nicht annähernd so weit, daß irgendeine Messung oder Prozeß auch nur halbwegs definiert wäre.


Wie Sie Symmetrien erzeugen können hat Ihnen DerDicke doch längst erklärt:
DerDicke hat geschrieben:
Entsprechend der Zeitskala eines beliebigen IS hat dasjenige Myon die größere Halbwertszeit, das zu diesem IS am schnellsten relativbewegt ist.

Na, wie wär's z.B., wenn das Beobachter IS so gewählt wird, daß Ihre beiden Tennnisbälle dazu dieselbe Relativgeschwindigkeit haben? Und nun seien Sie mal nicht so schwerfällig und versuchen endlich mal ein konkretes Szenario zu definieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Fr 1. Nov 2013, 13:40 
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Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22
Beiträge: 887
Ernst hat geschrieben:
Für Schwerfällige wie Dich hatte ich die beiden Myonen auf Tennisbällen angesiedelt. Da wohnen noch Lilliputaner mit kleinen Meßgeräten und Uhren.

Die Lilliputaner auf Tischtennisbällen einzuführen ist o.k., das hatte Ihnen DerDicke ganz explizit gestattet. Leider kommt sonst nichts neues. Dieses Szenario hat Ihnen DerDicke längst erklärt:
DerDicke hat geschrieben:
Entsprechend der Zeitskala eines beliebigen IS hat dasjenige Myon die größere Halbwertszeit, das zu diesem IS am schnellsten relativbewegt ist.



Ernst hat geschrieben:
Kannst nun verstehen, was da vorgeht. Symmetrisch?

Davon, daß irgendwas "vorgeht" kann keine Rede sein. Mit Ihrem Szenario sind Sie nicht annähernd so weit, daß irgendeine fiktive Messung oder Prozeß auch nur halbwegs definiert wäre.


Wie Sie Symmetrien erzeugen können hat Ihnen DerDicke doch längst erklärt:
DerDicke hat geschrieben:
Entsprechend der Zeitskala eines beliebigen IS hat dasjenige Myon die größere Halbwertszeit, das zu diesem IS am schnellsten relativbewegt ist.

Na, wie wär's z.B., wenn das Beobachter IS so gewählt wird, daß Ihre beiden Tennnisbälle dazu dieselbe Relativgeschwindigkeit haben? Und nun seien Sie mal nicht so schwerfällig und versuchen endlich mal ein konkretes Szenario zu definieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Fr 1. Nov 2013, 13:47 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Ernst hat geschrieben:
Ich vergleiche gar nichts. Ich stelle nur fest, was in S' zum Zeitpunkt t in S vorliegt.

Doch, genau das machst du. Du argumentierst, dass t_pferdeschwanz' < t ist und damit der Pferdeschwanz in der Vergangenheit ist. Damit vergleichst du Koordinaten aus verschiedenen Systemen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Fr 1. Nov 2013, 13:52 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Guten Tag hat geschrieben:
@ Ernst

Was habe Ihre Ernstsche Formel und das Ernstsche Diagramm mit der LT zu tun?


t'=(t-vx/c²)gamma
mit x'=(x-vt)gamma; x=vt+x'/gamma
t'=(t-(vt+x'/gamma)v/c²)gamma
t'=(t--tv²/c²-x'v/(gamma*c²))gamma

t'= [t(1-v²/c²)-x'v/(gamma*c²)]gamma
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Fr 1. Nov 2013, 13:58 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
DerDicke hat geschrieben:
Entsprechend der Zeitskala eines beliebigen IS hat dasjenige Myon die größere Halbwertszeit, das zu diesem IS am schnellsten relativbewegt ist.

Bist du wirklich so schwerfällig?
Jedes der beiden Myonen ist im Ruhe-IS des anderen bewegt.
Sowas nennt man symmetrisch.
Mit der Folge, daß beide die gleiche Halbwertszeit haben.
Das mußt du doch packen; ist ja nun wirklich nicht schwierig.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Fr 1. Nov 2013, 14:02 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Ich vergleiche gar nichts. Ich stelle nur fest, was in S' zum Zeitpunkt t in S vorliegt.

Doch, genau das machst du. Du argumentierst, dass t_pferdeschwanz' < t ist und damit der Pferdeschwanz in der Vergangenheit ist. Damit vergleichst du Koordinaten aus verschiedenen Systemen.

Nein, das tue ich nicht.
Innerhalb von S' liegt mit dem Maßstab t' die Situation vor, daß der Pferdeschwanz in der Vergangenheit und der Kopf in der Zukunft liegt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Fr 1. Nov 2013, 14:32 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Ernst hat geschrieben:
Nein, das tue ich nicht.
Innerhalb von S' liegt mit dem Maßstab t' die Situation vor, daß der Pferdeschwanz in der Vergangenheit und der Kopf in der Zukunft liegt.

Wenn ich in S' einen bestimmten Zeitpunkt t' festlege, dann befindet sich der Schwanz an einem bestimmten Ort x_s'. Soweit sogut. Inwiefern kann sich der Schwanz dann in der Vergangenheit befinden?


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Fr 1. Nov 2013, 14:47 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Nein, das tue ich nicht.
Innerhalb von S' liegt mit dem Maßstab t' die Situation vor, daß der Pferdeschwanz in der Vergangenheit und der Kopf in der Zukunft liegt.

Wenn ich in S' einen bestimmten Zeitpunkt t' festlege, dann befindet sich der Schwanz an einem bestimmten Ort x_s'. Soweit sogut. Inwiefern kann sich der Schwanz dann in der Vergangenheit befinden?

Der Schwanz befindet sich bei x1' und t1' und der Kopf bei x2' und t2'. Wobei t1'<t2'.
Der Schwanz befindet sich gegenüber dem Kopf in der Vergangenheit.
.
.


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