Ernst hat geschrieben:
Für Schwerfällige wie Dich hatte ich die beiden Myonen auf Tennisbällen angesiedelt. Da wohnen noch Lilliputaner mit kleinen Meßgeräten und Uhren.
Die Lilliputaner auf Tischtennisbällen einzuführen ist o.k., das hatte Ihnen DerDicke ganz explizit gestattet. Leider kommt sonst nichts neues. Dieses Szenario hat Ihnen DerDicke längst erklärt:
DerDicke hat geschrieben:
Entsprechend der Zeitskala eines beliebigen IS hat dasjenige Myon die größere Halbwertszeit, das zu diesem IS am schnellsten relativbewegt ist.
Ernst hat geschrieben:
Kannst nun verstehen, was da vorgeht. Symmetrisch?
Davon, daß irgendwas "vorgeht" kann keine Rede sein. Mit Ihrem Szenario sind Sie nicht annähernd so weit, daß irgendeine fiktive Messung oder Prozeß auch nur halbwegs definiert wäre.
Wie Sie Symmetrien erzeugen können hat Ihnen DerDicke doch längst erklärt:
DerDicke hat geschrieben:
Entsprechend der Zeitskala eines beliebigen IS hat dasjenige Myon die größere Halbwertszeit, das zu diesem IS am schnellsten relativbewegt ist.
Na, wie wär's z.B., wenn das Beobachter IS so gewählt wird, daß Ihre beiden Tennnisbälle dazu
dieselbe Relativgeschwindigkeit haben? Und nun seien Sie mal nicht so schwerfällig und versuchen endlich mal ein konkretes Szenario zu definieren.