Guten Tag, fb557ec2107eb1d6 Sebi,
ein interessanter Nick. Hat gewisse Aehnlichkeit mit einer Katalognummer aus Sternenatlanten. Haste den Nick dort abgeschrieben oder hat das was mit deinem Beruf zu tun? Falls ja, dann tippe ich auf Astronom. Denn Messresultate der Astronomie sind offensichtlich das einzig wahre und glaubwuerdige! Deren Interpretation durch die TP ist purer Nonsens!
danke für die gelungene Stellungnahme. Vor allem der Hinweis auf die "Doppelrotation" ist sehr interessant. Kannst du das noch etwas erläutern?
Nun was ist eine Doppelrotation? Zuerst solltest du hierbei an die Kreiselgesetze denken. Die Definition eines Kreisels ist: Ein Kreisel ist ein rotierender Koerper der nur in einem Punkt, seiner Rotationsachse, festgehalten ist, um sie Drehbewegungen ausfuehrt und ansonsten in jede Richtung frei beweglich ist. Soweit die offizielle und unvollstaendige Definition.
Die von der TP ignorierte und bestrittene(!) Definition eines Doppelkreisels ist: Ein Doppelkreisel ist ein rotierender Koerper, der in 2Punkten festgehalten ist und um beide festgehaltenen Punkte gleichzeitg Drehbewegungen ausfuehrt.
Nun ist das Thema dieses Treats ja die Gravitation die bis dato weder die TP noch sonst jemand erklaeren, darstellen oder sonstwie exakt berechnen kann. Ich behaupte, dass fuer mich bei diesen Vorhaben die reale und empirisch beobachbare Realitaet der Natur das Primat hat und nicht wie bei der TP die Mathematik. Selbstverstaendlich komme auch ich nicht ohne Mathematik aus, aber jede Mathematik sollte, wenn sie sinnvoll angewendet wird, zu Resultaten fuehren die mit der messbaren Realitaet uebereinstimmen. Kann die dargestellte Mathematik das nicht leisten ist sie entweder falsch, was ich nicht galube, oder sie geht von falschen physikalischen Grundlagen aus, wovon ich ueberzeugt bin. In diesem Sinne gibt es sogar, in der realen Natur(!), nicht nur Doppel- sondern auch simultane Mehrfachfotationen! Wir wollen es aber am Anfang nicht gleich uebertreiben und bleiben erst mal nur bei Doppelrotation. Das ist ganz real die eindeutige Bewegungsform aller Planetenkoerper im Universum ebenso wie am Beispiel der Erde erklaert. Bekanntlich dreht sich die Erde in exakt 23,933h also an einem Tag einmal um ihre Achse. Damit ist ihre Winkelgeschwindigkeit mit 7,2925^-5rad/s exakt definiert. Gleichzeitig umkreist die Erde aber auch die Sonne in exakt 365,2524Tagen also 1 Jahr, womit ihre zweite und gleichzeitige Winkelgeschwindigkeit von 1,99^-7rad/s ebenso exakt feststeht. Diese Winkelgeschwindigkeiten sind definitiv und absolut unwiderlegbare Realitaet und sie sind ebenso absolut gleichzeitig. Damit ist die Erde ein Planetenkoerper welcher sich mit Doppelrotation bewegt und in zwei Punken festgehalten ist. Punkt 1 ist die Erdachse und Punkt 2 der Schwerpunkt der Sonne. Das hat nur die TP bis dato noch nicht begriffen und deshalb behauptet man ja, das die Erde und andere Planten wegen der Schwerkraft um die Sonne fallen. Die Crux dabei ist, dass Schwerkraft zum Mittelpunkt hin beschleunigt aber nicht um den Mittelpunkt herum. Und wer schiebt die Erde und die anderen Planeten nun um die Sonne? Exakt hierein besteht die reale Wechselwirkung des Gravitationsfeldes der Erde bzw. anderer Planeten mit dem Gravitationsfeld der Sonne. Gleiches gilt im Prinzip fuer alle anderen Inertialsysteme. Jedoch eben diese seit Jahrhunderten von tausenden Astronomen beobachtete Realitaet ignoriert die TP und versucht das mit Fantasiegleichungen der Einsteinschen SRT/ART bzw. den Gleichungen Newtons zu erklaeren. Dabei kommt sie nicht weiter als zu der Aussage, das die Gravitation als solche und damit zusammenhaengende Phaenomene wie z.B. das kosmische Koinzidenzproblem, eben die groesseten ihrer Probleme sind. Erklaeren und berechnen kann sie in Wahrheit davon absolut gar nichts! Denn wenn die TP die realen Bewegungsformen der Planeten korrekt darstellen wollte, so muesste sie zwingend die Relativitaetstheorien als falsch anerkennen. Dazu gibt es mehrere zwingende Gruende:
1. Die Definition der Zeit: Da sich alle Planeten auf die Sonne bezogen mit 2 Winkelgeschwindigkeiten gleichzeitig bewegen, kann sie die resultierende reale Realtivgeschwindigkeit nicht berechnen! Es sind real w1=1,99rad^-7rad/s und w2=7.2925^-5rad/s! Also 2 mal rad/s! Wir haben aber nur eine Zeit und die hat zudem die von der TP selbst definierten 4 Zeitpfeile, die alle in die gleiche Richtung zeigen! Frage in welche Richtung laeuft nur die Zeit? In Richtung von w1 oder in Richtung von w2? Und schon hat man ein unloesbares Problem mit der Raumzeit, die naemlich nur eine (1!) Richtung hat. Also wird w1 in rad/s definiert und w2 in rad/Bockwuerste? In Wahrheit ist die Zeit als solche nur ein menschengemachter Rechenmassstab, den wir zur korrekten Darstellung aller physikalischen Zusammenhaenge brauchen. Das Universum als solches kennt keine Zeit und hat auch keine und damit auch keine 4-dimensionale Raumzeit. Das Problem ist lediglich die Einsteinsche Behauptung, dass die Zeit eine zusaetzliche Raumdimension ist! Raum als solcher hat keine Zeit, aber alle physikalischen Prozesse die in diesen Raum ablaufen koennen wir nur anhand der Zeit als einheitlichen Vergleichsmassstab darstellen und genau beschreiben. Weil das so ist, kann man auch fuer simultane Doppelgeschwindigkeiten nur fuer beide die indentische Zeiteinheit einsetzen. Diese Zeiteinheit ist nach wie vor die Sekunde, wobei die numerischen Werte der einzelnen Teilgeschwindigkeiten vielfach unterschiedlich sein koennen. Winkelgeschwindigkeiten sind immer unabhaengig vom Radius bzw. der Distanz. Und damit folgt die fuer alle geltende Zeiteinheit auch aus den Winkeln als eine komplexe Zahl der imaginaeren Einheit i = Wurzel -1 bzw. i^2 = -1. Das sieht hier etwas kompliziert aus, ergibt jedoch relativ einfache Gleichungen ohne Intergrale oder Christoffelsymbole. Das Schoene an diesen relativ(!) einfachen Gleichungen ist, dass sie Resultate liefern, die mit der messbaren und allgemein bekannten Realitaet uebereinstimmen. Natuerlich kann jeder 10Klaessler 9,81m/s^2 nach Newton ausrechnen. Aber die Normfallbeschleunigung der Erde ist nur als Messwert bei 45º Breite und NN als Messwert bekannt und betraegt 9,80665334^m/s^2. Die muss man berechnen koennen und zwar 100%ig bis auf die 8. Nachkommastelle genau. Bitte vorrechnen liebe TP!
2. Das zweite Problem der TP ist, wie Einstein behauptet, dass es absolute Gleichzeitigkeit von Ereignissen nicht gibt! Was soll dieser Unsinn? Eine Bewegung im Raum ist ein Ereignis oder nicht? Und wenn zwei Bewegungen absolut simultan ablaufen, wie das bei allen Planeten objektiv der Fall ist, dann sind die eben gleichzeitig. Das ist doch schon seit Keppler bekannt! Mit welcher vernuenftigen Begruendung kann man wie Einstein und die TP da hergehen und behaupten, dass es absolute Gleichzeitigkeit nicht gibt? In einem anderen Thread hier zum Thema Relativgeschwindigkeit habe ich das am Beispiel eines Rades erklaert. Nehmen wir ein Auto das bekanntlich ohne Raeder wohl kaum fahren kann. Wenn das Auto mit Xkm/h faehrt, bewegt sich das Rad mit eben dieser Geschwindigkeit von A nach B. Aber das nur wenn es sich gleichzeitig mit einer Winkelgeschwindigkeit w um seine Achse dreht. Es sind damit ganz real und ohne Zauberei zwei gleichzeitige Geschwindigkeiten die das Rad hat! Also wie bitte ist die aus beiden resultierende Relativgeschwindigkeit des Rades? Kann die TP das erklaeren? Da es nach Einstein und TP keine absolute Gleichzeitigkeit gibt, gibt es also auch keinerlei Fahrzeuge mit Raedern. Was haben die also sonst? Etwa Rhomben und die springen im Quadrat?
3. Das dritte Problem ist die Ludolfsche Kreiszahl Pi, die ebenfalls nach Einstein und TP immer und ueberall eine absolute Konstante ist. Schon lange vor Einstein wussten Mathematiker, dass sie nur auf 2-dimensionalen Flaechen konstant ist. Schon auf einer simplen Kugel ist Pi bei beliebigen Radius eben nicht konstant. Das ist eine Wahrheit die man schon 100Jahre vor Einstein gekannt hat! Nun kommt aber ein Herr Einstein daher und definiert eine gekruemmte Raumzeit mit Raumkruemmung etc. aber mit Pi als einer absoluten Konstante??? Wie kann Pi in viefaeltig unterschiedlich 3-dimensional gekruemmten Raeumen immer absolut konstant sein wie auf einer 2-dimensionalen Flaeche?? Ausser sich darauf zu berufen was der grossee Meister aller Klassen einmal festgelegt hat, kann die TP bis dato keinerlei vernuenftige Erklaerung bzw. Begruendung dazu geben! Es handelt sich hier, ebenso wie bei der Zeit, um eine rein axiomatische Festlegung die eben der Fantasie entsprungen ist. Man kann deduktives Denken eben auch uebertreiben und genau das hat Einstein eben bis zum Exzess getrieben.
Du schreibst zwar, dass du keinen Doktortitel hast, aber aufgrund der Qualität der deiner Stellungnahme vermute ich, dass du eine Universitätsabschluss hast?
Ich ziehe es vor hierzu noch keine Angaben zu machen. Akademische Titel sind in einer Sachdiskussion nicht foerderlich. Besonders misstrauisch werde ich, wenn irgendwelche Leute Kraft ihrer Wassersuppe oder mit ihrer Autoritaet akademischer Titel, Erklaerungen abgeben die niemand versteht und allen die es nicht verstehen geistige Beschraenktheit unterstellen, wenn man sagt das man diese Theorien mit normalen Menschenverstand nicht verstehen kann. Grundsaetzlich kann man mit normalen Verstand alles verstehen wenn man es verstehen will. Das ist zugegebenermassen nicht ganz muehelos und auch nicht simpel, aber in jedem Falle moeglich. In einer Sachdiskussion wie hier sind akademische Titel unwichtig, weil nicht Diskussionsgegenstand. Wichtig sind Zahlen, Fakten, Daten(Messwerte) und klar nachpruefbare Gleichungen auf der Grundlage der anerkannten Regeln der Mathematik und mit korrekten Resultaten.
Was ich nicht verstanden habe ist das mit der Gravitationskonstante G. Dass die Erdbeschleunigung g nicht überall gleich ist hängt doch damit zusammen, dass die erde keine Kugel ist und die Dichte des Erdbodens schwankt. G ist aber konstant, oder?
Die Gravitationskonstante G und die Schwerebeschleunigung g musst du schon auseinanderhalten. Das die Schwerebeschleunigung g auf der Erde nicht ueberall gleich ist, hasst du richtig verstanden. Die Usache dafuer ist aber eine andere. Hier verbreitet die TP mit ihren Theorien auch falsches! Allgemein wird angenommen, dass die Schwerkraft eine Eigenschaft der Masse als solcher ist, wie das schon auf Newton zurueckgeht. Damit werden im Erdinnerem Punkte mit unterschiedlicher Dichte als Ursache postuliert. Nun ist aber die Schwerkraft eben eine Beschleunigung! Beschleunbigung ohne Bewegung bzw. ohne Geschwindigkeit gibt es nicht. Und die Erde bewegt sich bekanntlich auch. Ausserdem wird die Schwerebeschleunigung auch durch die real wirksame Zentrifugalkraft der Erde aus ihrer Eigenrotation teilweise kompensiert. Sicherlich ist die Kompensation an verschiedenen Punkten unterschiedlich gross, aber sie ist existent und von der Umfangsgeschwindigkeit der Erde auf dem jeweiligen Breitengrad bzw. der Hoehe ueber NN abhaengig. Aber die Schwerebeschleunigung ist fuer jeden beliebigen Punkt auf der Erdoberflaeche bis auf die 6.
Nachkommastelle genau berechenbar, wenn der genaue Breitengrad und die genaue Hoehe ueber NN angegeben werden koennen.
Die Gravitationskonstante dagegen wurde bis dato an vielen Punkten der Erde, teils mit hochmodernen Praezissionsexperimenten, gemessen und es haben sich auch hier wieder unterschiedliche Werte ergeben. Die TP kann sie jedoch nur messen aber nicht berechnen! Das Problem der TP ist jedoch nicht, dass G noch relativ ungenau bekannnt ist sondern vielmehr, dass man die Konstanz von G im gesamten Universum behauptet! Ausser auf der Erde wurde sie noch nirgendwo sonst gemessen! Wie kann man also mit absoluter (?) Sicherheit behaupten, dass G ueberall im Universum konstant ist? Das ist wieder eine reine Wunschvorstellung, weil man nicht besseres hat. Es gibt aber etwas besseres, das will die TP aber nicht haben und nicht wissen! Man kann G naemlich auch berechnen und weil es eine Beschleunigung ist eben aus den realen Geschwindigkeiten. Die Rechnung ergibt exakt die dokumentierten Messwerte! Und genau daraus folgt der schlagende Beweis, dass G eben keine Konstante ist. Warum? Die Physik ist eine Naturwissenschaft und sie beschreibt die Natur wie sie wirklich ist bzw. sollte das tun. Es hat nur noch niemand die Natur gefragt ob sie sich bitteschoen nach den Fantasien eines Herrn Einstein richtet mag. Es wird niemals gelingen die Natur den Regeln der Mathematik anzupassen, sondern wir muessen wenn wir sie verstehen wollen Berechnungsmethoden entwickeln, die diese reale Natur so darstellen wie sie wirklich ist und nicht so wie sie Herr Einstein gern haette. Weil wir nur diese eine Natur also das Universum haben, gelten in diesen Universum die physikalischen Gesetze ueberall gleich. Wenigstens darin stimme ich mit Einstein und der TP ueberein. Weil das aber so ist gelten die Gleichungen zur Berechnung der Gravitationskonstante wie auch alle anderen zur Gravitation nicht nur fuer die Erde, sondern ueberall im Universum. Und die identische Gleichung zur Berechnung der irdischen Gravitationskonstante ergibt fuer alle Planeten im Sonnensystem schon unterschiedliche Werte. Selbst auf der Erde ist G auch nicht absolut konstant und kann ebenso wie die Fallbeschleunigung an jeden beliebigen Punkt der Erdoberflaeche berechnet werden.
Gruesse Icabaru
