Jocelyne Lopez hat geschrieben:fallili hat geschrieben:
Harald, das Problem hatten wir schon vor einem Jahr und damals hast Du MIR erklärt warum es laut SRT doch "kein Problem" sein sollte.
Wenn ich mich gerade nicht vertue, warst Du vor einem Jahr bei MAHAG unter dem Pseudonym "fallili" nicht registriert, Du hast Dich unter diesem Pseudonym erst am 1. Juni 2013 registriert.
Darf ich fragen, unter welchem Pseudonym Dir vor einem Jahr Harald etwas erklärt hat und warum Du ein Doppelaccount angelegt hast?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Daniel K. hat geschrieben:Fallili, lassen wir einfach vom Schaffner zwei Signale zu den Uhren an den Zugenden laufen und synchronisieren so zwei weitere Zuguhren. Die gehen dann zweifelsfrei im Zug synchron.
Daniel K. hat geschrieben:Tja Fallili, Dein „wirklich“ denkt sich aber nicht mit der Physik, gilt auch für das „wirklich“ von Kurt und vielen anderen hier. Anstatt die Dinge einmal Stück für Stück in Ruhe durchzurechnen, tauscht ihr hier nur die Objekte aus. Mal sind es Raketen, dann wieder Züge, dann Blitze, Blitzlampen, Hände und was es noch so alles gibt. Ist alles unnötig, die SRT unterscheidet nicht zwischen Blitzeinschlägen und Klatschhänden. Was Du schreibst zeigt mir, Du hängst noch immer in einer absoluten Zeit fest, Du hast das Konzept der RdG bisher nicht wirklich verstanden. Fallili, ob es nun ein Blitz in Berlin oder an einem Zugende ist, ist doch für die Rechnung unerheblich. Es wird viel einfacher, wenn man es einfach nur ein Ereignis nennt und diesem dann entsprechende Koordinaten in den beiden Systemen zuordnet. Klappt sehr gut. Dann mach Dir eine Exceltabelle auf und rechne es selber durch.
Daniel K. hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Wann ICH einen Blitz sehe hat doch keinen Einfluß darauf, wann der Blitz tatsächlich eingeschlagen hat.
Da hast Du Recht Fallili, die Laufzeiten werden wenn dann rausgerechnet, hat Harald ja auch Kurt schon erklärt. Aber nur weil auf zwei Zetteln gleiche Zeiten stehen, müssen die Ereignisse nicht gleichzeitig stattgefunden haben. Fallili, lassen wir einfach vom Schaffner zwei Signale zu den Uhren an den Zugenden laufen und synchronisieren so zwei weitere Zuguhren. Die gehen dann zweifelsfrei im Zug synchron. Wenn Du die neben die Anderen stellst und Zettel ausdruckst wenn Deine beiden Uhren ihre Zettel drucken, wirst Du ungleiche Zeiten darauf erkennen. Du hast dann auf Deinen beiden Zetteln 12:00 stehen, aber meine Uhren zeigen, dass der eine Zettel um 11:59 und der anderen um 12:01 gedruckt wurde, also nicht gleichzeitig.
Harald Maurer hat geschrieben:Bei kompletter Anwendung der SRT ist aber das Myonensystem bewegt und daher verkürzt, und zwar bei der gegebenen Geschwindigkeit auf rund 600 m!
Harald Maurer hat geschrieben:Die Myonen müssten daher auch aus Sicht des Erdsystems aus 600 m Entfernung kommen
Chief hat geschrieben:julian apostata hat geschrieben:...Harald unterschlägt die Relativität der Gleichzeitigkeit.
...
Was ist das?![]()
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Daniel K. hat geschrieben:Und was hat das nun mit dem Zugbeispiel zu tun? Können wir nicht einfach mal ein Beispiel vollständig gemeinsam Stück für Stück durchrechnen? Und es geht nicht um die Lichtlaufzeiten, ich habe solche auch nicht ins Spiel gebracht. Also Auftakt:
1. Der mittig im Zug stehende Schaffner sendet zu den Enden des Zuges ein Signal und synchronisiert so die Zuguhren.
Können wir so anfangen?
Daniel K. hat geschrieben:Und was hat das nun mit dem Zugbeispiel zu tun? Können wir nicht einfach mal ein Beispiel vollständig gemeinsam Stück für Stück durchrechnen? Und es geht nicht um die Lichtlaufzeiten, ich habe solche auch nicht ins Spiel gebracht. Also Auftakt:
1. Der mittig im Zug stehende Schaffner sendet zu den Enden des Zuges ein Signal und synchronisiert so die Zuguhren.
Können wir so anfangen?
Harald Maurer hat geschrieben:Das ist doch eine rein mechanische Angelegenheit. Die Kontakte haben in beiden Systemen den gleichen Abstand zueinander, es besteht daher gar kein Zweifel daran, dass sie einander gleichzeitig berühren werden. Geht gar nicht anders. Und das hat gar nichts mit Uhren zu tun, sondern ist dadurch bedingt, dass die Bezugssysteme parallel zueinander bewegt sind. Ist das Aufblitzen der Blitze durch diese Kontakte bedingt, ist auch klar, dass sie objektiv gleichzeitig aufblitzen.
Und daher ist das Ganze sowieso ein Mumpitz!
fallili hat geschrieben:Aus Sicht der Erde bleibt die Strecke 10 km lang. Dafür vergeht aber die Zeit beim Myon langsamer.
Aus Sicht der Erde hat das Myon daher wiederum genügend Zeit um die 10 km auch "locker" zu schaffen.
Daher erklärt die SRT das Myonenproblem schon vollständig widerspruchsfrei.
Daniel K. hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Fallili, lassen wir einfach vom Schaffner zwei Signale zu den Uhren an den Zugenden laufen und synchronisieren so zwei weitere Zuguhren. Die gehen dann zweifelsfrei im Zug synchron.
Falsch, sie gehen nicht synchron.
Wenn du vorher schon ein Pärchen synchron gehende Uhren im Zug hattest dann ist der Unterschied direkt lesbar.
Laufen im Zug von der Mitte zwei Lichtsignale über gleiche Strecke in der gleichen Zeit zu den Zugenden, kommen beide tatsächlich gleichzeitig dort an. Im Zug ist die Lichtgeschwindigkeit konstant. Kurt es geht hier nicht um Deine privaten Vorstellungen. Wir alle wissen doch hier, Du siehst es fast immer anders.
Laufen im Zug von der Mitte zwei Lichtsignale über gleiche Strecke in der gleichen Zeit zu den Zugenden, kommen beide tatsächlich gleichzeitig dort an.
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