Harald Maurer hat geschrieben: Lies mal, was Petry hier
http://de.wikibooks.org/wiki/Spezielle_ ... e:_Teil_II
dazu schreibt:
Wir müssen vielmehr annehmen, dass keine der Uhren ihren Gang verändert, sondern dass die Uhren lediglich für einen relativ dazu bewegten Beobachter langsamer gehen. (So wie oben die Körper auch nicht objektiv kürzer geworden sind, sondern lediglich für einen relativ zu ihnen bewegten Beobachter.) Wie sollte sich auch am Gang der Uhren z. B. im System S objektiv dadurch etwas verändern, dass ich mir ein zweites (oder drittes ...) Bezugssystem dazuphantasiere! Es kann nur an der Relativbewegung des Beobachters liegen, dass für diesen die Uhren im anderen System nachgehen, und zwar – wegen der Gleichberechtigung der beiden Systeme – in jeweils gleicher Weise.
Entweder es stimmt, daß keine Uhr real ihren Gang verändert, dann ist aber die LG für den bewegten Beobachter nicht mehr real konstant c.
Oder sie verändert ihren Gang real, dann ergibt sich der Widerspruch, daß bei Betrachtung aus zwei IS auf ein drittes IS im letzteren gleichzeitig mehrere Zeiten real sind, was idiotisch wäre.
So oder so ist die Myonengeschichte ein Flop wegen der augenscheinlichen Symmetrie.
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