Expansion des Universums

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jondalar » Fr 16. Aug 2013, 10:59

McDaniel-77 hat geschrieben:
Die Realitäts-Theorie stützt sich nur auf die elektromagnetische Wechselwirkung.

Es gibt keine Wahrscheinlichkeiten in der Realität, ein Objekt ist genau da wo es ist und nicht irgendwo anders. Durch die Wechselwirkung mit anderen Objekten, der Ursache, ergibt sich eine logische Wirkung. Ein Elektron flutscht nicht zufällig durch den einen oder den anderen Spalt im Doppelspalt-Experiment.

Die Quanten-Mechanik versucht nur unser Unwissen durch Wahrscheinlichkeiten zu umschreiben. Es ist uns nur unmöglich über alle Einzelheiten, welche zum Ziel führen Bescheid zu wissen.


Hast Du zufällig dazu schon diese beiden Videos verlinkt? Ich kann mich gerade nicht erinnern, aber es passt in jedem Fall ganz gut dazu:

Primer Field Part 3 Teil 1 und 2 sind auch zu empfehlen, dauert aber auch wieder zusammen ca 3h. Und dazu noch:

Polarisationsversuche - auch schwer interessant.

Herzliche Grüße
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon All » Fr 16. Aug 2013, 11:59

Yukterez hat geschrieben:Wenn du damit meinst, die RT beschreibe optische Effekte, die wegen der Lichtlaufzeiten auftreten: dabei handelt es sich um einen weit verbreiteten Irrglauben. Der Beobachter würde in der RT die relatitivistisch verkürzte Länge sogar verlängert sehen, wenn das bewegte Objekt auf ihn zufährt, was wir hier auch schon mal gerechnet haben:

viewtopic.php?p=40594#p40594



Daraus ergibt sich in der Natur weder eine Verkürzung noch eine Verlängerung , weil sich je nach Standort des Beobachters die Situation aufhebt.

Was der eine verlängert sieht, sieht der andere verkürzt. Es kommt auf den betrachteten Ausschnitt an.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Fr 16. Aug 2013, 15:10

McDaniel-77 hat geschrieben:Lieber Kurt,
wir reden noch aneinander vorbei. Die Elementarladung ist das Objekt aus dem die Welt besteht, sie ist nicht verschwommen, sondern wohl definiert.


Hallo McDaniel-77,
wir reden nicht aneinander vorbei, wir sehen die Natur aus völlig anderem Blickwinkel.
Du siehst Ladungen die nicht existieren, ich versuche nur das zu sehen was ist und was dazu unbedingt notwendig ist (auch wenn ich es nicht direkt sehen kann).

McDaniel-77 hat geschrieben:Die Realitäts-Theorie stützt sich nur auf die elektromagnetische Wechselwirkung.


Welche nicht existieren weil die angenommenen Grundlagen nicht vorhanden sind, nur deswegen aufgestellt wurden weils halt damals nicht anders angenommen wurde.
E und M sind nichts weiter als zwei Seiten der gleichen Münze.
Ist die Münze bekannt ergibt sich der Rest von alleine.

McDaniel-77 hat geschrieben: Auch Streuexperimente liefern keine quantisierten Ergebnisse, d.h. die Welt ist nicht quantisiert. Wäre sie quantisiert, würde sie nicht funktionieren, es sei denn sie wäre starr, also völlig unbeweglich.


Die Welt ist quantisiert, es kommt darauf an was man darunter versteht.
Versteht man darunter dass sie aus lauter Quanten besteht dann ist das falsch.
Versteht man darunter dass die Vorgänge die ablaufen in Schritten ablaufen dann ist das korrekt.
Die Schritte sind winzigst, sie dauern nur eine Dauer lang, aber sie dauern an.
Würde das nicht so sein gäbs keine Trägheit und die "Welt" würde nicht funktionieren, es gäbe keinerlei ordnende Zusammenhänge.


McDaniel-77 hat geschrieben:
Versuche zur Elektrostatik belegen meine Behauptung, dass Elektronen keinen Rand besitzen, sie wirken unendlich weit, aber eben mit abnehmender Wirkung nach dem 1/r²-Prinzip.


Das passt nicht zusammen.
Keinen Rand, aber unendlich weit wirkend.
Natürlich, sie wirken unendlich weit, müssen aber räumlich begrenzt sein.
Ihre, von ihnen erbrachten Wirkungen reichen weit über ihren Raumbedarf hinaus, beides sind völlig unterschiedliche Baustellen.
Würde das Elektron selber unendlich weit reichen dann könnte es keinerlei Wirkungen im "Raum" hinterlassen/erbringen, denn um diese zu koordinieren und zu erstellen müssten alle Teile von ihm mit allen anderen Teilen, die ja dann in der Unendlichkeit verstreut wären, kommunizieren.
Einfach unmöglich, darum auch unmöglich dass es keinen Rand hat.
Es hat sehr wohl einen extrem scharfen Rand, denn es zeigt sich als "Kügelchen".


McDaniel-77 hat geschrieben:
Es gibt keine Wahrscheinlichkeiten in der Realität, ein Objekt ist genau da wo es ist und nicht irgendwo anders.


Richtig!
Und das gilt auch fürs Elektron.

McDaniel-77 hat geschrieben:
Durch die Wechselwirkung mit anderen Objekten, der Ursache, ergibt sich eine logische Wirkung.


Die Wechselwirkung läuft über die Kennfrequenzen, durch diese werden die Wirkungen ausgelöst.

McDaniel-77 hat geschrieben:Ein Elektron flutscht nicht zufällig durch den einen oder den anderen Spalt im Doppelspalt-Experiment.


Zufällig bestimmt nicht, das ist sehr wohl 100% tig festgelegt durch welchen es flutscht.
Es saust aber durch, und zwar nur durch einen einzigen!
Dabei erzeugt es Wirkungen die es dann, nachdem es durch ist, selber zu spüren bekommt.
Und das ist die Ursache für das Überlagerungsmuster am Schirm.


McDaniel-77 hat geschrieben:Die Quanten-Mechanik versucht nur unser Unwissen durch Wahrscheinlichkeiten zu umschreiben. Es ist uns nur unmöglich über alle Einzelheiten, welche zum Ziel führen Bescheid zu wissen.


Die Quantenmechanik ist das Produkt von Unwissen, Verständnislosigkeit für die Realität, die Annahme dass es Unschärfe und Zufall und etwas wie Quanten gibt, und das Ergebnis von viel zu viel Phantasie.

Kurt
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 16. Aug 2013, 17:53

Lieber Jondalar, lieber Kurt,

Danke für das wieder in Erinnerung bringen der Videos. Das Polarisations-Experiment falsifiziert meiner Ansicht nach den postulierten Welle-Teilchen-Dualismus der Photonen-Theorie. Nimmt man jedoch die Elementarladungen an, welche vom Sender die EM-Strahlung emittieren, breitet sich die Wirkung als Wirkungsverschiebung der Elementarladungen (ohne Rand) aus. Natürlich mit der Verzögerung, welche durch die endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit der EM-WW begründet wird. Warum die Lichtgeschwindigkeit endlich ist, wird sich womöglich nie erklären lassen.
Die Primer Fields sind sehr interessant und zeigen, wie man sich die EM-WW vorstellen kann, also geometrisch. Ich kann das so noch nicht unterschreiben, da es anscheinend auch Protonen gibt und diese anders als Elektronen sind. Das kann sich aber noch als Irrtum herausstellen, momentan sind Protonen und Elektronen die einzigen beiden Formen einer Elementarladung.

Hi Kurt,

ja die elektromagnetische Wechselwirkung ist Eins, das verpeilen manche, die versuchen irgendwelche Magnetfelder ohne bewegte Ladungen zu verstehen. Die Magnetfelder auf der Sonne sind ja nicht einfach so da, sondern weil sich Ladungen bewegen und dadurch diese Magnetfelder erzeugen. Umgekehrt wirken Magnetfelder auf Ladungen, das Prinzip der EM-Induktion und EM-Influenz.

Freilich handelt es sich bei EM-Strahlung um Schwingungen. Z.B. sollte eine Antenne (Dipol) für gutem Empfang ein ganzzahliges Vielfaches der halben Wellenlänge (λ/2) sein. Mit einer 2 cm langen Antenne wird man sich schwer tun, Mikrowellen oder Radiowellen zu empfangen.

Zur Trägheit verfasse ich noch einen Artikel in der Realitäts-Theorie, bis später!

Grüße!

McDaniel-77
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Fr 16. Aug 2013, 23:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jondalar » Fr 16. Aug 2013, 19:01

McDaniel-77 hat geschrieben:Das Polarisations-Experiment falsifiziert meiner Ansicht nach den postulierten Welle-Teilchen-Dualismus der Photonen-Theorie. Nimmt man jedoch die Elementarladungen an, welche vom Sender die EM-Strahlung emittieren, breitet sich die Wirkung als Wirkungsverschiebung der Elementarladungen (ohne Rand) aus. Natürlich mit der Verzögerung, welche durch die endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit der EM-WW begründet wird.

Warum die Lichtgeschwindigkeit endlich ist, wird sich womöglich nie erklären lassen.


Die Primer Fields sind sehr interessant und zeigen, wie man sich die EM-WW vorstellen kann, also geometrisch. Ich kann das so noch nicht unterschreiben, da es anscheinend auf Protonen gibt und diese anders als Elektronen sind. Das kann sich aber noch als Irrtum herausstellen, momentan sind Protonen und Elektronen die einzigen beiden Formen einer Elementarladung.



Ja, das sehe ich auch so. Gerade im Zusammenhang des verlinkten Primer-Videos kann man sich das gar nicht mehr anders denken, denn als Welle. Die Erklärung der Beugung an Kanten und das Spaltexperiment lassen eigentlich nur noch den Schluss zu, dass es eben kein Teilchen ist. Ich finde auch die ersten beiden Primer Teile sehr aufschlussreich, wie so manches neue, was man natürlich in keiner Schule lehrt. Selbst, wenn nur die Hälfte davon stimmen würde, wäre das immer noch ein stärkeres Indiz, als es die Annahmen der RT jemals gewesen sind. Ich hoffe sehr, ich werde noch erleben, dass in diesen Bereich mal ordentlich Fördergelder fliessen.

Ich bin mir da nicht sicher, ob das nicht auch mal erklärbar ist. Ich habe z.B. schon durchaus Schwierigkeiten mit dem Postulat, dass EM-Wellen keinen Träger, kein Medium brauchen. Ich möchte jetzt nicht mit irgendwelchen Äthertheorien anfangen, aber wie man so schön sagt "von nichts kommt nichts" und wo keine Substanz, kein Medium, kann sich keine normale Welle ausbreiten, NUR die EM-Wellen, das deucht mir ziemlich unwahrscheinlich. Im Rahmen der unbedingten und um jeden Preis verleugneten Äther-Ansätze MUSSTE man natürlich behaupten, dass EM kein Medium braucht, aber da EM auch nur eine Schwingung ist, muss ja auch logisch folgernd irgend etwas schwingen. Vielleicht hat man gar die Photonen als Teilchen auch nur postuliert, um dem Dilemma zu entgehen, dass es eben keine Welle ohne Träger geben kann - wer weiss das schon. Wenn wir also - eines fernen Tages - wissen, WIE sich das Licht überhaupt ausbreitet, dann werden wir darauf aufbauend auch erkennen können, wie und warum sich Licht mit einer bestimmten v ausbreitet. Wir hatten ja vor einigen Wochen schon das Thema Spiegelung von Licht - da ist es ja durchaus schon bekannt, dass der Spiegel das Licht absorbiert und dann wieder emittiert, diese Verzögerung mit Wellentheorie in ein Ätheruniversum gepackt, ergibt automatisch eine höchste v, die der Weitergabe der Schwingungen.

Ja, wie gesagt, ich finde alle drei Teile höchst aufschlussreich und finde es sehr schade, dass es nicht bis 7 weitergeht. Ich hoffe ja immer noch, dass bald mal ein neuer Teil kommt, aber zur Zeit ist das wohl eher unwahrscheinlich. Ich sehe auch nicht, dass sich das auf Protonen beschränkt, er zeigt ja auch, wie sich die Elektronen in dem Feld verteilen und warum sich Strukturen wie auf Jupiter und Saturn (Hexagone) bilden MÜSSEN. Das steckt halt auch alles noch in den Anfängen, aber ich bin zuversichtlich, dass es da auch bald mal "handfeste" Erkenntnisse geben wird. Spätestens wenn die ersten Vorhersagen und Theorien bekannt geworden und nachprüfbar sind, sollte sich das Wissenschaftsbild wandeln. Alte Strukturen auf zu brechen geht entweder nur mit einem Aufstand, oder eben mit Geduld ;)

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 17. Aug 2013, 00:02

Hi Jondalar, auch Kurt,

das Spiegel-Phänomen ist ja nur eines von vielen Beispielen, die Photonen als kleine Kügelchen ausschließen. Ein Spiegel wirft einen Lichtstrahl nach dem Prinzip Einfallwinkel gleich Ausfallwinkel zurück. Ohne die Atome, also Elementarladungen, im Material des Spiegels, passiert nichts. Die Elementarladungen müssen außerdem zugänglich für die EM-Strahlung sein. Um sichtbares Licht zu reflektieren, genügt meist eine blanke Metalloberfläche. Bei Röntgen-Strahlung sieht das dann schon wieder anders aus. Die Emission entsteht durch bewegte Elementarladungen, die Absorption geschieht wieder über Elementarladungen. Es ist alles das selbe Zeug.

In der Realitäts-Theorie braucht man keinen Äther, weil es die Elementarladungen selbst sind, welche miteinander in Wechselwirkung stehen. Die Objekte sind ihr eigenes Medium, alle bestehen aus dem selben Zeug.
Hier eine schematische Darstellung, wie man sich die Elementarladungen bildhaft vorstellen könnte.
Bild
Die Wirkung reicht bis unendlich, aber der relevante Wirkungsbereich für den Atombau oder Moleküle ist wahnsinnig klein, da sind wir bei den pm (Pikometer) und nm (Nanometer).

Für Kurt auch interessant, weil er doch noch zur Trägheit etwas wissen wollte.
Bild
Durch eine EM-WW wird das äußerst linke Atom getroffen, daraufhin überträgt es diesen Impuls auf sein Nachbaratom, dieses wiederum auf das neben an. Die Kettenreaktion unterliegt der endlichen Lichtgeschwindigkeit, d.h. Trägheit entsteht von ganz alleine. Das Schema ist sicher noch verbesserungswürdig, ich hoffe man bekommt zumindest eine Idee, worauf ich hinaus will.

Was ist Masse und die Trägheit der Masse?

Im Labor ermittelt man die Masse eines Teilchens (Proton, Elektron) über die Ablenkung in einem Elektromagnetischen Feld. Dazu wird z.B. ein Elektron im elektrischen Feld beschleunigt und danach die Ablenkung im Magnetfeld ermittelt. Je „schwerer“ das Teilchen, desto geringer die Ablenkung. Die relative Ablenkung eines Teilchens, lässt sich als relative Masse des Teilchens interpretieren. Man erhält eine „scheinbare“ Masse.
Es ist durchaus logisch nachvollziehbar, dass nur die Elektromagnetische Wechselwirkung für die beobachteten Phänomene verantwortlich ist. Ein Proton wird nicht so stark, wie ein Elektron abgelenkt, da die Wirkung der Elektromagnetischen Kräfte beim Proton geringer sind, als beim Elektron. Je größer ein Ion wird, desto geringer ist die Ablenkung im Magnetfeld. Im Gegenzug ist natürlich auch die Beschleunigung im elektrischen Feld geringer.
Die Trägheit der Masse ist eine logische Folge aus der endlichen Wirkungsgeschwindigkeit der EM-WW. Stellt man sich eine Kette von Atomen vor und ein anderes Atom stößt an das erste Atom der Kette. Bis das letzte Atom der Kette etwas davon mitbekommt, dauert es, da die EM-WW nicht unendlich schnell funktioniert, sondern nur maximal mit der Lichtgeschwindigkeit wirkt. Die Verzögerung der Wirkung ist Trägheit.


Die Thunderbolts arbeiten an einem Projekt, das SAFIRE heißt:
Teil 1: SAFIRE: A Real-World Test of the Electric Sun (Part 1) http://www.youtube.com/watch?v=eiIR6QOLPo4
Teil 2: SAFIRE: A Real-World Test of the Electric Sun (Part 2) http://www.youtube.com/watch?v=IpYDPdobASI
Das erinnert mich auch an die Primer Fileds, es scheinen inzwischen mehrere echte Wissenschaftler begriffen zu haben, dass es so nicht weiter geht.

Ja, hoffentlich erleben wir es noch, wie sich etwas zum Besseren, zur Vernunft hin wendet.

Mit elektrischen Grüßen!

McDaniel-77
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon All » Sa 17. Aug 2013, 09:34

McDaniel-77 hat geschrieben:
In der Realitäts-Theorie braucht man keinen Äther, weil es die Elementarladungen selbst sind, welche miteinander in Wechselwirkung stehen. Die Objekte sind ihr eigenes Medium, alle bestehen aus dem selben Zeug.


Hallo McDaniel,

eigentlich beschreibst du damit ein Universum, welches hintergrundunabhängig „agiert“. Die Vorstellung des Raumes kann damit zu den „Akten“ gelegt werden.

Des Weiteren stellen die Atome ja eine Verdichtung dar. Man kann also sagen, je dichter desto träger.

Funktionieren täte das nach dem Prinzip als durchgehende „Ausdehnung/Zusammenziehung“.


Mir gefällt in dem Zusammenhang allerdings das von dir benutzte Wort unendlich nicht. Ich würde es eher als durchgehend bezeichnen. Deine Realitätstheorie hat weder einen endlichen noch unendlichen Charakter.

Per Definition ist die Unendlichkeit von der Endlichkeit abhängig. Eine Unendlichkeit ohne Endlichkeit kann es nicht geben. Außerdem ist die Bezeichnung Unendlichkeit irritierend. Eine saubere Lösung wäre eine durchgehende Wirkung. Durchgehend könnte man allerdings noch genauer definieren.



Philosophischen Gruß

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Sa 17. Aug 2013, 09:44

McDaniel-77 hat geschrieben:Die Emission entsteht durch bewegte Elementarladungen, die Absorption geschieht wieder über Elementarladungen. Es ist alles das selbe Zeug.


Welches nicht existiert!

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon All » Sa 17. Aug 2013, 09:54

Kurt hat geschrieben:
McDaniel-77 hat geschrieben:Die Emission entsteht durch bewegte Elementarladungen, die Absorption geschieht wieder über Elementarladungen. Es ist alles das selbe Zeug.


Welches nicht existiert!

Kurt


Es geht auch gar nicht darum ob etwas existiert, sondern um eine Beschreibung, die dem Universum möglichst nahe kommt.

Deine Basisteilchen sind auch nur Fiktion.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Sa 17. Aug 2013, 10:31

All hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
McDaniel-77 hat geschrieben:Die Emission entsteht durch bewegte Elementarladungen, die Absorption geschieht wieder über Elementarladungen. Es ist alles das selbe Zeug.


Welches nicht existiert!

Kurt


Es geht auch gar nicht darum ob etwas existiert, sondern um eine Beschreibung, die dem Universum möglichst nahe kommt.

Deine Basisteilchen sind auch nur Fiktion.


Sie haben Spin und erzeugen die Gravitation, ausserdem sind sie die Bausteine aus denen Atome zusammengesetzt sind.
Als DM taugen sie auch.
Sie sind es die, dank ihres Schwingens, die Bewegung im Träger erlauben ohne auf Widerstand zu stossen.
Dass irgendwas wie ein Träger existieren muss das wird wohl im allgemeinem nicht bezweifelt werden, denn das Verhalten von Licht zeigt ja überdeutlich dass da was sein muss.
Von nichts kommt nichts, das BT kommt von dieser Trägersubstanz, ist TS, Die TS ist die Grundlage des Universums.

Gerade die Trägheit, die Anpassung an die neue Bewegungssituation in der TS, ist ja ein unumstösslicher Hinweis darauf dass da noch was ist.
Trägheit existiert nur während der Anpassungsphase an die neue Geschwindigkeit.
Die Basis der Geschwindigkeit selber ist wiederum der Träger, denn ohne einen Bezug gibt's halt keine Grössenangabe.
Dieser Bezug ist nur durch Verwendung von Trägheit erkennbar, denn sobald die Materie (BTs) angepasst sind ist der Widerstand (Trägheit) nicht mehr sichtbar.
Wenn der Lichtleitbezug identisch mit dem Träger ist dann kann die locale LG, deren Nullwert, als Nullbezug für die LG und das v von Materie verwendet werden.

Ein Erklärungsversuch der Natur ohne Bezug ist nichts weiter als das was die RT auch versucht hat, ist nur "Münchhausen".


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