Hi Yukterez
auf die verlinkte Skizze kann ich nur müde lächeln, denn ich bin geneigt mich eher mit Beobachtungstatsachen analytisch zu beschäftigen, als dem Hokuspokus der Gravitations-Kosmologen und Urknall-Theoretiker zu glauben.

Die Hintergrundstrahlung kann keine Hintergrundstrahlung sein, weil offensichtlich die Milchstraße darauf abgebildet ist und Mikrowellenstrahlung emittiert. Wer jetzt intelligent genug ist, um noch eins und eins zusammen zu zählen, dem sollte vielleicht der Gedanke blühen, wenn unsere Milchstraße Mikrowellenstrahlung aussendet, vielleicht gibt es da noch andere Galaxien die auch Mikrowellenstrahlung abgeben? Aber nur vielleicht

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http://www.bestgamesshop.de/images/cmb_radiation_explained.jpgWie ich bereits mehrmals erwähnte, wurde die Dunkle Materie erfunden, um die Bewegung von Sternen und die eigenartige Rotation der Milchstraße noch mittels des Newtonschen Gravitations-Gesetzes beschreiben zu können. Das Gravitations-Gesetz wurde 1686 anhand unseres Sonnensystems abgeleitet, hätte man das Gravitations-Gesetz zu erst an der Milchstraße entwickelt und dann auf unser Sonnensystem übertragen, würde man dann auch unsichtbare "Anti-Gravitation" oder unsichtbare "Schwerkraft-Dämpfung" erfinden? Die Logik siegt letztendlich, deshalb wird man die elektromagnetische Wechselwirkung auch als verantwortliche Kraft erkennen müssen. Dann wird man allerdings schmerzlich Abschied nehmen, von all dem Quatsch, der die letzten Jahrzehnte von Schwarzen Löchern, Neutronensternen, Dunkler Energie und Dunkler Materie gefaselt wurde. Viele sog. Wissenschaftler sind diesem Blödsinn komplett verfallen und tüfteln à la Stephen Hawking an immer abstruseren Erklärungen, um den Widersprüchen innerhalb der Standard-Theorie auszuweichen. Stichwort: Hawking Strahlung.
Mit so einem Blödsinn gehen Spinner in die Geschichte der Physik ein. Wenn ich jetzt eine McDaniel-77-Strahlung postuliere, welche Schwarze Löcher aus Dunkler Materie abstrahlen, alles unsichtbar versteht sich, schließlich muss man etwaigen Kritikern von Anfang an aus dem Weg gehen, bräuchte ich nur ein bekannter, anerkannter Gravitations-Kosmologe oder Urknaller sein und schon hätte ich die besten Chancen auf den Nobelpreis der Physik.
Nur so zum Spaß ein paar lustige Nobelpreise für Physik:- 2011: „Für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums durch Beobachtungen weit entfernter Supernovae“ (Saul Perlmutter, Brian P. Schmidt, Adam Riess)
- 2008: „für die Entdeckung des Mechanismus der spontanen Symmetriebrechung in der Elementarteilchenphysik“ (Yōichirō Nambu)
- 2008: „für die Entdeckung des Ursprungs der gebrochenen Symmetrie, welche die Existenz von mindestens drei Quarkfamilien voraussagt“ (Makoto Kobayashi, Toshihide Masukawa)
- 2006: „für die Untersuchung der kosmischen Hintergrundstrahlung“ (John C. Mather, George F. Smoot)
- 2002: „für bahnbrechende Arbeiten in der Astrophysik, insbesondere für den Nachweis kosmischer Neutrinos“ (Raymond Davis junior)
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Yukterez hat geschrieben:Das klingt jetzt wieder so, als würden 10kg 10× schneller fallen, als 1kg (: Das wollen wir doch vermeiden.
F = G*m1*m2/r²
a1 = G*m2/r²
Aus diesen beiden Newtonschen Gravitations-Formeln folgt, dass eine 10 kg Masse eine andere Masse 10-mal stärker anzieht, als eine 1 kg Masse. Die Kraft ist linear abhängig von den beteiligten Massen, wäre die Erde 10-mal schwerer, würde sie den Mond 10-mal stärker anziehen. Da die Geschwindigkeitszunahme direkt proportional zur einwirkenden Beschleunigung ist, würde der Mond bei einer 10-mal massiveren Erde auch 10-mal schneller zur Erde stürzen.
v = a*t
Die Fallzeit würde mit
t = √2*r/a
bei 10-facher Masse nur mit der √10 abnehmen. Bei 100-facher Masse wäre die Fallzeit dann nur noch 1/10.
Mit aufklärenden Grüßen!
McDaniel-77