Expansion des Universums

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jondalar » Do 8. Aug 2013, 10:25

All hat geschrieben:"Wie alles sein Könnte" .......mehr machen die anderen doch auch nicht. Wobei die nicht mal merken, dass sie ein mechanisches Universum kreieren, was es gar nicht geben kann.
Wenn du all deren Argumente zurückverfolgst, dann landen die immer bei einer grundlegenden Bewegung. Was löst diese Bewegung aus? Bewegung aus sich heraus geht ja wohl schlecht. Da ich Bewegung auch nur als Effekt betrachte, bin ich aus der Nummer schon mal draußen. Mir fehlt somit die gedankliche Basis dieses "Wissen" zu verfolgen.


Das sollte doch nicht so schwer sein. Nehmt doch einfach einen leeren Raum an, den es nicht gibt, und ersetzt ihn mit einer grundlegenden Spannung. "Der leere Raum" wäre nichts anderes als eine Spannung, die alles verbindet und grundsätzlich da ist. Ich habe das schon mal versucht zu beschreiben, ich weiß nicht ob du es gelesen hast.
Dass diese Spannung nicht identisch sein kann und somit Zustände aus sich selbst heraus kreieren muss, sollte mit auch erkennbar sein. Diese Spannung liefert eine kontinuierliche Energie(Materieszustand). Wenn das wissenschafltlich verpackt wird, dann passt das doch.
Spannung/Energie wäre dann zwar wieder ein Konzept, aber so ganz ohne geht es nicht. Möglicherweise hat Materie in seinem unbestimmtesten Aggregatzustand ja sogar diese von mir beschriebene Spannung/Energie.


Die ersten zehn Minuten des Films zeigen doch schon ganz deutlich, welchen Interpretationsproblemen wir unterliegen. Der Urknall und seine geistigen Väter. Voreingenommen von einem Gotteswahn, wird manipuliert bis zum geht nicht mehr.


Naja, der Unterschied liegt - für mich - erstmal darin, dass dieser Erklärungsversuch des Universums noch nicht in "Gesetze" gegossen ist - zumindest habe ich noch keine gefunden. Die RT ist ja schon genauer untersucht und irgendwann sollte auch dem Dümmsten mal auffallen, dass dazu immer mehr unrealitsische Annahmen nötig sind - siehe DM/DE, SL usw. So, wie ich das verstanden habe, entsteht die Bewegung auch erst durch die EM-Effekte, das wird auch noch dort erklärt. In jedem Fall - so wie das bisher dargestellt wird - ist es schlüssiger, kommt mit weniger Postulaten und Annahmen aus und erklärt auch noch Dinge, die die RT so nicht erklären kann. Es muss trotzdem nicht zwangsläufig "richtiger" sein, aber ich denke, es lohnt sich allemal mehr, da Gelder zu investieren, als in die Suche nach DM/DE.

Wenn man den Raum an sich schon als "gegebene Spannung" ansieht, wirft sich schon die Frage auf, warum ist es gegeben und woher kommt es. Man kann natürlich igendwann nicht weiter - wie beim Urknallmodell ja auch nicht - aber bis dahin sollte man schon kommen können. Dazu Aussagen treffen zu können, bin ich aber noch nicht genug vertraut mit dem EM-WW-Universum, da muss ich erst tiefer einsteigen. Deine Ausführung dazu habe ich tatsächlich leider übersehen. Kannst Du mir das mal linken bitte?

In jedem Fall bin ich gespannt wie es mit der Wissenschaft weitergeht. An sich ist es schon verwunderlich, dass man so weit geht, wie wir mit der RT gekommen sind. Ein Urknall aus einem Nichts heraus - ab da fängt der Wahnsinn ja schon an. Nichts ist nichts und nicht "Nichts mit irgendwas drin" Dazu jetzt noch die DM/DE Geschichte usw usf. Dass man da sogar mit Leuten streiten muss, ist eigentlich so, als würde ich der Welt verkaufen, dass ich Frau Holle gesehen habe und dass es, weil es sie gibt, wieder schneien wird. Im Winter kann ich dann meine "Theorie" beweisen und baue alles auf der Frau Holle Theorie auf.

Wenn jemand keine Ahnung von Wissenschaft und Physik hat, kann er ja leicht bequatscht werden, das halt ich niemandem vor, aber Akademiker sollten in der Lage sein so einen Schwachsinn sofort von sich zu weisen.

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jondalar » Do 8. Aug 2013, 10:28

M.S hat geschrieben:zu B) Oh doch, das weiss ich. Mehr als irgendwelche Gleichungen reinzukopieren bringst du nicht. Ist ja beim Beispiel des freien Falls sehr schön ersichtlich.


Soso, und weil ich etwas nicht MACHE, KANN ich es auch nicht.

Klar, ist ja Relativistenlogik, da kann man nicht vorbei. Eigentlich sollte ich schon wissen, dass bei Euch nur Schwachsinn kommen kann. DU KANNST nicht wissen, was ich mathematisch drauf habe, weil Du noch nie etwas mathematisches von mir gesehen hast.

Aber wenn einer schon an SL glaubt und an gleiche Fallgeschwindigkeiten für unterschiedliche Massen, und an Urknalle aus dem NICHTS.....

Träum mal schön weiter Kindchen und lass die Großen jetzt spielen!
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon M.S » Do 8. Aug 2013, 11:33

Jondalar hat geschrieben:... weil Du noch nie etwas mathematisches von mir gesehen hast. ...

Werd ich auch nie. Ihr Osterhasen lasst ja lieber andere (z.B. den yukterez) für euch rechnen.

jondalar hat geschrieben:...
Träum mal schön weiter Kindchen und lass die Großen jetzt spielen!

Ich würde die "Grossen" ja gerne spielen lassen. Leider kann ich an dir keine Grösse erkennen. Höchstens ein grosses Mundwerk.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon All » Do 8. Aug 2013, 11:48

Jondalar hat geschrieben:
Naja, der Unterschied liegt - für mich - erstmal darin, dass dieser Erklärungsversuch des Universums noch nicht in "Gesetze" gegossen ist -


Was denn für Gesetze? Es existieren keine Gesetze im Universum. Wenn dem so wäre, wäre Gott nicht weit. Naturgesetze beschreiben ja auch nur verallgemeinernde Aussagen, die nicht bewiesen werden können und sind lediglich unserer Anschauung geschuldet. Wenn in einer Beschreibung des Universums keine Naturgesetze zu finden sind, dann ist genau diese Beschreibung näher an dem Universum, als wir denken. Diese geistigen Zwänge, denen wir unterliegen, sind nichts anderes als Denkvorschriften, die uns durch Formalismus ,Logik, Mathematik vorgegeben sind.

Mir hat mal jemand gesagt, ich müsste lernen abstrakt zu denken. Problem war nur dabei, dass ich auf einmal zu abstrakt gedacht habe und damit alles infrage gestellt habe, was die Wissenschaft so konstruiert hat. Das gefiel dann auch nicht. Abstrakt ja, aber nicht zu abstrakt. Da fängt es dann schon wieder an

Wenn du erst mal anfängst zu zweifeln und erkennst, dass es im Universum nichts ABSOLUTES und IDENTISCHES gibt, dann zerplatzen alle Theorien wie eine Seifenblase.


Jondalar hat geschrieben:Wenn man den Raum an sich schon als "gegebene Spannung" ansieht, wirft sich schon die Frage auf, warum ist es gegeben und woher kommt es. Man kann natürlich irgendwann nicht weiter - wie beim Urknallmodell ja auch nicht - aber bis dahin sollte man schon kommen können. Dazu Aussagen treffen zu können, bin ich aber noch nicht genug vertraut mit dem EM-WW-Universum, da muss ich erst tiefer einsteigen. Deine Ausführung dazu habe ich tatsächlich leider übersehen. Kannst Du mir das mal linken bitte?


Wenn du davon ausgehst, dass das Universum grundsätzlich aus Materie besteht und alles nur Aggregatzustände sind, dann stellt sich die Frage nach dem woher doch gar nicht. Es ist ein durchlaufender Prozess, mehr nicht. Wer unbedingt einen Anfang haben will, der kann sich dann ja das Konzept Spannung basteln und kommt so aus dem leeren Raum und aus dem Nichts raus. Eigentlich muss man nur akzeptieren dass der Anfang verschwimmt, das war es schon. Dieser Anfang ist für uns ununterscheidbar, nicht zu verwechseln mit identisch, das ist wieder etwas anderes. Etwas was identisch ist, kann sich nicht verändern. Ob man das jetzt Spannung oder Druck nennt, ist egal. Aus Spannung und Druck, die ja nie identisch sein können, kann etwas entstehen.

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon All » Do 8. Aug 2013, 11:50

Jondalar hat geschrieben:
Naja, der Unterschied liegt - für mich - erstmal darin, dass dieser Erklärungsversuch des Universums noch nicht in "Gesetze" gegossen ist - zumindest habe ich noch keine gefunden. Die RT ist ja schon genauer untersucht und irgendwann sollte auch dem Dümmsten mal auffallen, dass dazu immer mehr unrealitsische Annahmen nötig sind - siehe DM/DE, SL usw. So, wie ich das verstanden habe, entsteht die Bewegung auch erst durch die EM-Effekte, das wird auch noch dort erklärt. In jedem Fall - so wie das bisher dargestellt wird - ist es schlüssiger, kommt mit weniger Postulaten und Annahmen aus und erklärt auch noch Dinge, die die RT so nicht erklären kann. Es muss trotzdem nicht zwangsläufig "richtiger" sein, aber ich denke, es lohnt sich allemal mehr, da Gelder zu investieren, als in die Suche nach DM/DE.


Was denn für Gesetze? Es existieren keine Gesetze im Universum. Wenn dem so wäre, wäre Gott nicht weit. Naturgesetze beschreiben ja auch nur verallgemeinernde Aussagen, die nicht bewiesen werden können und sind lediglich unserer Anschauung geschuldet. Wenn in einer Beschreibung des Universums keine Naturgesetze zu finden sind, dann ist genau diese Beschreibung näher an dem Universum, als wir denken. Diese geistigen Zwänge, denen wir unterliegen, sind nichts anderes als Denkvorschriften, die uns durch Formalismus ,Logik, Mathematik vorgegeben sind.

Mir hat mal jemand gesagt, ich müsste lernen abstrakt zu denken. Problem war nur dabei, dass ich auf einmal zu abstrakt gedacht habe und damit alles infrage gestellt habe, was die Wissenschaft so konstruiert hat. Das gefiel dann auch nicht. Abstrakt ja, aber nicht zu abstrakt. Da fängt es dann schon wieder an

Wenn du erst mal anfängst zu zweifeln und erkennst, dass es im Universum nichts ABSOLUTES und IDENTISCHES gibt, dann zerplatzen alle Theorien wie eine Seifenblase.


Jondalar hat geschrieben:Wenn man den Raum an sich schon als "gegebene Spannung" ansieht, wirft sich schon die Frage auf, warum ist es gegeben und woher kommt es. Man kann natürlich irgendwann nicht weiter - wie beim Urknallmodell ja auch nicht - aber bis dahin sollte man schon kommen können. Dazu Aussagen treffen zu können, bin ich aber noch nicht genug vertraut mit dem EM-WW-Universum, da muss ich erst tiefer einsteigen. Deine Ausführung dazu habe ich tatsächlich leider übersehen. Kannst Du mir das mal linken bitte?


Wenn du davon ausgehst, dass das Universum grundsätzlich aus Materie besteht und alles nur Aggregatzustände sind, dann stellt sich die Frage nach dem woher doch gar nicht. Es ist ein durchlaufender Prozess, mehr nicht. Wer unbedingt einen Anfang haben will, der kann sich dann ja das Konzept Spannung basteln und kommt so aus dem leeren Raum und aus dem Nichts raus. Eigentlich muss man nur akzeptieren dass der Anfang verschwimmt, das war es schon. Dieser Anfang ist für uns ununterscheidbar, nicht zu verwechseln mit identisch, das ist wieder etwas anderes. Etwas was identisch ist, kann sich nicht verändern. Ob man das jetzt Spannung oder Druck nennt, ist egal. Aus Spannung und Druck, die ja nie identisch sein können, kann etwas entstehen.

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Gruß

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Re: Implosion des Gehirns

Beitragvon Ernst » Do 8. Aug 2013, 11:58

McDaniel-77 hat geschrieben:
Verschieden schwere Körper fallen eben nicht gleich schnell, weil schwere Körper ab einer gewissen Größe eine eigene Fallbeschleunigung entwickeln, welche nicht mehr vernachlässigbar ist.

So ist es.

Wenn ein Körper gerade auf einen anderen Körper fällt, dann ist die Fallzeit die Zeit bis der Abstand zwischen den beiden Körpern auf Null abgesunken ist. Berührt der Hammer oder der Mond die Erde, ist der Fall beendet. Die Fallzeit gibt an, wie lange es dauert, bis aus einem bestimmten Abstand der Abstand auf Null gesunken ist.

Sollte man meinen, daß vernünftige Menschen und begabte Physiker, das ohne Nachhilfe akzeptieren.
Hier sind aber Typen anwesend, welche weder in die eine Gruppe noch in die andere gehören.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jondalar » Do 8. Aug 2013, 12:19

All hat geschrieben:
Was denn für Gesetze? Es existieren keine Gesetze im Universum.

Wenn du davon ausgehst, dass das Universum grundsätzlich aus Materie besteht und alles nur Aggregatzustände sind, dann stellt sich die Frage nach dem woher doch gar nicht.


Daher auch die Anführungszeichen dabei. Sicherlich gibt es keine Gesetze in dem Sinne, aber ich denke schon, dass viele Gesetzmässigkeiten - im Sinne von reproduzierbaren Ergebnissen - zu entdecken und zu erfassen sind. In wie weit diese dann tatsächlich den Sachverhalt richtig widerspiegeln, ist eine ganz andere Frage. In jedem Fall leuchten Sterne im ganzen Universum, da kann man - finde ich - schon davon ausgehen, dass es eine Gesetzmässigkeit gibt, die die Sterne alle relativ gleich zum Leuten bringt. Ob wir uns dabei in der wissenschaftlichen Steinzeit, dem Mittelalter oder später befinden ist dabei auch relativ irrelevant. Wichtig ist, dass wir diverse Prozesse nutzen können um unsere Technologie zu betreiben.

Ja, wenn man davon ausgeht, dass das Universum grundsätzlich aus Materie besteht, dann schon. Was aber, wenn das Universum wirklich aus hauptsächlich DM/DE besteht oder aus leerem Raum oder reiner Energie oder sonstwas? Natürlich ist jede Frage nach einem Anfang eine rein philosophische, aber - wieder nur für mich ;) - dadurch nicht eine weniger interessante oder wichtige. Der Mensch neigt ja doch dazu, sich Dinge erklären zu wollen - sei es Religion, sei es Wissenschaft, sei es Esoterik. Normalerweise gibt sich kein Mensch damit zufrieden, dass man ihm sagt: "Ja das ist halt einfach so!" Wäre dem so, würden wir noch auf den Bäumen sitzen, daher halte ich Wissensdrang und Forschung schon für notwendig - ich erhebe das nur nicht zu meinem Gott, das ist der Unterschied.

Herzliche Grüße
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon All » Do 8. Aug 2013, 12:29

Jondalar hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Wichtig ist, dass wir diverse Prozesse nutzen können um unsere Technologie zu betreiben.



Das hat dann aber mehr mit der Nutzbarkeit zu tun, als mit dem Universum. ;)

Gruß

All
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Ernst » Do 8. Aug 2013, 12:42

Harald Maurer hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Klar fallen unterschiedlich schwere Massen unterschiedlich schnell. Das geht schon aus folgende Formel hervor:

Bild
Das geht aus dieser Formel nicht hervor! Denn a1 und a2 haben dieselbe Größe! Nach Newton III !

Wie kommst du darauf :?: Newton ist das jedenfalls nicht. a1 und a2 sind natürlich unterschiedlich groß :!: :

Bild
Bild

Die Masse m1 wird mit a1 in Richtung Masse m2 beschleunigt. Die Masse m2 wird mit a2 in Richtung m1 beschleunigt. Bis zum Aufschlag werden die beiden Massen daher mit a1+a2 zueinander beschleunigt:

Bild

Mond, Hammer und Feder werden gleich stark in Richtung Erde beschleunigt.
Die Erde wird aber in Richtung Mond stärker beschleunigt, als im Falle des Hammers oder gar der Feder.

Die Erde kommt dem Mond schneller entgegen, wie dem Hammer oder gar der Feder.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Yukterez » Do 8. Aug 2013, 14:06

McDaniel-77 hat geschrieben:irgendwas stimmt mit deiner Rechnung nicht, weil die Fallzeit Erde-Hammer kürzer ist, als die Fallzeit Erde-Mond.

Wenn ich dem Hammer den selben Radius gebe, wie der Mond, dann braucht er wieder länger. Das scheint daran zu liegen, daß der Schwerpunkt des Hammers näher an der Erde ist als der des Mondes, wenn seine Oberfläche genau so weit von der Erde entfernt ist, wie die des Mondes. Möglich ist auch, daß ich mich verrechnet habe, aber ich finde keinen Fehler in meiner Formel. Vielleicht finden wir noch einen zweiten der auch Rechnen kann, ich würde sowieso gerne mal eine zweite Meinung zu dem Thema einholen:

hammer mit mondradius.PNG
hammer mit mondradius.PNG (18.84 KiB) 4984-mal betrachtet


Edit: Integral von 0..h auf r1+r2..r1+r2+h erweitert
Zuletzt geändert von Yukterez am Fr 9. Aug 2013, 16:33, insgesamt 1-mal geändert.
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