Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 4. Jul 2013, 12:32

julian apostata hat geschrieben:Nix und niemand verkürzt sich, nur weil grad irgendein IS vorbei rauscht.

Sollte es irgendwelche Relativisten geben, die damit ein Problem haben, dann sind das eben Schwachköpfe!

Sich mit derartigen Personen zu beschäftigen, stellt dann allerdings keine Kritik an der SRT dar, sondern lediglich negativen Personenkult.



Die gibts hier tatsächlich. Die schreiben und vertreten vehement, dass sich ein 2ls langer Bahnsteig und ein 2ls langer Zug niemals decken lassen, wenn sich der Zug bewegt .....

Herzliche Grüße
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon julian apostata » Do 4. Jul 2013, 12:51

Jondalar hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Nix und niemand verkürzt sich, nur weil grad irgendein IS vorbei rauscht.

Sollte es irgendwelche Relativisten geben, die damit ein Problem haben, dann sind das eben Schwachköpfe!

Sich mit derartigen Personen zu beschäftigen, stellt dann allerdings keine Kritik an der SRT dar, sondern lediglich negativen Personenkult.



Die gibts hier tatsächlich. Die schreiben und vertreten vehement, dass sich ein 2ls langer Bahnsteig und ein 2ls langer Zug niemals decken lassen, wenn sich der Zug bewegt .....

Herzliche Grüße


Sie lassen sich auch nicht decken! Verkürzen tun sich aber weder Zug noch Bahnsteig.
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Ernst » Do 4. Jul 2013, 14:16

Harald Maurer hat geschrieben:3.) ob die Blitze in Bahndamm oder Zug einschlagen, ist egal. Zwei Blitze schlagen ein und ihr Licht breitet sich in beiden IS mit c aus!

Natürlich ist das egal. Nur, wenn sie in den Zug gleichzeitig einschlagen, dann wird das im Bahnhof ungleichzeitig wahrgenommen, und umgekehrt. Das sind zwei unterschiedliche Szenarien.
Bezüglich des gleichzeitigen Einschlagens ist ein IS herausgehoben.
Zwei in einem speziellen IS auftretende gleichzeitige Ereignisse sind in allen anderen möglichen IS (zu diesem IS mit einer Relativgeschwindigkeit v><0 bewegt) ungleichzeitig.
Jedenfalls nach SRT.
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Do 4. Jul 2013, 15:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 4. Jul 2013, 14:31

Das geht jetzt aber nicht schon wieder von vorne los oder?

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 4. Jul 2013, 15:05

julian apostata hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Deshalb tun sich die Relativisten extrem schwer seit 100 Jahren zuzugeben, dass diese mathematischen Spekulationen aus Transformationen von konkreten Messungen (Längenkontraktion, Zeitdilatation und Relativität der Gleichzeitigkeit) keine realen, physikalischen Effekte sind, denn sie bedeuten zwangsläufig den Gnadenschuss und die Entsorgung der SRT


Nix und niemand verkürzt sich, nur weil grad irgendein IS vorbei rauscht.

Sollte es irgendwelche Relativisten geben, die damit ein Problem haben, dann sind das eben Schwachköpfe!

Sich mit derartigen Personen zu beschäftigen, stellt dann allerdings keine Kritik an der SRT dar, sondern lediglich negativen Personenkult.

Personenkult gibt es in Religion und Politik.

In der Physik hat Personenkult nichts zu suchen.


Hier sind ein paar der relativistischen "Schwachköpfe", die sich über die Natur der relativistischen Effekten nicht einig sind, wobei diese Schwachköpfe das Monopol des Wissenstransfers im Bildung- und Forschungssystem seit Jahrzehnten haben:

Gertrud Walton: On the Nature of Relativistics Effects

Die Mathematikerin und Kritikerin der Relativitätstheorie, die "crankin" Gertrud Walton, hat als Gewinner des Wettbewerbs der Schwachköpfe den xxx Sir Arthur Stanley Eddington ausgewählt (der auch als xxx den Personenkult um Einstein so weit getrieben hat, dass er die Beobachtungen der Sonnenfinsternis 1919 gefälscht hat, damit sein Gott Albert Einstein über die Menschheit und das Universum schon zur Lebzeit herrschen konnte, was ihm auch als "Ingenieur des Universums" bis heute gelungen ist, wie der Andere faselt):

Zitat vom xxx Sir Arthur Stanley Eddington, 1928:

The shortening of the moving rod is true, but it is not really true.”


Ich finde, dass die "crankin" Gertrud Walton den Gewinner des Wettbewerbs der Schwachköpfe richtig ausgewählt hat, oder? :)

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 4. Jul 2013, 15:10

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
The shortening of the moving rod is true, but it is not really true.”




Na das ist doch wenigstens mal eine belastbare Aussage :lol: :lol: :lol:

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 4. Jul 2013, 19:06

Jondalar hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
The shortening of the moving rod is true, but it is not really true.”


Na das ist doch wenigstens mal eine belastbare Aussage :lol: :lol: :lol:


Wobei die Meinung von Hermann Minkowski über die Natur der Längenkontraktion eigentlich auch den Wettbewerb an erster Stelle sogar vor Sir Arthur Stanley Eddington hätte gewinnen können.

Hermann Minkowski hat nämlich gegen die Auffassung von Lorentz protestiert, der die Längenkontraktion als eine reale, materielle Schrumpfung der bewegten Objekte aufgrund des Widerstands des Äthers postulierte:

Zitat Hermann Minkowski: http://www.kritik-relativitaetstheorie. ... -von-oben/

Diese Hypothese klingt äußerst phantastisch. Denn die Kontraktion ist nicht etwa als Folge von Widerständen im Äther zu denken, sondern rein als Geschenk von oben, als Begleitumstand des Umstandes der Bewegung.”


Das „Geschenk von oben“ und der „Begleitumstand des Umstandes“ sind auch belastbare Aussagen über die Natur der Längenkontraktion in der SRT, oder nicht? :lol:

Viele Grüße
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 4. Jul 2013, 19:34

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Das „Geschenk von oben“ und der „Begleitumstand des Umstandes“ sind auch belastbare Aussagen über die Natur der Längenkontraktion in der SRT, oder nicht? :lol:


Na wenn das der Herr Minkowski gesagt hat, dann ist das doch per definitionem schon über jeglichen Zweifel erhaben, nicht wahr? :roll: Wenn jemand schon so genial ist, ein ganzes Universum auf ein Diagramm zu reduzieren, dürfen wir Maden uns per se schon gar nicht einmal erlauben, auch nur darüber nach zu denken..........

:lol: :lol:

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 1. Aug 2013, 06:50

Hallo zusammen,

Ich habe heute folgende E-Mail an Thomas Buehrke geschickt:

01.08.2013 - E-Mail von Jocelyne Lopez:

Sehr geehrter Herr Dr. Bührke,

als naturwissenschaftlich interessierte Physiklaie verfolge ich seit Jahren in Internetforen kontroverse Diskussionen über das Verständnis der relativistischen Effekte „Längenkontraktion“ und „Zeitdilatation“.

Sie behandeln diese Effekte in Ihrem Buch "E = mc2 Einführung in die Relativitätstheorie", u.a. anhand des "Einsteins Zugparadoxons".

Harald Maurer hat nach jahrelangen kontroversen Diskussionen und wissenschaftlichem Meinungsstreit im Internet über das Verständnis dieser Effekte kürzlich eine Abhandlung über das Einsteins Zugparadoxon herausgearbeitet, die ich als Physiklaie sehr gut nachvollziehen kann:

http://www.mahag.com/download/trick_der%20LT.pdf


Das Fazit dieser Arbeit von Harald Maurer verstehe ich wie folgt, mit eigenen Worten:

Die mathematische Anwendung der Lorentztransformation hat zur Folge, dass der bewegte Beobachter den Blitz VOR seinem Einschlag wahrnimmt, was eine inakzeptable Verletzung der Kausalität bedeuten würde.

Wie stehen Sie zu der Argumentation von Harald Maurer? Ich würde mich über Ihre Stellungnahme sehr freuen.

Ich danke dafür im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

Jocelyne Lopez


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 2. Sep 2013, 17:23

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Hallo zusammen,

Ich habe heute folgende E-Mail an Thomas Buehrke geschickt:

01.08.2013 - E-Mail von Jocelyne Lopez:

Sehr geehrter Herr Dr. Bührke,

als naturwissenschaftlich interessierte Physiklaie verfolge ich seit Jahren in Internetforen kontroverse Diskussionen über das Verständnis der relativistischen Effekte „Längenkontraktion“ und „Zeitdilatation“.

Sie behandeln diese Effekte in Ihrem Buch "E = mc2 Einführung in die Relativitätstheorie", u.a. anhand des "Einsteins Zugparadoxons".

Harald Maurer hat nach jahrelangen kontroversen Diskussionen und wissenschaftlichem Meinungsstreit im Internet über das Verständnis dieser Effekte kürzlich eine Abhandlung über das Einsteins Zugparadoxon herausgearbeitet, die ich als Physiklaie sehr gut nachvollziehen kann:

http://www.mahag.com/download/trick_der%20LT.pdf


Das Fazit dieser Arbeit von Harald Maurer verstehe ich wie folgt, mit eigenen Worten:

Die mathematische Anwendung der Lorentztransformation hat zur Folge, dass der bewegte Beobachter den Blitz VOR seinem Einschlag wahrnimmt, was eine inakzeptable Verletzung der Kausalität bedeuten würde.

Wie stehen Sie zu der Argumentation von Harald Maurer? Ich würde mich über Ihre Stellungnahme sehr freuen.

Ich danke dafür im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

Jocelyne Lopez



Ich habe heute folgende E-Mail an Thomas Bührke als Erinnerung an meine Anfrage vom 01.08.2013 geschickt:

Sehr geehrter Herr Dr. Bührke,

vielleicht ist meine nachfolgende e-Mail in der Urlaubszeit untergegangen. Ich würde mich sehr freuen, eine Stellungnahme von Ihnen zu dieser interessanten Frage der Kausalität beim Verständnis des Einsteins Zugparadoxons.

Ich danke im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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