McDaniel-77 hat geschrieben:
Kurt ich verstehe deine Vorstellung so, dass du eine Trägersubstanz postulierst, welche sich erst durch die Spinschwingung in von uns wahrnehmbare Materie verwandelt (weil wir eben aus Spin-Materie bestehen). Die Trägersubstanz ist das einzige was es gibt.
Ja, so in etwa.
McDaniel-77 hat geschrieben:
In meiner Realitäts-Theorie ist es die Elementarladung, sie ist das einzige was es gibt.
Bei mir ist es umgekehrt, da gibt's keine Ladung, es reicht das was ist, die Schwingung.
McDaniel-77 hat geschrieben:
Das mit dem Spin kann ich mir auch noch nicht logisch herleiten,
Vom Spin halte ich nichts, den gibt's nicht, aber es existiert eine Schwingungsart die dem entsprechen zu scheint was als Spin bezeichnet wird.
Es handelt sich dabei um eine "gerichtete" Schwingung, es sollte eigentlich mehrere Arten davon geben.
Aber das lasse ich noch offen.
McDaniel-77 hat geschrieben:
ebenso wenig die Tatsache das es nach unserer Auffassung elektrisch positive und negative Elementarladungen gibt.
Es bedarf keiner postiven und/oder negativen Ladungen, es reicht wenn unterschiedliche Frequenzen vorliegen.
Lichtdruck existiert, das ist unbestritten.
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Licht bedarf der Materie um erzeugt und detektiert zu werden.
Stelle zwei gleichfrequent schwingende Materieteilchen nebeneinander, sie stossen sich ab.
Sie stossen sich deswegen ab weil sie sich -sehen- können, da wird der Lichtdruck wirksam.
Stell zwei ungleiche Teilchen nebeneinander, sie schwingen auf unterschiedlichen Frequenzen, sie können sich nicht sehen, die Abstossung bleibt aus, es entsteht kein Lichtdruck.
Die "Anziehung" ergibt sich durch die Eigengravitation, sie beschleunigen sich aufeinander zu.
Dieses Verhalten wird auch "unterschiedliche Ladungen ziehen sich an" genannt.
Ist aber nicht so.
Ich muss endlich mit meinem "Atommodell" anfangen, da kommt dieses Verhalten als Erklärung für die Stabilität des Atoms vor.
McDaniel-77 hat geschrieben:
Das Proton unterscheidet sich anscheinend vom Elektron.
Ja, es verwendet eine andere Frequenz als das Elektron.
McDaniel-77 hat geschrieben:
Wenn du die Trägersubstanz weglässt und die Spin-Schwingung als Elementarladung verstehst, dann sind unsere Vorstellungen womöglich sehr dicht beisammen.
Ja das kann sein, aber dann kannn ich all die anderen Vorgänge nicht mehr erklären!
Kurt