Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon fallili » Di 23. Jul 2013, 09:26

Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Sorry, aber zum Kontrollsatelliten wirst Du keine Aussage von mir bekommen.
Ich und Kurt bilden EIN Inertialsystem.
Die Erde und der Kontrollsatellit bilden ein anderes Inertialsystem.


Tja, dann ist wohl alles klar!!
Das Gesülze war dann wohl kalkuliert. :(

Danke für die Aufklärung.


Kurt

Noch eins: du hältst wohl alle für blöd oder was!


Was soll diese diese "Anpisserei" nun?
Wir beide (Du und ich) haben uns darauf geeinigt, das ich als Antwort für die Strecke nach vorne 1 Sekunde gebe (SRT) konform - Du bist für 2 Sekunden.
Da brauch ich auch nix mehr zu sagen, oder?
Da können wir nur mehr darüber diskutiern ob die SRT richig oder falsch ist und das wird in dem Forum sowieso schon immer gemacht. Da muss ich nicht mehr anfangen.

Zum Kontrollsatelliten kommt gleich eine Antwort an Jondalar.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon fallili » Di 23. Jul 2013, 10:12

Jondalar hat geschrieben:
Nein, da kann ich Dich völlig beruhigen - weder schlechter Tag, noch auf Streit aus.

Aber "einfach" scheint auch der RT zu unterliegen. Wir kommen hier mit zwei gegeneinander bewegten Körpern ohne Uhren aus. Du machst drei Körper mit Beschleunigung und Uhren daraus und sagst jetzt, das wird dann einfacher?

Es wird sofort einer kommen und Dir sagen, dass Deine zwei beschleunigten Uhren nicht mehr synchron gehen, weil sie nicht im gleichen IS beschleunigt werden. Das hatten wir doch auch schon bei Deiner Rakete, obwohl das Ding auch EIN Körper ist. Ist zwar so oder so quatsch, aber solcherlei Argumente werden kommen. Bei mir gibt es nur den Zug und den Bahnhof und wir brauchen auch keine Uhren, das ist komplizierter für Dich?

Meine Antwort auf die Ankunftszeit der Signale kanst Du nun gerne haben, dafür erwarte ich dann aber, dass Du auch erklärst, wie das ablaufen soll wenn der Satellit und Kurt das gleichzeitig empfangen sollen:

Meine Antwort ist: Ich kann es Dir nicht genau sagen. Es hängt davon ab, ob man c const gegen den Raum annimmt. In jedem Fall bekommt der Kontrollsatellit das Signal nach 1s, daher muss Kurt das Signal später bekommen. Jetzt kommt es nur darauf an, was Dein Repeater macht. Ich habe z.B. keinerlei Problem damit, dass Kurt das Signal von Dir früher bekommt, als das vom Boden. Das verletzt überhaupt keine Kausalität, weil Kurt das SIgnal nicht früher bekommt als es ausgestrahlt wurde, sondern nur früher als das Licht herkömmlich bei ihm wäre. Wenn ich einen Lichtstrahl teile und durch ein Medium jage, in dem c geringer ist, wird auch keiner auf die Idee kommen, dass der andere Strahl den einen überholt.

Die LK und ZD löst auch keinen Streit aus, sie existieren einfach nicht - oder alternativ heben sie sich auf. Alles ganz einfach und es gibt keinerlei Streitpunkte.

Die Frage die sich inzwischen stellt, nachdem Du kein Thema zu Ende diskutierst und immer wieder ein neues eröffnest, ist - wie lange soll das noch so weitergehen, bevor man mal eines beendet?

Herzliche Grüße


1) mal zu Deinem Kontrollsatelliten.

Ich habe eine Situation geschildert, wo ich am Ende einer Rakete sitze - 300.000 km vor mir Kurt, und die Frage ist wann ein Signal, welches von der Erde bei mir eintrifft UND ein Signal was ich über einen Repeater schicke vorne ankommt.

Nur willst Du, dass in dem Moment wo das Signal bei mir ankommt, vorne neben Kurt ein Kontrollsatellit ist ( der nicht mit 0,5 c fliegt)

Sagt mal alle: Fällt Euch da gar nix auf? Versteht niemand, warum ich da nicht schon wieder mit dieser Diskussion anfangen will?


Dann eben mit genauem Vergleich:

Wir haben einen Zug und einen Bahnsteig(zum 1000ste male)

Am hinteren Ende vom Bahnsteig - bei A - schlägt ein Blitz ein (die "Blitzwelle" wird sich auch nicht anders ausbreiten wie jede Funkwelle in einem ruhendem System)
Am hinteren Ende vom Zug schlägt auch Blitz ein (auch diese Lichtwelle wird sich nicht anders ausbreiten, als eine Funkwelle von Repeater)

In der Mitte des Zuges - also 300.000 km entfernt - sitzt ein bewegter Beobachter (also Kurt) - AM BAHNSTEIG befindet sich ein ruhender Beobachter ( das wäre dann Dein Kontrollsatellit)

WANN empfängt wer welche Signale?

Muss man da wirklich wieder anfangen? Nur weil wir die "vordere Hälfte" des Zuges weglassen und daher nicht mehr über gleichzeitiges Eintreffen von Lichtsignalen, sondern nur mehr über den Zeitpunkt reden, wann die Funksignale (ist ja das gleich wie Blitze) in der "Mitte" - also 300.000km weiter vorne eintreffen.

Die ZEITANGABEN WANN da bei welchem Beobachter welches Signal ankommt sind schon 1000 mal angegeben worden und 1000 mal wurde dann darüber diskutiert was dann Zeitangeben wie z.B. +0.577 Sekunden bedeuten sollten.

Daher wollte ich nur mal alles was mit LK und ZD zusammenhängt aus dem Beispiel weglassen und Eure Meinung hören.

Jondalar hat KEINE definitive Zahl genannt.

Kurt hat ein Zahl von 2 Sekunden ganannt, was ich insoferne auch interessant finde, weil bei ALLEN Diskussionen zum Zugbeispiel NIEMALS die Aussage gekommen ist: "Bis der Beobachter O' im Zug das Licht vom hinteren Blitz sieht vergehen 2 Sekunden."

Vielleicht hab ich dies ja übersehen, aber NIE hat ein SRT Gegner im ZUGBEISPIEL gesagt, dass das Licht von hinteren Blitz der in den Bahndamm einschlägt, bis zum 300.000 km entfernten Schaffner in der Mitte ZWEI Sekunden braucht.

Und dann nimmt man einen Teil des Zugexperimentes, lässt die vordere Hälfte des Zuges weg - und schon braucht das Licht 2 Sekunden für diese 300.000 km.

Es wird also gerne darüber diskutiert, was ZD und LK bedeuten könnte, aber wie lange das Licht von der Bahndamm-Einschlagstelle des Blitzes bis zum mit 0,5 c bewegten Schaffner braucht, scheint ja nach Lust und Laune der SRT -Gegner mal eine, mal 2 Sekunden zu sein..


Also ich habe im Zugbeispiel von vielen SRT Gegnern gehört, dass der Schaffner die Lichtblitze gleichzeitig sehen muss,
Aber keiner hat gesagt "nach zwei Sekunden".
Wahrscheinlich weil da sofort auffällt das dies unsinnig ist .
Weil da ja auch das Licht des vorderen Blitzes auch erst nach zwei Sekunden beim Schaffner sichtbar sein müsste, wenn wir ein Glaicvhzeitigkeit haben möchten - was ja selbst für Kindergartenkinder schon als unmöglich zu erkennen ist.

Anscheinend, werden daher hier lieber komplexe Beispiele diskutiert - wenn man dann das Ganze einfacher macht und in Teilschritte zerlegt (also z.B. ganz simpel mal die vordere Hälfte des Zuges wegläßt) mag niemand mitdiskutieren - da würde ja genau ersichtlich an welcher Stelle schon falsche Aussagen getroffen werden.

Wie gesagt - wir haben das Zugbeispiel mit Blitzen die in den Bahndamm einschlagen x mal diskutiert.
Und wir haben x mal darüber gestritten, ob nun Schaffner und Wärter gleichzeitig sehen oder nicht.
Die SRT Leute sind konstant der Meinung, dass es nicht gleichzeitig gesehen werden KANN.

Die "Gegner" waren immer anderer Meinung.
Aber wie soll jemals eine Gleichzeitigkeit zustandekommen wenn schon der hintere Blitz ZWEI Sekunden brauchen sollte?
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Jondalar » Di 23. Jul 2013, 10:51

fallili hat geschrieben:1) mal zu Deinem Kontrollsatelliten.

Ich habe eine Situation geschildert, wo ich am Ende einer Rakete sitze - 300.000 km vor mir Kurt, und die Frage ist wann ein Signal, welches von der Erde bei mir eintrifft UND ein Signal was ich über einen Repeater schicke vorne ankommt.

Nur willst Du, dass in dem Moment wo das Signal bei mir ankommt, vorne neben Kurt ein Kontrollsatellit ist ( der nicht mit 0,5 c fliegt)

Sagt mal alle: Fällt Euch da gar nix auf? Versteht niemand, warum ich da nicht schon wieder mit dieser Diskussion anfangen will?


Dann eben mit genauem Vergleich:

Wir haben einen Zug und einen Bahnsteig(zum 1000ste male)

Am hinteren Ende vom Bahnsteig - bei A - schlägt ein Blitz ein (die "Blitzwelle" wird sich auch nicht anders ausbreiten wie jede Funkwelle in einem ruhendem System)
Am hinteren Ende vom Zug schlägt auch Blitz ein (auch diese Lichtwelle wird sich nicht anders ausbreiten, als eine Funkwelle von Repeater)

In der Mitte des Zuges - also 300.000 km entfernt - sitzt ein bewegter Beobachter (also Kurt) - AM BAHNSTEIG befindet sich ein ruhender Beobachter ( das wäre dann Dein Kontrollsatellit)

WANN empfängt wer welche Signale?

Muss man da wirklich wieder anfangen? Nur weil wir die "vordere Hälfte" des Zuges weglassen und daher nicht mehr über gleichzeitiges Eintreffen von Lichtsignalen, sondern nur mehr über den Zeitpunkt reden, wann die Funksignale (ist ja das gleich wie Blitze) in der "Mitte" - also 300.000km weiter vorne eintreffen.

Die ZEITANGABEN WANN da bei welchem Beobachter welches Signal ankommt sind schon 1000 mal angegeben worden und 1000 mal wurde dann darüber diskutiert was dann Zeitangeben wie z.B. +0.577 Sekunden bedeuten sollten.

Daher wollte ich nur mal alles was mit LK und ZD zusammenhängt aus dem Beispiel weglassen und Eure Meinung hören.

Jondalar hat KEINE definitive Zahl genannt.

Kurt hat ein Zahl von 2 Sekunden ganannt, was ich insoferne auch interessant finde, weil bei ALLEN Diskussionen zum Zugbeispiel NIEMALS die Aussage gekommen ist: "Bis der Beobachter O' im Zug das Licht vom hinteren Blitz sieht vergehen 2 Sekunden."

Vielleicht hab ich dies ja übersehen, aber NIE hat ein SRT Gegner im ZUGBEISPIEL gesagt, dass das Licht von hinteren Blitz der in den Bahndamm einschlägt, bis zum 300.000 km entfernten Schaffner in der Mitte ZWEI Sekunden braucht.

Und dann nimmt man einen Teil des Zugexperimentes, lässt die vordere Hälfte des Zuges weg - und schon braucht das Licht 2 Sekunden für diese 300.000 km.

Es wird also gerne darüber diskutiert, was ZD und LK bedeuten könnte, aber wie lange das Licht von der Bahndamm-Einschlagstelle des Blitzes bis zum mit 0,5 c bewegten Schaffner braucht, scheint ja nach Lust und Laune der SRT -Gegner mal eine, mal 2 Sekunden zu sein..


Also ich habe im Zugbeispiel von vielen SRT Gegnern gehört, dass der Schaffner die Lichtblitze gleichzeitig sehen muss,
Aber keiner hat gesagt "nach zwei Sekunden".
Wahrscheinlich weil da sofort auffällt das dies unsinnig ist .
Weil da ja auch das Licht des vorderen Blitzes auch erst nach zwei Sekunden beim Schaffner sichtbar sein müsste, wenn wir ein Glaicvhzeitigkeit haben möchten - was ja selbst für Kindergartenkinder schon als unmöglich zu erkennen ist.

Anscheinend, werden daher hier lieber komplexe Beispiele diskutiert - wenn man dann das Ganze einfacher macht und in Teilschritte zerlegt (also z.B. ganz simpel mal die vordere Hälfte des Zuges wegläßt) mag niemand mitdiskutieren - da würde ja genau ersichtlich an welcher Stelle schon falsche Aussagen getroffen werden.

Wie gesagt - wir haben das Zugbeispiel mit Blitzen die in den Bahndamm einschlagen x mal diskutiert.
Und wir haben x mal darüber gestritten, ob nun Schaffner und Wärter gleichzeitig sehen oder nicht.
Die SRT Leute sind konstant der Meinung, dass es nicht gleichzeitig gesehen werden KANN.

Die "Gegner" waren immer anderer Meinung.
Aber wie soll jemals eine Gleichzeitigkeit zustandekommen wenn schon der hintere Blitz ZWEI Sekunden brauchen sollte?


Das sind doch immer alles andere Voraussetzungen. ICH zumindest habe immer nur gesagt, laut RT müssen die Blitze auch im Zug gleichzeitig die Mitte erreichen - was andere "Gegner" sagen, interessiert mich erstmal gar nicht, ich spreche für mich. Laut RT heisst aber in dem Moment in dem ich Kritik an ihr übe, dass ich das, was ich geschrieben habe nicht teile. Zumindest ich und Harald haben bemängelt, dass dann pro Einschlag ZWEI Lichsphären da sein müssten - eine, die dem IS Bahnhof und dessen c folgt und eine, die dem IS Zug und dessen eigenem c folgt, anders KANN nicht ein Lichtblitz beide erreichen, zumindest nicht in der geforderten relativistichen Ansicht. Damit ist aber sowohl die RdG, als auch die Invarianz gelinde gesagt im Arsch.

Aber trotzdem und immer noch sind wir nicht schon wieder bei den Blitzen, wir sind bei den Kontaktplatten, und ich füge auf freundliche Anregung von Jocelyne jetzt auch noch den Sprengstoff ein und ICH sitze nun am Bahnsteig. DU darfst jetzt gerne den Zug besteigen und Dich in die Luft sprengen lassen. Du steigst doch sicher ein nicht wahr?

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Hannes » Di 23. Jul 2013, 11:23

Hallo Jondalar !
Es wird also gerne darüber diskutiert, was ZD und LK bedeuten könnte, aber wie lange das Licht von der Bahndamm-Einschlagstelle des Blitzes bis zum mit 0,5 c bewegten Schaffner braucht, scheint ja nach Lust und Laune der SRT -Gegner mal eine, mal 2 Sekunden zu sein..

Wenn jemand etwas behauptet, so muss er auch selbst Beweise für seine Behauptung erbringen. Die SRT macht das nicht. Sie verlangt von Anderen Beweise, dass ihre Behauptungen falsch sind.
Die Beweislast liegt doch eindeutig bei den Vertretern der SRT.
Du hättest ja Gelegenheit,zu erklären, was LK und ZD in der Realität bedeuten und wie man sie messen kann. Warum machst du das nicht ?
Mit welchem Maß willst du eine Maßveränderung messen ?
Zuletzt geändert von Hannes am Di 23. Jul 2013, 16:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Jondalar » Di 23. Jul 2013, 11:39

Hannes hat geschrieben:Hallo Jondalar !
Es wird also gerne darüber diskutiert, was ZD und LK bedeuten könnte, aber wie lange das Licht von der Bahndamm-Einschlagstelle des Blitzes bis zum mit 0,5 c bewegten Schaffner braucht, scheint ja nach Lust und Laune der SRT -Gegner mal eine, mal 2 Sekunden zu sein..

Du hättest ja Gelegenheit,zu erklären, was LK und ZD in der Realität bedeuten und wie man sie messen kann. Warum machst du das nicht ?
Mit welchem Maß willst du eine Maßveränderung messen ?


Hallo Hannes,

ich messe das real gar nicht, weil bei mir weder Zug noch Bahnsteig real verkürzt sind, auch die Zeit verstreicht ganz normal wie gehabt. Das sind Scheineffekte, die bei Messungen auftauchen, aber die nicht den Zug oder den Bahnhof real verkürzen. Da muss ich auch nicht viel dazu erklären, Du kannst Dich selber mal irgendwo an eine ICE Strecke hinstellen und dann schauen, ob der ICE einer Fahrt mit 300 Sachen am nächsten Bahnhof gestaucht ist, oder ob die Aussenhaut noch intakt ist.

Ich kann auch allgemein nichts erklären, was nicht existent ist, ich kann nur erklären, warum irgend etwas nicht existent sein kann - darum machen wir ja das Kontaktplatten-Experiment.

Herzliche Grüße
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon fallili » Di 23. Jul 2013, 12:41

Jondalar hat geschrieben:Das sind doch immer alles andere Voraussetzungen. ICH zumindest habe immer nur gesagt, laut RT müssen die Blitze auch im Zug gleichzeitig die Mitte erreichen - was andere "Gegner" sagen, interessiert mich erstmal gar nicht, ich spreche für mich. Laut RT heisst aber in dem Moment in dem ich Kritik an ihr übe, dass ich das, was ich geschrieben habe nicht teile. Zumindest ich und Harald haben bemängelt, dass dann pro Einschlag ZWEI Lichsphären da sein müssten - eine, die dem IS Bahnhof und dessen c folgt und eine, die dem IS Zug und dessen eigenem c folgt, anders KANN nicht ein Lichtblitz beide erreichen, zumindest nicht in der geforderten relativistichen Ansicht. Damit ist aber sowohl die RdG, als auch die Invarianz gelinde gesagt im Arsch.

Aber trotzdem und immer noch sind wir nicht schon wieder bei den Blitzen, wir sind bei den Kontaktplatten, und ich füge auf freundliche Anregung von Jocelyne jetzt auch noch den Sprengstoff ein und ICH sitze nun am Bahnsteig. DU darfst jetzt gerne den Zug besteigen und Dich in die Luft sprengen lassen. Du steigst doch sicher ein nicht wahr?

Herzliche Grüße


Das sind nicht immer alles andere Voraussetzungen. Nur, wenn man in einer Diskussion zum 100sten Male nicht mehr weiterkommt, weil nur mehr Behauptungen aufgestellt werden und subjektive Meinungen aufeinader prallen, dann muss man das Beispiel eben so ändern, dass möglichst wenig strittige Punkte zur Diskussion stehen.
Optimalerweise geht es dann nur mehr um EINEN MÖGLICHST EINFACHEN strittigen Sachverhalt.

Den Sprengstoff hab übrigens "freundlicherweise" ICH eingeführt. Und ob ich einsteige oder nicht hängt davon ab, ob nun die ganze LK und ZD real ist oder nicht.
Und obwohl eigentlich hier ewig über diese Frage diskutiert wird, gibt hier niemand der SRT Gegner eine verbindliche Antwort mit einem überzeugenden Beweis!

Zu sagen, LK ist nicht real hilft da gar nix.
Und auf alle Versuche von mir irgend eine Mögllichkeit zu finden, bei der definitiv nachgewiesen werden könnte, ob diese Effekte reale Auswirkungen haben, wird eigentlich nur ausweichend geantwortet.

In meinem letzten Beispiel (das ich auf Haralds "Wunsch" in einem neuen Thread beschrieben habe), geht es "nur" mehr um die simple Frage (die auch Jondalar sofort erkannt hat) ob zwei Uhren die ABSOLUT GLEICH behandelt werden, dann noch synchron gehen oder nicht.

Wenn JA, kommt meiner Meinung nach die SRT in ernste Bedrängnis.
Wenn NEIN möchte ich aber genau wissen, warum nicht? ICH kann mir nämlich nicht vorstellen, dass diese Uhren "desynchronisieren" dürfen und ein paar Gedanken, weswegen ich mir das nicht vorstellen kann, hab ich ja dort schon beschrieben.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Hannes » Di 23. Jul 2013, 13:19

fallili hat geschrieben:Zu sagen, LK ist nicht real hilft da gar nix.
Und auf alle Versuche von mir irgend eine Mögllichkeit zu finden, bei der definitiv nachgewiesen werden könnte, ob diese Effekte reale Auswirkungen haben, wird eigentlich nur ausweichend geantwortet.

Beweise sind bereits massenhaft vorhanden, nur werden diese Beweise von der Amtsphysik und von den Anhängern der SRT geflissentlich ignoriert.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Hannes » Di 23. Jul 2013, 17:03

fallili hat geschrieben:
Zu sagen, LK ist nicht real hilft da gar nix.
Und auf alle Versuche von mir irgend eine Mögllichkeit zu finden, bei der definitiv nachgewiesen werden könnte, ob diese Effekte reale Auswirkungen haben, wird eigentlich nur ausweichend geantwortet.

Hallo Falili !
Wie stellst du dir das vor: Jemand behauptet etwas und weil ihm Andere keine Beweise gegen seine Mystik bringen, sagt er: Das was ich sage , ist bewiesen.

Die Vertreter der SRT haben doch eindeutig die Beweislast für ihre Behauptungen und nicht umgekehrt. Wo sind Eure Beweise ?
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon fallili » Di 23. Jul 2013, 17:53

Hannes hat geschrieben:Hallo Falili !
Wie stellst du dir das vor: Jemand behauptet etwas und weil ihm Andere keine Beweise gegen seine Mystik bringen, sagt er: Das was ich sage , ist bewiesen.

Die Vertreter der SRT haben doch eindeutig die Beweislast für ihre Behauptungen und nicht umgekehrt. Wo sind Eure Beweise ?



Also irgendwie macht das keinen Spaß einen Elfmeter zu verwandeln, wenn der "Gegner" den Ball selber auf den Elferpunkt legt.
Aber Deine Bemerkung zum Thema Mystik erinnert mich halt Namen aus diesem Forum und an Beiträge gegen die 9/11 Verschwörungstheorien die reinste Wissenschaft sind.
fallili
 
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Hannes » Di 23. Jul 2013, 18:10

Lieber Falili !
Also irgendwie macht das keinen Spaß einen Elfmeter zu verwandeln, wenn der "Gegner" den Ball selber auf den Elferpunkt legt.
Aber Deine Bemerkung zum Thema Mystik erinnert mich halt Namen aus diesem Forum und an Beiträge gegen die 9/11 Verschwörungstheorien die reinste Wissenschaft sind

Wir reden nicht vom Elferschießen sondern von Beweisen für Eure Mystik !
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