c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Jondalar » So 14. Jul 2013, 09:05

fallili hat geschrieben:Tja da Du die 5 Sekunden die Deine Antwort brauchen würde, nicht hast werde ich wohl nie eine Antwort kriegen.

Hätte mir aber von Anfang an klar sein sollen.
Entweder Du müsstest zugeben, das meine Zahlenwerte richtig sind - damit wäre aber klar, das Du bisher nur Mist behauptet hast - oder Du müsstest Zahlenwerte angeben, welche sofort aufzeigen, dass die Annahme einer Geschwindigkeit von c die nicht invariant wäre, absolut schwachsinnig ist.
Hätte nicht gedacht, das ein so simples Beispiel ausreicht um die "SRT-Gegner" mundtot zu machen - etwas mehr Verteidigungskraft hätte ich schon erwartet.

OK- Thema erledigt, vergiss es.


Tja, da Du nicht bereit bist schon den ersten Unfug in Deinem Beispiel auf zu zeigen, werde ich wohl nie eine Antwort geben können.

Hätte mir aber von Anfang an klar sein müssen.
Entweder Du müsstest zugeben, dass Dein Beispiel gar nicht aufgeht, weil alles, was über zwei Körper hinausgeht, von der RT nicht mehr "passend" abgebildet werden kann - oder Du müsstest gleich zugeben, dass die RT halt einfach nichts mit der Realität in einem realen Universum zu tun hat, weil sie nur schwachsinnige Paradoxe liefert.
Hätte nicht gedacht, dass so eine simple Frage ausreicht, um die Relativitiskranken mundtot zu machen - etwas mehr "sichwiederherauswindenwollen" hätte ich schon erwartet.

Ok, Thema war von Anfang an erledigt, vergiss es.

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Jondalar » So 14. Jul 2013, 09:10

Artie hat geschrieben:
Schwafelblabla....



Dass gerade von DIR keinerlei Inhalt kommt, weiss hier ja schon jeder, auch ich habe das schon bemerkt.

Aber ist doch wenigstens schön, dass Ihr Euch meine Worte zu Herzen genommen habt und endlich mal vereint "zuschlagt".

Nur Mut und tapfer weiter so, vielleicht erwischt Ihr doch mal ne Schwachstelle und zwängt die dann wieder in Minkowski-Irrealitäten ein.

Danke also für Deinen höflichen und gehaltvollen Beitrag, der bringt uns alle gleich viel weiter....

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon fallili » So 14. Jul 2013, 11:46

Lübecker hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Nein, DU willst Dich um eine Antwort drücken. DU stellst eine Behauptung auf, die hast Du dann - wie jeder - auch zu belegen, sonst ist Deine Behauptung erstmal gar nichts Wert. Von Kritikern wird ja auch immer verlangt, dass sie BEGRÜNDEN, warum sie dies oder das soundso sehen - also, WO ist Deine Begründung?

Du musst das auch natürlich nicht der Bodenstation erklären, da gebe ich Dir schon recht, aber Du musst es UNS erklären, wenn DU Behauptungen aufstellst, das ist usus in wissenschaftlichen Diskussionen.

Wenn DU eine Behauptung aufstellst, die ich nicht teile, dann ist es legitim, zuerst nachzufragen, wie Du Dir Dein Beispiel vorstellst, BEVOR ich Dir eine Antwort auf eine Behauptung gebe. DU hast das so aufgestellt, da bist zuerstmal DU in der Bringschuld, nicht die "Liga".

Kappes, da muss nichts beantwortet werden, es wurde ein Szenario vorgegeben, das sollte klar sein, die Gegenfrage spielt so wenig eine Rolle, wie die Farbe der Socken des Piloten, muss auch nicht beantwortet werden. Und ja, es ist usus, dass wer Behauptungen gegen den Mainstream aufstellt, diese belegen muss. Es ist aber nicht usus, dass jede noch so dämliche Frage eines Zweiflers zu einem klar vorgegebenen Szenario zu beantworten ist. Die Gegenfrage hier verändert das Szenario. Klar könnte sie im Laufe der Diskussion eingebracht werden, aber ganz sicher ist es nicht die Pflicht des Threadstellers hier vorab alle Fragen der Zweifler zu beantworten.



Möchte nur anmerken, das hier der Eindruck entsteht, das der obige zitierte Text von MIR stammt.
Dem ist nicht so!

Da ist irgendwie ein Quote fallili von Lübecker übersehen wurden! Dieses "fallili hat geschrieben" bezieht sich daher NICHT auf den angegebene Text, da dieser von Jondalar stammt!

Übrigens hab ich auch genau wegen solcher Texte von Jondalar in einem neuen Thread mein "reales Zug-Experiment" beschrieben.
fallili
 
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Jondalar » So 14. Jul 2013, 12:04

Und Ihr glaubt allen ernstes, dass Ihr jetzt mit hohlen, beleidigenden Phrasen auftrumpfen könnt ?

Auch da muss ich Euch enttäuschen, darauf gehe ich nicht ein. Mein Geisteszustand und mein Intellekt ist weder Bestandteil irgendeiner Diskussion hier, noch auf irgendeine Weise Leuten wie Euch bekannt. Wenn jemand, der Scheineffekte wie den Sonnenaufgang und die LK und die ZD, als reale Effekte ansieht, dann darf derjenige gerne meinen ich wäre der dümmste Mensch den er je gesehen hat. Alles, was von Euch als Beleidigung kommen kann, ist im realen Universum in dem die Sonne im Zentrum steht und die Erde sich darum bewegt, und in dem eine LK nur ein Scheineffekt ist, eine große Auszeichnung. Danke dafür also.

Lachende Grüße
Jondalar
 
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon fallili » So 14. Jul 2013, 13:34

Wird nix helfen Lübecker, da Chief ja der Meinung ist, dass es sich bei uns um die selbe Person handelt.

Daher gebe ich es jetzt mal mein Geheimnis zu, das wird Chief sicher freuen:
Es gibt und gab auf der ganzen Welt seit Anbeginn der Zeit nur EINEN EINZIGEN SRT-Protagonisten, welcher unter verschiedenen Namen und Aussehen durch die Zeit reist und die SRT vertritt.
Nämlich mich!
Und Chief ist der Einzige der das durchschaut hat. Ich kann vor so viel Scharfsinn nur meine Hut ziehen.
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon M.S » So 14. Jul 2013, 14:15

fallili hat geschrieben:Wird nix helfen Lübecker, da Chief ja der Meinung ist, dass es sich bei uns um die selbe Person handelt.

Daher gebe ich es jetzt mal mein Geheimnis zu, das wird Chief sicher freuen:
Es gibt und gab auf der ganzen Welt seit Anbeginn der Zeit nur EINEN EINZIGEN SRT-Protagonisten, welcher unter verschiedenen Namen und Aussehen durch die Zeit reist und die SRT vertritt.
Nämlich mich!
Und Chief ist der Einzige der das durchschaut hat. Ich kann vor so viel Scharfsinn nur meine Hut ziehen.


chief kannst du getrost vergessen. Wenn du wissen willst, wie der liebe chief tickt, dann kannst du dir das: http://www.relativ-kritisch.net/forum/v ... 44627df550 (chief = criptically) zu Gemüte führen. (Der ist nur ein Dampfplauderer ohne Substanz).
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Kurt » So 14. Jul 2013, 17:45

Lübecker hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Das ganze macht Spaß, es gibt viel zu entdecken und die Zeit vergeht. Die ESA bietet uns an am Raumschiff zu übernachten und noch einen Tag zu bleiben - tolle Sache, wir gehen schlafen. Was wir nicht wissen und auch gar nicht bemerken: Die ESA ist eine Saubande und beschleunigt uns, während wir schlafen auf 0,5 c und lässt uns von der Erde wegfliegen - Kurt vorne ich hinten (ich also erdnäher).

Nein, denn da steht nur, das vorne und hinten wer ist, nicht das dort beschleunigt wird. Lesen und verstehen,...


Tja Manuel, das wird wohl nichts werden mit deiner Winderei.

Wir haben einen Void, darin HS, zu dieser die Erde ruhend, das Raumschiff auch zur Erde ruhend.
Wir haben auch nur ein einziges Koordinatensystem, dieses ruht ebenfalls zur Erde, zur HS.
Dieses ist am Erdmittelpunkt angetackert.

Vorsorglich (man kennt ja seine Pappenheimer) habe ich für mich ein Double gesucht das anstatt meiner in der Rakete mitfliegt, ich selber habe mich in die Kontrollstation eingeschmuggelt und so allerlei "Extras" in die Rakete und im Drumherum eingerichtet.
Was das im Einzelnen ist siehst du ja wenns auftaucht.

Es ist auch nicht festgelegt dass es hier nach der "RT", ihren verquehrten Postulaten und Ansichten, zu gehen hat, es geht so wies in der Natur eben geht.

Also nochmal, beide Uhren in der Rakete starten ihre Raketen synchron (ich war es nämlich der zwei Raketensätze, einer vorne, einer hinten, einbauen lies, und beenden dies auch wieder synchron.
Sie gehen vor, während und nach der Beschleunigung synchron.

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Uhren wurden bei ruhendem Raumschiff synchronisiert, beide identisch beschleunigt, somit waren beide den gleichen Bedingungen ausgesetzt, sie gehen also vor, während und nach der Beschleunigung weiterhin synchron.

Falsch, wie gezeigt, und es ist auch weiterhin nur eine Behauptung.


Falsch, sie gehen, aufgrund der gewählten Beschleunigungsart, vor, während und nach der Beschleunigung, synchron.


Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:Die Uhren können aber neu synchronisiert werden, dann ist sicher, sie gehen wieder gleich, wo ist das Problem?

Die Uhren sind synchronisiert und laufen synchronisiert weiter, wo ist da ein Problem?

Nein, und darum müssen sie eben wieder synchronisiert werden. Kann ja nicht schaden, wenn der Proband glaubt, sie sind schon synchron, wird sich ja nichts ändern. Also warum möchte der Protagonist auf keinen Fall, dass die Uhren ganz sicher synchronisiert sind?


Wir haben vor, während und nach der Beschleunigung synchron gehende Uhren, wo ist das Problem?

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:die Uhren könnten ja zur selben Zeit vorne und hinten ein Triebwerk starten. Nur gleichzeitig aus geht nicht mehr.

Selbstverständlich geht das! Die Uhren werden angewiesen zu einer bestimmten Uhrzeit ihr Triebwerk zu starten und zu einer ganz bestimmten Uhrzeit dieses auch wieder zu stoppen. Da sie vor, während, und nach der Beschleunigung synchron gehen ist die Gleichzeitigkeit von Start und Stop sichergestellt. Wo soll da eine Ungleichzeitigkeit beim Ausschalten entstehen können?

Die Uhren verlieren ihre Synchronisation durch die Beschleunigung, aber das wird der Protagonist nie verstehen können, jede Erklärung wäre vergeudet, ihm fehlt dazu das Grundwissen und das geistige Kontingent.


Die Uhren behalten während der Beschleunigungsphase ihre Synchronität, denn sie sind während dieser Phase identischen Umständen ausgesetzt.
Verstehst du das etwa nicht?

Können wir nun zur Beschleunigungsphase kommen um zu sehen wie sich die Funksignale in der Rakete während und nach der Beschleunigungsphase verhalten und wie das festgestellt werden kann.

Achja das da noch:

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
a' wie kann die Bodenstation feststellen wie schnell die Rakete nun wirklich ist?
b' wie können du und Kurt feststellen wie schnell sie in ihrer Rakete unterwegs sind?


Ja kann erklärt werden.


Erkläre mal.



Kurt
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon fallili » So 14. Jul 2013, 18:19

Kurt hat geschrieben:Können wir nun zur Beschleunigungsphase kommen um zu sehen wie sich die Funksignale in der Rakete während und nach der Beschleunigungsphase verhalten und wie das festgestellt werden kann.

Kurt


Also ich habe vorgegeben, dass das Raumschiff über Nacht auf 0,5 c beschleunigt wird und ich habe nicht erwähnt, das in diesem Zeitraum gefunkt wird.
Daher reichen mir Angaben, wie sich die Funksignale nach der Beschleunigung verhalten - also wenn die Bewegung gleichförmig ist.

Ist nett, dass angeboten wird, das auch während der Beschleunigungsphase zu betrachten. Man könnte natürlich, wenn ich 8 Stunden schlafe, davon ausgehen, dass eine Beschleunigung von ca. 10,5 km/sek2 das Raumschiff beim Aufwachen dann auf 0,5 c gebracht hat.
Aber ich muss zugeben, dass mich eine Erklärung, wie sich nun Funkwellen während dieser Beschleunigungsphase verhalten, ziemlich sicher überfordern würde - so gut kenn ich mich in der ART nicht aus. Man könnte mir zwar irgendwelche Daten angeben - aber ich ob ich das nachrechnen könnte wage ich zu bezweifeln.
Also so "aus dem Stand" kann ich das mal sicher nicht.
Mir reicht es daher, wenn diese "Schlafenszeit" übersprungen wird und das Verhalten nach der Beschleunigung betrachtet wird.
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon Kurt » So 14. Jul 2013, 19:31

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Können wir nun zur Beschleunigungsphase kommen um zu sehen wie sich die Funksignale in der Rakete während und nach der Beschleunigungsphase verhalten und wie das festgestellt werden kann.

Kurt


Also ich habe vorgegeben, dass das Raumschiff über Nacht auf 0,5 c beschleunigt wird und ich habe nicht erwähnt, das in diesem Zeitraum gefunkt wird.
Daher reichen mir Angaben, wie sich die Funksignale nach der Beschleunigung verhalten - also wenn die Bewegung gleichförmig ist.


Das ist ganz einfach, die Funksignale verhalten sich genau so wie vorher auch, da besteht absolut kein Unterschied.

In der Sekunde werden 300.000 Km überwunden.
Irgendwo im Void wird dein Signal abgesetzt, am Ende der Rakete, dieses breitet sich nun in der Rakete in Richtung Spitze aus.

Du kannst an dem Punkt im Koordinatennetz einen Eintrag machen.
Da aber nun die Rakete sich selber bewegt, die Spitze vor dem Funksignal flieht, dauert es länger als bei ruhender Rakete bis das Signal dort ankommt.

Die Uhr vorne wird also einen Wert speichern, und auch zur Zentrale senden, der mehr als eine Sekunde von der Starzeit deines Signals entfernt ist, es sind zwei Sekunden.


Kurt
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Re: c invariant? Ganz einfaches Beispiel!

Beitragvon fallili » So 14. Jul 2013, 20:12

Kurt hat geschrieben:Können wir nun zur Beschleunigungsphase kommen um zu sehen wie sich die Funksignale in der Rakete während und nach der Beschleunigungsphase verhalten und wie das festgestellt werden kann.
.....
.....

Das ist ganz einfach, die Funksignale verhalten sich genau so wie vorher auch, da besteht absolut kein Unterschied.

In der Sekunde werden 300.000 Km überwunden.
Irgendwo im Void wird dein Signal abgesetzt, am Ende der Rakete, dieses breitet sich nun in der Rakete in Richtung Spitze aus.

Du kannst an dem Punkt im Koordinatennetz einen Eintrag machen.
Da aber nun die Rakete sich selber bewegt, die Spitze vor dem Funksignal flieht, dauert es länger als bei ruhender Rakete bis das Signal dort ankommt.

Die Uhr vorne wird also einen Wert speichern, und auch zur Zentrale senden, der mehr als eine Sekunde von der Starzeit deines Signals entfernt ist, es sind zwei Sekunden.


Kurt



Kurt, im Gegensatz zu Anderen (die ich da für feige halte) gibst Du ein klare Antwort.
Diese ist, wenn ich Dich richtig verstehe auch widerspruchsfrei, weil Du für das Signal und von Repeater eine Ankunftszeit von 09:00:02 angibst.

Gleichzeitige Ankunft halte ich für unbedingt notwendig.

Allerdings setzt Du damit voraus, das sich die Funksignale in einem "absoluten" Void bewegen.
Dadurch wäre es den Insassen des Raumschiffes aber auch möglich festzustellen, dass sie sich bewegen.

Da ja am Vorabend ein Funksignal eine Sekunde gebraucht hat und nun plötzlich 2 Sekunden bis es an der Spitze ankommt, kann man ja feststellen, das sich "etwas geändert" haben muss.

Hab ich bis jetzt noch Deine Zustimmung, dass ich das was Du geschrieben hast richtig auffasse?

Wenn ja, könnte ich begründen, warum MIR eine (gedanklich kaum vorstellbare) SRT dennoch lieber ist als ein (gedanklich sicher einfacher vorstellbares) absolutes Void.
Könnte vielleicht interessant sein: Du siehst die SRT als unvorstellbar (bzw. falsch) an - ich glaube, dass ein absolutes Void (das wär doch DER Äther, der früher angenommen wurde) unvorstellbar ist.
Wie gesagt - könnte interessant sein - falls Du da nicht schon oft genug was dazu geschrieben hast und keine Lust hast Dich zu wiederholen.
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