Lübecker hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Das ganze macht Spaß, es gibt viel zu entdecken und die Zeit vergeht. Die ESA bietet uns an am Raumschiff zu übernachten und noch einen Tag zu bleiben - tolle Sache, wir gehen schlafen. Was wir nicht wissen und auch gar nicht bemerken: Die ESA ist eine Saubande und beschleunigt uns, während wir schlafen auf 0,5 c und lässt uns von der Erde wegfliegen - Kurt vorne ich hinten (ich also erdnäher).
Nein, denn da steht nur, das vorne und hinten wer ist, nicht das dort beschleunigt wird. Lesen und verstehen,...
Tja Manuel, das wird wohl nichts werden mit deiner Winderei.
Wir haben einen Void, darin HS, zu dieser die Erde ruhend, das Raumschiff auch zur Erde ruhend.
Wir haben auch nur ein einziges Koordinatensystem, dieses ruht ebenfalls zur Erde, zur HS.
Dieses ist am Erdmittelpunkt angetackert.
Vorsorglich (man kennt ja seine Pappenheimer) habe ich für mich ein Double gesucht das anstatt meiner in der Rakete mitfliegt, ich selber habe mich in die Kontrollstation eingeschmuggelt und so allerlei "Extras" in die Rakete und im Drumherum eingerichtet.
Was das im Einzelnen ist siehst du ja wenns auftaucht.
Es ist auch nicht festgelegt dass es hier nach der "RT", ihren verquehrten Postulaten und Ansichten, zu gehen hat, es geht so wies in der Natur eben geht.
Also nochmal, beide Uhren in der Rakete starten ihre Raketen synchron (ich war es nämlich der zwei Raketensätze, einer vorne, einer hinten, einbauen lies, und beenden dies auch wieder synchron.
Sie gehen vor, während und nach der Beschleunigung synchron.
Lübecker hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Die Uhren wurden bei ruhendem Raumschiff synchronisiert, beide identisch beschleunigt, somit waren beide den gleichen Bedingungen ausgesetzt, sie gehen also vor, während und nach der Beschleunigung weiterhin synchron.
Falsch, wie gezeigt, und es ist auch weiterhin nur eine Behauptung.
Falsch, sie gehen, aufgrund der gewählten Beschleunigungsart, vor, während und nach der Beschleunigung, synchron.
Lübecker hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Lübecker hat geschrieben:Die Uhren können aber neu synchronisiert werden, dann ist sicher, sie gehen wieder gleich, wo ist das Problem?
Die Uhren sind synchronisiert und laufen synchronisiert weiter, wo ist da ein Problem?
Nein, und darum müssen sie eben wieder synchronisiert werden. Kann ja nicht schaden, wenn der Proband glaubt, sie sind schon synchron, wird sich ja nichts ändern. Also warum möchte der Protagonist auf keinen Fall, dass die Uhren ganz sicher synchronisiert sind?
Wir haben vor, während und nach der Beschleunigung synchron gehende Uhren, wo ist das Problem?
Lübecker hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Lübecker hat geschrieben:die Uhren könnten ja zur selben Zeit vorne und hinten ein Triebwerk starten. Nur gleichzeitig aus geht nicht mehr.
Selbstverständlich geht das! Die Uhren werden angewiesen zu einer bestimmten Uhrzeit ihr Triebwerk zu starten und zu einer ganz bestimmten Uhrzeit dieses auch wieder zu stoppen. Da sie vor, während, und nach der Beschleunigung synchron gehen ist die Gleichzeitigkeit von Start und Stop sichergestellt. Wo soll da eine Ungleichzeitigkeit beim Ausschalten entstehen können?
Die Uhren verlieren ihre Synchronisation durch die Beschleunigung, aber das wird der Protagonist nie verstehen können, jede Erklärung wäre vergeudet, ihm fehlt dazu das Grundwissen und das geistige Kontingent.
Die Uhren behalten während der Beschleunigungsphase ihre Synchronität, denn sie sind während dieser Phase identischen Umständen ausgesetzt.
Verstehst du das etwa nicht?
Können wir nun zur Beschleunigungsphase kommen um zu sehen wie sich die Funksignale in der Rakete während und nach der Beschleunigungsphase verhalten und wie das festgestellt werden kann.
Achja das da noch:
Lübecker hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:a' wie kann die Bodenstation feststellen wie schnell die Rakete nun wirklich ist?
b' wie können du und Kurt feststellen wie schnell sie in ihrer Rakete unterwegs sind?
Ja kann erklärt werden.
Erkläre mal.
Kurt