fallili hat geschrieben:Nur bewegte Beobachter können das NICHT! Die können rechnen so viel sie wollen - sie werden immer herausbekommen, dass die Blitze NICHT gleichzeitig eingeschlagen haben.
Ich sag aber gleich, dass ich Euch das nicht erklären werde, das wird sowieso in jedem Lehrbuch zur SRT gemacht - und ihr werdet es entweder nicht akzeptieren oder nicht verstehen - die Arbeit tu ich mir deswegen nicht an.
Leider ist das hier so, daß die meisten "Kritiker" diese simple Aussage der SRT nicht begreifen "wollen". Schade, denn der Sache der wohlbegründeten Kritik ist das nicht förderlich. Ganz im Gegenteil.
Die LT der Ereignisse zweier gleichzeitiger Blitzeinschläge in den Bahnhof ergibt für diese Ereignisse im Zug eine Ungleichzeitigkeit.
Die LT der Ereignisse zweier gleichzeitiger Blitzeinschläge in den Zug ergibt für diese Ereignisse im Bahnhof eine Ungleichzeitigkeit.
Da dieselben zwei Blitze im Bahnhof nicht gleichzeitig und ungleichzeitig sein können, müssen die Blitze in den Zug wohl andere Blitze gewesen sein, als die in den Bahnhof.
Die beiden gleichzeitigen Blitze in den Bahnhof sind im Zug ungleichzeitig. Und zwar nicht deshalb, weil da jemand Uhren "verstellt" hat, wie das ganz an der SRT vorbei behauptet wird.
Im Zug stehen beim Blitzeinschlg am Bahndamm vorn alle Uhren auf t=0. Bis zum Einschlagen des Blitzes am Bahndamm hinten laufen die Uhren im Zug weiter. Wenn Uhren weiterlaufen, vergeht üblicherweise Zeit. Es handelt sich also um eine echte Zeitdifferenz, mit der die gleichzeitigen Ereignisse am Bahndamm im Zug auftreten.
Wer das nach wohl bald 1000 Posts immer noch nicht nachvollziehen kann, sollte mit dem Studium der SRT ganz von vorn beginnen.
Das bedeutet nicht, daß das alles real ist. Vermutlich eher nicht, weil die Basis der SRT auf tönernen Füßen steht. Das sollte aber nicht in vergebliche Versuchung führen, die SRT mit sich selbst zu widerlegen.
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