Expansion des Universums

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 6. Jul 2013, 22:59

Hi Kurt und Ralf und andere Interessierte!

Zur WMAP
Das Bild das Wiki als WMAP verkauft ist der fiktionale Teil der WMAP, die echte WMAP sieht so auch, wie ich sie gezeigt hatte: http://crd-legacy.lbl.gov/~borrill/cmb/planck/wmap_I.jpg

Der CMB-Radiation ist in Wirklichkeit eine Cosmic Microwave Foreground Radiation. Das Signal der Milchstraße kann man nicht einfach wegrechnen, das Ergebnis wäre Fiktion bzw. Müll und physikalisch bedeutungslos.

Rotverschiebung des Sonnenlichts
Laut ART wird das Licht der Sonne durch die Schwerkraft der Sonne ins Rote verschoben. Die Beobachtungstatsache, dass das Licht aber vom Rand der Sonnenscheibe stärker ins Rote verschoben wird, als das von der Mitte der Sonnenscheibe, widerlegt die ART und beweist die Plasma-Rotverschiebung.

Schwingung und EM-Strahlung
Die Elementarladung (Elektron oder Proton genannt) erzeugt die elektromagnetischen Wechselwirkung. Gerichtet bewegte Elementarladungen (elektrischer Stromfluss) erzeugen ein Magnetfeld. Getrennte Elementarladungen erzeugen ein elektrisches Feld. Beide Felder sind Konzepte für die Kraftwirkung auf die Elementarladung. Ein Ion wird im elektrischen Feld beschleunigt und im magnetischen Feld abgelenkt (auch beschleunigt). Ein Elektronenstrahl wird von einem Magneten abgelenkt aber auch von einem E-Feld. Es gibt nie nur eine Art, magnetisch und elektrisch tritt immer zusammen auf - das Adjektiv "elektromagnetisch" beschreibt es gut.

Die Elementarladung ist unendlich groß
Die mittelalterliche Vorstellung von kleinen Kügelchen mit festem Rand und einer konstanten endlichen Größe sind irrational. Die Quantenmechanik beschreibt ein Atom mit dem Orbitalmodell. Dabei wird das Orbital als der Bereich bezeichnet, in dem man das Elektron mit 90% Aufenthaltswahrscheinlichkeit antrifft. Die restlichen 10% geben dem Elektron Spielraum bzw. damit lässt sich der Tunneleffekt erklären. Der Tunneleffekt ist eine Folge aus der QM Definition des Orbitals.
Ein Elektron ist aber kein kleines Kügelchen, sondern wirkt unendlich weit, allerdings mit dem 1/r²-Abstandsgesetz und endlicher Lichtgeschwindigkeit.

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2013, 23:31

McDaniel-77 hat geschrieben:Rotverschiebung des Sonnenlichts
Laut ART wird das Licht der Sonne durch die Schwerkraft der Sonne ins Rote verschoben. Die Beobachtungstatsache, dass das Licht aber vom Rand der Sonnenscheibe stärker ins Rote verschoben wird, als das von der Mitte der Sonnenscheibe, widerlegt die ART und beweist die Plasma-Rotverschiebung.


Du hast immer noch nicht gesagt wie du das feststellst!

Kommt das weil:

- die Schwingung verändert wird
- sich eine andere "Strahlungsglocke" zeigt

Wie soll die "Plasmarotverschiebung" erzeugt werden/von statten gehen?
Warum nur vom Plasma und nicht auch von ausbalancierten Atomen/Molekülen


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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2013, 23:36

McDaniel-77 hat geschrieben:
Die Elementarladung ist unendlich groß
Die mittelalterliche Vorstellung von kleinen Kügelchen mit festem Rand und einer konstanten endlichen Größe sind irrational. Die Quantenmechanik beschreibt ein Atom mit dem Orbitalmodell. Dabei wird das Orbital als der Bereich bezeichnet, in dem man das Elektron mit 90% Aufenthaltswahrscheinlichkeit antrifft. Die restlichen 10% geben dem Elektron Spielraum bzw. damit lässt sich der Tunneleffekt erklären. Der Tunneleffekt ist eine Folge aus der QM Definition des Orbitals.
Ein Elektron ist aber kein kleines Kügelchen, sondern wirkt unendlich weit, allerdings mit dem 1/r²-Abstandsgesetz und endlicher Lichtgeschwindigkeit.


Vergiss die Quantentechnik, es gibt zwar eine Theorie darüber aber keine dazugehörenden Quanten.
Die ganze Wahrscheinlichkeitsvorstellung ist einfach nur naiv.

Es ist richtig dass das Elektron unendlich weit wirkt, das was wirkt ist aber seine Eigenfrequenz, die Frequenz die alle Elektronen haben und anhand derer sie sich -erkennen-.


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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 6. Jul 2013, 23:41

Hi Kurt,

denke es einfacher, Elektronen sind Elementarladungen und sonst nichts. Protonen sind auch nur Elementarladungen, aber irgendwie unterscheiden sie sich von Elektronen. Das kann ich noch nicht logisch erklären.
Die Frage der Erkennung stellt sich nicht mehr, sobald man auf dem Fundament der Elementarladung aufbaut.

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2013, 23:43

McDaniel-77 hat geschrieben:Schwingung und EM-Strahlung
Die Elementarladung (Elektron oder Proton genannt) erzeugt die elektromagnetischen Wechselwirkung.


Vergiss die Ladung, es existiert keine.
Das was als EM-Wirkung bezeichnet wird ist nichts weiter als meisst resonantes Schwingen von Resonanzkörpern.
Über Druckausgleich im Medium wird dies weitergereicht.

Ganz grob gesagt:
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang!


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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2013, 23:49

McDaniel-77 hat geschrieben:denke es einfacher, Elektronen sind Elementarladungen und sonst nichts. Protonen sind auch nur Elementarladungen, aber irgendwie unterscheiden sie sich von Elektronen. Das kann ich noch nicht logisch erklären.
Die Frage der Erkennung stellt sich nicht mehr, sobald man auf dem Fundament der Elementarladung aufbaut.


Denke es ganz einfach.
Ladungen existieren nicht, es hat noch niemand eine gesehen ohne dass ein Materieteilchen "dran hängt".
Statte das Materieteilchen mit einer Frequenz aus, schon passts.
Sind die Frequenzen gleich kommt es zu Lichtdruck, also zur Abstossung.
Sind die Frequenzen ungleich -sehen- sich die Teilchen nicht, es bleibt die "Aufeinander_zu_schiebung" übrig, wird auch als Anziehung bezeichnet, ist aber keine.

Die beiden Kontrahenten Elektron/Proton unterscheiden sich in ihrer Eigenfrequenz.


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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » So 7. Jul 2013, 00:33

Hi Kurt,

ich will jetzt kein Streitgespräch anzetteln, wessen Idee die richtige oder bessere ist. Vielleicht kann ich Dir aber meine Sichtweise plausible erklären.
Materie wird als Objekt verstanden, wenn wir genauer nachsehen finden wird Atome und diese Atome sind aus Protonen und Elektronen aufgebaut. Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Fraktionen besteht darin, dass sie sich gegenseitig anziehen und gleiche sich gegenseitig abstoßen (Coulomb-Gesetz). Zurück zu führen ist das alles auf die EM-WW, welche durch die Elementarladung bestimmt wird. Schickt man einen Protonenstrahl durch ein Magnetfeld, wird er in die andere Richtung abgelenkt, wie ein Elektronenstrahl. Nur fällt dabei auf, dass Protonen scheinbar träger sind.
Trägheit ist eine fundamentale Eigenschaft von Materie und wird durch die endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit (maximale Wirkungsgeschwindigkeit = Vakuum Lichtgeschwindigkeit) der EM-WW verursacht. Unsere Welt ist im Prinzip eine Elektronenwelt. Könnte man eine Protonenmaschine bauen und das was Elektronen taten durch Protonen ersetzen, dann könnte es meiner Theorie nach sein, dass Protonen genauso abgelenkt werden, wie Elektronen in der "Elektronenwelt". Aus einem unbekannten Grund ist das Proton im Kern und das Elektron bildet die Hülle - also im Atommodell.

Deine postulierten Frequenzen bzw. Eigenfrequenzen (Schwingungen) benötigen eine Ursache und Energiequelle. Elektronen bewegen sich nicht von selbst.

Makroskopische Magnete können sich anziehen oder abstoßen. Wäre es nicht denkbar, dass sich Elektronen aus einem ähnlichen Grund abstoßen, wie gleichgepolte Magnete? Ich denke schon.

Frequenzen werden durch rhythmische Impulse erzeugt und ganz unten sind es immer bewegte Elementarladungen, meistens Elektronen.

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 8. Jul 2013, 01:02

Hallo Chief,

es ist gut möglich, dass Positronen nur "Protonen" sind, elektronenartige Protonen. Der Prozess, dass aus einem Proton durch Beta-Plus-Zerfall ein Neutron entsteht und dabei die positive Ladung durch ein Positron abtransportiert wird, ist irrational. Da ein Neutron aus einem Proton und Elektron besteht. Ein Neutron ist kein eigenständiges Teilchen, sondern ein Komposit aus Proton und Elektron.

Das Perpetuum Mobile "Proton zerfällt zu Neutron und Positron, das Neutron zerfällt zu Proton und Elektron..." und dann geht die Sache wieder von vorne los, ist Blödsinn.

In meinen Überlegungen sind nur Elementarladungen von Bedeutung, ein Positron wäre eine Elementarladung. Allerdings kann ich momentan keine logischen Schlüsse für ein Positron ziehen.

Danke der Nachfrage.

MfG

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Ralf Maeder » Mo 8. Jul 2013, 01:59

Ich habe ein wenig mehr darueber nachgedacht, ob die HS ein lokaler Effekt sein koennte. Mal angenommen, dass Licht beim Durchlaufen einer Plasmawolke Energie verliere (oder anders die HS verursacht), dann waere es doch zu erwarten, dass die HS nicht in allen Richtungen aehnlich (gleich "stark") anzutreffen waere. Man muesste eine Konzentration in einigen Himmelsrichtungen feststellen, oder befinden wir uns exakt in der Mitte der Plasmawolke?
Noch markanter sollte das sein, wenn der Ausloeser der Plasmawolke die Sonne waere. Dann sollte man eine wesentlich schwaechere HS messen, wenn man sich von der Sonne abwendet. Das nehme ich zumindest an. Was meint ihr dazu?

Gruss Ralf.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jondalar » Mo 8. Jul 2013, 08:51

Ralf Maeder hat geschrieben:oder befinden wir uns exakt in der Mitte der Plasmawolke?


Zumindest, und auch da kann man zur Zeit nur spekulieren, befinden wir uns nicht in einem interstellaren, und schon gar nicht intergalaktischen Medium. Innerhalb der Heliosphäre kann man nicht mit absoluter Sicherheit sagen, was sich ausserhalb befindet. Man kann nur Vermutungen anstellen, dass diese oder jene Strahlung durchkommen kann. Angeblich wird ja sowohl interstellare Materie, als auch interstellare und kosmische Strahlung durch die Strahlung der Sonne verdrängt - da taucht natürlich gleich wieder die Frage auf: WER hats gemessen ?

Keiner natürlich, weil noch nicht einmal Voyager das Sonnensystem wirklich verlassen hat, aber man rechnet mit Modellen, wie es sein sollte/müsste. Wie immer werden diese Theorien als die Erkenntniss schlechthin verkauft - Fakt ist aber, wir wissen es nicht wirklich.

In jedem Fall kann eine Hintergrundstrahlung, selbst wenn sie sich wie die Materie nur "verdünnt" und nicht explodiert, trotzdem nicht eine Rotverschiebung aufweisen, die darauf schliessen lässt, dass sie 45 Mrd Jahre vorher entstanden ist. Würen wir die lokale HS messen, hätte sie auch nicht so einen Wert für z, da müssten ja auch lokale Galaxien einen hohen Wert aufweisen. Wir messen also eine Strahlung, die wir irgendwas zuweisen, wissen aber nicht, warum sie so alt erscheint und wissen auch nicht, warum sie wieder zu uns zurückkommt.

Für mich sind das eindeutige Indizien, dass an der ganzen Expansion nichts dran ist. Ich muss mal suchen, aber irgendwo habe ich auch schon gelesen, dass auch bei nahen Galaxien Begleiter gefunden worden sind, die eine erhebliche Rotverschiebung haben - im Gegensatz zu ihren Muttergalaxien - kann also so auch schon nicht stimmen.

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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