Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Anbetung

Beitragvon rmw » Sa 15. Jun 2013, 10:47

DerDicke hat geschrieben:Die Erkenntnis, daß ein und dieselbe Wirklichkeit in beliebig vielen verschiedenen Koordinatensystemen beschrieben werden kann

Natürlich kann dieselbe Wirklichkeit in jeden beliebigen Koordinatensystem beschrieben werden.
Ob man die Lo.Tr. dafür für geeignet hält oder für einen glatten Unsinn ist wieder eine ganz andere Frage.

DerDicke hat geschrieben:Da Sie der Religion/Ontologie näher stehen, als der Physik,

Bei der pseudoreligiösen Anbetung die man bei einem Haufen RT Anhängern findet kann mann eher bei den RT Anhängern von Religion sprechen.
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Sa 15. Jun 2013, 11:12

Artie hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:blubberblubber


Dont Feed the Troll.


Jaja Artie, ich weiss dass nicht mehr als blubberblubber kommt.


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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Sa 15. Jun 2013, 14:16

Artie hat geschrieben:Der Trollkönig und Cheftroll vom MAHAG!

Sagt der Trollkaiser vom Mahag! Der aber auch von niemandem ernst genommen wird, weil er zur Sache selbst noch nie etwas zuwege gebracht hat und seine Teilnahme aus Häme, Stänkern, Spott, Maulen und Beleidigen besteht. Und im übrigen kann niemand seine Fehler mit den Fehlern anderer entschuldigen. Wir greifen uns hier allesamt nicht mit Samtpfötchen an.

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » So 16. Jun 2013, 21:27

Ich störe nur ungern das angeregte Geplänkel, aber ich warte auf eine Antwort auf die schon mehrmals gestellte Frage:
Bild
Das Inertialsystem, in welchem die Gleichzeitigkeit gelten soll, ist beliebig wählbar. Jeder Beobachter kann sein IS ruhend definieren. Da sie voneinander nichts wissen, können es beide tun. Die Wahl des ruhenden IS entscheidet, in welchem IS die Lichtsignale ungleichzeitig in der Mitte eintreffen.
Außer Highway hat noch keiner eine Antwort geliefert!
Die Detektoren in den IS-Mittelpunkten können gleichzeitigen und ungleichzeitigen Einfall von Photonen unterscheiden. Was werden sie registriert haben, wenn wir sie nach dem Versuch begutachten? Detektoren wissen nicht, welcher Beobachter sich von beiden ruhend definiert hat oder ob es beide getan haben.
Die Systeme S und S' sind vor dem Versuch ruhend gemessen und verglichen worden. Sie sind gleich lang. Die Längenkontraktion ist in der SRT ein Messeffekt und keine reale Veränderung der Länge eines Objekts. Auch hängt die LK auch von der Wahl des IS ab, ebenso die ZD. Und diese Wahl ist jedem Beobachter erlaubt. Bewegte Bezugssysteme sind stets zueinander bewegt, die "Ruhe" eines BS ist nur eine Definiton.
Bild
Also, man macht das Experiment und sieht sich die Detektoren an. Bei welchem Detektor sind die Photonen gleichzeitig und bei welchem sind sie ungleichzeitig eingetroffen? Welcher Beobachter hat sich mit seinem Detektor ruhend definiert und bestimmt, dass in seinem IS die Gleichzeitigkeit zu gelten habe?
Wenn die Relativisten darauf keine nachvollziehbare Antwort vorlegen können, ist die SRT unbrauchbar!


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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » So 16. Jun 2013, 22:05

Lübecker hat geschrieben:Ist eine Behauptung, keine Tatsache.

Nein, das ist keine Behauptung, sondern ergibt sich aus dem Relativitätsprinzp!
Also - keine Antwort?
Detektoren müssen ja irgendetwas registrieren. Du als Experte wirt wohl erklären können, was dabei herauskommt. Kannst Du's nicht, waren Deine langen Texte in diesem Forum ganz umsonst. Denn wenn sich diese Frage nicht eindeutig beantworten lässt, schaut es schlecht aus für die SRT!
Highway hat schon eine Antwort gegeben. Er sagt, die Detektoren werden immer gleichzeitigen Einfall von Photonen registrieren. Das verträgt sich aber nicht mit der Ansicht der Experten, die ja der Meinung sind, in einem IS müsste Ungleichzeitigkeit eintreten.
Aber in welchem? Detektoren können von der Wahl des IS, in dem Gleichzeitigkeit gelten soll, nichts wissen! Also, wie lautet das Messergebnis der Detektoren?

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Mo 17. Jun 2013, 06:46

Lübecker hat geschrieben:s gab dazu schon Antworten hier im Forum. Sind Antworten welche der propagierten Meinung widersprechen keine Antworten? Es gibt schon ein Unterschied zwischen einem symmetrischen Beispiel aus einem Ruhesystem in dem zwei Körper gleiche Geschwindigkeiten haben, und den Ereignissen in dem Beispiel von Einstein.

Schlagen die Blitze im Beispiel von Einstein auch für den Wärter nicht gleichzeitig ein, lässt sich ein voll symmetrisches Beispiel für Wärter und Schaffner konstruieren. Das hier vorgestellte Beispiel entspricht nicht dem Beispiel von Einstein.

Das war nicht die Frage. Die Frage war, was zeichnen die Detektoren auf?
Du kannst es nicht beantworten? Und schwatzt irgendwelches Zeugs daher, das mit der Frage nichts zu tun hat?
Jetzt hast Du mir das Forum mit gigantischen Elaboraten vollgeschrieben und bist kein Experte? Muss man ja gar nicht sein. Die SRT ist in Gefahr, also rette sie! Was werden die beiden Detektoren messen???

In Einsteins Beispiel ist das Bahndammsystem als das gewählt, in welchem die Lichtstrahlen in der Mitte gleichzeitig ankommen und damit ergibt sich die Ungleichzeitigkeit im Zug. Aber lt. Relativitätsprinzip kann das auch umgekehrt sein. Es macht keinen Unterschied, ob der Bahndamm ruht und sich relativ der Zug bewegt oder der Zug ruht und sich der Bahndamm bewegt. Das ist eine reine Sache der Definition! Aber Detektoren orientieren sich nicht an Definitionen. Also was werden zwei Detektoren messen, wenn man einen im Mittelpunkt Bahndamm und einen im Zug anbringt? Fragen sie uns vorher, welche Definition gerade vorliegt und messen danach?

Du hast Dich in so ungebührlicher Weise über uns "Protagonisten" und unsere mangelnden Grundkenntnisse ausgelassen, das Du mir jetzt nicht auskommst. So wie Du dich präsentiert hast, kann diese Frage für Dich nur eine Kleinigkeit sein! Ob die Detektoren in Einstein Zugparadoxon sind, oder in meinen Beispielen, ist völlig gleichgültig. Die Szenarien sind völlig analog zueinander.
Also, was machen die ratlosen Detektoren? Nix wissen? Und die anderen haben auch keine Antwort (außer Highway und chief - die bereits eine Antwort gegeben haben, Ernst hätte auch eine gehabt, hat aber seine Meinung geändert und Artie hat ohnehin nichts zur Sache zu sagen)?

Kann ja nicht sein, dass man die SRT so leicht in Verlegenheit bringt. Also muss es eine völlig eindeutige Lösung für das Problem geben. Ich sehe dieser Lösung mit Interesse entgegen!

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Mo 17. Jun 2013, 06:58

Lübecker hat geschrieben:Von diesem „Experten“ kommen auch solche Aussagen:
Highway hat geschrieben:
Aus F1=-F2 folgt F1+F2 <> 0

Wird dem auch beigepflichtet? Oder werden sich nur die Aussagen herausgepickt, welche den eigenen Vorstellungen entsprechen?

Hat das irgendeinen sachlichen Zusammenhang mit meiner Frage? Was Highway geschrieben hat, interessiert mich nicht die Bohne. Ich habe eine Frage nach der Messung mit Detektoren gestellt - nicht danach, was Highway geschrieben hat. Mir wird aber jedesmal übel, wenn ich mir Deinen Kindergarten-Diskussionsstil anschaue, nach dem Motto, da hat einer was falsch gemacht, überseht deshalb meinen Fehler. Interessant ist nur, was die Detektoren messen. Also was?
Und die Relativisten schweigen sich auch aus ...?

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Mo 17. Jun 2013, 08:39

Lübecker hat geschrieben:In dem Ruhesystem, in dem beide Objekte dieselbe Geschwindigkeit haben, läuft das Licht mit c. Es kann somit nicht gleichzeitig an den Detektoren ankommen.

Also Du erwartest in der symmetrischen Darstellung
Bild
Ungleichzeitigkeit in beiden Systemen.
Der gleiche Vorgang, gesehen vom Ruhesystem S sieht aber so aus:
Bild
Demnach müsste der Detektor in S Gleichzeitigkeit und in S' Ungleichzeitigkeit anzeigen! Laut Einstein und Bührke.
Es kann aber auch S' das Ruhesystem sein, dann bewegt sich S nach links. und nun sollten hier die Detektoren Ungleichzeitigkeit anzeigen.
Und gesehen vom 3. System als ruhend definiert ergibt Ungleichzeitigkeit in beiden Systemen?
S ruhend definiert (ergibt Gleichzeitigkeit in S) ergibt Ungleichzeitigkeit in S'?
S' ruhend definiert (ergibt Gleichzeitigkeit in S') ergibt Ungleichzeitigkeit in S?
Lauter Unterschiede nur aufgrund unterschiedlicher Definition des Ruhesystems, von welchem aus zu transformieren wäre!
Und unbestechliche Detektoren in den Systemen, denen die Definitionen völlig egal sind - und einfach feststellen, ob bei ihnen Photonen gleichzeitig oder ungleichzeitig eintreffen!
Lübecker, verstehst Du überhaupt diese Frage: Was messen die Detektoren? Das Experiment ist ja immer das gleiche! 2 Inertialsysteme bewegen sich zueinander, und lösen 2 Lichter gleichzeitig aus. 3 unterschiedliche Ergebnisse nur aufgrund unterschiedlicher Wahl eines Systems, das der Ausgangspunkt einer mathematischen Berechnung sein soll, wobei sich an den Gegebenheiten dieses Experiments nichts ändert?
Also, Lübecker, gibt es eine vernünftige Antwort? Her damit!

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Mo 17. Jun 2013, 09:32

Lübecker hat geschrieben:Die Lösung wurde nun mehrfach genannt.

Aha, Du verstehst also nicht mal meine Frage!
Lübecker hat geschrieben:Wo in der Mitte ankommen? In welcher Mitte? In der Mitte des Bahndamms oder in der Mitte des Zuges?

Die Photonen kommen in beiden Systemen in der Mitte an. Nur halt in einem System gleichzeitig, und im anderen ungleichzeitig. Jedenfalls nach Meinung so mancher Koryphäen hier, die nicht wirklich wissen, was das Postulat Einsteins bedeutet (und er selbst offensichtlich auch nicht.)
Also ein einziges Experiment, 3 Beobachter (oder noch mehr) ergibt je nach Definition des ruhenden Systems unterschiedliche Erwartungen der Photonendetektion in der Mitte, jedenfalls nach dem Standpunkt der "Realos" hier, die meinen, Einsteins Zugparadoxon ist in Ordnung, sei SRT und zeige die RdG, und deshalb kommen beim Schaffner die Photonen ungleichzeitig an. Ich sagte an von Anfang an, dass das Nonsens ist und Einsteins eigenem Postulat widerspricht.
Nun ist das nun mal so nach RP, dass sich aber auch der Schaffner ruhend definieren und festlegen kann, dass sich der Bahndamm relativ bewegt. Das ergibt dann Gleichzeitigkeit beim Schaffner, Ungleichzeitigkeit beim Wärter!
Den Detektoren in den Systemmittelpunkten ist das egal. Sie treffen keine Definitionen, sondern messen einfach. Lübecker, was messen sie? Wenn Du es nicht beantworten kannst, kannst Du es ja eingestehen. Ist ja keine Schande.

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Mo 17. Jun 2013, 10:17

Lübecker hat geschrieben:Darum der Vorschlag, das Beispiel von Einstein und auch das eigene mal klassisch zu berechnen, es wird sich zeigen, das zweite Bild kann so nicht in das Erste überführt werden. Es wird sich weiter zeigen, dass auch klassisch der Schaffner nicht gleichzeitig vom Licht erreicht wird, und der Wärter nicht, wenn die System überführt werden.

Wir brauchen keine neuen Vorschläge und Ablenkungsmanöver, sondern einfach eine Antwort auf meine Frage!
Gegeben sind 2 relativ zueinander bewegte IS, das System S sei das Ruhesystem, S' sei das relativ bewegte. 2 Blitze werden mit der schon bekannten Konstruktion ausgelöst oder schlagen gleichzeitig durch die in den Koordinatensystemen festgelegten Endpunkte der Systeme.
Ist S das ruhend definierte System, soll sich angeblich wegen der RdG ergeben, dass die Blitze in S gleichzeitig und in S' ungleichzeitig von je einem Beobachter in den Systemmittelpunkten wahrgenommen werden.
Völlig gleichberechtigt kann aber auch S' sich ruhend definieren. Dann aber ist die Gleichzeitigkeit in S' gegeben, und die Ungleichzeitigkeit in S. Passt ja wohl nicht zusammen, nicht?
Also, was ist faul an der Sache?
Wir stecken in jedes IS je einen Detektor und messen, was geschieht.
Richten sich die Detektoren nach Definitionen, oder lösen ihre Messungen den Widerspruch auf?

Also, was ergibt sich, wenn S' das Ruhesystem ist und S das bewegte?
Was ergibt sich, wenn S das Ruhesystem ist und S' das bewegte?

Kann ja nicht so schwer sein!

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