Hallo Kollegen !
Da im Bereich der Erde die LG c größtenteils gleich ist, braucht man Wellenlänge nur ausrechnen.
Im Bereich Stern- Weltraum-Erde erfolgt aber der Übergang von einem bewegten Lichtbezug zum nächsten durch Veränderung der LG und dabei entsteht Wellenlängenänderung . Gemessen wird trotzdem die Frequenz.
Ich glaube, dass das von mir beschriebene Modell so stimmt, wie ich es oben beschrieben habe.
Die Spektrallinienverschiebeung im Spektrometer der großen Teleskope
entsteht NUR bei zueinander bewegtem Sender und Empfänger und ist eigentlich nichts Anderes als der bekannte Dopplereffekt.
Die dabei entstehende Wellenlängeveränderung kann man ohneweiters auf alle zwei Möglichkeiten messen, ob als Frequenzänderung oder als Wellenlängenänderung. Da die elmag- Welle an der Erde auf ihrem Weg durch das Vacuum des Weltraumes immer mit c ankommt, ist es egal, ob ich Wellenlänge oder ankommende Frequenz messe.
Wichtig dabei ist nur, dass sowohl auf der Erde als auch am Stern der Lichtleitbezug ruht. Das entstehende +-v_ Stern gegenüber der Erde wird beim Übergang von Sternatmosphäre (Lichtleitbezug des Sterns) zum Weltraumvacuum in eine Wellenlängeänderung umgewandelt.
Wie ich die Wellenlängeänderung messe , ist ganz egal.
Der Unterschied zur SRT mit ihrer postulierten constanten LG ist die Veränderung der Lichtgeschwindigkeit um den Faktor +-v_Stern, die beim Übergang von Stern zu Weltraum entsteht.
Mit Gruß
Hannes