Hannes hat geschrieben:Hallo Ernst !
Wenn ein lichtdurchlässiges Medium sich relativ zur Erde bewegt (und sei es am Ende der Welt), dann wird die LG im Medium gegenüber derjenigen im unbewegten Medium erhöht; jedoch auf maximal c.
Wieviel sie erhöht wird, hängt von der Beschaffenheit des Mediums ab und von seiner Relativgeschwindigkeit zur Erde. Die Quantität dieses Prozesses hat Fizeau ermittelt.
Fizeau hat mit seinem in Glasröhren durchgeführtem Experiment das Labor nie verlassen. Wie kanst du daher die Reichweite seines Experiments bis ans Ende der Welt ausdehnen? Im Labor wirkt sich selbstverständlich die Anwesenheit des auf der Erde bestehenden Lichtleitmediums aus. Auch durch Glasröhren hindurch, so wie es ja bei Magnetismus und Gravitantion auch der Fall ist.
Hallo Hannes, ich setze meine Interpretation einfach dazu.
Ausgehend von: Masse bestimmt den Lichtleitbezug mit.
Die Masse der Erde bestimmt den Lichtleitbezug auf ihr, und in ihrer Nähe, laufendem Lichtes (hier einfach mal 100% angenommen).
In den Röhren bestimmt also das die Masse der Erde und die Masse des Wassers diesen Bezug.
Würde nur die Masse bestimmen die unmittelbar vorhanden ist, also die Masse des Wassers, so würde das Licht in den Röhren mit c + v des Wassers laufen (bezogen auf die Erdoberfläche).
Da dies aber so nicht ist, sondern die Resultierende aus Masse der Erde und Masse des Wassers am Laufort des Lichtes wirksam wird, ergibt sich auch kein c + v, sondern eine Mischung aus Masse_erde und Masse_wasser.
Deswegen läuft das Licht in den Rohren nicht nach Bezug_erde, und auch nicht nach Bezug_wasser, sondern nach Bezug_Erde+wasser, also dem Mischprodukt daraus.
Das Mischprodukt ergibt sich aus Masse_erde und Abstand zum Licht und Masse_wasser und Abstand zum Licht.
Wenn das so stimmt dann müsste bei mehr Wasser, also dickeren Rohren, die Mitnahme des Lichtes stärker ausfallen als bei dünnen Rohren.
Das Licht selber sollte dabei nicht im Wasser selber, sondern in evakuierten Rohren innerhalb des Wasserrohres laufen.
Noch was zur Sternenaberration.
Die Ablenkung des Sternenlichtes ist ein Hinweis darauf dass die Erde den Lichtleitbezug in ihrer Nähe beeinflusst, diesen mitschleppt (wie weit und wie stark das versuche ich herauszubekommen).
Sternenlicht wird als innerhalb dieses Bezuges mitgenommen/abgelenkt, somit ergibt sich die -Sternenaberration-.
Die Feststellung der Ablenkwerte in Abhängigkeit des Abstandes zur Masse der Erde würde Hinweise auf die Reichweite und Abschwächung gegenüber dem "Raum", dieser Wirkung (LLbezug) zeigen.
Kurt
MMI zeigt einen 100% Bezug, das ist aber kaum richtig denn beim MMI wurden die "Einphaseffekte" nicht berücksichtigt.
Sagnac zeigt direkt die Bezugsbildung/Vermischung local an.
M+G konnten nichts messen, deswegen können sie auch keinen Beitrag zum Verständnis der Bezugsbildung liefern.
Sternenaberration zeigt dass die Masse der Erde wirkt.
Gravitationslinsen zeigen dass ganze Galaxien und Galaxiehaufen das Laufverhalten von Licht beeinflussen.