Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 11. Mai 2013, 10:02

Lübecker hat geschrieben:
Wiederholt wird die Frage, wo kann die Antwort von METAS nachlesen werden? Wo schreibt METAS, für Licht wurde c+v angesetzt?


Vergiss es. :mrgreen:
Du verstehst nicht, dass bei der Uhrensynchronisation die LG nicht gemessen wird, sondern angesetzt.

Du verstehst zwar offensichtlich, dass c eine Geschwindigkeit relativ zu dem Beobachter ist, aber Du verstehst nicht, dass auch c+v eine Geschwindigkeit relativ zu dem Beobachter ist, die größer als c ist, vorausgesetzt, dass v (=Geschwindigkeit des Beobachters) > 0 ist. Du glaubst, dass v eine Maßeinheit ist. :shock:

Du kannst also gar nichts von allen unseren Austauschen verstehen, aber das macht nichts, nach Deinen eigenen seitenlangen Aussagen kann nicht jeder alles verstehen in der Physik, also vergiss es.

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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Kurt » Sa 11. Mai 2013, 10:57

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:Michelson und Gale haben die Rotation der Erde gemessen, wurde hier im Forum von vielen mehrfach erklärt. Es gibt nur eine Person die anderes behautet. Vermutlich wird sich auf der ganzen Welt keine weitere finden lassen.

Nein, es ist technisch unmöglich, sie können sie nicht gemessen haben, das lässt sich zeigen!!
Auf das M+G Ergebnis kann sich nicht gestützt werden, denn es ist nicht relevant, also nicht vorhanden.
Wenn die Erde im "Äther" rotiert, zu ihm ansonsten in Ruhe ist, dann ist/war die Messung von M+M nicht geeignet ein Ergebnis zu zeigen.
Vielleicht sollte man mal auf neuere Messungen schauen.


.. Aber glauben kann jeder was er will.



Tja, das ist der Unterschied.
Du musst glauben was man dir vorsagt, ich nicht.
Denn ich kann zeigen das es technisch unmöglich ist was sie, oder du, oder andere, behaupten, zu erhalten.

Wenn etwas technisch nicht machbar ist dann gibts auch kein Messergebnis das irgendwie relevant sein kann.

Das ist der Unterschied zwischen deiner und meiner Behauptung.
Du kannst nur glauben und weiterbehaupten was man dir vorsagt, selber darlegen kannst du es nicht.
Ich kanns behaupten und auch zeigen warum die/meine Behauptung richtig ist.

Und daraus ergibt sich dass das was sie gemessen haben wollen nicht relevant, verwertbar, also nutzlos und unbrauchbar ist.
Und somit keine Entscheidungs- oder Beweiskraft hat!!


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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Kurt » Sa 11. Mai 2013, 11:16

Lübecker hat geschrieben:Zeigen nicht reden! Wo ist die Rechnung, wo ist der Beweis? Und warum teilt nicht eine andere Person diese Aussage? Warum konnte noch keiner überzeugt werden? Welche andere Person teilt die Meinung, dass Michelson und Gale die Rotation der Erde nicht haben messen können, weil es technisch so nicht möglich ist? Wer? Offenbar gelingt es nicht, andere davon zu überzeugen.



Ganz einfach, du bist nicht in der Lage zu zeigen dass sie real einen Messwert erhalten/gemessen haben konnten.

- es wurden keine Bestätigungsmessungen gemacht

- sie hatten keinen Nullpunkt

Der ist aber notwendig um eine Aussage zur Messgrösse zu machen.
Hatten sie nicht, konnten sie nicht nachbilden.

Was also willst du?
Nur Fähnchenhochhalten?

Kurt
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Kurt » Sa 11. Mai 2013, 11:40

Lübecker hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:Wiederholt wird die Frage, wo kann die Antwort von METAS nachlesen werden? Wo schreibt METAS, für Licht wurde c+v angesetzt?

Du verstehst nicht, dass bei der Uhrensynchronisation die LG nicht gemessen wird, sondern angesetzt.

Ganz konkret nachgefragt,


Wie entsteht diesert Wert hier?

τS: Korrektion bezüglich der Erddrehung während der Zeit R/c (Sagnac-Effekt),


Welcher Wert ist anzusetzen bei dem gezeigtem Beispiel?


Ein GeoSAT, erstehe bei 0°, 0°
also direkt über dem Äquator,
er sende zyklisch ein Signal.

Frage: welcher Sagnacwert wird angenommen/errechnet wenn sich der Empfänger direkt darunter befindet (NN = 0 m) , also ebenfalls bei 0°,0°
(das Signal laufe mit c, der SAT sei 36.000 Km über der Erdoberfläche)




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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 11. Mai 2013, 12:14

Lübecker hat geschrieben:
Hier wird die ganze Zeit behauptet, es gäbe einen Beobachter, der für die Lichtgeschwindigkeit c+v misst und Sagnac stände im Widerspruch zur SRT. Natürlich ist v eine Geschwindigkeit, und natürlich gilt c < c+v. Deswegen gibt es aber noch keinen Beobachter, der Licht mit c+v gemessen hat. Es wurde mit einigen Beispielen erklärt, wer die Geschwindigkeit c+v beobachtet und für was. Dennoch wird darauf behaart, es gäbe einen Beobachter, der für das Photon c+v misst. Wo ist dieser? Wenn es einen bewegten Beobachter gibt, dann muss es einen anderen Beobachter geben, der dieses misst. Der bewegte Beobachter ist dann der Mitreisende auf dem Teilchen, welches sich dem Photon entgegen bewegt.


Nein, es gibt bei dem Neutrino-Experiment keinen Beobachter, der auf dem Teilchen reist. Es gab nie bei einem Experiment einen Beobachter, der auf einem Teilchen reist... :?

Beim Neutrino-Experiment ist der Beobachter der Labo in Italien: das ist der Empfänger (ich habe das so verstanden, dass die Signale von der Schweiz nach Italien gesendet wurden). Beobachter und Empfänger sind Synonyme!
Der Labo in Italien reist nicht auf einem Teilchen, er ruht auf der Erdoberfläche, wobei sich die Erde ständig bewegt. Der Beobachter reist also auf der Erde, nicht auf einem Neutrino oder einem Lichtteilchen...

Die SRT geht davon aus, dass ein bewegter Beobachter immer das Licht mit c=const misst, egal wie schnell und in welche Richtung er sich bewegt.

Die Kritiker gehen im Gegenteil davon aus, dass ein bewegter Beobachter immer das Licht mit c +/-v misst, also abhängig von der Geschwindigkeit v des Beobachters und seiner Richtung.

Man darf also bei der Auswertung von Meßdaten zugrunde legen, dass ein bewegter Beobachter die LG mit c=const misst (Annahme: LG = c const) oder im Gegenteil, dass ein Beobachter die LG mit c+v misst (Annahme: LG = c +/-v).

Die PTB sagt, dass man bei der Auswertung der Meßdaten die Annahme c=const zugrunde gelegt hat.
Die PTB sagt aber auch widersprüchlicherweise, dass man bei der Auswertung der Meßdaten die Annahme c+v zugrunde gelegt hat.
Die METAS sagt, dass man bei der Auswertung der Meßdaten die Annahme c+v zugrunde gelegt hat.

Alles klar?

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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Kurt » Sa 11. Mai 2013, 14:32

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:Zeigen nicht reden! Wo ist die Rechnung, wo ist der Beweis? Und warum teilt nicht eine andere Person diese Aussage? Warum konnte noch keiner überzeugt werden? Welche andere Person teilt die Meinung, dass Michelson und Gale die Rotation der Erde nicht haben messen können, weil es technisch so nicht möglich ist? Wer? Offenbar gelingt es nicht, andere davon zu überzeugen.

Ganz einfach, du bist nicht in der Lage zu zeigen dass sie real einen Messwert erhalten/gemessen haben konnten.

- es wurden keine Bestätigungsmessungen gemacht

- sie hatten keinen Nullpunkt

Der ist aber notwendig um eine Aussage zur Messgrösse zu machen.
Hatten sie nicht, konnten sie nicht nachbilden.

Was also willst du?
Nur Fähnchenhochhalten?

Wie Michelson und Gale die Rotation der Erde messen konnten, ....


bist du nicht in der Lage zu zeigen, auch nichtmal den allereinfachsten Punkt, den Vorwurf dass sie ja keinen Nullpunkt hatten, zu entkräften.
Anscheinend nichtmal ihre Version vom Ersatznullpunkt anzuführen.

Es bleibt dabei!
Du bist nicht in der Lage zu beurteilen ob sie tatsächlich einen realen Messwert gemessen haben können, geschweige denn zu zeigen wie das technisch möglich ist.

Es bleibt dabei!
Mehr als Fähnchenhochhalten ist nicht drin/zu erwarten.

Sie konnten nichts messen weil es technisch unmöglich war (damals und heute).
Und das kann ich zeigen und erläutern.
Du kannst nichts dagegen anführen weil dir anscheinend der Hintergrund dazu fehlt.
Bist also ungeeignet eine Behauptung zum M+G abzugeben, weder pro noch kontra.


Kurt


Also nochmal.
Da sie keinen brauchbaren Nullbezug hatten war es ihnen unmöglich einen realen Messwert zu bekommen.
Es wird aber behautet dass sie eine Strichabweichung von 0.22 gemessen haben.
Wie soll das gehen wenn sie keinen Nullpunkt/Nullbezug zu den 0,22 hatten?

Geht nicht, also wie kam ihr Messwert zustande?
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 11. Mai 2013, 14:42

Lübecker hat geschrieben:Das Problem der Zweifler ist aber, dass es keinen absolut bewegten Beobachter gibt. Es kann zwei Beobachter geben, welche einen Dritten beobachten. Der Erste misst den Dritten mit v = 100.000 km/s, der Zweite den Dritten mit v = 200.000 km/s. Welche Geschwindigkeit soll nun der dritte Beobachter auf c addieren? Es gibt zwei Beobachter, die sagen, der Dritte sei bewegt. Aber beide messen unterschiedliche Geschwindigkeiten für die Begegnung des Dritten. Soll der nun 100.000 km/s oder 200.000 km/s auf c addieren? Das Problem der Zweifler ist, es gibt keine absolute Bewegung, Geschwindigkeit ist immer eine Relation. Der Dritte Beobachter hat somit nicht eine feste Geschwindigkeit von v, welche einfach so auf c addiert werden kann, sondern der dritte Beobachter hat seine Geschwindigkeit nur in Bezug zu einem anderen Beobachter. Davon kann es aber beliebig viele geben, und somit auch beliebig viele Geschwindigkeiten. Welche soll den nun auch c addiert werden?


:?: :?: :?: :?: :?: :?:

Es gibt bei einer gegebenen Geschwindigkeitsmessung nicht mehrere Beobachter, sondern nur einen einzigen Beobachter!!!

Es gibt keine andere "Akteure" bei einem Messvorgang als den Sender und den Empfänger, sprich den Sender und den Beobachter, immer nur zu zweit bei jedem Meßvorgang!! Einen zweiten, dritten, vierten oder unendliche Beobachter gibt es bei einem Meßvorgang nicht!!!!!

Die Geschwindigkeit des Beobachters ist definiert, gemessen und vorgegeben mit v.

Einstein sagt, dass die Geschwindigkeit des Lichts immer c=const mit einem bestimmten Wert ist (Lichtgeschwindigkeit ist invariable), egal welchen Wert v beträgt: Die Geschwindigkeit v des Beobachters braucht man bei Einstein nicht einmal zu definieren, zu messen und als Parameter vorzugeben, geschweige denn zu berücksichtigen. Sie spielt bei Einstein absolut keine Rolle: Man muss die Geschwindigkeit v komplett ignorieren, sie existiert für Einstein physikalisch nicht!!.


Die Kritiker sagen, dass die Geschwindigkeit des Lichts immer c+/- v ist, sprich keinen konstanten Wert besitzt (Lichtgeschwindigkeit ist variable). Die Geschwindigkeit v des Beobachters muss also gemessen, vorgegeben und berücksichtigt werden, um die LG jeweils zu ermitteln.

Wo ist Dein Problem???

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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Kurt » So 12. Mai 2013, 09:01

Lübecker hat geschrieben:Es bleibt wie es ist,


Es bleibt wie es ist, du bist nichtmal in der Lage dem ersten Einwand zu begegnen.

Es kam nichts, es kommt nichts.
So wie immer bisher.

Es ist einfach sinnlos sich mit Fähnchenhochhaltern zu unterhalten.


Kurt


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und

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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 12. Mai 2013, 09:49

Kurt hat geschrieben:

Wie entsteht diesert Wert hier?

τS: Korrektion bezüglich der Erddrehung während der Zeit R/c (Sagnac-Effekt),


Einzig die Tatsache, dass man bei den routinemäßigen Berechnungen in der GPS-Technologie die Geschwindigkeit des Beobachters (= des Labors auf der Erdoberfläche) berücksichtigt, ist der Beweis, dass man stillschweigend annimmt, dass die LG abhängig von der Geschwindigkeit des Beobachters ist und dass das Licht mit c+/-v läuft, wie die Kritikergemeinde seit 100 Jahren es sagt.

Würde man annehmen, dass die LG unabhängig von der Geschwindigkeit des Beobachters sei, wie es in der SRT postuliert wird, bräuchte man sich überhaupt nicht um die Bewegung des Beobachters zu kümmern, sie spielen in der SRT keine Rolle: Das Licht läuft in der SRT immer mit einem bestimmten, konstanten, festgesetzten und vorgegebenen Wert, egal wie der Beobachter sich bewegt. Wozu sich dann um die Geschwindigkeit des Beobachters zu kümmern und sie zu berücksichtigen?

Die Berücksichtigung der Bewegung des Beobachters bei den Berechnungen in der GPS-Technologie widerlegt stillschweigend die SRT. Es werden dabei verklausulierte Berechnungen mit der Bewegung des Beobachters als Augenwischerei angestellt, damit keiner in der Öffentlichkeit so leicht mitkriegen kann, dass die SRT widerlegt ist, weil man ja annimmt, dass die LG mit c+/-v läuft - und damit man weiter das propagandistische Märchen der Bestätigung der SRT durch die GPS-Technologie durchsetzen und pflegen kann.

Deshalb kann und will die Behörde PTB als Vertreterin der SRT die Frage nicht beantworten, ob die LG mit c=const gemäß Einstein oder mit c+v gemäß Sagnac läuft, ohne dass der Widerspruch ersichtlich wird und die Augenwischerei rausfliegt. Die PTB hat keine Chance, die Frage widerspruchsfrei zu beantworten. Die einzige Chance, die eine Behörde hier haben kann, ist, daß keiner fragt und nachfragt. ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Kurt » So 12. Mai 2013, 10:57

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es bleibt wie es ist, du bist nichtmal in der Lage dem ersten Einwand zu begegnen.

Es gibt nichts zu begegnen, auf Fragen muss nicht geantwortet werden,


Musst du auch nicht, kannst du auch nicht!!

Nichtmal das allereinfachste Gegenargument bringst du zustande/kannst du widerlegen.
Es ist offensichtlich! Mehr als Fähnchehochhalten geht halt nicht.


Kurt

Artie ist/war zumindest so ehrlich dass er ausflippte wenns eng wurde, nichtmal das bringst du zustande.
Halt typisch Fähnchenschwinger, wobeis mit dem Schwingen auch nur beim hin-Zeigen bleibt.
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