DerDicke hat geschrieben:Das Wissen "das Sie nicht verstehen können" umfaßt u.a. den Regelalgorithmus (Kalman Filter) des Tempomaten Ihres Autos. Trotzdem haben 50% aller Bürger so ein Ding drin und 90% hängen in D wirtschaftlich direkt oder indirekt von der Autoindustrie ab.
Lübecker hat geschrieben:
Kein Land kommt ohne Sekretärinnen, Müllmänner und Handwerker aus.
Lübecker hat geschrieben:
Wer wurde den beauftragt im Namen der Öffentlichkeit eine Anfrage an die PTB zu stellen, wenn jemand ein persönliches Verständnisproblem hat?
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wenn also der Staat die Erwerbung und Vermittlung des Wissens so organisiert und strukturiert, dass kein Wissen für mehr als 99 % der Bevölkerung entstehen kann (weil 99 % der Bevölkerung kein Physikstudium absolviert), dann ist es eine unzulässige Verwendung von Steuermitteln. Man kann nicht Jahr für Jahr Milliarde von Steuergeldern verwenden, die nur zugunsten einer Minderheit von 1 % der Bevölkerung kommen. Das geht nicht, zumindest nicht in einer demokratischen Gesellschaftsordnung.
Chief hat geschrieben:
Und wie werden die Uhren synchronisiert? Wird die Laufzeit nach L/(c+-v) oder nach L/c berechnet?
24.04.2012 - Zitat Dr. Engelhardt im Blog von Markus Pössel:
Auf Anfrage hat mir Prof. Ereditato mitgeteilt, dass die ca. 170 Autoren des OPERA-Reports den Sagnac-Effekt bei der Datenauswertung nicht berücksichtigt haben. Der Effekt wirkt sich bei der Uhrensynchronisation noch viel stärker aus. Diese Synchronisation wurde von einem Dr. Feldmann im Auftrag der PTB besorgt, von dem nicht bekannt ist, ob er als Einziger an den Sagnac-Effekt gedacht hat. Leider weigert sich die PTB, die Adresse von Dr. Feldmann bekannt zu geben. Dr. Bauch von der PTB behauptet, Dr. Feldmann habe die Regeln der SRT, also c=const verwendet, der Präsident Prof. Göbel behauptet, Dr. Feldmann habe den Sagnac-Effekt berücksichtigt, also c =/= const angenommen. Einer Klärung dieser Fragen geht der Präsident aus dem Weg, indem er sich weigert, künftig e-mails von mir zu beantworten.
28.06.2012 - Zitat PTB:
Die hohe Präzision, die dort erreicht wird, ist nur möglich, indem alle relevanten Effekte von Relativitätstheorie, von Atmosphärenphysik und von der Elektronik in den Satellitenterminals berücksichtigt werden. Sie können also beruhigt sein, dort ist nichts schief gegangen.
08.07.12 Zitat Jocelyne Lopez:
Die allgemein gehaltene Bemerkung von R. Wynands, dass “alle relevanten Effekte der Relativitätstheorie” berücksichtigt wurden, lässt darauf schließen, dass Dr. Feldmann das Postulat c = const, auf dem die Spezielle Relativitätstheorie beruht, angenommen hat, dass also meine Frage 1) positiv zu beantworten ist. Falls Wynands Antwort so gemeint war, bitte ich um Bestätigung. In diesem Fall hat sich Prof. Göbel getäuscht, wenn er angab, Dr. Feldmann habe den Sagnaceffekt berücksichtigt, welcher c +/- v auf der Erde zur Folge hat.
20.07.12 - Zitat PTB:
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen über den inneren Aufbau fremder Software einfach deshalb keine weitere Auskunft geben können, weil wir selber ja auch nicht mehr wissen.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Es geht nicht, dass die zuständige und verantwortliche Behörde für die Synchronisation der Uhren beim CERN-Experiment antwortet, sie wisse nicht, wie die Uhren synchronisiert wurden...![]()
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Da jedoch der Wissenschaftler, der Einblick in dieser Software hatte, ein Mitarbeiter der PTB war (Dr. Feldmann), müsste er das genau wissen, sich bei ihm erkundigen und die Frage aus meiner Bürgeranfrage präzis beantworten. Es geht nicht, dass die zuständige und verantwortliche Behörde für die Synchronisation der Uhren beim CERN-Experiment antwortet, sie wisse nicht, wie die Uhren synchronisiert wurden...![]()
julian apostata hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:Es geht nicht, dass die zuständige und verantwortliche Behörde für die Synchronisation der Uhren beim CERN-Experiment antwortet, sie wisse nicht, wie die Uhren synchronisiert wurden...![]()
Natürlich geht das, dass Verwaltungsfachangestellte über physikalische Einzelheiten nicht Bescheid wissen.
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