Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 19. Apr 2013, 07:24

Hallo zusammen,

Ich verweise auf den heutigen Blog-Eintrag im Blog "Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie":

CERN-Neutrinoexperiment: Austausch zwischen Dr. Wolfgang Engelhardt und der PTB vom 15./17.04.2013

Viele Grüße
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 21. Apr 2013, 08:47

Hallo zusammen,

Ich verweise auf den heutigen Blog-Eintrag im Blog "Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie":

CERN-Neutrinoexperiment: Brief von Dr. Wolfgang Engelhardt an die PTB vom 19.04.2013

Viele Grüße
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 4. Mai 2013, 07:29

Hallo zusammen,

Ich verweise auf den heutigen Blog-Eintrag im Blog "Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie":

CERN-Neutrino-Experiment: Fachaufsichtsbeschwerde an Bundesminister Philipp Rösler

Viele Grüße
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Hannes » Sa 4. Mai 2013, 07:59

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ich verweise auf den heutigen Blog-Eintrag im Blog "Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie":

Bitte gib zumindest auszugsweise den Inhalt des links bekannt.
Der link selbst lässt sich leider nicht öffnen.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 4. Mai 2013, 08:05

Hannes hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ich verweise auf den heutigen Blog-Eintrag im Blog "Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie":

Bitte gib zumindest auszugsweise den Inhalt des links bekannt.
Der link selbst lässt sich leider nicht öffnen.
Mit Gruß
Hannes


Nachstehend kompletten Text der Fachaufsichtsbeschwerde, die ich am 03.05.2013 abgeschickt habe:


An Herrn Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Berlin

(Kontaktformular: https://www.bmwi.de/DE/Service/kontakt.html )



Betr.:
Fachaufsichtsbeschwerde
wegen widersprüchlicher Informationen durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) zur Interpretation der Messergebnisse des CERN-Neutrino-Experiments
Datum: 3.05.2013


Sehr geehrter Herr Bundesminister Rösler,
sehr geehrte Damen und Herren Bundestagabgeordnete,

hiermit reiche ich eine Fachaufsichtsbeschwerde wegen gesetzwidrigen Verhaltens der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in der im Betreff genannten Angelegenheit ein.

Durch qualifizierte Informationen von Fachleuten im Internet ist mir bekannt geworden, dass Unklarheiten über die Synchronisation der Uhren beim Neutrino-Experiment aus dem Jahre 2011 zwischen CERN und LNGS bestehen, wobei die PTB zuständig und verantwortlich für diese Synchronisation war - zusammen mit dem Schweizer Metrologie-Institut METAS.

Vor diesem Hintergrund habe ich im Mai 2012 eine Bürgeranfrage im öffentlichen Interesse im Rahmen des Informationsfreiheitgesetzes (IFG) an die PTB gerichtet, um diese Unklarheiten durch präzise und gezielte Fragen zu beseitigen und somit eine eindeutige Beurteilung und Auswertung der Messergebnisse durch qualifizierte Wissenschaftler aus der Öffentlichkeit zu ermöglichen.

Eine komplette und aktuelle Zusammenstellung meiner Austausche mit der PTB zwischen dem 31.05.2012 und dem 15.03.2013 entnehmen Sie bitte im Internet aus folgendem Link:

Neutrino-Experiment: Anfrage an die Physikalisch-Technische Bundesanstalt
http://www.kritik-relativitaetstheorie. ... esanstalt/

Wie es aus dieser Korrespondenz hervorgeht, wurde der im Rahmen des IFG legitimierte Informationsanspruch der Allgemeinheit keineswegs durch die PTB angemessen und zufrieden stellend befriedigt, so dass eine Auswertung und eine widerspruchsfreie Interpretation der Messergebnisse durch qualifizierte Wissenschaftler und interessierte Bürger aus der Allgemeinheit nach wie vor nicht möglich ist. Die PTB verwickelte sich nämlich in einen gravierenden Widerspruch zwischen zwei inkompatiblen Berechnungsmethoden (gemäß Einstein oder gemäß Sagnac), die gleichzeitig zugrunde gelegt worden seien, und weigerte sich anschließend am 30. März 2013 gegenüber der Allgemeinheit, berechtigte Fragen zur Lösung dieses gravierenden Widerspruchs zu beantworten.

Dieses Verhalten ist inakzeptabel: Die Allgemeinheit hat einen legitimen Anspruch auf die widerspruchsfreie Auswertung und Interpretation eines extrem teuren Experiments, das sie vollständig mit Steuergeldern finanziert hat. Hierzu möchte ich das Berliner Informationsfreiheitgesetz zitieren:

    § 1 – Zweck des Gesetzes : „Zweck dieses Gesetzes ist es, durch ein umfassendes Informationsrecht das in Akten festgehaltene Wissen und Handeln öffentlicher Stellen unter Wahrung des Schutzes personenbezogener Daten unmittelbar der Allgemeinheit zugänglich zu machen, um über die bestehenden Informationsmöglichkeiten hinaus die demokratische Meinungs- und Willensbildung zu fördern und eine Kontrolle des staatlichen Handelns zu ermöglichen.“

Ich möchte Sie dringend auf mein besonderes Bedürfnis nach Erfüllung des Art. 20 (3) Grundgesetz hinweisen und bitte Sie als Aufsichtsbehörde der PTB zur Wiedererstellung der Rechtskonformität zu veranlassen, dass die 4 folgenden der PTB am 30. März 2013 gestellten Fragen noch beantwortet werden:

    1) Trifft es zu, dass die Effekte der Speziellen Relativitätstheorie aufgrund ihrer Geringfügigkeit und Irrelevanz bei der routinemäßigen GPS-Anwendung nicht berücksichtigt werden, was gegebenenfalls im Widerspruch zu Auskünften der PTB stünde?

    2) Trifft es zu, dass experimentell nachgewiesen wurde, dass der Sagnac-Effekt gilt und dementsprechend das Licht mit c+v läuft, was gegebenenfalls im Widerspruch zu Auskünften der PTB stünde?

    3) Trifft es zu, dass bei der Auswertung der Messdaten mit zwei verschiedenen Bezugssystemen gearbeitet wird, und zwar mit einem realen, bewegten Bezugssystem „rotierende Erde“ und mit einem fiktiven, ruhenden Bezugssystem „Erdmittelpunkt“?

    4) Wenn ja, trifft es zu, dass gemäß dem Vorgang von N. Ashby die PTB zur Transformation der Zeit zwischen den beiden Systemen die Galilei-Transformation (t´ = t) und nicht die Lorentz-Transformation ( t´ = gamma ( t - x v / c^2 ) ) verwendet?

Für eine Antwort bzw. einen Zwischenbescheid bis zum 3. Juni 2013 danke ich im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez


Mitunterzeichner:

Dr. Wolfgang Engelhardt, ehemaliger Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching

Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe, Regierungsdirektor i.R. des Deutschen Patentamtes

OStR Peter Rösch, Wissenschaftlicher Lehrer im Schuldienst B.-W.


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 4. Mai 2013, 10:17

Lübecker hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:1. Trifft es zu, dass entgegen der Auskunft der PTB die Effekte der Speziellen Relativitätstheorie aufgrund ihrer Geringfügigkeit und Irrelevanz bei der routinemäßigen GPS-Anwendung nicht berücksichtigt werden?

2. Trifft es zu, dass entgegen der Auskunft der PTB experimentell nachgewiesen wurde, dass der Sagnac-Effekt gilt und dementsprechend das Licht mit c+v läuft?

3. Trifft es zu, dass bei der Auswertung der Meßdaten mit zwei verschiedenen Bezugssystemen gearbeitet wird, und zwar mit einem realen, bewegten Bezugssystem „rotierende Erde“ und mit einem fiktiven, ruhenden Bezugssystem „Erdmittelpunkt“?

4. Wenn ja, trifft es zu, dass gemäß dem Vorgang von N. Ashby die PTB zur Transformation der Zeit zwischen den beiden Systemen die Galilei-Transformation (t´ = t) und nicht die Lorentz-Transformation ( t´ = Y (t – x v / c2) ) verwendet?


1) Nein, die Satellitenuhren werden auf einen Wert verstellt, der sich aus SRT und ART ergibt.
2) Nein, die PTB hat nie behauptet, der Sagnac-Effekt gilt nicht, der Effekt steht auch nicht im Widerspruch zur SRT.
3) Nein, Bezugsysteme sind immer real.
4) Nein, siehe 1.


http://www.kritik-relativitaetstheorie. ... esanstalt/

1) Doch, die PTB sagt aus, dass die relativistischen Effekte durch den Sagnac-Effekt "korrigiert" werden.

2) Doch, die PTB behauptet, dass nie experimentell nachgewiesen wurde, dass irgendein Materieteilchen oder Information sich im Vakuum schneller als c bewegt, sprich dass c+v experimentell nicht nachgewiesen wurde.

3) Doch, die Messungen wurden effektiv im bewegten Bezugssystem "rotierende Erde" vorgenommen (Strecke zwischen CERN Schweiz und LNGS Italien). Nie wurden Messungen relativ zu einem Beobachter vorgenommen, der in einem ruhenden Ort "Erdmittelpunkt" sitzt, wohl aufgrund der technischen Schwierigkeiten, dort einen Beobachter hinzustellen.

4) Doch, siehe 3.

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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 4. Mai 2013, 13:02

Lübecker hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:1) Doch, die PTB sagt aus, dass die relativistischen Effekte durch den Sagnac-Effekt "korrigiert" werden.

Der erste Punkt betraf Frage ob die RT bei GPS berücksichtigt wird, das ist nachweißlich der Fall. Die Formulierung „korrigiert“ ist sicherlich suboptimal, „berücksichtigt“ wäre hier der bessere Begriff.


Wenn man eine kleine, rein rechnerische "Meßgröße" (=relativistische Effekte) mit einem größeren, effektiven Meßergebnis (v = Geschwindigkeit des Beobachters) "korrigiert", hat die korrigierte, vermeintliche "Meßgröße" keine Relevanz und spielt keine Rolle: Das Licht läuft mit c+v und nicht mit c=const wie Einstein es postuliert hat. Da hilft nichts.

Lübecker hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:2) Doch, die PTB behauptet, dass nie experimentell nachgewiesen wurde, dass irgendein Materieteilchen oder Information sich im Vakuum schneller als c bewegt, sprich dass c+v experimentell nicht nachgewiesen wurde.

Das entspricht in der korrekten Beschreibung auch den Tatsachen, kein Beobachter (Messgerät) hat je ein Materieteilchen in Bezug zu sich schneller als c gemessen.


Sagnac und Michelson-Gale haben die Lichtteilchen Einsteins mit c+v experimentell gemessen, was das Postulat Einsteins der Unabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit des Beobachters restlos widerlegt. SRT im Eimer, schon seit 1919 experimentell nachgewiesen. :|


Lübecker hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:3) Doch, die Messungen wurden effektiv im bewegten Bezugssystem "rotierende Erde" vorgenommen (Strecke zwischen CERN Schweiz und LNGS Italien). Nie wurden Messungen relativ zu einem Beobachter vorgenommen, der in einem ruhenden Ort "Erdmittelpunkt" sitzt, wohl aufgrund der technischen Schwierigkeiten, dort einen Beobachter hinzustellen.



Was bewegt ist und was nicht ist eine Frage des Bezugspunktes. Die Erde kreist um die Sonne in Bezug zur Sonne ruht der Ort Erdmittelpunkt nicht. Die Wahl des Nullpunktes spielt ebenfalls keine Rolle.


Hier handelt es sich nicht um Theorien, sondern um ein Experiment. Und bei diesem Experiment wurde weder die Geschwindigkeit der Erde um die Sonne noch die Geschwindigkeit des Lichts relativ zu einem Beobachter am Erdmittelpunkt gemessen, dafür ist das Experiment nicht geeignet: Es wurde einzig die Geschwindigkeit des Lichts relativ zu zwei Orten an der rotierenden Erdoberfläche gemessen. Verwechsle bitte nicht Theorien und Experimente. :?

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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 4. Mai 2013, 15:34

Chief hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wenn man eine kleine, rein rechnerische "Meßgröße" (=relativistische Effekte) mit einem größeren, effektiven Meßergebnis (v = Geschwindigkeit des Beobachters) "korrigiert", hat die korrigierte, vermeintliche "Meßgröße" keine Relevanz und spielt keine Rolle: Das Licht läuft mit c+v und nicht mit c=const wie Einstein es postuliert hat. Da hilft nichts.

Sagnac und Michelson-Gale haben die Lichtteilchen Einsteins mit c+v experimentell gemessen, was das Postulat Einsteins der Unabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit des Beobachters restlos widerlegt. SRT im Eimer, schon seit 1919 experimentell nachgewiesen. :|

Das behaaren auf dem unglücklich gewählten Begriff „korrigiert“ ändert nicht die Realität und die Physik. Hier liegt das Problem einfach im nicht gegebenen Verständnis der Aussagen der SRT. Ein Beobachter in der SRT kann zwei Objekte beobachten, die sich beide zum Beobachter bewegen. Handelt es sich um eine Photon und eine materielles Teilchen, nähern sich diese für den Beobachter mit v + c an.

Das steht nicht im Widerspruch zur SRT!...

Willst du uns verarschen oder was? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


...halt nocheinpoet in seiner Höchtsform :mrgreen:
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon REBE » Sa 4. Mai 2013, 18:11

Lübecker schreibt am Sa 4. Mai 2013, 16:02:

Zu was ein Experiment geeignet ist oder nicht, erkennen Physiker die Physik viele Jahre studiert haben ohne Frage besser, als Laien die sich nur im Eigenstudium damit beschäftigt haben. Die elementaren Verständnisschwierigkeiten zeigen sich hier ja schon in der falschen Interpretation des Sagnac-Effektes.

Da können noch 100 Zweifler 1.000 Beschwerden schreiben, es bleibt wie es ist, und der Spruch „Schuster bleib bei Deinen Leisten“ macht hier schon Sinn. Wer würde sich von einem Menschen am Herzen operieren lassen, der das im Eigenstudium gelernt hat, der behauptet die anderen Herzchirurgen hätten alle keine Ahnung, er wüsste es viel besser. Oder wer würde sich von einem Laien in bei einer Operation in Narkose legen lassen, der das nicht gelernt hat und behauptet, er hat sich das alles selber beigebracht, die anderen Narkoseärzte wissen sowieso nicht richtig, er weiß es besser.

Wenn Laien glauben sie könnten die Physik besser verstehen, als die Menschen die das richtig und jahrelang gelernt haben, kommt es ganz oft zu Missverständnissen der Physik.


Lübecker, ich glaubte einen intelligenten Mann vor mir zu haben, der mit der Logik vertraut ist. Nach diesen Zeilen bin ich enttäuscht. Intelligent ist nicht Mathematik, Lesen, Schreiben, Physik aus dem Effeff zu beherrschen.
Wie hätte sonst die Menschheit bis heute überleben können. Es gab Jahrtausende in der Geschichte in denen die Menschen nicht schreiben und lesen konnten haben aber komplizierte Operationen an Kopf, Knochen usw. durchgeführt. Wenn Du nach Afrika schaust dann wirst Du noch heute alte Männer mitten auf dem Dorfplatz sehen die einen zehn jährigem Jungen die Schädeldecke öffnen und Wucherungen aus dem Gehirn entfernen. Du wirst dort noch viel mehr finden bei den Menschen die keine Mathematik, Physik, Medizin usw. studiert haben und diese Gebiete meisterlich beherrschen. In den Anfängen der Menschheit konnten die Menschen schon rechnen und haben keine Schule von innen gesehen. Schon damals beherrschten die Menschen die Physik, vom Steinwurf angefangen oder beim Bau des Bogens und damit verbunden die Flugbahn des Pfeils. Sie wussten Feuer zu machen, Sie wussten ein Loch in einen Stein zu bohren.

Im Gegensatz dazu, und nach 10000 Jahren Erfahrung und angesammeltes Wissen, wissen die Experten immer noch nicht viel mehr und machen immer noch Fehler. Sieh Dir die zigtausend Klagen von Patienten an, die an Fehlern leiden, die Ärzte verursacht haben. Letztens sah ich eine Dokumentation über behinderte Kinder die durch Fehler beim Geburtsvorgang passierten. Schau Dir die vielen Contergan-Kinder an, das spricht Bände.

Schau Dir die vielen Gebäude-, Brückeneinstürze an. Eine riesige Liste von Fehlern auf allen Gebieten der Machwerke der Menschen.
Auch in der Physik sind tausendfach Fehler zu verzeichnen, da ist die RT nur eine davon.

Wenn Laien, und es sind beileibe nicht nur Laien, sondern auch tausende Physiker die die RT anzweifeln so nicht mit den Worten: „die haben keine Ahnung“ sondern benennen die Fehler oder Unstimmigkeiten beim Wort und ohne sich zu verstecken.

Die Experten brechen sich keinen Zacken aus der Krone, wenn sie hin und wieder auf kritische Einwände eingehen würden. So wird nämlich ein Schuh draus.
Überdenke noch einmal Deinen Beitrag vom Sa 4. Mai 2013, 16:02

Zum Schluss noch dies: „Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich“

Ach noch etwas, wozu schreiben die Experten allgemeinverständliche Literatur über Themen die der Laie sowieso nicht versteht und kein Recht hat darüber zu reden? Wer soll diese gewichtige Literatur kaufen? Ist der Laie nur der Käufer der dem Experten das Portmonee füllt? Kaufen ja, aber nicht kritisieren oder mitreden. Wie gesagt, überdenke Deinen Beitrag.
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 5. Mai 2013, 08:12

Chief hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:
Ein Beobachter in der SRT kann zwei Objekte beobachten, die sich beide zum Beobachter bewegen. Handelt es sich um eine Photon und eine materielles Teilchen, nähern sich diese für den Beobachter mit v + c an.

Das steht nicht im Widerspruch zur SRT!...

Willst du uns verarschen oder was? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Ich warte darauf mit großem Interesse, ob die PTB (bzw. ihre Aufsichtsbehörde) die charmante Aufklärung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in der SRT durch "Lübecker" alias "nocheinpoet" übernimmt. :mrgreen:

Die folgende Vertiefung der Aufklärung ist auch gar nicht schlecht: Nur wenn ein Beobachter auf einem Lichtstrahl reitet, ist die LG konstant zu dem reitenden Beobachter:

Lübecker hat geschrieben:
Die SRT sagt nur, dass ein Beobachter der zu dem materielles Teilchen ruht (auf ihm reist), das Photon nur mit c messen wird.
[...]
Es bleibt wie es ist, es wurde nie ein Lichtteilchen von einem Beobachter/Messgerät schneller als c gemessen, wer das behauptet und glaubt soll dazu Quellen nennen.


Wo er Recht hat, hat er Recht: Ich kann in der Tat keine Quelle für ein Experiment nennen, wo der Beobachter auf einem Photon geritten ist... :( Ich glaube auch nicht, dass es der Fall beim Neutrino-Experiment war. Oder habe ich das Experiment nicht verstanden und eine Uhr war während der Messung auf der Strecke Schweiz-Italien auf einem Lichtteilchen bzw. auf einem Neutrino befestigt? Gut, wenn das so ist, dann verstehe ich, dass man c=const gemessen hat und dass die SRT mit dem Experiment bestätigt wurde, das ist doch ein Fortschritt in meinem Denken, oder? :)

Die PTB braucht also nur zu bestätigen, dass eine Uhr bei dem Neutrino-Experiment auf einem Materialteilchen befestigt war, dann ist alles klar und jeder in der Öffentlichkeit kann durch die Aufklärung von nocheinpoet die SRT verstehen, ist das nicht schön? :)

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