Hallo Kurt !
Hallo Hannes, hab grad die Hühner -schlafen gelegt-.
Sind doch ganz liebe Haustiere. Haben auch meine Familie mit Eiern versorgt.
Ist aber schon lange her..........
Du hast das Lineal bereitgestellt, hast es mit einer Wellenlänge bemalt, hast dabei die Umstände, sprich Frequenz und Weiterleitgeschwindigkeit im Medium, als Ausgangswerte verwendet um die Länge der Welle am Lineal zu erhalten.
Jetzt stell dir vor, das Lineal ist die Atmosphäre eines Sternes, der natürlicherweise bei 5000 Grad Außentemperatur Licht erzeugt.
Dieses Licht bewegt sich innerhalb des Sternes....... mit c (abzüglich Brechungsindex natürlich) hin und her.
Die Atmosphäre des Sternes bewegt sich relativ zur Erde einmal vor und dann wieder zurück, wie der Stern von seinem Exoplaneten herumgerissen wird.
Aber das ändert am Lineal gar nichts, die Sinuskurve des Lichtes bleibt fix auf dem Lineal.( innerhalb der Sternatmosphäre ist das Licht genau so "angenagelt", wie du sagst,wie innerhalb der Erdatmosphäre).
Also müsste das von dem Lineal weggehende Licht an der Erde einmal schneller
und dann wieder langsamer ankommen je nach Bewegungsrichtung des Sternes.
(mit + oder - v/Stern)
Doch.... es ist nicht so! An der Erde wird das Licht immer mit c gemessen. Kein Hin und her pendeln ! Aber was findet man ? Ein Hin und her pendeln der Ankunftszeiten der Wellenberge des Lichtes. So wie ich dir das mit dem Lineal
bereits erklärt habe.
Warum wohl ? Weil sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes beim Austritt aus der Sternatmosphäre dem neuen Medium (Weltraumaether)angepasst hat. Das c+- v/Stern ist verschwunden.
Es hat sich also die Sinuswelle beim Übergang in den Weltraum einmal gestreckt (und hat deswegen eine größere Wellenlänge) und beim Zurückpendeln gestaucht und hat eine kleinere Wellenlänge. Die veränderte Wellenlänge ergibt natürlich eine veränderte Ankunftsfrequenz an der Erde.Das messen wir.
Von einer invariablen LG nirgends die Spur. Wo bleibt die SRT ?
Das wollte ich dir sagen.
Hannes