Rakete und Lichtquelle in der Mitte

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Rakete und Lichtquelle in der Mitte

Beitragvon Ralf Maeder » Sa 30. Mär 2013, 22:33

Highway hat geschrieben:
Nur keine Scheu. Solange du uns nicht dazu bekehren willst ist alles im Lack. ;-)

Dir auch ein schönes Osterfest! (Guatemala, wo is'n das überhaupt, da muss ich doch erst mal Google Maps.......)

Gruezi,

Highway


Keine Angst Highway. Ich will niemanden zu etwas bekehren. Ich moechte mir zur SRT meine eigenen Gedanken machen koennen, denn die Fronten zwischen Vertretern und Kritikern koennten wohl kaum mehr entgegengesetzt sein. Da finde ich es schon erstebenswert sich eine eigene Meinung zu bilden.

Guatemala liegt in Mittelamerika. Wir haben gemeinsame Grenzen mit Mexiko, El Salvador, Honduras und Belize. Guatemala nennt sich das Land des ewigen Fruehlings, was im Vergleich zum deutschen Wetter wohl zutreffend ist. Die Osterwoche wird hier sehr ernst genommen, ist doch die halbe Bevoelkerung katholisch.

Gruss Ralf.
Ralf Maeder
 
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Re: Rakete und Lichtquelle in der Mitte

Beitragvon Kurt » Sa 30. Mär 2013, 22:41

Hannes hat geschrieben:Raumkrümmung ist doch nur ein anderer Name für Gravitationsfeld.
Wir interessieren uns ja darum, was die Raumkrümmung - oder das Gravitationsfeld - entstehen lässt.


Hannes, ist eigentlich unnötig, denn so ein Feld existiert nicht und wird auch nicht gebraucht.
Die "Raumkrümmung" ist der unterschiedliche Trägerdruck im Träger, der ist für unterschiedliches Gehen von Uhren und die Stärke und Richtung der Eigenbeschleunigung von Materie zuständig.

Hannes hat geschrieben:Wir wissen noch sehr, sehr wenig über diese Zusammenhänge.


Sie existieren nicht.

Hannes hat geschrieben:Was ist dunkle Energie ? Wie wirkt sich dunkle Materie gravitativ aus ?


Dunkle Energie existiert genausowenig wie nicht dunkle Energie.
Denn es existiert überhaupt nichts was als Energie bezeichenbar wäre.
Eine Rechengrösse ist halt nur eine Rechengrösse, sonst nichts.

Hannes hat geschrieben:Wird der Raum von dunkler Materie gekrümmt- oder nicht ?


Warum sollte denn der Raum, das Nichts, gekrümmt werden.
Es reicht aus davon auszugehen dass Materie den Träger, der im "Raum" ist, beeinflusst.
DM ist nichts weiter als ganz normale Materie.
Da besteht keinerlei Unterschied.
Diese Materie, die entweder Basisteilchen sind, oder schon Gruppen davon, verhält sich "ganz mormal", sie beeinflusst den Träger, sie beschleunigt sich selbst.
Nur sie ist für unsere -Augen-, sprich Instrumente (noch) nicht sichtbar.
Denn diese können die notwendigen Frequenzen (sehr hohe) nicht händeln.

Hannes hat geschrieben:Was hat den "Urknall" ausgelöst ?


Nichts, denn der hat nie stattgefunden.
Es reicht völlig aus von einem oszillierendem Universum auszugehen.
Das erklärt die Expansion/-Implosion, den Beginn von Materieauskondensation und auch deren Verschwindung.


Kurt
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Re: Rakete und Lichtquelle in der Mitte

Beitragvon DerDicke » So 31. Mär 2013, 22:58

Herr Chief, Sie widersprechen DemDicken, stützen jedoch gleichzeitig fettgedruckten, jedoch noch wenig aufschlußreichen Teil Ihres Beitrages die Aussage DesDicken:
Chief hat geschrieben:Newton hat geschrieben: Dass die Gravitation eine angeborene, inhärente und wesentliche (Eigenschaft) der Materie sein soll, so dass ein Körper auf einen anderen über eine Entfernung durch Vakuum hindurch und ohne die Vermittlung von etwas Sonstigem wirken soll, […], ist für mich eine so große Absurdität, dass ich glaube, kein Mensch, der eine in philosophischen Dingen geschulte Denkfähigkeit hat, kann sich dem jemals anschließen.


Das, was schon mehr aussagt, Ihnen jedoch schon weniger in den Kram paßt, Herr Chief, belieben Sie dann eher klein zu drucken:
Chief hat geschrieben:Newton hat geschrieben ... Aber ob dieser Vermittler materiell oder immateriell ist, habe ich der Überlegung meiner Leser überlassen.



Die Stellen, wo Newton dann tatsächlich seine eigene Meinung auf den Tisch legt, lassen Sie dann ganz außen vor:
z.B. im Letter Newton to Bentley, February 11, 1692/3
http://homepages.wmich.edu/~mcgrew/bent3.htm
Newton hat geschrieben:I would now add that the Hypothesis of matters being at first eavenly spread through the heavens is, in my opinion, inconsistent with the Hypothesis of innate gravity without a supernatural power to reconcile them, and therefore it infers a Deity.



Natürlich war Newton schlau genug, derart ontologisch-religiöse Aussagen nicht mit Physik zu verwechseln und der Überlegung seiner Leser überlassen (s. oben). Die Fähigkeit hier zu differenzieren ist nicht überall gleich gut ausgeprägt, wie unser user Hannes hier so schön demonstriert hat:
Hannes hat geschrieben:Zuerst musst du akzeptieren, DASS es ein Lichtleitmedium geben muss.



p.s.: erste Mahnung, Herr Chief, ein sauberer Schreibstiel wäre, auch sauber (d.h. unter Angabe des Links) zu zitieren
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Re: Rakete und Lichtquelle in der Mitte

Beitragvon Kurt » So 31. Mär 2013, 23:24

DerDicke hat geschrieben:Natürlich war Newton schlau genug, derart ontologisch-religiöse Aussagen nicht mit Physik zu verwechseln und der Überlegung seiner Leser überlassen (s. oben). Die Fähigkeit hier zu differenzieren ist nicht überall gleich gut ausgeprägt, wie unser user Hannes hier so schön demonstriert hat:

Das was du hier schon alles demonstriert hast ist schon beachtenswert.
Was veranlasst dich überhaupt das zu tun was du tust, die Fähnchenschwingerei ist gemeint.
Hat es was mit: "es kann doch nicht sein dass alles was ich mein Leben lang ... habe falsch ist"
Oder was streckt dahinter dass du dich so (völlig durchsichtig) benimmst.

DerDicke hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:Zuerst musst du akzeptieren, DASS es ein Lichtleitmedium geben muss.


p.s.: erste Mahnung, Herr Chief...


Jetzt wirds noch schlimmer.
Wie sieht die zweite aus?

Vielleicht Erklärungen und Aussagen zu den offenen Fragen?

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Re: Rakete und Lichtquelle in der Mitte

Beitragvon DerDicke » Mo 1. Apr 2013, 10:11

Kurt hat geschrieben:... Fähnchenschwingerei ...

Da Sie dem Leser dieses Sprüchlein, das Sie uns hier bis zum Erbrechen vorbeten, als Ersatz für Erklärungen und Aussagen zu den offenen Fragen andienen liegt die Folgerung nahe, daß Sie hier genau das tun, was Sie den anderen vorwerfen.

Kurt hat geschrieben:Vielleicht Erklärungen und Aussagen zu den offenen Fragen?

Eben! Zurück zum Thema, ausgehend von der ontologischen Hypothese:
Hannes hat geschrieben:Zuerst musst du akzeptieren, DASS es ein Lichtleitmedium geben muss


In diesem Zusammenhang hat Chief einen Newton Spruch ausgegraben der den Unterschied zwischen Religion/Ontologie einerseits und Physik andererseits schön auf den Punkt bringt:
Chief hat geschrieben:Newton hat geschrieben ... Aber ob dieser Vermittler materiell oder immateriell ist, habe ich der Überlegung meiner Leser überlassen

Und nun sind Sie dran, Herr Kurt: Was benötigen Sie denn tatsächlich um eine Flugbahn zu berechnen, das dürre Newtonsche Gravitationsgesetz F=k e_r/r^2 oder seitenweise Prosa über Äther, Gott und andere Gravitationsvermittler?

DerDicke nutzt ersteres. Wenn Sie anders vorgehen, bitte sehr, aber dann erklären Sie hier wie das geht.


Kurt hat geschrieben:Warum sollte denn der Raum, das Nichts, gekrümmt werden.

Auch Sie haben den Unterschied zwischen Objekten und mathematischen Werkzeugen (hier Koordinatensystemen) nicht verstanden.
Die ART etabliert ein krummliniges Koordinatensystem so, daß die Naturgesetze einfach werden. Ein Vorgehen, das auch in der klassischen Physik längst etabliert ist.
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Re: Rakete und Lichtquelle in der Mitte

Beitragvon Kurt » Mo 1. Apr 2013, 10:32

DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Warum sollte denn der Raum, das Nichts, gekrümmt werden.

Auch Sie haben den Unterschied zwischen Objekten und mathematischen Werkzeugen (hier Koordinatensystemen) nicht verstanden.
Die ART etabliert ein krummliniges Koordinatensystem so, daß die Naturgesetze einfach werden. Ein Vorgehen, das auch in der klassischen Physik längst etabliert ist.


Was die ART wie etabliert (möchte) ist völlig egal.
Die Natur hat ihre Gesetze selber, sie bedarf keines "Vereinfachermechanismus".
Die RT kreiert Paradoxiebildendes, das gibts aber in der Natur nicht, darum ist sie nicht Naturkonform.
Also wozu so ein Gebilde?
Bremsklötze sind nicht notwendig.


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Re: Rakete und Lichtquelle in der Mitte

Beitragvon Hannes » Mo 1. Apr 2013, 10:34

Hallo Dicker !
Auch Sie haben den Unterschied zwischen Objekten und mathematischen Werkzeugen (hier Koordinatensystemen) nicht verstanden.
Die ART etabliert ein krummliniges Koordinatensystem so, daß die Naturgesetze einfach werden. Ein Vorgehen, das auch in der klassischen Physik längst etabliert

Wir sollten uns zunächst darauf einigen, ob wir Physik oder Mathematik betreiben wollen.
Und wie du richtig schreibst, ist da schon ein gewaltiger Unterschied zwischen realen Objekten und mathematischen Werkzeugen.
Solange wir aber von zwei ganz unterschiedlichen Begriffen reden, ist eine Diskussion reine Zeitverschwendung.... oder Zeitvertreib.
Auch sollten wir ART und SRT voneinander unterscheiden.
Warum sollten wir die ART nicht anwenden? Paradoxien habe ich in der ART noch nicht gefunden. Und ob ich Gravitationsfeld sage, oder gekrümmter Raum, ist eher eine rhetorische Frage.
Wobei ich die zweidimensionale Darstellung des Raumes ablehne. Aber viele Leute können nicht dreidimensional denken. Der Ausdruck Gravitationsfeld entspricht besser einem dreidimensionalen Modell.

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Re: Rakete und Lichtquelle in der Mitte

Beitragvon Kurt » Mo 1. Apr 2013, 11:41

Chief hat geschrieben:
PS: Wie geht es weiter mit dem Raketen-Experiment? Können die Uhren synchronisiert werden oder nicht?


Und auch die Antwort zum v der Teilchen die von der geklonten, sich mit 0.5c auf uns zu bewegenden Erde, die dort mit 0.9 c abgesetzt wurden, fehlt komplett.
Was ist los? Warum ist der Dicke da so still?


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Re: Rakete und Lichtquelle in der Mitte

Beitragvon DerDicke » Di 2. Apr 2013, 09:35

Kurt hat geschrieben:Die Natur hat ihre Gesetze selber, sie bedarf keines "Vereinfachermechanismus".

Genau diese Gesetze (z.B. Bewegungsgleichungen) werden anhand von Koordinatensystemen formuliert. Sie können abhängig vom verwendeten Koordinatensystem einfache oder komplizierte Form besitzen.
Die RT rettet die bekannte einfache form der Newtonschen Bewegungsgleichungen auch für Geschwindigkeiten nahe c.


Kurt hat geschrieben:Die RT kreiert Paradoxiebildendes, das gibts aber in der Natur nicht, darum ist sie nicht Naturkonform.
Also wozu so ein Gebilde?

wobei Sie am Versuch Paradoxien darzustellen bislang gescheitert sind. Wohingegen Paradoxien, etwa bei Galilei Transformation (die Maxwellgleichungen ändern ihre form) auf der Hand liegen.


Hannes hat geschrieben:Wir sollten uns zunächst darauf einigen, ob wir Physik oder Mathematik betreiben wollen.

Dann formulieren Sie die Newtonsche Bewegungsgleichung für einen Satelliten mal ohne Mathematik.
Ihre Ontologie geht selbstverständlich ohne Mathematik:
Hannes hat geschrieben:Zuerst musst du akzeptieren, DASS es ein Lichtleitmedium geben muss

Das hat aber nichts mit Physik zu tun.


Hannes hat geschrieben:Auch sollten wir ART und SRT voneinander unterscheiden.

Die SRT ist der Spezialfall der ART ohne Berücksichtigung der Gravitation.


Hannes hat geschrieben:Paradoxien habe ich in der ART noch nicht gefunden.

haben Sie in der SRT auch nicht.


Hannes hat geschrieben:Und ob ich Gravitationsfeld sage, oder gekrümmter Raum, ist eher eine rhetorische Frage.

Was Sie meinen sollten Sie schon klarmachen. Das Newtonsche Gravitationsgesetz können Sie anhand eines Skalarpotentials völlig ohne gekrümmten Raum formulieren.


Hannes hat geschrieben:Wobei ich die zweidimensionale Darstellung des Raumes ablehne. Aber viele Leute können nicht dreidimensional denken. Der Ausdruck Gravitationsfeld entspricht besser einem dreidimensionalen Modell.

Sowohl die Lorentz Transformation als auch die Feldgleichungen sind 4D. Die 2D Darstellungen, die Sie in Ihrer populärwissenschaftlichen Literatur lesen dürfen Sie nicht mit Physik verwechseln.


Chief hat geschrieben:Dieser Satz zeigt eindeutig dass die Aussagen des Dummen wie "der noch größere Guru Newton hat auch gesagt, daß zur Gravitation Gott notwendig sei" reinste Lügen sind!

Diesen Vorwurf untersetzen Sie durch gezielten Weglassung. Da wollen wir Sie doch mal an Ihren eigenen Beitrag erinnern:
Chief hat geschrieben:Newton hat geschrieben ... Aber ob dieser Vermittler materiell oder immateriell ist, habe ich der Überlegung meiner Leser überlassen.

weiter erinnern wir Sie an die Literaturstellen, die Sie lieber gleich ganz unter den Tisch fallen lassen:
z.B. im Letter Newton to Bentley, February 11, 1692/3
http://homepages.wmich.edu/~mcgrew/bent3.htm
Newton hat geschrieben:I would now add that the Hypothesis of matters being at first eavenly spread through the heavens is, in my opinion, inconsistent with the Hypothesis of innate gravity without a supernatural power to reconcile them, and therefore it infers a Deity.



Kurt hat geschrieben:Und auch die Antwort zum v der Teilchen die von der geklonten, sich mit 0.5c auf uns zu bewegenden Erde, die dort mit 0.9 c abgesetzt wurden, fehlt komplett.

Alter Hut. Für sowas gibts das Einsteinsche Additionstheorem.


Chief hat geschrieben:PS: Wie geht es weiter mit dem Raketen-Experiment? Können die Uhren synchronisiert werden oder nicht?

und für sowas die Einstein-Poincare synchronisation. Leider sind Sie da nicht weiter drauf eingegangen, sondern auf copyright Fragen ausgewichen.
DerDicke geht immer genau auf das ein, worüber Sie sprechen wollen.
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Re: Rakete und Lichtquelle in der Mitte

Beitragvon Hannes » Di 2. Apr 2013, 10:20

Hallo dicker !
>>Hannes hat geschrieben:Wir sollten uns zunächst darauf einigen, ob wir Physik oder Mathematik betreiben wollen.

>>Dann formulieren Sie die Newtonsche Bewegungsgleichung für einen Satelliten mal ohne Mathematik.

Physik ohne Mathematik ist nicht möglich. Aber Physik soll sich nicht mathematischen Spekulationen unterordnen müssen.
>>Ihre Ontologie geht selbstverständlich ohne Mathematik:

Will ich gar nicht
>>Hannes hat geschrieben:Zuerst musst du akzeptieren, DASS es ein Lichtleitmedium geben muss

Sonst wäre der Weltraum dunkel !
>Das hat aber nichts mit Physik zu tun.

womit denn sonst?
>Hannes hat geschrieben:Auch sollten wir ART und SRT voneinander unterscheiden
.
Wo wird in der ART mit Zeitdilatation oder Lorentzkontraktion gerechnet ?

>Die SRT ist der Spezialfall der ART ohne Berücksichtigung der Gravitation.

Nur stimmt das nicht.

>Hannes hat geschrieben:Paradoxien habe ich in der ART noch nicht gefunden.

Du behauptest:
haben Sie in der SRT auch nicht.

Wie heißen denn die unzähligen Paradoxien? Zwillings- Panzerparadoxien, Zeitdilatation, Lorentzkontraktion............

>>Hannes hat geschrieben:Und ob ich Gravitationsfeld sage, oder gekrümmter Raum, ist eher eine rhetorische Frage.

Oder nicht ?
>>Was Sie meinen sollten Sie schon klarmachen. Das Newtonsche Gravitationsgesetz können Sie anhand eines Skalarpotentials völlig ohne gekrümmten Raum formulieren.
`
Was ich ja immer behaupte !
Aber eigentlich reden wir über den Jahrhundertirrtum der SRT.

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