Jocelyne Lopez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:Man hat aber immer c durch eine Zweiweg-Messung mit einem Spiegel an B gemessen, d.h. man hat die gesamte Laufzeit A-B-A gemessen und gemittelt. Wenn man die gesamte Laufzeit mittelt, setzt man eine gleiche Laufzeit auf dem Hinweg und auf dem Rückweg voraus und kann keinen Laufzeitunterschied ermitteln, logisch.
Nein, nicht logisch weil falsch.
Die Streckenüberquerung dauert immer länger je schneller die rotierende Erde ist.
Die Erde rotiert immer bei allen Messungen mit der gleichen Geschwindigkeit.
Naja schon.
Rotiert sie am Äquator mit dem gleichem v wie im Hofbräuhaus?
Diese Anmerkung
Die Streckenüberquerung dauert immer länger je schneller die rotierende Erde ist.
ist auf deine Anmerkung hier
Wenn man die gesamte Laufzeit mittelt, setzt man eine gleiche Laufzeit auf dem Hinweg und auf dem Rückweg voraus und kann keinen Laufzeitunterschied ermitteln, logisch
bezogen, denn das stimmt nicht.
Je grösser das Differenz-v ist desto länger dauert die Gesamtlaufdauer.
Es müsste sich also ein Unterschied zwischen OW und NS Richtung messen lassen.
Mir ist aber nicht bekannt dass das schon mal erfolgt ist.
Wenn du das voraussetzt:
setzt man eine gleiche Laufzeit auf dem Hinweg und auf dem Rückweg voraus
dann hast du kein v gegen den Lichtleitbezug.
Denn sobald ein v im Spiel ist sind die Laufdauern unterschiedlich.
Und das summiert sich zu einer Gesamtverlängerung der Laufdauer des Signals auf dem Hin + Rückweg.
Ich weiss noch nicht wie du das Lichtsignal anschaust.
So wie du schreibst rotiert die Erde im Träger.
Kannst du das näher erläutern was du als Bezug fürs Lichtlaufen annimmst/ansiehst.
Ein Bezug ist notwendig denn sonnst kannst du keine Geschwindigkeitsangabe fürs Lichtlaufen machen.
Kurt