Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Gerhard Kemme » Mi 6. Mär 2013, 19:07

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wiederum die Unterscheidung zwischen der Materie die geschoben werden soll und dem hin und her schwingendem Impuls, der die vorderen Teile der Materie in einen Freiraum schiebt. Ist kein Freiraum vorhanden, dann kommt der Impuls zurück und läßt kein Schieben zu.


Materie und Freiraum existiert nicht.
Materie ist das was nicht im Freiraum ist, sondern das was den (Frei)Raum ausfüllt.


Es gehört zu den Erfahrungen unserer tagtäglichen Lebenswelt, dass es Räume gibt, die mit Materie vollgestellt sind (Mauern etc.) - und dass es Freiräume (Straße etc.) gibt, wo man herumspazieren kann, ohne sich den Kopf zu stoßen.

Kurt hat geschrieben:Eine Menge dieses Irgendwas hat sich zu einer Einheit zusammengefunden, zu Basisteilchen (BT) (stammt von mir, nicht von den Russen).
Diese Einheit erhält sich, besser gesagt: wird als Einheit erhalten dadurch dass sie schwingt (-Spinschwingung-).
Die schwingende Menge ist eine Menge der/an Trägersubstanz, dem Ding das den "Raum" ausfüllt.
Diese Menge wird BT genannt.


Wenn du die russischen Basisteilchen nicht meinst, dann wirkt mir die Annahme einer solchen Substanz ziemlich beliebig - hattest du dazu eine Website oder ein Post, wo solche Dinger ausführlicher begründet und erklärt werden.

Geht man zwecks Beschreibung des Übertragungsmediums etwas von der Vorstellungswelt des Menschen weg und versucht Erklärungen mit Hilfe von Modellen auf einer Ebene, die eventuell noch unterhalb der atomaren Ebene liegt, dann hätte ich auch noch ein affines Universum anzubieten, bei welchem das Universum mit einer gummiartigen Masse gefüllt ist, bei der atomare Materie dann Knoten sind. Auch die Geistquanten-Theorie ist ganz anschaulich.
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Kurt » Do 7. Mär 2013, 10:49

Highway hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Durch die Doppler-Verformung des Felds wird die Kraft senkrecht zur Bewegungsrichtung immer kleiner - F=Fo*sqrt(c²-v²) - und das ist was die rote Kurve zeigt.


Hallo Leute, warum macht ihr es so komliziert.

Die Geschwindigkeitszunahme ist analog zur Ladung eine Kondensators, das mit der e-Kurfe.
Die sich dabei ergebende Kondensatorspannung ist identisch mit dem Geschwindigkeitsgewinn eines Teilchens das beschleunigt wird.
Die am Ladewiderstand anliegende Spannung entspricht der max Anschiebegeschwindigkeit (c_local) , die Kondensatorspannung dem erreichtem v des Teilchens.
Die am Ladewiderstand abfallende Leistung entspricht dem Wirkungsgrad zwichen Anschiebeleistung und v-gewinn des Angeschobenen.


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Lothar Pernes » Do 7. Mär 2013, 14:25

julian apostata hat geschrieben:Da will uns mal wieder jemand total verarschen mit seinen dämlichen Bildchen.

Man betrachte sich nur mal das Eine rechts unten. Da will er uns also weismachen, dass die Lorentzkraft ca. ab 0.7*c wieder geringer wird und das genaue Gegenteil wird in Cern gemessen. (Dabei kann er noch nicht mal die korrekte relativistische Darstellung zeigen)

Unser Kollege macht schlicht und einfach aus einem “/” ein “*”

Bild

x*sqrt(1-x^2)
x/sqrt(1-x^2)
http://www.mathe-fa.de/de
Bild

Das “Blaue” ist die Trollgrafik. Das “Rote” wird tatsächlich gemessen.

Warum das “Rote” gemessen wird, kann man leicht aus der LT ableiten.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=520&start=460#p52590

Auf meine Aufforderung, das “Rote” anhand der GT aufzuzeigen wird konsequent ausgewichen (was soll man auch sonst tun).


Highway hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:... Das “Rote” wird tatsächlich gemessen.

...

Und wie wird das "Rote" gemessen? Mit einer Waage? :mrgreen:


Hallo Chief,

Die Frage ist auch: Was wird dort dargestellt? Gibt's dazu einen realen Bezug? Ich glaube, der weiß das nicht einmal. :mrgreen:

Grüße,

Highway



Dann will ich mal das Plotterbild von apostata in seiner Oberflächlichkeit und Dämlichkeit etwas klarer herausstellen, und es mit der tatsächlichen relativistischen Geraden und mit den entsprechenden Formeln versehen.

apostatakurve2.png
apostatakurve2.png (192.07 KiB) 5078-mal betrachtet

Durch die Darstellung der roten Kurve in einem Bild mit der blauen Kurve und dem darunter stehenden Text behauptet apostata also, daß die blaue Kurve für die elektromagnetische Kraft falsch sei, und statt dessen die rote Kurve die "gemessene elektromagnetische Kraft" darstelle. Diese seine Behauptung ist aber nicht nur falsch, sondern zeigt auch die physikalische Dämlichkeit von apostata, der hier tatsächlich elektromagnetische Kraft mit Energieaufwand gleichsetzt.

Die rote Kurve zeigt nämlich nicht die "gemessene elektromagnetische Kraft", wie apostata behauptet, sondern diese rote Kurve zeigt den "gemessenen" Bedarf an Energie für die Elektromagneten, welche die Teilchen auf der Ringbahn des Beschleunigers halten.
Dieser Energiebedarf ist natürlich nicht proportional der auf die Teilchen ausgeübten Kraft, insbesondere dann nicht, wenn die Wirkung der Kraft auf die Teilchen mit zunehmender Geschwindigkeit nachläßt. Dann muß man starke Elektromagneten mit höchster Energie betreiben, damit wenigstens noch soviel Kraft bei den Teilchen ankommt, daß sie auf der Ringbahn bleiben.

Tatsächlich geht auch der allergrößte Teil der Energie bei einem Ringbeschleuniger in die Wärmeerzeugung der Elektromagnete und in deren dadurch erforderliche Kühlung. Der Energieaufwand bei den Elektromagneten sagt also gar nichts aus über deren Kraftwirkung auf die in der Ringbahn laufenden Teilchen.

In seiner Dämlichkeit setzt apostata also hier den Energieaufwand proportional zur Kraft an, behauptet sogar, die rote Kurve sei die "gemessene Kraft", und behauptet auch noch, die elektromagnetische Kraft habe die Formel F=evB/sqrt(1-v²/c²), indem er im Text ausdrücklich die gegenteilige Rechenoperation wie bei der blauen Kurve fordert ("Unser Kollege macht schlicht und einfach aus einem “/” ein “*”").

Nach dieser relativistisch-neuen apostata-Formel für die elektromagnetische Kraft würden also schon kleinste Elektromagneten und kleinste Energien genügen, um die Teilchen auf der Bahn zu halten, da ihre Kraft mit zunehmender Geschwindigkeit v der Teilchen ins Unendliche steigen würde. So ein Schwachsinn.
Deshalb:
Apostata ist ein typisch relativistischer Spinner, der von Physik keine Ahnung hat, und dem die relativistische Gehirnwäsche in der Schule wohl vollends den Verstand geraubt hat. Ansonsten würde er nicht derart offensichtlich falsche Behauptungen mit derart großmäuliger Angeberei von sich geben. Apostata ist also hier der Troll, und die "dämlichen Bildchen" sind hier seine Plotterbilder, da sie seine Dämlichkeit zeigen.

Highway hat geschrieben:Ich glaube, der weiß das nicht einmal.


So ist es.

Es trifft die Relativisten an ihrer Achillesferse, wenn man ihren relativistischen Formeln von Länge, Zeit, Masse und elektrostatischer und elektromagnetischer Kraft die entsprechenden Formeln nach der klassischen Physik in sofort verständlichen Diagrammkurven gegenüberstellt, und somit zeigt, daß sie physikalisch absolute Werte wie Länge, Zeit und Masse von der Geschwindigkeit c abhängig machen, nicht aber dynamische Werte wie Kräfte, wo gerade Kräfte auf ein bewegtes Objekt von der Ausbreitungsgeschwindigkeit c der Kraft abhängen müssen! Das ist elementare Physik. Und gegen dieses Argument haben sie kein Gegenargument.
Hierzu nochmal ein Link zu dem Mahag-Forumsbeitrag "Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien":
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=379&start=0#p29633

Und nachweislich haben die Formeln für die elektrostatische und die elektromagnetische Kraft – bis heute jedenfalls - keinen relativistischen Faktor. Das heißt, die rote Kurve ist nachweislich nicht die relativistische Kurve der elektromagnetischen Kraft (das ist nämlich die eingezeichnete Gerade).
Die rote Kurve wurde so auch noch nie für die elektromagnetische Kraft gemessen, sondern nur für die Energieaufnahme der Elektromagneten.

Und für diese beobachteten Meßergebnisse einer ins Unendliche ansteigenden Energieaufnahme gibt es nur zwei mögliche Lösungen:
Entweder die Masse der Ladung geht für v gegen c gegen Unendlich.
Oder die Kraft geht für v gegen c gegen Null.

Die apostata-Lösung, also die rote Kurve für die Kraft, geht also völlig in die falsche Richtung. Die rote Kurve von apostata für die elektromagnetische Kraft ist einfach nur schwachsinnige Privatphysik von apostata. Nicht einmal die Relativisten hier dürften diesem esoterischen Unsinn von apostata zustimmen.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar
Zuletzt geändert von Lothar Pernes am Do 7. Mär 2013, 14:27, insgesamt 1-mal geändert.
Lothar Pernes
 
Beiträge: 258
Registriert: Do 18. Mär 2010, 10:19

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Kurt » Do 7. Mär 2013, 14:27

Chief hat geschrieben:Die Relativisten Behaupten, dass die anziehende Kraft bei jeder Geschwindigkeit konstant ist,


Also ich gehe davon aus dass das ganz anders ist.

Es wird nichts angezogen (Stricke dazu sind nicht existent), sondern es ergibt sich Eigenbeschleunigung.
Diese dürfte vom Lichtleitbezug unabhängig sein und einzig von den Ortsfaktoren bestimmt werden.
Das bedeute das es da erstmal keine Obergrenze des v gibt, und auch die -Anschubstärke- nicht abnimmt, also der "Wirkungsgrad" immer gleich bleibt, zumindest näherungsweise.


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon julian apostata » Do 7. Mär 2013, 17:06

http://de.wikipedia.org/wiki/Tests_der_relativistischen_Energie-Impuls-Beziehung#Annihilation_und_Paarbildung

Relativistische Energie und Impuls treten direkt bei Prozessen wie Annihilation und Paarbildung in Erscheinung.[1] Beispielsweise beträgt die Ruheenergie von Elektronen und Positronen jeweils 0,51 MeV….

…Viel deutlicher treten diese Zusammenhänge bei weit größeren Energien auf, wo relativistische kinetische Energie in Ruheenergie umgewandelt wird…

…Weit größere Energien wurden ab 1989 am Large Electron-Positron Collider erzielt, wo Elektronen und Positronen auf jeweils 45 GeV beschleunigt wurden, wodurch W-Bosonen und Z-Bosonen mit Ruheenergien von 80 bis 91 GeV entstehen konnten…


Also, zwei Elektronen stoßen zusammen, die beide zusammengenommen ca. die Masse 1.02 GeV/c² haben.

Beim Zusammenstoß kondensiert kinetische Energie zu einer neuen Ruhemasse mit ca 80 GeV/c², also das ca. 80-fache der Ausgangsmasse.

Diese Energie, die erst beim Crasch zu “Realmasse” kondensiert, entfaltet allerdings schon vor dem Crash ihre Wirkung.

Wenn so ein Elektron (Masse sei m) sich auf einer Kreisbahn befindet, so berechnet sich seine Zentrifugalkraft (bei v=0,99992*c)…

…eben nicht zu F=m*v²/r sondern F=80*m*v²/r.

Dementsprechend viel Zentripetalkraft müssen die Bahnhaltemagneten aufbringen, um die Teilchen noch auf ihrer vorgeschriebenen Bahn zu halten.

Und jetzt kommt Lothar daher und will uns weismachen.

Zentrifugalkaft=F*m*v²/r

Da aber bei 0,99992*c nur ein 80gstel der Magnetfeldstärke bei dem Teilchen ankommt muss das Magnetfeld dementsprechend hoch gefahren werden.


Lothar Pernes hat geschrieben:Die rote Kurve zeigt nämlich nicht die "gemessene elektromagnetische Kraft", wie apostata behauptet, sondern diese rote Kurve zeigt den "gemessenen" Bedarf an Energie für die Elektromagneten, welche die Teilchen auf der Ringbahn des Beschleunigers halten.
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 8. Mär 2013, 08:15

Hallo zusammen,

Die "GOM-Sekte" wächst... 8-)

"The simple englisch Wikipedia" verlinkt die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller:

http://simple.wikipedia.org/wiki/Theory_of_relativity

Da müssen welche dringend aktiv werden, um es rückgängig zu machen (ein paar e-Mails, vielleicht?), an die Arbeit ... 8-)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Jocelyne Lopez
 
Beiträge: 4174
Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Ralf Maeder » Fr 8. Mär 2013, 15:29

Wer oder was ist eigentlich "fb557ec2107eb1d6"?
Ich frage, weil seine Posts immer die gleichen sind.
Ist nicht vielleicht ein BOT?

Ralf14345634sfs5346
Ralf Maeder
 
Beiträge: 549
Registriert: Do 9. Aug 2012, 06:59
Wohnort: Guatemala

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon julian apostata » Fr 8. Mär 2013, 19:14

Ich glaube, dass ich in meiner letzten Grafik den Eindruck vermittelt habe, dass ich nicht der Meinung wäre, es gelte F=e*v*B. Ich meinte allerdings nicht diese Gleichung, welche selbstverständlich richtig ist, ich meinte damit die nötige Feldstärke, die nötig ist, um ein Teilchen auf seiner Bahn zu halten.

Die berechnet sich dann so:

Bild

Da nun Lothar der Meinung ist, der relativistische Impuls könne so nicht sein, wie oben angegeben, so multipliziert er einfach beide Gleichungen mit wurzel(1-v²/c²) und schon erhält man mit diesem billigen Zaubertrick genau die Feldstärke, die man in Cern bei den Bahnhaltemagneten einstellen muss um v zu erreichen.

Und somit wäre der klassische Impuls gerettet, indem man der klassischen Physik eine Formel unterschiebt, welche nie in Gebrauch war.

Bild

Eine Begründung für F=e*v*B*wurzel(1-v²/c²) kann er natürlich nicht geben, anscheinend aber sollen wir das da als Begründung auffassen.

Bild

Mal abgesehen davon, dass wir in diesem Bild 2 Punktladungen haben, die nichts mit der Bewegung einer Ladung im Magnetfeld zu tun haben.

Einen gravierenden Fehler darin möchte ich trotz völliger Themaverfehlung doch zeigen.

Wenn man 2 Längen nimmt und deren Verhältnis angibt:

h/(c*t/2)=wurzel(1-v²/c²)

Dann muss man das zughörige Kräfteverhältnis quadrieren, also

F(v)/F=1-v²/c²

Und überhaupt, was die Geschwindigkeit von elektrischen und magnetischen Feldern anbelangt. Man kann ihnen nur dann eine Geschwindigkeit zuordnen, wenn sie sich auf oder abbauen. In dem Moment, wo der Kondensator seine volle Ladung aufgebaut hat, ist das zugehörige Feld noch nicht fertig.

Wenn es aber steht, dann kann es Energie (und damit Geschwindigkeit) übertragen, ohne selbst Geschwindigkeit besitzen.

Und überhaupt, wenn die erste Formel oben nicht stimmen sollte, wie ist dann die Annhilation zu deuten?
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon julian apostata » Fr 8. Mär 2013, 23:45

Chief hat geschrieben:Das Feld läuft dem Teilchen nach.


Ein Feld läuft nirgendwo hin.

(Wie schnell läuft eigentlich das Gravitationsfeld, was mich hier auf meinen Sitz runter drückt?)

Ein elektrisches Feld beispielsweise besteht aus lauter Punkten, von denen Kraftvektoren ausgehen. Diese Vektoren mögen Kraft und Richtung wechseln, aber nicht ihren Standort im Beschleunigersystem.

Sie vermitteln Energie. Diese Energie hat noch keine Geschwindigkeit, bevor sie an das Proton übergeben wird.

Erst nach der Übernahme des Protons verwandelt sich diese statische Energie in kinetische Energie.

Beim Crash wird diese kinetische Energie teilweise wieder in statische Energie zurück verwandelt.

Es kommt also mehr Masse an, als losgeschickt wurde (siehe hier unten den Wurzelfaktor unter der Masse).

Bild

Wenn jetzt Lothar auf beiden Seiten der Gleichung mit dem Wurzelfaktor multipliziert, dann heißt das ja, dass am Zielort genauso viel Masse ankommt, wie losgeschickt wurde. Wenn dem so sein sollte, wozu gäbe es dann Cern?

Bild
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Hannes » Sa 9. Mär 2013, 08:38

Hallo Highway !
Er ist hauptberuflich ein Raumregenmacher und Massenkondensator und nebenberuflich das klüüügste Mädchen der Welt.

Für mich ist es egal , wer was ist. Für mich zählen nur Argumente.Und da ist die Grafik Chiefs wohl überzeugender als alles Andere.Wenn Mathematik mit Realität nicht übereinstimmt, wird man wohl Mathematik überdenken müssen.
Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 6 Gäste