Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Kurt » Di 5. Mär 2013, 19:38

julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Wirkungsgrad des Anschiebens wird mit fallender Differenzgeschwindigkeit immer geringer.'


http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenvolt

Ein Elektronenvolt ist die Energiemenge, um welche die kinetische Energie eines Elektrons zunimmt, wenn es eine Beschleunigungsspannung von 1 Volt durchläuft




Na und, ein Rechenvorgang.

julian apostata hat geschrieben:Mit anderen Worten:
Bei jedem Durchgang durch ein Beschleunigungsfeld nimmt das Teilchen die Energie

e*U

auf (e=Ladung und U=Spannung) und es wurde nie beobachtet, dass sich da irgendwas ändert, wenn man sich an c nährert.


Denk doch mal ganz normal.
Wenn du bei v = null gegenüber dem Anschiebebezug einen Wirkungsgrad von 100% annimmst dann ist dieser bei v = 1/2 c (c = die Maxgeschwindigkeit des Anschiebers) noch 25%
Also wird der Geschwindigkeitsgewinn des Angeschobenen immer weniger.

Stichwort: e_Kurfe, bzw. ln

Kurt

Wie willst du denn jemals verstehen was abgeht wenn du in Hilfsvariablen denkst!!!
Diese schieben kein Teilchen an.

Was ist mit meiner Geschwindigkeit des beschleunigten gewordenen Teilchens des anderen Planeten?
Kommt das mitr 1,4 c bei uns an oder nicht!!
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Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Kurt » Di 5. Mär 2013, 21:13

Highway hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:... zum Beispiel anhand der neuen Teilchen die entstehen wenn kinetische Energie zu Masse kondensiert...


Um wie viel wird man bei einem Sonnenbad eigentlich schwerer, wenn die Photonenenergie zu Masse kondensiert? :lol:


Irgendwie kommt man sich vor als wie wenn man sich mit "Wesen von einer anderen Welt" unterhält wenn man sieht was da alles für "Wahrheiten" aufgetischt werden.

Es solte doch jedem ersichtlich sein dass die Paradoxien der RTen nur dadurch entstehen weil die Grundannahmen falsch sind.
Allein die Beschleunigungsvorstellungen reden hier mehr als -selbstredend-.

Es ist so einfach, warum können es manche nicht sehen??


Kurt
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Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Kurt » Di 5. Mär 2013, 23:14

julian apostata hat geschrieben:
Ein Sachverhalt, der in Cern fast alltäglich bestätigt wird, und ständig das Gegenteil zu behaupten, (ohne Verschwörungstheorie) zeigt nur eure argumentative Hilflosigkeit auf.


Ist es nicht so dass in Genf fast täglich bestätigt wird dass die Masse die im Ring umläuft nicht schneller ist als der Anschieber anschieben kann?

Wozu streitet ihr euch überhaupt um die "richtige" Transformationsmethode?
Wozu überhaupt eine solche?


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Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Kurt » Mi 6. Mär 2013, 01:01

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Es wird nichts wegbefördert, dazu ist das Medium vieeeel zu hart.
Es bleibt wo es ist, der Rest steht oberhalb.


Wiederum die Unterscheidung zwischen der Materie die geschoben werden soll und dem hin und her schwingendem Impuls, der die vorderen Teile der Materie in einen Freiraum schiebt. Ist kein Freiraum vorhanden, dann kommt der Impuls zurück und läßt kein Schieben zu.


Hallo Gerhard, wir haben ein so tiefgründiges Thema aufgeworfen dass ich nicht weiss wo ich anfangen soll.
Also einfach mal ganz am Schluss.

-Materie die in einen Freiraum geschoben werden soll-

Ich kontere mit:
Materie und Freiraum existiert nicht.
Materie ist das was nicht im Freiraum ist, sondern das was den (Frei)Raum ausfüllt.

Und zwar als mengenbegrenzte Einheiten des den Raum füllendem.
Einheiten aus dem das den Raum füllt, aus der Füllung.

Die Füllung selbst, das von mir Trägersubstanz genannt Irgendwas.

Eine Menge dieses Irgendwas hat sich zu einer Einheit zusammengefunden, zu Basisteilchen (BT) (stammt von mir, nicht von den Russen).
Diese Einheit erhält sich, besser gesagt: wird als Einheit erhalten dadurch dass sie schwingt (-Spinschwingung-).
Die schwingende Menge ist eine Menge der/an Trägersubstanz, dem Ding das den "Raum" ausfüllt.
Diese Menge wird BT genannt.

Du gest von quasi Freischaufeln aus damit Platz wird, Platz für Materie.

Ich drehe es um:
Materie ist dieser Platz der besetzt werden soll.
Der Platz ist also schon das und muss nicht erst freigemacht werden.
Also entseht keine Freimachaufgabe, sondern nur eine "Übernahme" des Ortes durch das was Materie genannt wird, also durch die Trägersubstanz (BT) in der Trägersubstanz selber.

Geht diese Übernahme ohne Widerstand ist Bewegung der Trägersubstanz (in Form von BT) in der Trägersubstanz kein Problem.
Und genau das sehe ich als gegeben.
Die "Übermahme" erfolgt durch die Takterei im Träger, also durch das Schwingen der Trägersubstanzeinheiten, der BT, selber.
Es bewegt sich also keineTrägersubstanz in derTrägersubstanz, sondern nur die schwingende Menge.
Dabei werden einfach die Trägersubstanzteilchen ausgetaucht die zur Schwingeinheit, zum BT, gehören.
Somit wird das gange Widerstandslos und kann in der Menge an Trägersubstanz als Einheit von Trägersubstanz ungehindert reisen.

So in etwa sind meine Vorstellungen.

Kurt
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Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Hannes » Mi 6. Mär 2013, 09:41

Hallo Highway !
Diese Abhängigkeit kann man, wie ich schon einmal behauptet habe, als eine in der Natur häufig vorkommende e-Funktion darstellen, und dies ohne Zeitdilatation und Längenkontraktion! Rein nach Newton!

Warum muss man sich unbedingt auf jemanden berufen ?
Die Aussage ist so logisch und zwingend, dass man keinen Newton braucht, um
jemanden zu überzeugen, der mitdenkt und nicht mit allen Mitteln einen Jahrhundertirrtum verteidigt. Zeitdilatation und Lorentzkontraktion sind doch nur
erfundene Ausflüchte, um die unlogische Aussage der Invarianz der LG zu rechtfertigen.
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Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Lothar Pernes » Mi 6. Mär 2013, 10:28

Highway hat geschrieben:F(v)=Fo * e^-.....

Muß da nicht ein Bruchstrich statt eines Mal-Zeichens sein?
Zudem ist der Ausdruck sqrt(1-v²/c²) erstens einfacher als 1/e^(-0,5ln(1-v²/c²)), wobei beide Ausdrücke dasselbe bedeuten,
und zweitens ist der einfachere Ausdruck sqrt(1-v²/c²) als sin-Winkelfunktion in einem physikalisch-geometrischen Kräfteparallelogramm darstellbar, was die physikalische Begründung für diesen Faktor liefert.
Siehe hierzu den Beitrag "Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien" hier im Mahag-Forum:
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=379&start=0#p29633

Dort ist unter anderem zu sehen:
Bild

Die richtige Lösung nach der klassischen Physik leitet sich ab aus folgendem Bild:
Bild

Mit freundlichen Grüßen
Lothar
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Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Lothar Pernes » Mi 6. Mär 2013, 12:15

Highway hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:F(v)=Fo * e^-.....

Muß da nicht ein Bruchstrich statt eines Mal-Zeichens sein?

Nein, meines Erachtens nicht. Wenn man auf die Massenvermehrung raus möchte wie der Kollege, dann sollte es schon richtig sein. Wenn man darauf hinaus möchte, dass die beschleunigende Kraft mit zunehmende Geschwindigkeit v geringer wird, dann läuft es auf den Lorentzfaktor, also dem Kehrwert von 1/Gamma hinaus.


Lothar Pernes hat geschrieben:...was die physikalische Begründung für diesen Faktor liefert.


Das ist der springende Punkt. Die Begründung liefert die endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit und nicht irgendeine schwachsinnige Vorstellung von Zeitdilatation und Längenkonzentration. Einstein und andere Deppen haben Ursache und Wirkung auf den Kopf gestellt.

Grüße,

Highway


Also gut, Highway,
in Deiner folgenden Formelzusammenstellung "nach Newton"
Bild

ist erstens statt des Malzeichens vor dem e^-(0,5ln(1-v²) ein Bruchstrich zu setzen. Meine diesbezügliche Frage war nur rein rhetorisch.
Zweitens fehlt in den Formeln die hier als Begründung für die Geschwindigkeitsabhängigkeit der Kraft zugrunde gelegte Ausbreitungsgeschwindigkeit c der Kraft.
Wenn Du diese Ausbreitungsgeschwindigkeit c in Deinen Formeln zu 1 ansetzt, dann kann es wohl passieren, daß Du bei der Frage, ob Malzeichen oder Bruchstrich vor dem e-Faktor, den aufgezeigten Fehler machst.

Also es muß heißen: F(v) = Fo / e^- ( 0,5 ln (1 - v²/c²))
oder einfach auch : F(v) = Fo * sqrt (1-v²/c²)

Mit freundlichen Grüßen
Lothar
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Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Lothar Pernes » Mi 6. Mär 2013, 13:38

Hallo, Highway,
Du kannst natürlich auch schreiben
statt mit Bruchstrich F(v) = Fo / e^- ( 0,5 ln (1 - v²/c²))
mit Malzeichen F(v) = Fo * e^( 0,5 ln (1 - v²/c²)),
dann aber ohne Minuszeichen im Exponenten.
Mit freundlichen Grüßen
Lothar
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Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon julian apostata » Mi 6. Mär 2013, 18:28

Da will uns mal wieder jemand total verarschen mit seinen dämlichen Bildchen.

Man betrachte sich nur mal das Eine rechts unten. Da will er uns also weismachen, dass die Lorentzkraft ca. ab 0.7*c wieder geringer wird und das genaue Gegenteil wird in Cern gemessen. (Dabei kann er noch nicht mal die korrekte relativistische Darstellung zeigen)

Unser Kollege macht schlicht und einfach aus einem “/” ein “*”

Bild

x*sqrt(1-x^2)
x/sqrt(1-x^2)
http://www.mathe-fa.de/de
Bild

Das “Blaue” ist die Trollgrafik. Das “Rote” wird tatsächlich gemessen.

Warum das “Rote” gemessen wird, kann man leicht aus der LT ableiten.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=520&start=460#p52590

Auf meine Aufforderung, das “Rote” anhand der GT aufzuzeigen wird konsequent ausgewichen (was soll man auch sonst tun).
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Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Kurt » Mi 6. Mär 2013, 18:38

julian apostata hat geschrieben:Auf meine Aufforderung, das “Rote” anhand der GT aufzuzeigen wird konsequent ausgewichen (was soll man auch sonst tun).

Wieso denn?

Es wird gezeigt wie die Dinge real ablaufen.
Und da ist es nunmal halt so dass die Anschiebeleistung immer geringer wird je schneller der Angeschobene ist.
Im Klartext: der Wirkungsgrad fällt in einer e-Kurfe ab.

Die Max-Geschwindigkei ist die Geschwindigkeit die der Bezug hergibt.
Bei Licht ist das die des localen Lichtleitbezuges.
Schneller kann Materie in diesem Umfeld nicht werden.


Kurt

Was ist mit den 1,4c?

Ja oder nein?
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