Gerhard Kemme hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Mit dem Fahrtwind kann es aber nichts zu tun haben den der existiert nicht.
Denn sonnst müsste jede unbeschleunigte Masse dem auch gehorchen, ist aber nicht.
Das Fahrtwind allgemein existiert, ist Fakt. Dort, wo eine Bewegung relativ zu einem Medium stattfindet, bremst der Widerstand des Mediums die Bewegung ab - wirkt also als Verzögerungskraft.
Nein Gerhard, da sind wir unterschiedlicher Meinung.
Der Fahrtwind ist hier vernachlässigbar, die unbeschleunigte Bewegung wird nicht abgebremst.
Das zeigen all die vielen Raumsonden und SATs und Asterioiden usw.
Es liegt kein "Bremsen" vor, sondern eine "Weigerung" den Zustand zu ändern, auch Trägheit genannt.
Die Bewegung findet nicht relativ zum Medium statt, auch nicht im Medium, die Materie ist das Medium.
Und zwar in Form von BT, als in sich abgeschlossene Mediumseinheiten die einfach die Mediumsubstanz wechseln und dadurch reisen ohne das sich was bewegt, ortverändert wird.
Die Umstellung auf die neuen Mediumsubstanz dauert, und das nennt man/zeigt sich als Trägheit.
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Deutlich ist die Zunahme des Widerstandes des Mediums bei Beschleunigungsvorgängen zu beobachten, da sich die Beschleunigung bei konstanter Antriebskraft verringert, wenn der Widerstand des Mediums (Fahrtwind) als wachsende Gegenkraft zur Antriebskraft wirkt. Das Verhalten von beschleunigten (Materie-)Teilchen entspricht im Vakuum dem Verhalten von bewegten Objekten in Luft.
Nein, in Luft reisende Materie wird abgebremst, im "Raum" reisende Materie nicht.
Beschleunigte Materei muss sich immer neu einrichten, das ist das wa sich als Trägheit zeigt.
Die Materie wird dabei weder schwerer, noch mehr, noch irgendwas, sie bleibt das was sie ist, Mengen an Trägersubstanz.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Warum nicht einfach das allereinfachstre nehmen, den Wirkungsgrad, vorgegeben durch das Unvermögen etwas schneller anzuschieben als man selber rennen kann.
Es ist normal, dass etwas schneller angeschoben wird, als man selber rennen kann
Nein, dazu müsstest du eine gespannte Feder haben die sich in Richtung des Angeschobenen entspannt, diese ist aber nicht -sichtbar-.
Nimm ein Auto, stell es auf die Strasse, schiebe ein andres damit an, dieses wird nicht schneller als die Anschiebkarre hergibt.
So ist es auch mit Materie die beschleunigt werden soll.
Da ist es nicht das Auto und die Geschwindigke gegen die Strasse, da ist es der Träger und die Begrenzug auf das locale c
Der Bezug für c ist durch die Masse, hier der Erde, bestimmt, also an diese -angenagelt-.
Also geht einfach nicht mehr als dieses c.
Und es wurde auch noch nie etwas anderes beobachtet.
Gerhard Kemme hat geschrieben:- denn das Raumvolumen, wo man nachfolgend hin will, muß erstmal wegbefördert worden sein
Es wird nichts wegbefördert, dazu ist das Medium vieeeel zu hart.
Es bleibt wo es ist, der Rest steht oberhalb.
Kurt