Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Kurt » So 3. Mär 2013, 12:05

julian apostata hat geschrieben:

2 000 000 002,5Gramm/wurzel(1-0,00005²)*15000,0000375 Meter/s=
30 000 000 150Gramm*m/s (nach Stoß)

Passt also.

Und jetzt kommt ihr.



Und jetzt überlegen wir mal alle, betrachten aus einer anderen Sicht.

- ein Etwas das Energie heisst existiert nicht, es handelt sich um eine Rechengrösse
- ein Etwas das Impuls heisst esistiert nicht, es handelt sich um eine Rechengrösse

Bei der Beschleunigung des Brockens wurde mit immer schlechterem Wirkungsgrad sein v aufgebaut.
Je schneller er wurde desto geringer sein v Zugewinn trotz konstant aufgebrachten Antriebsleistung.
Die Wirkung auf den Brocken wurde immer geringer weil der wirksame Teil der aufgewendeten "Kraft" (wegen seinem v) immer geringer wurde.

Wenn jetzt jemand hergeht und die aufgewendete Leistung dem Brocken als Zahl mitgibt, genannt Energie/Impuls, dann erweckt das den Eindruck als sei der Brocken damit aufeladen.
Das ist er aber nicht, er ist nur mit dem aufgeladen was er, nach Abzug der Verluste, also über den Wirkungsgrad, tatsächlich -gewonnen- hat.

Nur das kann er auch am Zielort wider bewirken.

Es ist also nicht notwendig die ihm fälschlicherweise als "Energie, oder "Inpuls" zugeschriebende Schein(bare) Leistung wieder wegzurechnen.

Er wirkt mit dem was sich aus seiner Geschwindigkeit ergibt, nicht mit dem was ihm "aufgerechnet" wurde.


Kurt


Die Natur ist wirklich genial einfch, sehen muss mans halt.
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Kurt » So 3. Mär 2013, 12:16

Chief hat geschrieben:
PS: Deine wundersame Massenvermehrung erinnert mich an die Geschichte von "Brot- und Fischvermehrung", wobei "Brot- und Fischvermehrung" sehr viel wahrscheinlicher ist.


Ja, wobei, wenn man seinen Denapparat einschaltet, die Massenvermehrung nicht notwendig ist, es braucht nur der Wirkungsgrad besehen zu werden, schon passts perfekt.

Kurt

Die einfachsten Sachen sind halt manchmal an schwierigsten zu begreifen, vor allem dann wenn das Gehirn "polarisiert" wurde.
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Gerhard Kemme » So 3. Mär 2013, 13:07

Wenn man ein (Materie-)Teilchen beschleunigt, dann nimmt bei konstanter Antriebskraft die Beschleunigung ab, wenn man in den Bereich der Lichtgeschwindigkeit kommt - dieses Verhalten kann rechnerisch mit der Relativistischen Masse (Massenzunahme bei Geschwindigkeitssteigerung) berechnet und erklärt werden. Nichtrelativisten - z.B. Äthertheoretiker - können dieses Verhalten der Materie bei Bewegung auch mit der Zunahme des Widerstandes des Mediums (Fahrtwind) bei Steigerung der Geschwindigkeit erklären.

Was in der letzten Phase der Debatte etwas Thema war, das war die Frage, ob bei einer abrupten Abbremsung, z.B. bei einem Zusammenprall von zwei gegenläufig rotierenden Teilchenpaketen, nunmehr auch mit den Wert der Relativistischen Masse gerechnet werden muß - d.h. ob sich eine Kinetische Energie von W_kin=1/2*m/sqrt(1-v²/c²)*v² rechnerisch ergibt? Mir ist das eigentlich nicht bekannt.
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Kurt » So 3. Mär 2013, 13:50

Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn man ein (Materie-)Teilchen beschleunigt, dann nimmt bei konstanter Antriebskraft die Beschleunigung ab, wenn man in den Bereich der Lichtgeschwindigkeit kommt - dieses Verhalten kann rechnerisch mit der Relativistischen Masse (Massenzunahme bei Geschwindigkeitssteigerung) berechnet und erklärt werden. Nichtrelativisten - z.B. Äthertheoretiker - können dieses Verhalten der Materie bei Bewegung auch mit der Zunahme des Widerstandes des Mediums (Fahrtwind) bei Steigerung der Geschwindigkeit erklären.


Mit dem Fahrtwind kann es aber nichts zu tun haben den der existiert nicht.
Denn sonnst müsste jede unbeschleunigte Masse dem auch gehorchen, ist aber nicht.
Warum nicht einfach das allereinfachstre nehmen, den Wirkungsgrad, vorgegeben durch das Unvermögen etwas schneller anzuschieben als man selber rennen kann.


Gerhard Kemme hat geschrieben:Was in der letzten Phase der Debatte etwas Thema war, das war die Frage, ob bei einer abrupten Abbremsung, z.B. bei einem Zusammenprall von zwei gegenläufig rotierenden Teilchenpaketen, nunmehr auch mit den Wert der Relativistischen Masse gerechnet werden muß - d.h. ob sich eine Kinetische Energie von W_kin=1/2*m/sqrt(1-v²/c²)*v² rechnerisch ergibt? Mir ist das eigentlich nicht bekannt.


Das ist ja ganz logisch.
Wenn man vorher einem Teilchen etwas aufhalst, ihm "Energie und Impuls" antackert, das aber nicht vorhanden ist weil es nur ein Rechenergebnis ist, dann muss das wieder "runtergenommen" werden.
Und das geschieht halt mir der Kleinrechenformel.

Gleich nicht draufsatteln, dann kein Problem es wieder runterzukriegen.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Gerhard Kemme » So 3. Mär 2013, 16:05

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn man ein (Materie-)Teilchen beschleunigt, dann nimmt bei konstanter Antriebskraft die Beschleunigung ab, wenn man in den Bereich der Lichtgeschwindigkeit kommt - dieses Verhalten kann rechnerisch mit der Relativistischen Masse (Massenzunahme bei Geschwindigkeitssteigerung) berechnet und erklärt werden. Nichtrelativisten - z.B. Äthertheoretiker - können dieses Verhalten der Materie bei Bewegung auch mit der Zunahme des Widerstandes des Mediums (Fahrtwind) bei Steigerung der Geschwindigkeit erklären.


Mit dem Fahrtwind kann es aber nichts zu tun haben den der existiert nicht.
Denn sonnst müsste jede unbeschleunigte Masse dem auch gehorchen, ist aber nicht.


Das Fahrtwind allgemein existiert, ist Fakt. Dort, wo eine Bewegung relativ zu einem Medium stattfindet, bremst der Widerstand des Mediums die Bewegung ab - wirkt also als Verzögerungskraft. Deutlich ist die Zunahme des Widerstandes des Mediums bei Beschleunigungsvorgängen zu beobachten, da sich die Beschleunigung bei konstanter Antriebskraft verringert, wenn der Widerstand des Mediums (Fahrtwind) als wachsende Gegenkraft zur Antriebskraft wirkt. Das Verhalten von beschleunigten (Materie-)Teilchen entspricht im Vakuum dem Verhalten von bewegten Objekten in Luft.

Kurt hat geschrieben:Warum nicht einfach das allereinfachstre nehmen, den Wirkungsgrad, vorgegeben durch das Unvermögen etwas schneller anzuschieben als man selber rennen kann.


Es ist normal, dass etwas schneller angeschoben wird, als man selber rennen kann - denn das Raumvolumen, wo man nachfolgend hin will, muß erstmal wegbefördert worden sein - und dorthin, wo es hin befördert werden soll, existiert auch ein Raumvolumen, das zuvor wegbefördert werden muß, etc. Wir haben es also immer mit einem vorauseilenden Impuls zu tun, der in bestimmten Fällen den entsprechenden Geschwindigkeiten des Mediums entspricht, d.h. Schallgeschwindigkeit oder Lichtgeschwindigkeit und in anderen Fällen der Konstellation von Medium und auslenkendem Objekt. Erst, wenn durch eine solche vorauseilende Schwingung Freiraum geschaffen wurde, kann nachgerückt werden. Der gesamte Ablauf wird auch als Träge Masse bezeichnet.

Siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=i2xSYNJQ808
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Kurt » So 3. Mär 2013, 16:38

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Mit dem Fahrtwind kann es aber nichts zu tun haben den der existiert nicht.
Denn sonnst müsste jede unbeschleunigte Masse dem auch gehorchen, ist aber nicht.


Das Fahrtwind allgemein existiert, ist Fakt. Dort, wo eine Bewegung relativ zu einem Medium stattfindet, bremst der Widerstand des Mediums die Bewegung ab - wirkt also als Verzögerungskraft.


Nein Gerhard, da sind wir unterschiedlicher Meinung.
Der Fahrtwind ist hier vernachlässigbar, die unbeschleunigte Bewegung wird nicht abgebremst.
Das zeigen all die vielen Raumsonden und SATs und Asterioiden usw.
Es liegt kein "Bremsen" vor, sondern eine "Weigerung" den Zustand zu ändern, auch Trägheit genannt.
Die Bewegung findet nicht relativ zum Medium statt, auch nicht im Medium, die Materie ist das Medium.
Und zwar in Form von BT, als in sich abgeschlossene Mediumseinheiten die einfach die Mediumsubstanz wechseln und dadurch reisen ohne das sich was bewegt, ortverändert wird.
Die Umstellung auf die neuen Mediumsubstanz dauert, und das nennt man/zeigt sich als Trägheit.

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Deutlich ist die Zunahme des Widerstandes des Mediums bei Beschleunigungsvorgängen zu beobachten, da sich die Beschleunigung bei konstanter Antriebskraft verringert, wenn der Widerstand des Mediums (Fahrtwind) als wachsende Gegenkraft zur Antriebskraft wirkt. Das Verhalten von beschleunigten (Materie-)Teilchen entspricht im Vakuum dem Verhalten von bewegten Objekten in Luft.


Nein, in Luft reisende Materie wird abgebremst, im "Raum" reisende Materie nicht.
Beschleunigte Materei muss sich immer neu einrichten, das ist das wa sich als Trägheit zeigt.
Die Materie wird dabei weder schwerer, noch mehr, noch irgendwas, sie bleibt das was sie ist, Mengen an Trägersubstanz.

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Warum nicht einfach das allereinfachstre nehmen, den Wirkungsgrad, vorgegeben durch das Unvermögen etwas schneller anzuschieben als man selber rennen kann.


Es ist normal, dass etwas schneller angeschoben wird, als man selber rennen kann


Nein, dazu müsstest du eine gespannte Feder haben die sich in Richtung des Angeschobenen entspannt, diese ist aber nicht -sichtbar-.
Nimm ein Auto, stell es auf die Strasse, schiebe ein andres damit an, dieses wird nicht schneller als die Anschiebkarre hergibt.
So ist es auch mit Materie die beschleunigt werden soll.
Da ist es nicht das Auto und die Geschwindigke gegen die Strasse, da ist es der Träger und die Begrenzug auf das locale c
Der Bezug für c ist durch die Masse, hier der Erde, bestimmt, also an diese -angenagelt-.
Also geht einfach nicht mehr als dieses c.
Und es wurde auch noch nie etwas anderes beobachtet.

Gerhard Kemme hat geschrieben:- denn das Raumvolumen, wo man nachfolgend hin will, muß erstmal wegbefördert worden sein


Es wird nichts wegbefördert, dazu ist das Medium vieeeel zu hart.
Es bleibt wo es ist, der Rest steht oberhalb.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Gerhard Kemme » So 3. Mär 2013, 19:14

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Das Fahrtwind allgemein existiert, ist Fakt. Dort, wo eine Bewegung relativ zu einem Medium stattfindet, bremst der Widerstand des Mediums die Bewegung ab - wirkt also als Verzögerungskraft.


Nein Gerhard, da sind wir unterschiedlicher Meinung.
Der Fahrtwind ist hier vernachlässigbar, die unbeschleunigte Bewegung wird nicht abgebremst.
Das zeigen all die vielen Raumsonden und SATs und Asterioiden usw.


Hast du schon mal etwas von Kosmischen Staub, z.B. Sonnenwind etc, gehört - dann müßtest du zumindest zugestehen, dass auch im Weltraum mindestenz eine Abbremsung durch solche Substanzen erfogt. Die Raumsonden im Orbit sind viel zu langsam als dass gut wahrnehmbare Verzögerungen durch den Widerstand des Vakuums (oder angenommenen Äthers) erfolgen könnten. Schätzungsweise bei 0,95c könnte der (angenommene) Äther-Fahrtwind spürbar werden.

Kurt hat geschrieben:Es liegt kein "Bremsen" vor, sondern eine "Weigerung" den Zustand zu ändern, auch Trägheit genannt.
Die Bewegung findet nicht relativ zum Medium statt, auch nicht im Medium, die Materie ist das Medium.
Und zwar in Form von BT, als in sich abgeschlossene Mediumseinheiten die einfach die Mediumsubstanz wechseln und dadurch reisen ohne das sich was bewegt, ortverändert wird.
Die Umstellung auf die neuen Mediumsubstanz dauert, und das nennt man/zeigt sich als Trägheit.


Das Konzept der Basisteilchen, welches wohl aus dem Russischen kommt, klingt mir etwas unbekannt, kann aber nicht ohne weitere Begründungen einfach als Lückenfüller für die Erklärung eines Phänomens eingesetzt werden, zumindest wäre es dann eine völlig andere Modellvorstellung und es ist nicht zweckmäßig von einer Vorstellung auf die andere zu springen.

Nur erstaunlich wäre dann doch, dass immer mehr Kraft erforderlich wird, um die Geschwindigkeit zu erhöhen. Dieses Verhalten im Vakuum weist auf einen Widerstand des Mediums Vakum hin.


Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Deutlich ist die Zunahme des Widerstandes des Mediums bei Beschleunigungsvorgängen zu beobachten, da sich die Beschleunigung bei konstanter Antriebskraft verringert, wenn der Widerstand des Mediums (Fahrtwind) als wachsende Gegenkraft zur Antriebskraft wirkt. Das Verhalten von beschleunigten (Materie-)Teilchen entspricht im Vakuum dem Verhalten von bewegten Objekten in Luft.


Nein, in Luft reisende Materie wird abgebremst, im "Raum" reisende Materie nicht.


Wie gesagt, würde bereits die Durchtunnelung des Kosmischen Staubes zu einer Abbremsung führen. Da eine Änderung im Bereich c im Space sich etwas unserer Beobachtung entzieht, bleibt die zuvor genannte Argumentation, dass merkwürdigerweise für eine weitere Beschleunigung immer mehr Kraft erforderlich ist, was auf einen wachsenden Widerstand vor dem Objekt hinweist.

Kurt hat geschrieben:Beschleunigte Materei muss sich immer neu einrichten, das ist das wa sich als Trägheit zeigt.
Die Materie wird dabei weder schwerer, noch mehr, noch irgendwas, sie bleibt das was sie ist, Mengen an Trägersubstanz.


Dass sich beschleunigte Materie ständig neu einrichten muß, ist ja mein reden - und die Vokabeln träg und schwer stellen eben das Verhalten der beschleungten Materie dar, welches aus mehreren Schritten besteht. Die Gleichsetzung von Trägersubstanz und Materie wirkt etwas hergeholt, da es völlig andere Größenordnungen und Wirkungsweisen sind.

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Warum nicht einfach das allereinfachstre nehmen, den Wirkungsgrad, vorgegeben durch das Unvermögen etwas schneller anzuschieben als man selber rennen kann.


Es ist normal, dass etwas schneller angeschoben wird, als man selber rennen kann


Nein, dazu müsstest du eine gespannte Feder haben die sich in Richtung des Angeschobenen entspannt, diese ist aber nicht -sichtbar-.
Nimm ein Auto, stell es auf die Strasse, schiebe ein andres damit an, dieses wird nicht schneller als die Anschiebkarre hergibt.
So ist es auch mit Materie die beschleunigt werden soll.


Bitte um Unterscheidung des auszulenkenden Objektes, welches sich mit der Geschwindigkeit der auslenkenden Vorrichtung bewegt und dem vorauseilendem Impuls, der sich in unserem Wahrnehmungsbereich durch Fluide und Feststoffe per Schallgeschwindigkeit bewegt und im Vakuum bei hohen Frequenzen und damit Beschleunigungen dann mit c läuft - also Objekt und Impuls sind zwei Sachen. Bei deinen Autos wirst du erst schieben können, wenn der Impuls sich per Schallgeschwindigkeit bis zum vorderen Automobil geschoben und solches ein Stück bewegt hat, um danach rücklaufend alle weiteren um dieses Stückchen nach vorne zu bewegen - erst danach kann der Anschiebende etwas weiter rücken - wird dann allerdings wieder einen Impuls nach vorne auslösen - und so stellt ein Beschleunigungsvorgang auf der Ebene der Materie einen Schwingungsvorgang dar - oder wie sonst.

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:- denn das Raumvolumen, wo man nachfolgend hin will, muß erstmal wegbefördert worden sein


Es wird nichts wegbefördert, dazu ist das Medium vieeeel zu hart.
Es bleibt wo es ist, der Rest steht oberhalb.


Wiederum die Unterscheidung zwischen der Materie die geschoben werden soll und dem hin und her schwingendem Impuls, der die vorderen Teile der Materie in einen Freiraum schiebt. Ist kein Freiraum vorhanden, dann kommt der Impuls zurück und läßt kein Schieben zu.
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon julian apostata » Mo 4. Mär 2013, 16:20

julian apostata hat geschrieben:Also: ´2 000 000 000Gramm/wurzel(1-0,00005²)=2 000 000 002,5Gramm.

Ist ja klar, 2,5 Gramm an kinetischer Energie kommen dazu.


Ich vergaß zu erwähnen: 0.0025kg*c²=2,25*10^14Joule

Und genau dasselbe kommt raus wenn man die Energie klassisch berechnet.(siehe untere Formel:klassische Näherung)

Wobei ihr immer noch nicht erklären könnt, wie die Energie zu ihrer Masse kommt, wenn ihr v/2 rechnet


O========(v/2)=========>0<====-(v/2)============O


Wenn ich so rechne, klappt das.

Bild

Bild

Gerhard Kemme hat geschrieben:Was in der letzten Phase der Debatte etwas Thema war, das war die Frage, ob bei einer abrupten Abbremsung, z.B. bei einem Zusammenprall von zwei gegenläufig rotierenden Teilchenpaketen, nunmehr auch mit den Wert der Relativistischen Masse gerechnet werden muß - d.h. ob sich eine Kinetische Energie von W_kin=1/2*m/sqrt(1-v²/c²)*v² rechnerisch ergibt? Mir ist das eigentlich nicht bekannt.


http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Kinetische_Energie#Einfacher_Zusammenhang:_relativistische_und_klassische_Energieformel


Bild

Mit anderen Worten: Einfach die (kinetische Zusatzmasse)*c² rechnen und schon hat man die kinetische Energie.

Ein Sachverhalt, der in Cern fast alltäglich bestätigt wird, und ständig das Gegenteil zu behaupten, (ohne Verschwörungstheorie) zeigt nur eure argumentative Hilflosigkeit auf.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn man ein (Materie-)Teilchen beschleunigt, dann nimmt bei konstanter Antriebskraft die Beschleunigung ab, wenn man in den Bereich der Lichtgeschwindigkeit kommt - dieses Verhalten kann rechnerisch mit der Relativistischen Masse (Massenzunahme bei Geschwindigkeitssteigerung) berechnet und erklärt werden.


Klar, der Fahrtwind sorgt ja auch beim Autofahren dafür, dass Energie und Impuls des Autos ständig wachsen.

Da weiß man echt nicht mehr, was man dazu sagen soll!
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon Kurt » Di 5. Mär 2013, 01:37

julian apostata hat geschrieben:
Wobei ihr immer noch nicht erklären könnt, wie die Energie zu ihrer Masse kommt, wenn ihr v/2 rechnet



Es kommt keine Energie zu einer Masse weil es keine Energie gibt.
So einfach ist das.

Der Wirkungsgrad des Anschiebens wird mit fallender Differenzgeschwindigkeit immer geringer.'
Das ist halt nunmal so.
Und da helfen euch Rt-lern (und auch nichtRTlern) alle Formeln und Erklärungen nichts, denn die Natur zeigt dieses Verhalten überall.


Wie ists denn mit dem:

Ein Planet, er bewege sich auf die ruhende Erde mit 1/2 c zu. (Bezug: Erde)
Auf ihm ein Beschleuniger, er beschleunigt ein Teilchen so dass dieses mit 0.9 c (aus seiner Sicht) in Richtung Erde wegfliegt.

Frage: mit welcher Geschwindigkeit kommt dieses auf der Erde an (Bezug: Erde) ?

Frag2: der Beschleuniger -investiere- eine "Energie" von 1 Megawatt eine Sekunde lang, das Teilchen wird innerhalb dieser Sekunde auf seine Endgeschwindigkeit beschleunigt.
Mit welcher Energie kommt es bei uns an?


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Aktuelle Kritik der Relativitätstheorie aus Schweden

Beitragvon julian apostata » Di 5. Mär 2013, 15:41

Kurt hat geschrieben:Der Wirkungsgrad des Anschiebens wird mit fallender Differenzgeschwindigkeit immer geringer.'


http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenvolt

Ein Elektronenvolt ist die Energiemenge, um welche die kinetische Energie eines Elektrons zunimmt, wenn es eine Beschleunigungsspannung von 1 Volt durchläuft


Mit anderen Worten:
Bei jedem Durchgang durch ein Beschleunigungsfeld nimmt das Teilchen die Energie

e*U

auf (e=Ladung und U=Spannung) und es wurde nie beobachtet, dass sich da irgendwas ändert, wenn man sich an c nährert.

Beobachtet wird in Cern ständig diese Kurve, zum Beispiel anhand der neuen Teilchen die entstehen wenn kinetische Energie zu Masse kondensiert.

Bild

Man sieht bei 0.5*c hat ein Teilchen der Masse m ungefähr eine kinetische Energie von 0.15*mc²

Bei c hat es unendliche Energie.

Das heisst, der gemeine SRT-Kritiker verstrickt sich auch hier in unauflösbare Widersprüche wenn er behauptet 0,5*c + 0,5*c ergäben eine Relativgeschwindigkeit von c, denn dann würde tatsächlich aus endlicher Energie unendliche Energie entstehen.

Noch einfacher lässt sich der Impuls eines Teilchens messen, nämlich über die Bahnhaltemagneten.

Es gilt B=P/(Q*R) also konkret für Cern, nehmen wir ein Proton und beschleunigen es nur soweit bis es Protonenmasse*c (also bei ca. 0.71*c) aufgenommen hat.

Dann reicht folgende Magnetfeldstärke:

Bild

Mit anderen Worten, wenn man gezwungen ist, die Feldstärke auf 0.73 Tesla hoch zu fahren hat man schon auf einen Impuls von 1000*Protonenmasse*c beschleunigt.

Bei etwa 7000*Protonenmasse*c ist dann Schluss und zwar nicht deswegen, weil die Beschleunigungsspannung keine Energie mehr überträgt, sondern die Bahnhaltemagneten nicht mehr mitspielen.

Und diesen Impuls könnt ihr über eure Geschwindigkeitsaddition nicht erklären.
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 16 Gäste