Hallo HD !
Hannes hat geschrieben:Hallo Gerhard Kemme !
Du hast die nötige Kompetenz, um eine solche Formel zu liefern, der man auch folgen kann und die man, wenn man sich genau damit befasst, auch verstehen kann.
Du schreibst:
hast Du verstanden daß sein Wäscheschleuder-Experiment konform zu Relativitätstheorie?
Gerhard Kemme hat doch genau geschrieben, dass er mit der Formel gerechnet hat, die konstante Beschleunigung und zunehmende Teilchenmasse annimmt.
Wenn du zwei Autos hast, die dieselbe Höchstgeschwindigkeit lt Firmenangabe haben,
sollten sie die gleiche Strecke auch in der gleichen Zeit fahren .
Wenn diese Autos mit verschiedenen Fahrzeiten ankommen, kann man entweder postulieren,die Strasse habe sich verändert und sei einmal länger, dann wieder kürzer gewesen, oder man kann postulieren, die Motoren seien nicht gleich gelaufen.
Die Rechnungen sagen über den Ablauf eines Ereignisses Verschiedenes aus, das Endergebnis kann trotzdem gleich sein.
Jetzt wird man entweder die Motoren überprüfen, oder nach der zweiten Rechnung- nachsehen, was mit der Strecke los war. Das Rechnungsergebnis ist ja gleich,trotzdem sagt jede Rechnung etwas Anderes aus.
So ist es mir dem 2. Postulat.Wenn eine Rechnung zufällig das richtige Ergebnis liefert, muss sie noch lange nicht stimmen.