"Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon M.S » Fr 4. Jan 2013, 12:30

Highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:
Fairness ist unabhängig vom Thema. Und was du unter Kritik verstehst, kann man hier ja tagtäglich nachlesen. Das ist bloss eine unzusammenhängende Ansammlung von Schimpfwörtern. "DerDicke" z.B. hat deine Animation ja ziemlich zerpflückt. Und das einzige was von dir dann kommt ist: "xxx" usw. Typisches Crank Verhalten eben. Mit Kritik hat das allerdings nichts, aber auch gar nichts, zu tun.


Heul doch!

Was heißt zerpflückt. Der Dicke, wie auch Susanne Klickerklacker und andere, haben lediglich nicht begriffen wie Koordinaten in einem, zugegeben etwas ungewöhnlichen, Koordinatensystem eingetragen werden und was diese dann bedeuten bzw. wie diese interpretiert werden können. So einfach ist das!

Die beiden Hetzer verstehen auch nicht, dass eine Wegdifferenz dividiert durch eine Zeitdifferenz, welche entsprechend den Lorentztransformationen bei konstanter Relativgeschwindigkeit konstant bleibt, eine Geschwindigkeit ergibt die größer als c ist! Das verstehen die und einige andere Experten auch nicht. Das dürfen die auch nicht verstehen, weil sonst ihre relativistische positive Grundeinstellung im Eimer ist.

Klar das ihr Relativisten damit nichts anfangen könnt. Wo kämen wir denn hin, wenn es plötzlich Geschwindigkeiten geben würde die größer als c sind. Da verliert der eine oder andere Relativist auch schon mal sein Gespür für Fairness. Nehmen wir doch lieber die andere mögliche Lösung wo Geschwindigkeiten gleich c auftreten - wie postuliert. :lol:

Ihr stündet von einer Sekunde auf die andere Sekunde vor einem Scherbenhaufen, aber davor steht ihr sowieso. Ist ja viel bequemer gemütlich mit der Kaffeetasse in der Hand allmorgendlich durch die Büros des Wissenschaftsbetriebes zu tunneln, ja nichts in Frage zu stellen was Schwierigkeiten bereiten könnte, und am besten alles so zu belassen wie es ist. Gegen den Mainstream war noch nie gut.

Der Dicke ist einfach nur ziemlich dreist und arrogant. Bei Susanne Klickerklacker scheint das Problem tiefer zu liegen. Da scheint mir eine ordentliche Schädigung vorzuliegen.

Über GOM kann man denken was man will, aber eines ist klar, dass dort mit einer ziemlichen Energie, sehr viele kritische Ansätze zur RT gesammelt worden sind. Ob die Kritik in allen Fällen richtig oder falsch ist sei dahin gestellt. Das Zusammentragen empfinde ich aber subjektiv schon als eine zu würdigende Leistung.

Apropos Fairness: Die faire Reaktion von Relativisten wie dir, Contravariant, dem Pleitier aus dem hohen Norden, dem Fettwanst, Susanne Klickerklacker, dem Vogel mit der vielen braunen Farbe im Keller (Galileo irgendwas) und anderen "Spezialisten", zeigt ihr im ungenierten hinterher Stalken von Jocelyne Lopez. Sehr fair meine Damen und Herren, äußerst fair! Mir kommt das eher so vor wie eine Meute die hinter einem vermeintlich wehrlosen Opfer hinterher ist. Das geht quer durch das ganze Internet.

In meinen Augen seit ihr eine Bande von Heuchlern, Lügnern, Betrügern und Stalkern wenn du mich fragst, aber du fragst mich ja nicht. Quatsch du mal lieber nicht von Fairness, die reklamiert ihr höchstens für euch dann, wenn es zuvor ordentlich was auf die Mütze gegeben hat. Ihr seit einfach nur peinlich ohne jedes Rückgrat!


Sag ich ja. Wenn dir die Argumente ausgehen, pflasterst du deine Beiträge mit persönlichen Beleidigungen und Schimpfworten. Ein typischer Crank eben.
QED
M.S
 
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon Harald » Fr 4. Jan 2013, 12:40

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Den Fehler, Argumente unüberlegt und ungeprüft gegen die SRT vorzubringen, wenn sie nur flüchtig betrachtet gegen die SRT sprechen, sollten Kritiker nicht begehen. Das ergibt bloß Futter, auf das sich fanatische Relativisten gierig stürzen...


Nein, es ergibt nicht "bloß Futter", sondern es ergibt sich erst dann die Möglichkeit, überhaupt auf die Tatsache hinzuweisen, dass es unüberlegte und ungeprüfte Behauptungen in der SRT selbst gibt....


Also noch mal mit anderen Worten: Die Kritiker sollen ungeprüfte Argumente vorbringen, weil erst dies die Möglichkeit ergibt, auf Tatsachen hinzuweisen.... usw usw.
Logisch. Oder eben nicht.

Jocelyne Lopez hat geschrieben:... Die Dokumentation von G.O. Mueller hat den Anspruch, den Bewußtsein von wahrheitssuchenden Menschen in der Öffentlichkeit zu wecken...


Das klingt doch schon sehr nach religiösem Sendungsbewusstsein. Dazu werden alle, die anderer Meinung als GOM/Lopez/Friebe sind, angegriffen und öffentlich an den Pranger gestellt (siehe Herrn P. im Blog von Frau L.) Doch, ich meine der Begriff "Sekte" geht schon in die richtige Richtung.
Harald
 
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon M.S » Fr 4. Jan 2013, 13:34

Highway hat geschrieben:.....
Btw.: Wodurch unterscheidet sich eigentlich anerkannte Wissenschaft von einer Sekte?

Siehst du, und genau bei so einer Aussage frage ich mich, in welcher Welt du eigentlich lebst.

Highway hat geschrieben:]
So groß scheint mir der Unterschied nicht zu sein. Da gibt es, bei näherer Betrachtung, viele Parallelen was das Handeln nach außen hin, die internen Strukturen und den Schutz gegen Einflussnahme von außen betrifft. Aber das werdet ihr auch vehement abstreiten - wieso wundert mich das nicht? :mrgreen:


Nimm dir einfach eine beliebige Sekte - sagen wir mal - scientology. Und dann vergleiche. Wenn du da keinen Unterschied zur anerkannten Wissenschaft erkennst, dann ist bei dir sowieso Hopfen und Malz verloren.
M.S
 
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon M.S » Fr 4. Jan 2013, 14:06

Highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:....Nimm dir einfach eine beliebige Sekte - sagen wir mal - scientology. Und dann vergleiche. Wenn du da keinen Unterschied zur anerkannten Wissenschaft erkennst, dann ist bei dir sowieso Hopfen und Malz verloren.


Ich habe ja für mich verglichen und stelle fest, dass es sehr viele Parallelen gibt. Das ist ja meine Aussage! Das es auch Punkte gibt die völlig verschieden sind ist auch klar.

Welche Unterschiede hast du denn identifiziert? Wenn du der Meinung bist, dass es welche gibt, dann wirst du diese doch auch benennen können - oder etwa nicht? Also meine Frage an dich: Wodurch unterscheidet sich die Wissenschaft, in vergleichbaren Punkten, von einer Sekte?


1. Wenn ich nicht mehr dabeisein will, kann ich problemlos "austreten" - versuch das mal bei einer Sekte
2. Mir ist nicht bekannt, dass mir die Wissenschaft die Wahl meiner (Ehe)Partner vorschreibt - vergleiche das mit Scientologie
3. Weiters zwingt mich in der Wissenschaft keiner, etwas zu glauben. Sämtliche Unterlagen, warum etwas genau so definiert ist, sind für jedermann einsehbar. (Im Kontrast dazu: Frage doch einmal einen Scientologen, was die dort eigentlich treiben. Du wirst keine Antwort bekommen, da ist nichts transparent.)
M.S
 
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon M.S » Fr 4. Jan 2013, 15:29

Highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:
1. Wenn ich nicht mehr dabeisein will, kann ich problemlos "austreten" - versuch das mal bei einer Sekte
2. Mir ist nicht bekannt, dass mir die Wissenschaft die Wahl meiner (Ehe)Partner vorschreibt - vergleiche das mit Scientologie
3. Weiters zwingt mich in der Wissenschaft keiner, etwas zu glauben. Sämtliche Unterlagen, warum etwas genau so definiert ist, sind für jedermann einsehbar. (Im Kontrast dazu: Frage doch einmal einen Scientologen, was die dort eigentlich treiben. Du wirst keine Antwort bekommen, da ist nichts transparent.)


Das sind alles Punkte die eben zur Wissenschaft keine Parallele darstellen. Das ist diese auch gibt ist unbestritten, schrieb ich ja. Du musst schon Punkte nehmen die auch vergleichbar sind.

Warum Punkt 3 deinen Anforderungen nicht genügt, verstehe ich jetzt nicht.


highway hat geschrieben:Nimm doch einfach den Punkt Meinungsfreiheit beispielsweise. Konträre Meinungen zur allgemeinen wissenschaftlichen Lehrmeinung werden mit ähnlichen Mechanismen angegangen wie auch in jeder Sekte. Da ist dann schnell von Nestbeschmutzung die Rede und es wird mit allen Mitteln versucht das "Problem" zu beseitigen/Mundtod zu machen. Im Resultat, und da sind wir wieder beim Thema Fairness, werden die Betroffenen mit allen Mitteln diskreditiert. Auch mit den unfairsten Mitteln. Man versucht die Personen schlicht fertig zu machen oder sonst wie kalt zu stellen.


Na, dann. Geh einmal in eine Location einer Sekte und versuche eine konträre Meinung zu vertreten. Dann wirst du schon den Unterschied zwischen Wissenschaft und Sekte feststellen.

highway hat geschrieben:Ich sehe da keinen großen Unterschied zwischen Wissenschaft und einer beliebigen Sekte. Religionen stehen dem übrigens zumeist in nichts nach. Es wird ganz allgemein ein gewisser Herdentrieb erwartet, sowohl in der Wissenschaft, als auch bei jeder beliebigen Religion, Sekte oder sonstiger Strömungen. Das ist ja auch völlig klar. Aus der Perspektive der jeweiligen Gemeinschaft ist man gleicher Meinung dann gehört man dazu, sonst ist man nicht gleicher Meinung und man ist ein Beinpinkler und gehört per Definition nicht dazu und dafür gibt es Beispiele genug.


Ich sehe das komplett konträr.
Wie gesagt, mir ist nicht bekannt, daß jemand der die Wissenschaft kritisiert, in seinem Lebensraum gestört wurde - und das kannst du von Sekten ja nicht behaupten.
Was den "Beinpinkler" betrifft: Könnte es nicht so sein, daß diejenigen, die kritisieren, recht gut im Austeilen, aber schwach im Einstecken sind?
Mir sind bei den "unorthodoxen" Kritikern (ich meine das jetzt allgemein, nicht nur hier im Forum) immer 3 Dinge besonders aufgefallen.

1. Wenn ein Titel (Dr, Prof usw) vorhanden ist, wird der dem Publikum bei jeder sich bietenden Gelegenheit aufs Auge gedrückt.
(als ob das eine Rolle spielen würde)

2. In den vielen Diskussionen, die ich gelesen habe, kam oft der Ruf nach dem Rechtsanwalt/Richter. Und dieser Ruf kam immer (oder zumindest zu 99%) von den Kritikern.

3. Egal, wie eindeutig eine beliebige Sachlage ist. Noch nie habe ich gesehen, daß ein unorthodoxer Kritiker einen Irrtum zugibt/ausräumt. da wird lieber gestritten, zu rethorischen Spielchen gegriffen und am Ende auf "beleidigte Leberwurst" gespielt.

Und das sind, meines Erachtens, die hauptsächlichen Gründe, warum euch niemand ernst nimmt.
M.S
 
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon M.S » Fr 4. Jan 2013, 17:01

Highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Na, dann. Geh einmal in eine Location einer Sekte und versuche eine konträre Meinung zu vertreten. Dann wirst du schon den Unterschied zwischen Wissenschaft und Sekte feststellen.

Welcher wäre das denn bitte konkret? hat du dazu Beispiele?

Hab ich schon gebracht: Scientologie - Das ganze nennt sich dann "Auditing"

Highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Ich sehe das komplett konträr.

Was siehst du konträr? Es ist doch wohl nicht so, dass sowohl in Wissenschaft als auch bei jeder beliebigen anderen Gemeinschaft Opposition gerne gesehen wäre. Opposition ruft ähnliche Reaktionen hervor, das willst du doch wohl nicht abstreiten. Die Verfahrensweisen mit denen dagegen vor gegangen wird sind dabei sehr ähnlich.

Nein. Du kannst die Vorgehensweise von Sekten gegenüber Andersdenkenden nicht mit der wissenschaftlichen Methodik vergleichen

Highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Wie gesagt, mir ist nicht bekannt, daß jemand der die Wissenschaft kritisiert, in seinem Lebensraum gestört wurde - und das kannst du von Sekten ja nicht behaupten.

Was verstehst du unter: "...in seinem Lebensraum gestört wurde..."


Zum Beispiel, daß du Besuch bekommst, wenn du aus gewissen Sekten "aussteigen" willst. Und viele andere Repressalien in der Zeit, wo du dazugehörst - wie gesagt z. B. bei scientologie bezüglich der Partnerwahl usw. und so fort.
highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Was den "Beinpinkler" betrifft: Könnte es nicht so sein, daß diejenigen, die kritisieren, recht gut im Austeilen, aber schwach im Einstecken sind?

Ja? hast du dafür Beispiele?

Ja. Es sind auch genügend hier im Forum zu finden. Deine "Diskussion" mit dem Tn "DerDicke" ist so ein Beispiel.

......
highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:1. Wenn ein Titel (Dr, Prof usw) vorhanden ist, wird der dem Publikum bei jeder sich bietenden Gelegenheit aufs Auge gedrückt.
(als ob das eine Rolle spielen würde)


Das spielt schon eine Rolle. Prinzipiell ist ja ein Titel keine Schande. Im Gegenteil. Es zeigt ja, dass der Mensch sich einigermaßen abgerackert hat um dies zu erreichen. Was die meisten Menschen nicht vertragen können, und da zähle ich mich dazu, ist arrogantes Verhalten. Was ein Titel nämlich nicht garantiert, ist die von den Titelträgern häufig vertretene Auffassung, dass nur Titelträger einen Sachverhalt durchdenken und beurteilen können. Das mündet dann recht häufig in arrogantem hochnäsigen Verhalten. Das kannst du auch hier häufiger nachverfolgen.

Nein, es spielt keine Rolle, wer etwas gesagt hat. Die Aussage zählt und nicht der dahinterstehende Mensch.
Der dahinterstehende Mensch zählt nur bei den unorthodoxen Kritikern, weil die offensichtlich meinen, daß das eine Rolle spielt.
Das sind dann auch die, die unbedingt die Indentität ihres Gesprächspartners aufdecken wollen - warum wohl?
highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:2. In den vielen Diskussionen, die ich gelesen habe, kam oft der Ruf nach dem Rechtsanwalt/Richter. Und dieser Ruf kam immer (oder zumindest zu 99%) von den Kritikern.

Das mag sein, ist mir so aber noch nicht explizit aufgefallen.

Da brauchst du nur die diversen J.L Threads durchzulesen. Gerade jetzt drüben beim Markus Pössel wird/wurde schon wieder einmal gerufen/gedroht (und nein, der Markus Pössel war es nicht, der mit dem Kadi drohte, das war wieder einmal unsere J.L).

highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:3. Egal, wie eindeutig eine beliebige Sachlage ist. Noch nie habe ich gesehen, daß ein unorthodoxer Kritiker einen Irrtum zugibt/ausräumt. da wird lieber gestritten, zu rethorischen Spielchen gegriffen und am Ende auf "beleidigte Leberwurst" gespielt.

Das ist Quatsch und einfach nur eine pauschale unbelegt Aussage. Natürlich gibt es Typen die nie was zugeben. Die gibt es aber in beiden Lagern. Ebenso gibt es Typen die ihre Fehler zugeben, das auch in beiden Lagern. So schlimm empfinde ich das nicht. Man darf seine Auffassung durchaus bis zum letzten verteidigen, das ist kein Makel, eher das Gegenteil.

[/quote]

Es gibt, und gab auch hier Fälle, wo der Denkfehler glasklar war (zum Beispiel damals mit der Multiplikation mit 0). Trotzdem wurde das nicht abgehakt, sondern günstigstenfalls heruntergespielt, beschönigt oder, wie du es des öfteren tust der Gesprächspartner als xxx/Vollidiot beschimpft.
M.S
 
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon Tontechniker » Fr 4. Jan 2013, 17:21

Highway hat geschrieben:Man versucht die Personen schlicht fertig zu machen oder sonst wie kalt zu stellen.



Heul doch! :D
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon M.S » Fr 4. Jan 2013, 18:00

Highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Hab ich schon gebracht: Scientologie - Das ganze nennt sich dann "Auditing"

Eben nicht. Du stellst nur vage Behauptungen in den Raum. Was bedeutet das konkret? Was passiert denn deiner Meinung nach? Das wirst du doch eindeutig formulieren können.

M.S hat geschrieben:Zum Beispiel, daß du Besuch bekommst, wenn du aus gewissen Sekten "aussteigen" willst. Und viele andere Repressalien in der Zeit, wo du dazugehörst - wie gesagt z. B. bei scientologie bezüglich der Partnerwahl usw. und so fort.

Ich bekomme auch Besuch, wenn ich aus der Versicherung austreten will. Was passiert konkret? Zünden die dir dein Haus an oder was?


Es war deine Aussage, daß die Mainstream Wissenschaft einer Sekte gleicht. Da bin ich schon davon ausgegangen, daß du dich da zumindest rudimentär informiert hast. Offensichtlich nicht.
Beispiele habe ich genannt. Ich werde dir jetzt sicherlich nicht das "Auditing" der scientologen erklären. Oder, wie sich Sektenmitglieder dir gegenüber verhalten, wenn du aus ihrer heiligen Sekte austrittst.

highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Ja. Es sind auch genügend hier im Forum zu finden. Deine "Diskussion" mit dem Tn "DerDicke" ist so ein Beispiel.

Mit dem Fettwanst kann man nicht diskutieren. Das ist so ein arroganter hochnäsiger Vogel mit dem sich nicht sinnvoll diskutieren lässt. Der ist auch nicht hier um zu diskutieren. Der will dozieren, wahrscheinlich weil er es anderswo nicht mehr darf. ;-)

Tja. Widerlegt hast du ihn allerdings nicht. (Geh nicht davon aus, dass die Titulierung "Fettwanst" eine Widerlegung bedeutet)


highway hat geschrieben:Das spielt schon eine Rolle. Prinzipiell ist ja ein Titel keine Schande. Im Gegenteil. Es zeigt ja, dass der Mensch sich einigermaßen abgerackert hat um dies zu erreichen. Was die meisten Menschen nicht vertragen können, und da zähle ich mich dazu, ist arrogantes Verhalten. Was ein Titel nämlich nicht garantiert, ist die von den Titelträgern häufig vertretene Auffassung, dass nur Titelträger einen Sachverhalt durchdenken und beurteilen können. Das mündet dann recht häufig in arrogantem hochnäsigen Verhalten. Das kannst du auch hier häufiger nachverfolgen.
M.S hat geschrieben:Nein, es spielt keine Rolle, wer etwas gesagt hat. Die Aussage zählt und nicht der dahinterstehende Mensch.
Der dahinterstehende Mensch zählt nur bei den unorthodoxen Kritikern, weil die offensichtlich meinen, daß das eine Rolle spielt.
Das sind dann auch die, die unbedingt die Indentität ihres Gesprächspartners aufdecken wollen - warum wohl?

Du verdrehst den Sinn meiner Aussage und ich hoffe nicht mit Absicht. Es geht in meiner Aussage nicht um Personen sondern um deren Qualifikationen und was Kennzeichen einer solchen Qualifikation ist und wie damit umgegangen wird.

Gut, dann habe ich dich missverstanden.

highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Da brauchst du nur die diversen J.L Threads durchzulesen. Gerade jetzt drüben beim Markus Pössel wird/wurde schon wieder einmal gerufen/gedroht (und nein, der Markus Pössel war es nicht, der mit dem Kadi drohte, das war wieder einmal unsere J.L).

Is war? Das haut mich jetzt aber aus den Socken.... :? Offen gestanden verfolge ich J.L. nicht so intensiv im Netz wie du und andere selbsternannte Kreuzritter, sodass mir dieser Disput entgangen ist.

Da wird nicht die J.L verfolgt, sondern der Markus Pössel hat eine Blogserie über die RT gestartet, wo er die Dinge von Grund auf - Schritt für Schritt - erklärt und auch bereit ist, in den Kommentaren auf allfällige Fragen einzugehen. Leider hat J.L die Kommentarsektion - sagen wir mal - gekapert und deshalb ist dort eine vernünftige Diskussion nur mehr sehr, sehr schwer möglich.


highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Es gibt, und gab auch hier Fälle, wo der Denkfehler glasklar war (zum Beispiel damals mit der Multiplikation mit 0). Trotzdem wurde das nicht abgehakt, sondern günstigstenfalls heruntergespielt, beschönigt oder, wie du es des öfteren tust der Gesprächspartner als xxx/Vollidiot beschimpft.


Also welcher Gedankengang glasklar ein Denkfehler ist ist wohl die völlig unlogische Annahme, dass die Lichtgeschwindigkeit eine Konstante sei. Trotzdem wurde der Urheber dieses Unfuges von mir noch nicht als xxx betitelt, lediglich einige seiner besonders unbelehrbaren, arroganten und aggressiven Dummschwätzer und Jünger. Vollidiot ist noch ein Adelstitel für die Schnarcher.

Mag sein. Allerdings ging es da, streng formal, nicht um die LG, sondern schlicht und einfach um Mathematik.
Und wenn von den unorthodoxen Kritikern schon so ein simpler mathematischer Fehler begangen wird (der auch nach wiederholter Aufklärung nicht korrigiert wurde) , dann wird es doch erlaubt sein, zu fragen, ob der Rest dieser Arbeiten auch so schlampig durchgeführt wurde und ob denn da die Qualitätskontrolle (so es da eine gibt) versagt hat.
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon contravariant » Fr 4. Jan 2013, 18:41

Highway hat geschrieben:Aber von einem Fehler, wie immer der entstanden sein mag, darauf zu schließen das der Rest der Arbeiten, sind es denn überhaupt Jocelynes Arbeiten, Mist sind ist wohl etwas gewagt.

Bei Friebe und Loipez hat das allerdings System. Im alten WumV-Forum haben einige User sich die Mühe gemacht, Friebes Argumente gegen diverse physikalische Theorien zu widerlegen. Ob er es eingesehen hat oder nicht, weiß ich nicht. Er sieht seine Aufgabe nämlich nicht darin zu diskutieren, sondern zu informieren. Und fürs Informieren reichen offenbar auch falsche Argumente. Legende ist ja inzwischen der Versuch unserer JLo das Ziegenproblem nahe zu bringen. Und auch bei GOM sieht es ja nicht besser aus. Jeder einzelne der "mathematischen" Fehler ist kein Fehler der SRT, sondern ein Fehler der Autoren.
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon Tontechniker » Fr 4. Jan 2013, 18:47

contravariant hat geschrieben:Legende ist ja inzwischen der Versuch unserer JLo das Ziegenproblem nahe zu bringen.


Wobei man nicht vergessen sollte, dass auch Herr Friebe an dem Problem gescheitert ist.
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