Gravitationsrot- versus Gravitatiosnblauverschiebung

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Gravitationsrot- versus Gravitatiosnblauverschiebung

Beitragvon Joachim Stiller » Mo 26. Nov 2012, 02:56

Also, zur Eingangsfrage möchte ich mal kurz etwas einwerfen: Die Frage ist doch nicht ob es einen Gravitatiosnrotverschiebung gibt oder nicht (es gibt sie, das dürfte kalr sein), sondern in welchem Sinne. Und da zeigt isch eben, dass es die Gravitatiosnsrotverschiebung nur weg vom Gravitatiosnfeld gibt. Hin zum Gravitationsfeld gibt es dann ganz slebstredend eine Gravitationsblauverschiebung. Und so steht es auch in den Physikbüchern der neuesten Generation. Ich bin also nicht der erste Entdecker der Gravitationsblauverschiebung... Ihr seht, die Hochschulphysik verschließt isch nicht generell "jeder" Kritik... Und eben das stimmt mich zuversichtlich... Gruß Joachim Stiller Münster
Zuletzt geändert von Joachim Stiller am Mo 26. Nov 2012, 12:04, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Gravitationsrot- versus Gravitatiosnblauverschiebung

Beitragvon Joachim Stiller » Mo 26. Nov 2012, 02:58

In meiner Neubegründung der RT klingt das so:

Gravitatiosnblauverschiebung

Ich hatte nun die Relativitätstheorie zu 90% verstanden. Es blieb mir genau eine Frage, für die
ich keine Lösung hatte, ja, ich wusste nicht einmal, wonach ich suchen sollte. Dieser Schönheitsfehler
der Einsteinschen Relativitätstheorie war für mich die fehlende Gravitations-
Blauverschiebung.
In der Dritten Nacht meines Studiums der Relativitätstheorie nahm ich mir dann besonders die
fehlende Gravitations-Blauverschiebung vor. Die Grundüberlegungen dazu sind sehr einfach.
Wir kennen alle den sogenannten Dopplereffekt. Der Dopplereffekt führt dazu, dass das
Licht einer sich von uns entfernenden Lichtquelle zum Roten hin verschoben ist, das Licht
einer sich auf uns zubewegenden Lichtquelle hingegen zum Blauen. Der Dopplereffekt hat
sozusagen an und für sich eine Polare Struktur, er genügt dem Polaritätsprinzip. Bisher hatte
ich immer angenommen, dass es sich bei dem Dopplereffekt um ein im Prinzip rein mechanisch
erklär- und interpretierbares Phänomen handelt. Umso erstaunter war ich, zu erfahren,
dass Einstein im Rahmens der Relativitätstheorie eine Gravitations-Rotverschiebung des
Lichtes entdeckt hatte, eine Entdeckung, auf die er zu recht stolz sein konnte. Die Gravitations-
Rotverschiebung wurde einige Zeit später tatsächlich experimentell eindeutig nachgewiesen.
Ich selber hätte wahrscheinlich niemals in eine solche Richtung gedacht, und mir wäre
die Gravitations-Rotverschiebung mit Sicherheit entgangen. Nun entstand aber für mich ein
Problem: Wo war denn dann die Gravitations-Blauverschiebung, die ich aufgrund des Polaritätsprinzips
unbedingt annehmen musste. Ich konnte einfach nicht annehmen, dass es sich bei
der fehlenden Gravitations-Blauverschiebung um einen „zweiten Symmetriebruch“ handeln
sollte. Doch wo sollte ich suchen?
Ich machte folgende Grundannahmen. 1. Gegeben ist eine Lichtquelle, 2. diese Lichtquelle
befindet sich a) in Ruhe (bewegen darf sie sich nicht, denn wir wollen ja nicht den Dopplereffekt
messen), und b) in einem beliebigen Gravitationsfeld, z.B. dem der Erde. Ich musste nun
bei dem sich von der im Gravitationsfeld (der Erde) ruhenden Lichtquelle ausbreitenden Licht
irgendwie die von mir als unverzichtbar angenommene Polarität von Rot- und Blauverschiebung
finden. Und genau in dem Augenblick, als ich so weit war, fiel es mir wie Schuppen von
den Augen. Der Fall war geklärt, ich hatte die Gravitations-Blauverschiebung gefunden. Doch
wie sah meine Idee aus?
Licht ist Energie und damit kann sie als virtuelles Masseteilchen dargestellt werden. Bewegt
sich das Licht nun vom Gravitationsfeld weg (quer zu den Kreisgeodäten) verliert es an Energie,
es leistet sozusagen Hubarbeit. Das Licht ist zum Roten hin verschoben. Bewegt sich das
Licht aber auf das Gravitationsfeld zu, dann gewinnt es natürlich an Energie. Das Licht ist
zum Blauen hin verschoben. Ein möglicher experimenteller Nachweis dürfte keinerlei Probleme
bereiten. Die Gravitations-Blauverschiebung ist evident. Dieses Beispiel zeigt sehr gut
und anschaulich die Vorgehensweise der Phänomenologie. Wir können an diesem Beispiel
aber noch etwas ganz andres lernen: Gravitation ist nichts anderes, als der gekrümmte Raum
und es ist die Masse, die den Raum krümmt. Damit krümmt aber auch jede Energie den Raum
was mich zu der Aussage veranlasst, dass Gravitation der Energie proportional ist. So erklärt
sich zum einen die von mir vertretene innere Struktur der Relativitätstheorie mit ihren Polaritäten
und Äquivalenzen.

Gruß Joachim Stiller Münster
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Re: Gravitationsrot- versus Gravitatiosnblauverschiebung

Beitragvon Ernst » Mo 26. Nov 2012, 18:14

Joachim Stiller hat geschrieben:Bewegt
sich das Licht nun vom Gravitationsfeld weg (quer zu den Kreisgeodäten) verliert es an Energie, es leistet sozusagen Hubarbeit. Das Licht ist zum Roten hin verschoben. Bewegt sich das Licht aber auf das Gravitationsfeld zu, dann gewinnt es natürlich an Energie. Das Licht ist zum Blauen hin verschoben.

Verantwortlich für die Rot/Blauverschiebung ala ART ist einzig die Zeitdilatation in Abhängigkeit vom Gravbiationspotential. Das wurde hier ja zur Genüge erläutert.
.
.
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Re: Gravitationsrot- versus Gravitatiosnblauverschiebung

Beitragvon Joachim Stiller » Mo 26. Nov 2012, 20:24

Das halte ich persönlich für Unsinn. In Wahrheit verliert oder Gewinnt das Photon Energie... Gruß Joachim Stiller Münster
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Re: Gravitationsrot- versus Gravitatiosnblauverschiebung

Beitragvon absolut » Mo 26. Nov 2012, 20:51

Aber das ist doch gar nichts neues.
Du zitierst altbackenes durch deine eigene, beschlagene Brille...
... und hälst dich auch noch für was besonderes ...
:(
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Re: Gravitationsrot- versus Gravitatiosnblauverschiebung

Beitragvon Joachim Stiller » Mo 26. Nov 2012, 20:55

Oh ho.. Jeder Mensch ist doch schließlich was besonderes. Zumindest für mich als Christ... Gruß Joachim Stiller Münster
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Re: Gravitationsrot- versus Gravitatiosnblauverschiebung

Beitragvon absolut » Mo 26. Nov 2012, 20:57

Leider ist jeder Mensch lichtjahre weitentfernt von Einstein ...
... nicht nur weil er kein Christ war ...
... und trotzdem Physik-Gott schlechthin ...
:P
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Re: Gravitationsrot- versus Gravitatiosnblauverschiebung

Beitragvon absolut » Mo 26. Nov 2012, 21:00

aber du willst ja etwas besondererers als die sonst sowieso besonderen sein ...
.... auf Teufel komm raus ....
:lol:
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Re: Gravitationsrot- versus Gravitatiosnblauverschiebung

Beitragvon Joachim Stiller » Mo 26. Nov 2012, 21:24

Der amerikanische Prophet Neale Donald Walsch lässt seinen Gott sinngemäß sagen, niemand habe die Welt so verstanden wie Eisntein. Und ich bin eben Herr Niemand... :lol: Gruß Joachim Stiller Münster
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Re: Gravitationsrot- versus Gravitatiosnblauverschiebung

Beitragvon Kurt » Mo 26. Nov 2012, 21:36

Joachim Stiller hat geschrieben:Das halte ich persönlich für Unsinn. In Wahrheit verliert oder Gewinnt das Photon Energie... Gruß Joachim Stiller Münster


JA, das kannst du ruhig für Unsinn halten (das was du da sagst).
Denn es wird weder irgendwem Energie aufgeladen, weder einem Wolperdinger noch einem Photon.
Denn beide, alle drei, existieren nicht.
Am ehesten noch derWolperdinger.

Kurt
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